Zucker im Katzenfutter - schädlich?

  • Hallo,


    hier etwas brisantes von mir.


    Und zwar ein Artikel von Dr. Tim Watson über die Schädlichkeit von Zucker im Katzenfutter, ob der Artikel
    100% korrekt ist kann ich natürlich nicht beurteilen.


    Ich selbst achte eigentlich darauf Futter ohne Zucker zu kaufen, aber immer gelingt mir das glaube
    ich nicht.


    Zu den Futterhysterikern habe ich noch nie gehört.


    Was haltet ihr den davon?


    Tschau
    Friedhelm

  • Also ich bin gegen Zucker und Getreide im Futter und lese mir somit alle Rezepturen genau durch. Allerdings trägt Zucker in der Tier- sowie auch in der Menschennahrung immer häufiger andere Namen wie z.B. Inulin, Propylen glycol (Süßstoff, der in Europa als Frostschutzmittel bekannt ist) oder Karamel. etc
    Es bleibt weiterhin schwierig durch diesen Edikettenschwindel durchzusteigen...


    Zucker macht für die Katze überhaupt keinen Sinn, schon weil sie süß überhaupt nicht schmecken kann. Warum die Hersteller diesen, für die Katze schädlichen Stoff, trotzdem beimengen bleibt rätselhaft...


    Eine ständige Zuckerzufuhr kann
    - Karies (Forl)
    - Probleme mit der Bauspeicheldrüse
    - Probleme mit den Analdrüsen
    verursachen.


    Angeblich soll der Zucker beigemengt werden damit das Futter für den Menschen ansehnlicher aussieht, ebenso soll er das Futter weicher machen (was ja auch schon wieder Unsinn in sich birgt, da Katzen ein Raubtiergebiß besitzen...).


    Also ich finde man muss sowohl bei Menschennahrung und Tiernahrung höllisch aufpassen, damit man von Herstellern, die sich manchmal mit "fahrlässigen" Rezepturen die Geldtaschen füllen, nicht über den Tisch gezogen wird.


    Da es leider viel zuviel Futtersorten mit "Humbuk-Inhalten" gibt, muss man sehr genau schauen und Ediketten versuchen richtig zu lesen... und man ist teilweise dazu gezwungen auch hier Kompromisse zu schließen, indem man ein geringeres Übel kauft und das noch Schlechtere im Laden stehen läßt.
    Mir ist ziemlich unklar warum einige Hersteller nicht einfach ein gesundes Futter herstellen, das keine seltsamen + fragwürdigen Zusatzstoffe beinhaltet.


    edit - oder ein gesundes Futter herstellen aber meist nie das Mindesmaß an Taurin hinzufügen, damit man sagen kann, wow was für ein TOP-Futter - also für mich scheiden sich hier die Geister...

    Cataleya mit Newton & Leya

    :streichel:
    Habe eure Pfötchen gehalten, eure Köpfchen gestreichelt... eure Herzen mit meinem für immer verbunden...

    Anna, Jakob, Jonas, Lando, Barim, Karlson, Louis, Joshi & Lu

    Einmal editiert, zuletzt von Cataleya ()

  • Auch, falls es so ist, wie in dem von Friedhelm verlinkten Artikel, dass es zumindest keinen Nachweis dafür gibt, dass Zucker für Katzen (sehr) schädlich ist (so verstehe ich den Artikel jedenfalls) ist er in Katzenfutter einfach absolut unnötig.
    Und mir ist vollkommen schleierhaft, warum die Hersteller trotzdem welchen reintun :weissnix:


    Allerdings sehe ich die ganze Futtergeschichte eher pragmatisch. Klar sollte man versuchen, seine Tiere so gesund und artgerecht wie möglich zu ernähren, aber wenn man eine Katze hat, die nun mal nur die Sorte mit Zucker frisst, oder nur Trockenfutter, oder nur Sorten mit Aromastoffen u.s.w. , dann bleibt einem oft nichts anderes übrig, als eben genau das zu füttern.
    Und manchmal spielt ja auch der finanzielle Aspekt eine Rolle, manche hochwertigen Futtersorten sind einfach sehr teuer.


    Klar, manche Katzen lassen sich umgewöhnen, aber manche eben auch nicht. Und bevor eine Katze länger hungert, was bei Katzen ja schnell zu z.B. Nierenschäden führen kann, gebe ich ihr lieber nicht so gesundes/ungesundes Futter.


    Mein Fazit: Man sollte das beste, was für einen selbst und die eigene Katze möglich ist, füttern - das ist bei machen Barf und bei manchen eben Ki.. oder Fe.. und bei den meisten wohl irgendwas dazwischen.

    Liebe Grüße
    Frauke mit Roland und Scotty


    Seppensen (V.)

    Als Nicht-Bayer ohne jegliche Aussicht auf Erfolg versuchen, mit Hilfe von Gamsbarthüten, Lederhosen und komischen Strümpfen wenigstens einen Hauch weniger preußisch zu wirken.
    aus: Der tiefere Sinn des Labenz klick

  • Zitat

    Allerdings sehe ich die ganze Futtergeschichte eher pragmatisch. Klar sollte man versuchen, seine Tiere so gesund und artgerecht wie möglich zu ernähren, aber wenn man eine Katze hat, die nun mal nur die Sorte mit Zucker frisst, oder nur Trockenfutter, oder nur Sorten mit Aromastoffen u.s.w. , dann bleibt einem oft nichts anderes übrig, als eben genau das zu füttern.
    Und manchmal spielt ja auch der finanzielle Aspekt eine Rolle, manche hochwertigen Futtersorten sind einfach sehr teuer.


    So sehe ich das eigentlich auch. Obwohl ich schon auf zuckerfreies Futter achte.


    Aber es gibt leider auch die Menschen, da ist man quasi gleich ein Katzenmörder wenn man Futter mit Zucker nimmt oder Trockenfutter.

  • Aber es gibt leider auch die Menschen, da ist man quasi gleich ein Katzenmörder wenn man Futter mit Zucker nimmt oder Trockenfutter.


    Ja, das stimmt und das geht mir auch auf den Zeiger! :schnute:


    Klar ist es besser gesund zu füttern. Ich versuche auch darauf zu achten .. aber manchmal geht es eben nicht anders und
    dann mache ich mir und den Katzen keinen Streß :weissnix: Wie hört man immer wieder: früher wurden die Katzen auch mit Brekkies und Whiskas groß und alt ... und heute meint man sich verrückt machen zu müssen ...


    Wer gesund füttern kann und wo die Katzen es annehmen, sollte es tun - würde ich auch! :super: :lecker:

  • Bevor meine Katze vor "gesundem Futter verhungert" (Shila ist da so ein Kandidat) bekommt sie das, was sie wirklich frisst.
    So gesund wie möglich - so "schlecht" wie nötig.


    Zum Thema "Getreide" - keine Katze puhlt in der freien Wildbahn die Körner aus dem Mäuse-/Vogelmagen. :nachdenk:
    Ein geringer Anteil Getreide ist meiner Meinung nach auch bei frei lebenden Katzen immer im Futter. :weissnix:


  • Das Problem ist nicht das Getreide an sich, sondern nur die Menge die die Hersteller ins Futter tun.


    Klar, die Menge an Getreide in einem Mäusemagen ist ja doch eher gering (und dann ja auch schon vorverdaut, wobei ich keine Ahnung habe, ob das für den Katzenorganismus relevant ist) und manche Futtersorten haben einen extrem hohen Getreideanteil, was mit Sicherheit nicht gut ist.
    Aber wie Berni schon schreibt, ein geringer Anteil ist sicher nicht schädlich.

    Liebe Grüße
    Frauke mit Roland und Scotty


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  • Am liebsten würde ich auch nur Naßfutter ohne Getreide und Zucker geben... aber wenn man ein kränkelndes mäkeliges Katzentier wie unseren Charly zuhause hat, dann ist man froh über jedes Futter was er nimmt. Mittlerweile ist mir auch wurscht, was er bekommt.. ob Whiskas, Sheba... Hauptsache, es geht rein :weissnix:

  • Ich achte schon sehr darauf, daß kein Zucker und möglichst wenig Getreide im Futter enthalten ist. Schon wegen Cäsars Blasensteinen.
    Aber sie mögen auch sehr gerne Sheba und das bekommen sie ab und an dann auch. Billigfutter kaufe ich ansonsten aber nicht.

    Es grüssen Gabi, Cäsar, Krümel, Kimba, Patenkatze Ria, RB-Tilli und RB-Hotte im TH Arzberg, Patenkatzen im Gut Aiderbichl und die Streunerchen


  • :freunde:


    Was nützt das "gesündeste Futter" - wenn es nicht gefressen wird :weissnix:


    Na ja Berni, aber wenn dann haben wir doch schuld... wenn wir das ungesunde Katzenfutter nicht kaufen und anbieten würden, dann würden sie es ja nicht kennen... also ich denke "wehret den Anfängen"... ich habe da am Anfang auch viele Fehler gemacht.

    Cataleya mit Newton & Leya

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  • Cataleya, so habe ich auch gedacht, bin aber inzwischen eines Besseren belehrt worden.
    Es gibt wohl wirklich Katzen, wenn auch wenige, die schon ab Kittenalter extrem mäkelig sind. Und wenn so ein kleines Kätzchen das angebotene Futter nicht frisst, versucht man eben alle Sorten durch, bis man was findet, was es mag - und das kann dann manchmal eben TF oder eher minderwertiges Dosenfutter sein.
    Mal davon abgesehen, dass man seine Katzen ja auch nicht unbedingt von Kittenalter an hat, unsere Katzen z.B. sind alle aus dem Tierschutz, Fina und Rasmus waren schon erwachsen und selbst Scotty und Roland, die erst knapp 12 Wochen alt waren als sie zu uns kamen, hatten vorher ihre Erfahrung mit TF und felix gemacht :weissnix:
    Und bevor mein Tier Leber- oder Nierenschäden oder was weiss ich davonträgt, weil es das Futter verweigert, füttere ich dann eben das, was gemocht wird.

    Liebe Grüße
    Frauke mit Roland und Scotty


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  • Cataleya, so habe ich auch gedacht, bin aber inzwischen eines Besseren belehrt worden.
    Es gibt wohl wirklich Katzen, wenn auch wenige, die schon ab Kittenalter extrem mäkelig sind. Und wenn so ein kleines Kätzchen das angebotene Futter nicht frisst, versucht man eben alle Sorten durch, bis man was findet, was es mag - und das kann dann manchmal eben TF oder eher minderwertiges Dosenfutter sein.
    Mal davon abgesehen, dass man seine Katzen ja auch nicht unbedingt von Kittenalter an hat, unsere Katzen z.B. sind alle aus dem Tierschutz, Fina und Rasmus waren schon erwachsen und selbst Scotty und Roland, die erst knapp 12 Wochen alt waren als sie zu uns kamen, hatten vorher ihre Erfahrung mit TF und felix gemacht :weissnix:
    Und bevor mein Tier Leber- oder Nierenschäden oder was weiss ich davonträgt, weil es das Futter verweigert, füttere ich dann eben das, was gemocht wird.


    Da hast du wohl Recht, das man alles anfangs durchprobiert, wenn man es nicht besser weiß... ich war teilweise auch so und habe einiges ausprobiert... mögen sie diese Sorten nicht, also werden andere Sorten gekauft... eine Sorte aufgerissen und ab in den Napf... Nasenrümpfen der Katze... Frau: "Ach nee Schatz, die magst du auch nicht" nächste Sorte aufgerissen... (und so soll man sich ja Mäkler erziehen nach Leyhausen, der sich mit Katzenverhalten seit 40 Jahren auseinandersetzt und erforscht).


    Aber man muss ja nicht die minderwertigen Sorten ausprobieren, wenn man ein Futter sucht, das dem Kätzchen schmeckt... das ist ja nur meine These, obwohl ich das auch gemacht habe... nachdem ich mich aber 3 Jahre intensiv mit Ernährung auseinandergesetzt habe, ging das nicht mehr.



    Ginger: "Und bevor mein Tier Leber- oder Nierenschäden oder was weiss ich davonträgt, weil es das Futter verweigert, füttere ich dann eben das, was gemocht wird."
    Auch diese Ängste hatte ich immer, aber nachdem ich Barim und Newton (bei Barim habe ich ja 13 Jahre + bei Newton fast 8 Monate gebraucht :puh: :puh: :puh: :puh::gelache:) umgestellt habe, würde ich sagen, auch wenn man einen langen Atem braucht, kann man jede Katze auf ein besseres Futter umstellen, natürlich mit Kompromissen - sie mögen eindeutig nicht alles... obwohl Maus immer Maus bleibt - scheint es bei Industriefutter anders zu sein (es gibt aber immer eins von den "besseren" Futtern, die sie akzeptieren).


    "füttere ich dann eben das, was gemocht wird." (obwohl du ja nach deinen Angaben überhaupt keine Probleme mit der Annahme von Futter hast... du Glückliche...)
    :yes: ... also ich hätte gern, das Katzen alles mögen, was ihnen auch gut tut... aber sie wissen es eben nicht, was gut oder was schlecht ist und darum muss ich dafür sorgen...
    Also jetzt nicht böse sein, ich meine das auch nicht böse, aber ganz krass gesehen, könnte ich z.B. Joshi auch eine ganze Schale Schlagsahne hinstellen, weil er das mag (wie er sovieles mag, was nichts für ihn ist)... und er würde sie verputzen und hätte danach mit ziemlicher Sicherheit Bauchweh... aber er weiß es halt nicht besser...


    Und wie du schreibst, es gibt viele Katzen, die schon älter sind wenn man sie bekommt, aus dem Tierschutz oder ähnlich... aber ich habe die Erfahrung gemacht, das die Tiere bei Einzug das bekannte Futter was sie z.B. bei der Züchterin bekommen haben oder beim Katzenschutz, das dann hier im neuen Zuhause nicht mehr gefressen haben :weissnix: Die Verweigerung... !?
    Also darum denke ich, auch hier kann man dann etwas Anderes anbieten, als bisher bekannt... und eventuell das Ruder umdrehen.


    :winke: :freunde:

    Cataleya mit Newton & Leya

    :streichel:
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    Anna, Jakob, Jonas, Lando, Barim, Karlson, Louis, Joshi & Lu

    Einmal editiert, zuletzt von Cataleya ()

  • *budel,budel..thema hochhol* :weissnix:


    Also ich bin ja da auch eher gespaltener Meinung. Auf der einen Seite schmeckt meinen beiden ihr Felix auf der anderen Seite will ich unbedingt auch auf eine andere Marke umspringen denn der Grund alleine ist schon der Fleischanteil. Ich hatte gestern eine Tüte Whiskas in der Hand was ja in der Werbung immer so gelobt wird mit dem Fleisch aber wenn ich die Zusammenstellung lese wird mir auch anders.
    So sind schon mal in einer Packung mit Truthahn gerade mal 4% drin von dem Fleisch was angepriesen wird, nur was ist mit dem Rest?


    Auf der einen Seite will ich den beiden gutes tun aber ich sehe es auch nicht ein mich von den groß Firmen veralbern zu lassen denn Geld wächst ja nicht auf den Bäumen.
    Was die Gesundheit angeht ist es wieder etwas anderes. Ich dachte bis jetzt immer das Baby und Katzen Produkte besser getestet werden als unsere Speisen. Wie kommt es also das so viel "Müll" drin ist das für Katzen nicht gut ist?


    Ich denke aber das auch gewissen günstige Marken wie Lux gute Qualität bieten und man schon darauf achten kann aber muss? Denke mal es würde sich ja auch niemand ein Döner holen mit dem Bewusstsein das nur 4-6% wirkliches Tierfleisch drin ist.

  • Das Lux Futter hat immerhin 60% Fleischanteil und bei dem Preis auch noch recht günstig.
    Kannst es ruhig mal ausprobieren.Manche Katzen bekommen davon Kinnakne.Ist aber sofort wieder weg wenn man das Futter dann absetzt.
    Unsere Nasen wollen Futter was im Prinzip sehr hoch wertig ist einfach nicht immer.Wahrscheinlich ist es denen zu trocken.
    Das Lockstoffe im manchen Futtesorten sind,wie viele Katzenhalter denken,ist nicht so.Das hatte ich vor einiger Zeit in einer Katzenzeitschrift mal gelesen,es müßte dann auch mit auf der Dose angegeben sein.Außerdem unterliegt Katzenfutter einer sehr strengen Kontrolle,besser noch wie das Fleisch für uns Menschen.
    In vielen billigen Katzensorten ist die Angabe von Zucker.Der Anteil ist aber so gering, so daß es selbst bei Dauerfütterung zu keinen gesundheitlichen Schäden einer Katze kommen kann.
    Wenn auf Futterbüchsen der Fleischanteil von 4% Kaninchen und 3% Hühnchen z.B. angegeben ist, so bezieht sich dies auf den Anteil von reinem Muskelfleisch.
    Der Rest sind Innerreien und andere teile eines Schlachttieres.Es ist im Prinzip auch ein akzeptables Futter.Denn wenn Katzen draußen jagen fressen sie auch nicht nur die besten Stücke der beute sondern Sehnen,Innerreien,Haut,Haare.....Selbst der Darminhalt wird teiweise mit verspeist weil da wichtige Stoffe für die Katze enthalten sind.
    Würde man zum Beispiel nur reines Muskelfleisch täglich an Katzen verfüttern,hätten diese bald Mangelerscheinungen.
    Was TF betrifft....da füttere ich schon seit Jahren im Sommer wegen der Verderblichkeit von FF ausschließlich TF und Feuchtfutter nur so viel wie gleich weggefressen wird.In kühleren Zeiten gibt es 50% FF und 50% TF.
    Dazu immer frisches Wasser und einen Napf mit abgestandenem Wasser,das mögen Katzen auch sehr gern.Viele Katzen trinken auch gern aufgefangenes Regenwasser.So kann man verhindern daß sie bei der Fütterung von TF zu wenig trinken.
    Unsere Nasen haben in all den Jahren schon ganz viele verschiedene Futtersorten vorgesetzt bekommen und sind vom Futter noch nie krank geworden.
    Liegt bei einer Katze natürlich eine Futtermittelallergie vor, so ist das ein anderes Thema.



  • Zucker wird im Katzenfutter teils verwendet um den Geschmack des Fleisches darin zu verstärken.Um den süßen Geschmack geht es hierbei nicht.