Milo und Hexe oder "Tsunami trifft auf stilles Gewässer"

  • Hallöchen,


    wie bereits angedroht kommt hier die Geschichte von Hexe und Milo und dem Versuch eine 10 jährige Einzelgängerin mit einem 8 Wochen alten Jungspund zu verknüpfen.


    Hexe ist eine EKH und ist im Alter von ca 8. Wochen bei mir eingezogen, über ihre Vorgeschichte weiß ich nicht viel, es lief ungefähr so ab das ich meinem damaligen Lebensgefährten gegenüber erwähnte das ich gerne wieder eine Katze hätte nachdem die Kids aus dem gröbsten raus sind, und 3 Wochen später saß die kleine Handvoll auf der Couch als ich von der Arbeit heim kam :love:. Leider weiß ich weder das genaue Geburtsdatum noch die elterliche Vorgeschichte von Ihr, ich konnte das Alter also nur schätzen, aber ich denke nach 10 Jahren kommt es auf die eine oder andere Woche nicht mehr drauf an.

    Sie war sehr verspielt und aktiv, sie suchte sich damals wie heute ihre Kuschelpartner aus, Fremden gegenüber war sie schon immer sehr zurückhaltend, wenn nicht sogar feindselig wenn sie ihr zu nahe kamen, also richtig mit Krallen und viel Blut und Gebell.... Sie liebte das grobe spielen, je wilder umso besser, sie konnte stundenlang ihre Klappermäuse apportieren und den Kampf gegen den Laserpunkt hat sie jedesmal erfolgreich gewonnen!

    Mit 6 Jahren wurde sie dann kastriert weil sie dauerrollig war, das war weder für sie noch für uns schön, besonders da ich oft von den Nachbarn angesprochen wurde ob ich den ein Baby bekommen hätte was Nachts immer so laut schreit :tuete: Nach der Operation hat es fast 1 Jahr gedauert bis sie mir verziehen hat :seufz: Madame ist da etwas nachtragend veranlagt. So richtig schmusig ist sie seitdem auch nicht mehr, sie legt sich noch zu Wärmekissen ihrer Wahl, allerdings hört man sie nur noch selten schnurren, Köpfchen und Wange gibt es aber immer noch, und sie liebt es uns um und zwischen die Beine zu streichen, besonders wenn man gerade die Futterschüssel in der Hand hat oder das Barf portioniert :hunger:

    Seit etwas mehr als 2 Jahren gehen ich jetzt wieder voll arbeiten, die Kinder werden langsam flügge und unternehmen zunehmend mehr nach der Schule und Hexe ist somit den ganzen Tag alleine. Die Umstellung ist ihr auch schwer gefallen, die ersten Monate hat sie mehr als einmal aus Protest vor die Eingangstür gepinkelt, und da war sie nur den Vormittag alleine. Seit einem halben Jahr etwa hat sich dann in meinem Kopf die Idee festgesetzt das Hexe dringend etwas Gesellschaft braucht, vielleicht nicht unbedingt jemanden zum kuscheln, aber jemand der ihr die Langeweile vertreibt und der ihren Alltag wieder etwas spannender gestaltet. Und dann erzählte mir meine Arbeitskollegin das ihre Katze mal wieder trächtig nach Hause gekommen ist!! "Wenn da ein Kater dabei ist würd ich ihn dir abnehmen!!"" Und so stand fest das bald eine 2. Katze einziehen würde.

    Am 13.04.18 war es dann soweit, ich kam zu Ablösung auf die Arbeit und meine Kollegin war schon am hibbeln, die Kitten würden gerade auf die Welt kommen... und so wurde Milo am Freitag den 13. um 13.13 geboren :konfetti:Sobald da ein bissel Fell auf den Kleinen war hab ich Bilder bekommen, und mein Sohn zeigte sofort auf ein Kitten und sagte den will ich! Da wurde allerdings noch vermutet dass das ein Mädel ist und nur 1 Kater dabei war bei den 4 und der schon vergeben war... also stellte ich mich in Gedanken auf eine Mia ein wenn ich schon keinen Karlo bekomme, Hauptsache gesund und munter. Am liebsten hätte ich sie ja alle 4 genommen und den Hund gleich noch mit eingepackt der sich total rührend um die Kleinen gekümmert hat, meine "Mia" fand es im Keller total toll und kam auch irgendwie alleine die Treppe runter, aber zum wieder hochkommen brauchte sie den "Hundelift", der sie dann einfach wieder im Maul hochgebracht hat .


    Am 8.6.18 war es dann soweit, nach der Arbeit bin ich mit der Box zu meiner Kollegin und hab "die Kleine" eingesammelt. Dort wurde mir dann mitgeteilt das es sich bei Mia wohl doch um einen Mio handeln könnte... so wurde er/sie/es erstmal einfach nur Mi getauft. Die Autofahrt nach Hause gefiel ihm nicht wirklich (oder meine Musik, das wäre auch eine Option für den Katzenjammer :gelache:)


    Zu Hause stellte ich die Box dann erstmal in die Mitte des Wohnzimmers. Hexe kam angeschlendert, entdeckte "Ihre" Box, gab ihr erstmal Köpfchen zur Begrüßung weil sie sie doch schon länger nicht mehr gesehen hatte .... und erstarrte zur Salzsäule als von innen gurrende Geräusche erklangen. Ich öffnete nach ein paar Minuten die Tür und ließ das Mi raus. Freudenstrahlend rannte er als erstes auf Hexe zu , wollte sie begrüßen und überhaupt und...... machte in allerletzter Sekunde einen Bauchplatscher direkt vor Ihr und ging in Deckung. Reaktionen hatte er zum Glück sonst hätte er vermutlich die Watsche seines Lebens kassiert. So lag er erstmal auf dem Boden, die kleinen Öhrchen gekippt, das Näschen nach unten, der Blick ging fragend zu mir, ein Bild des Jammerns :möp:


    Gesicht und Mimik von Hexe sprachen allerdings auch Bände, ihr waren regelrecht sämtliche Gesichtszüge entgleist, ihr Blick fragte mich ob ich noch alle Tassen im Schrank habe oder mir irgendwas weh tut, sollte das nicht der Fall sein wäre sie mir gerne behilflich. Der Kleine startete mehrere Versuche sich bei ihr vorzustellen, sobald er auch nur ansatzweise in ihre Nähe kam machte sie Laute die mit Sicherheit jeden Einbrecher auf Abstand halten würde :schock: Hätte ich es doch nur auf Band aufgenommen, das wäre der Verkaufsschlager in der Ferienzeit gewesen :nachdenk:


    Der erste Tag endete auf jeden Fall damit das Hexe mit Koffer und Klo erstmal ins Mädchenzimmer gezogen ist während Milo sich von jedem verwöhnen ließ, die Wohnung erkundete und sich dafür entschied die Nacht auf mir zu verbringen :knuddel:


    Von Hexe war auch die nächsten Tage nichts zu sehen und zu hören, sie hat sich schmollend ins Mädelszimmer verkrümelt und weigerte sich das Zimmer zu verlassen. Die Mädels wollten aber auch mal den Kleinen Stinker bei sich haben was mit einem Dauerknurren und Grollen aus den Tiefen des Hochbetts quittiert wurde. Also sprach ich ein Machtwort und absolutes Jungsverbot in diesem Zimmer aus. Mittlerweile war ich mir auch 100 % sicher das Mia keine Mia war und irgendwie wurde aus Mia dann Mio und dann Milo und bei Milo blieb es dann auch. Was ein Wirrwarr.


    Das die Zusammenführung nicht ohne Probleme laufen würde war mir eigentlich von Anfang an klar, dafür war die Große einfach viel zu lange alleine, ich weiß auch nicht was ihr an Sozialverhalten eventuell fehlt weil sie vielleicht damals zu jung war als sie zu mir kam, und ihr Character ist auch nicht wirklich pflegeleicht, sie ist schon eine sehr zickige Diva, Kaliber Prinzessin auf der Erbse in etwa. Allerdings hatte ich nicht erwartet das die Dame so unerbittlich ist. Also fing ich an mich im Internet nach ähnlichen Fällen umzuschauen und bin dadurch bei den Grinsekatzen gelandet, und habe dort sehr aufmerksam den Fall von Peggy und Tinkerbell verfolgt und mich dann entschlossen hier anzumelden.


    Anfangs dachte ich noch, Oh Gott, die 2 werden sich nie vertragen, bzw Hexe wird sich wohl nie dazu niederlassen und mit ihm die Luft zum atmen zu teilen, aber mittlerweile wird es immer ruhiger, hin und wieder gibt es noch eine Watsche für ihn wenn er ihre Wohlfühlzone ignoriert, es wird geknurrt wenn er sich wagt vor ihr zu fressen, sie dressiert ihn regelrecht, sieht manchmal so aus als würde sie ihn longieren, er muss immer schön im Kreis mit einem gewissen Abstand um sie rum gehen, sie kommt sogar wieder zu mir ins Bett und legt sich schnurrend in meine Kniekehle, das hat sie schon ewig nicht mehr gemacht, allerdings verlässt sie den Platz laut motzend sofort wieder sobald der wirbelwind angestürzt kommt.


    Und dann gibts wieder Tage und Momente da scheint sie zu vergessen das sie mal alleine war und es eine Zeit ohne Milo gab, dann scheint sie doch tatsächlich mit ihm zu spielen, rennt ihm nach, haut ihm eine auf den Kopf, dreht sich rum und rennt vor ihm weg und lässt sich von ihm eine auf den Kopf hauen, Schleckpastete und Nassfutter fressen sie nebeneinander, Barf gibt es gleichzeitig in der Küche aus der Hand, Leckerlis werden abwechselnd gejagt. Nur ihr Pappe Kratzbett teilt sie nicht, da nimmt sie gerne mal Anlauf und verjagt ihn, nur um sich nebendran zu legen und eine Pfote aufs Bettchen zu machen. Hat so ein bissel was von Deutschen Urlaubern und ihren Handtücher am Pool :hihihi: Ein zweites kaufen hat leider auch nichts gebracht, Madame schiebt sie einfach zusammen und legt sich quer über beide.... doof ist sie ja nicht.


    Ich sehe eigentlich zur Zeit positiv in die Zukunft, sie benutzen beide das gleiche Klo, fressen auch aus einer Schale, fressen aus der gleichen Hand, laufen und sitzen auch mal ohne knurren und fauchen nebeneinander, können sich auch aus dem Weg gehen wenn sie wollen. In 2 Monaten ca wird der Kleine dann entmannt, das dürfte noch etwas Druck aus der Beziehung nehmen, und wer weiß, vielleicht ist es im Winter dann angenehmer wenn man jemanden zum kuscheln hat. Auf jeden Fall ist es sehr spannend das ganze zu beobachten und ich denke das es der großen doch gut tut, seit er da ist hat die Dame nämlich gut abgespeckt, und das ohne weniger zu fressen, sie bewegt sich einfach viel mehr, wird wieder aktiv wenn es nicht gerade 36 Grad Außentemperatur hat und ich hab sie sogar dabei erwischt als sie heimlich mit der Türangel Maus gespielt als niemand hingesehen hat :brüll: War ihr natürlich peinlich und sie hat sich gleich wieder getrollt, aber so hin und wieder sieht man doch das Spielzeug sich bewegt hat während der Kleine friedlich geschlummert hat.


    Ich bin mal gespannt wie sich das zwischen den beiden noch entwickelt


    Hoppla, das war jetzt doch ein etwas längerer Text, ich hoffe er war einigermaßen gut und verständlich zu lesen

  • Hallo und danke für die Vorstellung deiner beiden Mäuse. Grundsätzlich wäre natürlich gleiches Geschlecht und ähnlicher Charakter einfacher gewesen für eine Vergesellschaftung aber wie es sich liest fliegen bei euch ja nicht dauernd die Fetzen sondern es beschränkt sich auf gelegentliche Zusammenstöße bzw. eher erzieherische Maßnahmen von Hexe an dem Jungspund.

