Beiträge von Shianna

    Das ist echt eine verzwickte Situation.

    Ich habe versucht in den Treads nach der Differenz des Alters zu suchen, doch ich bin nicht wirklich fündig geworden. Natürlich habe ich nicht alle Threads komplett durchgelesen ;)

    Eine sehr schwierige Entscheidung, doch bei allen eigenen Gefühlen sollte man immer das Wohl der Katzen im Auge behalten.

    Das ist nicht einfach. Besser wäre es, wenn Katzen sprechen könnten ^^

    Das was ich jetzt grob durchgelesen habe macht mir folgenden Eindruck. Natürlich nur von aussen gesehen.

    Die Beiden waren noch nie wirklich "Freunde", müssen sie auch nicht sein. