Beiträge von Tintenknall

    Es ist richtig das wir Berni jetzt schon gewisse Grenzen aufzeigen möchten damit er uns später mal nicht auf dem Kopf "rum tanzt". Dies hatte ich bei meinem Dicken damals auch von Anfang an gemacht und auch meine Frau hatte Funny von Anfang an Grenzen aufgezeigt.
    Aber weder der Dicke noch Funny hatten sich z.b für die Gardinen interessiert.
    Leider konnten wir keinen seiner Brüder mit adoptieren da wir nur eine kleine 60 qm drei Raum Wohnung haben und die mit drei Personen und zwei Katzen ausgelastet ist.

    Diese Bilder dürften schlussendlich beweisen das die angeblich zu alte Funny mit Berni mehr als nur gut kann und die beiden super zusammen passen und harmonieren.
    Und nein diese Bilder sind weder bearbeitet noch gestellt.




    das ist doch klasse. so ganz scheu scheint er ja nicht zu sein, wie man erst annehmen musste aus deinen beiträgen swen.
    ach das wird, es braucht eben zeit.


    Wir müssen warten bis Berni auf uns zu kommt, wenn wir anfangen wollen ihn zu streicheln dann nimmt er die Beine in die Hand und ist verschwunden. Auch wenn wir an ihm vorbeigehen und uns in der Wohnung begegnen dann duckt er sich, legt die Ohren an und zieht den Schwanz ein und hat einfach nur Schiss.

    Guck dir bitte, bevor du irgendwelche Behauptungen aufstellst, die Galerie oder den Themenbereich von Berni an und da wirst du sehen das Berni schon auf un zukommt, sich streicheln lässt und sogar Küsschen verteilt. :cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing:


    Sorry mit platzt gerade die Hutschnur von solchen Kommentaren und Behauptungen die du hier und im anderen Bereich aufstellst. :cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing::cursing:

    Dann würde ich mal sagen, die Kompetenz des Tierheims ist gleich Null...
    ... und ich suche mir immer ein Tier aus, das zu dem übrig gebliebenen Tier passt und nicht ein Tier in das ich mich spontan verliebe... und so schnell wie das Tierheim "Ja" gesagt hat ist auch schon etwas gewöhnungsbedürftig... da stößt es mir eher insofern auf, das sie froh gewesen sind, eins der ängstliche Katzenkinder schon mal wieder losgeworden zu sein!

    Auch meinen Stromer hatte ich aus dem Tierheim, damals in Leipzig (ich wohnte bis letztes Jahr noch in Leipzig), geholt und auch dort nach nur wenigen Augenblicken vermittelt bekommen.

    Mit normaler vielleicht, geht ja hier um einen Kater, der anscheinend keine menschliche Prägung erfahren hat.


    Gleichfalls so einen Jungspund (und dann auch noch ein männliches Tier) zu einer älteren, ruhigeren Katzendame und Katzenrasse zu setzen zeugt auch da an Unwissen. Tut mir leid, ist so!

    Funny ist zwar knapp 8 Jahre aber alles andere als ruhig. Wenn du in anderen Beiträgen von mir gelesen hättest, gerade was das Spielverhalten von Funny betrifft, wüsstest du das Funny ihre Beschäftigung braucht. Auch hat Funny den kleinen adoptiert und verhält sich ihm gegenüber wie die Mutter. Wenn wir Funny nicht hätten und sie nicht so mobil wäre hätten wir Berni auch nicht bekommen.


    Berni wurde übrigens kurz vor Silvester mit seinen zwei Brüdern total verdreckt, mit vom Durchfall verklebten Fell und abgemagert auf einer Baustelle gefunden und ins Tierheim gebracht. Nachdem sie von einem Tierarzt behandelt und gesäubert sowie sterilisiert wurden sind sie in eine Auffangstation (Pflegefamilie) gekommen wo sie erste Erfahrungen mit Menschen sammeln konnten.
    Berni und seine Brüder sind dann am 12/02, da die Pflegemutti ins Krankenhaus musste, erstmals ins Tierheim gekommen und wir haben ihn dann dort am 13/02 nach nicht mal 24 Std Tierheimaufenthalt zu uns genommen.


    Unsere Katzenerfahrungen belaufen sich übrigens auf mittlerweile 7 bzw 8 Jahre. Dabei hat meine Frau ihre Funny mit 12 Wochen bekommen und auch ich habe schon ein Kitten (Kater 14 Wochen) in einer vergangenen Beziehung erfolgreich mit meiner Kira vergesellschaftet und groß gezogen. Zu den beiden kam dann noch Stromer eine Tierheimkatze, damals 4 Jahre, welchen wir auch hervorragend intergriert und vergesellschaftet hatten.
    Beide, Stromer und Dicker, sind aber bei meiner Ex-Frau geblieben da unsere jetzige Wohnung für drei Katzen zu klein ist udn ich die beiden aufgrund ihrer innigen Verbindung nicht trennen wollte und konnte.


    Das ich jetzt ein paar Fragen zur Erziehung von Berni ein paar Fragen habe hat nichts mit Unwissen zu tun sondern einfach mit einem Erfahrungsaustausch.


    Ich finde es von dir sehr anmaßend solche Behauptungen aufzustellen und meine Frau und mich dadurch anzugreifen!!!!

    ... und da müsst ihr dann eben sehr konsequent sein und jedes mal, wenn ihr in bei einer unerwünschten Handlung erwischt, ruhig aber bestimmt "Nein!" sagen und ihn wegnehmen.Oder die Handlung, wenn sie absehbar ist, schon im Vorwege verhindern, durch Ablenken mit Spielzeug z.B.
    Ich weiss jetzt nicht, um was für eine Art von Wandbild es sich handelt, aber kann er da denn wirklich was kaputt machen? Und kann man es ggf. schützen?
    ....

    Naja es handelt sich um ein ca. 3 x 2,5m großes Wandbild wo Fototapete auf einen Holzuntergrund geklebt ist und die Holzplatte mit einer indirekten Beleuchtung versehen wurde welche hinten auf die Platte geklebt ist. Er kann halt mit seinen Pfötchen hinter die Holzwand greifen und dort an der Beleuchtung rumspielen oder, so wie er es gestern versucht hatte, mit den Krallen die Tapetenansätze versuchen abzureißen. Schützen kann man es nicht.

    Spielzeug an sich und auch Kratzbäume sowie einen Rascheltunnel sind vorhanden. An den Kratzbäumen hängen auch Schnüre und Bälle die klappern. Das ganze wird auch Tagsüber von Berni und Funny ausgiebig genutzt.
    Kartons haben wir in der ganzen Wohnung verteilt, selbst im Bad steht einer =O und auch die werden gerne genutzt.


    Wenn Berni halt irgendwas, wie z.B. hinter der Gardiene sitzt bzw. mit ihr spielt oder auf den Frühstückstisch springt wenn er gerade eingedeckt wird und versucht an die abgedeckte Wurst zu kommen, kann man ihn gar nicht, auch nicht sanft, nehmen und runter setzen da er halt so viel Schiss in der Buxe hat das er sofort ausbüxt.
    Wir haben auch kein Problem damit das mal eine Tasse oder wie Samstagnacht ein Vase kaputt geht (da bekommen wir endlich wieder Platz in den Schränken (hab ich das jetzt geschrieben) :whistling: ) aber wir wollen halt nicht das er frei dreht und übertrieben gesagt wie im Comic aus einem Gardienenschal vier macht.



    Loben tun wir Berni sehr viel sonst hätte er auch nicht so schnell Vertrauen zu uns aufgebaut aber er muss auch mit einem NEIN klarkommen und verstehen das er nicht alles kann und darf.

    Ich reaktiviere dieses Thema mal wieder.