    Sie fressen gemeinsam und spielen sogar das entwickelt sich richtig gut.


    Nun sind mir ein paar Dinge in deinem Bericht aufgefallen, dazu muss ich noch was sagen:

    Mit 6 Jahren wurde sie dann kastriert weil sie dauerrollig war

    :schock: Das ist stark. Beruhte die Entscheidung vorher nichts zu unternehmen auf Unwissenheit? Ansonsten ist mir das unbegreiflich.

    das war weder für sie noch für uns schön

    Vor allem für sie war es ein über Jahre andauernder Stress dem sie ausgesetzt war. Ist sie Wohnungskatze oder gar Freigängerin? Im zweiten Fall wäre es (entschuldige die Härte) extrem verantwortungslos gewesen.

    Nach der Operation hat es fast 1 Jahr gedauert bis sie mir verziehen hat

    Das ist (meiner Meinung nach) Unsinn, ich habe viele Katzen im Laufe meines Lebens erlebt und keine davon hat ihren Haltern die Kastration verübelt.

    Falls sie sich dir gegenüber ab einem bestimmten Zeitpunkt anders verhalten hat so war nicht die OP die Ursache.

    So richtig schmusig ist sie seitdem auch nicht mehr,

    Auch da gibt es normalerweise keinen Zusammenhang im Gegenteil werden die Tiere nachdem sie kastriert sind ruhiger und eher anhänglicher an Ihre Menschen.

    Und dann erzählte mir meine Arbeitskollegin das ihre Katze mal wieder trächtig nach Hause gekommen ist!! "

    Da fehlt mir wirklich jegliches Verständnis. Hat deine Arbeitskollegin mal einen Blick in die Tierheime geworfen oder sich kundig gemacht, was die Katzenhilfe im Frühjahr, Sommer und Herbst zu tun hat mit trächtigen Katzen und wie viele Kitten dringend ein Zuhause suchen.

    (Nach der Formulierung gehe ich davon aus sie ist keine Züchterin sonst würde sie ihre Katze nicht nach draußen lassen und von irgendeinem Kater decken).

    was ihr an Sozialverhalten eventuell fehlt weil sie vielleicht damals zu jung war als sie zu mir kam,

    Da hatte sie sicher ein Defizit und ihr Verhalten beim Spiel (grob, wild) kann damit zusammenhängen. Ansonsten hat sie sich aber prima gemacht finde ich.

    In 2 Monaten ca wird der Kleine dann entmannt,

    Wenn ich richtig gerechnet habe ist er dann 5 Monate, das ist ein guter Zeitpunkt. Auf keinen Fall würde ich bis zu seiner Geschlechtsreife warten denn dann könnte das Zusammenleben der beiden ziemlich belastet werden.


    Liebe Grüße von Marita mit Simba und Rocky


    Für eine Zeitlang halten wir deine kleinen Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang....

  • Hexe war schon immer eine Wohnungskatze, Freigang in einem Mietshaus im 3. Stock in der Stadt finde ich nicht so prickelnd, obwohl die Katze direkt unter mir 18 Jahre lang Freigängerin war und das wohl funktioniert hat, für mich käme das aber nie in Frage, ich würde vor Angst sterben wenn ich nicht wüsste wo die Katzen gerade stecken.

    Das es sinnvoll ist auch eine Katze zu kastrieren war mir damals auch nicht bekannt, ich hatte davor nur Erfahrung mit den Katern gemacht und wusste von denen das es erforderlich ist diese zu kastrieren damit das markieren nicht durchkommt. Anfangs hatte ich noch die Ansicht das es falsch ist sich in die "Natur des Tieres" einzumischen und unnötige Eingriffe herbeizuführen, mittlerweile wurde ich da eines besseren belehrt .