    Berni ist mit seinen 5 Monaten ja auch noch ziemlich jung und hat auch erst seit gut 8 Wochen Menschen die sich um ihn kümmern und dann auch noch Regeln aufstellen wollen.
    Damit er gar nicht erst auf all zu dumme Ideen kommt schreiten wir eigentlich sofort mit dem energischen "NEIN" ein, dies aber mit relativ mäßigem Erfolg, denn gerade Nachts ist er auf Entdeckungstour und durch unseren Schlaf hat er dann ja freie Bahn.
    Letzte Nacht habe ich ihn zum Beispiel auf dem Kleiderschrank erwischt wie er sich an unserem großen Wandbild zu schaffen machte. Auch haben es ihn scheinbar die Gardienen und Vorhänge angetan denn diese entdeckt er jetzt für sich.
    In der Küche können wir auch kaum noch etwas stehen lassen denn man kann und könnte es ja noch essen.
    Meist sehen wir erst was er wieder angestellt hat wenn wir in die Küche kommen denn wir verfolgen ihn ja nicht auf Schritt und Tritt.
    Berni am Genick packen geht nicht da er ja Immer noch sehr schnell vor uns flüchtet wenn wir uns nähern. Das laute "NEIN" hat aber auch nicht immer Erfolg. Auch können wir ihn ja nicht erst Minuten später zeigen dass das was er "angerichtet" hat nicht in Ordnung ist.

    Freitag bei der Arbeit habe ich KaFu eingeräumt und da dachte ich guck mal der Berni schaut mich an :kicher::herzklopfen:



    Ein tolles Bild :freunde:

    Was für KaFu hast du denn da eingeräumt wo unser Schisser drauf ist?


    Ja was soll ich sagen viele Fortschritte die wir letzte Woche gemacht haben sind übers Wochenende verloren gegangen.
    Berni kommt nicht mehr zu uns und wenn wir auf ihn zugehen und streicheln wollen zieht er sich meist zurück. Wenn wir auf der Couch sitzen kommt er nicht mehr drauf und wenn er drauf ist und wir uns dazu setzen wollen ist er in der Höhle am Kratzbaum verschwunden.
    Im großen und ganzen können wir sagen 2 Schritte vor und 10 zurück. Wir werden aber nicht aufgeben denn wir wissen ja wie zutraulich und verschmust er sein kann und was er für einliebes Wesen ist.

    Wir nehmen für unsere Samtpfoten das Tigerino von Zooplus. Wie können nichts negatives darüber berichten eher im Gegenteil. Selbst nach gut drei Wochen ist der Babypuderduft noch dezent vorhanden.
    1 Tüte reicht für 2 Toiletten ca. drei Wochen.



    Tigerno

    Ich glaube wir haben ihn geknackt.
    Meine Frau hat gerade ihr erstes Küsschen von Berni bekommen und der kleine Krümel liegt seit gut einer halben Stunde mit uns auf der Couch und lässt sich ausgiebig kraulen.



    Wir hatten bei Kira das gleiche Problem welches aber daher kam das sie sich nicht kämmen lassen wollte. Kira war dann aber, wenn sie viele Knoten hatte, so "masochistisch" das sie sich entweder die Knoten selber raus zupfte oder sich doch irgendwann mal kämmen ließ.
    Dazu hatten wir dann den "Karlie" Kamm mit rollenden Zacken. Da ließ sich Kira dann auch etwas kämmen.

    Sie haben auch beide ihr Futterschälchen auf dem Bild war es auch das erste mal das sie sich so angenähert hatten und da fanden wir es gut das sie von einem Teller geschleckt hatten.

    Also mit Funny kommt er schon richtig gut klar, sie fressen aus einem Napf, geben sich Küsschen und spielen schon ab und zu miteinander.
    Vor uns Menschen aber hat er noch mächtig Angst. Er bewegt sich nur geduckt und lässt sich nur streicheln wenn wir LiquidStix oder andere Leckerbissen für ihn haben. Er hat vor allem Angst vor unserer Größe und wenn die Hand von oben kommt. Wenn wir uns auf seine Augenhöhe begeben dann ist er ein klein wenig zugänglicher.
    Wir werden aber weiter mit ihm arbeiten denn irgendwann ist auch seine Angst gebrochen und er wird ein sprichwörtlicher Schmusekater denn wenn er sich mal streicheln lässt dann läuft sein kleiner Schnurrmotor auf Hochtouren und ziemlich laut.