    Ob sie mir die OP verübelt hat oder etwas anderes kann ich leider nicht genau bestimmen, für mich war es eigentlich klar weil das die einzige große Änderung zu diesem Zeitpunkt war und ihre Verhaltensänderung danach eingesetzt hat. Sie war nicht feindselig mir gegenüber, aber sie zog sich schon mehr zurück, ihr Spieldrang lies nach, ruhiger ja, das auf jeden Fall, aber anhänglicher würde ich eher das Gegenteil behaupten. Aber ich denke da ist jedes Tier anders, die mega Kuschelkanone war sie vorher schon nicht, wenn sie Körperkontakt wollte hat sie ihn sich geholt, und wenn nicht hat sie das deutlich klar gemacht. Heute Nacht war sie bei mir, schön am Fußende eingerollt, und ab und an legte sie dann auch mal eine Pfote auf mein Bein.


    -Zu meiner Arbeitskollegin: Soweit ich weiß war das jetzt der 3. oder sogar schon 4. Wurf, die Kleinen wurde alle in den nahen Bekanntenkreis abgegeben und sind auch alle noch dort. Das war jetzt auch der letzte Wurf, die Kastration steht jetzt an. Was sie dazu bewogen hat die Katze mehrfach decken zu lassen kann ich nicht sagen, ihr Kater ist als Freigänger kastriert und ihr Hund kommt aus Rumänien von einer Tierhilfsorga, also unwissend dürfte sie eigentlich nicht sein. Ich mische mich da auch nicht ein, so lange und gut kenne ich sie noch nicht, sie sagt die Katze hat jetzt das letzte Mal geworfen und ich glaube ihr auch, die letzten 4 haben ihr die Bude gehörig auf den Kopf gestellt, das dürfte abschreckend genug gewesen sein.-


    Man merkt das es den Tierchen zu heiß ist, es wird kaum was gefressen, das Spielzeug ist auch nicht wirklich spannend heute, die beiden legen sich einfach da hin wo sie gerade stehen und dösen. Hexe schnüffelte einmal kurz am dösenden Milo, stieg über ihn drüber und legte sich mit 30 cm Abstand daneben. Im ersten Moment hatte ich ein bissel Schiß das sie ihm vielleicht beim dösen eine überzieht, aber da hatte sie gar keine Interesse daran. Das macht mich richtig happy :hüpf:

  • Heute Nacht war sie bei mir, schön am Fußende eingerollt, und ab und an legte sie dann auch mal eine Pfote auf mein Bein.

    :herzchen:

    Hexe schnüffelte einmal kurz am dösenden Milo, stieg über ihn drüber und legte sich mit 30 cm Abstand daneben.

    Sicherheitsabstand eingehalten :gelache:


    Liebe Grüße von Marita mit Simba und Rocky


    Für eine Zeitlang halten wir deine kleinen Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang....

  • Die war bereits im Oktober, seitdem wird aus dem kleinen Fettsack ein großer Fettsack. Unglaublich wie viel Futter in so einen kleinen Kater reinpasst :hunger:

    Aber den Eingriff hat er gut weggesteckt, zum Glück ist das nur eine kleine Sache, bei Hexe war das damals viel anstrengender. Ich ärger mich immer noch das ich das bei ihr nicht hab früher machen lassen, selbst nach Jahren kann sie die Angewohnheit über Sachen auf dem Boden zu pinkeln, nicht ablegen. Da hilft echt nur penibles aufräumen :staubsaugen:.


    Mittlerweile hat sie sich auch damit arrangiert das sie keine Einzelprinzessin mehr ist, sie wirft zwar kein Konfetti wenn sie Milo trifft aber schlimmeres als ein leises Fauchen kommt nicht von ihr. Und das auch eher selten, oft beschnüffeln sie sich gegenseitig, fressen nebeneinander und schlafen auf der gleichen Couchseite. Sie fängt sogar wieder an zu spielen. Der Kleine scheint wie ein Jungbrunnen auf sie zu wirken.

  • oft beschnüffeln sie sich gegenseitig, fressen nebeneinander und schlafen auf der gleichen Couchseite. Sie fängt sogar wieder an zu spielen.

    Das ist doch schön wenn die zwei sich akzeptieren :super:


    Liebe Grüße von Marita mit Simba und Rocky


    Für eine Zeitlang halten wir deine kleinen Pfötchen fest, dein Herz aber ein Leben lang....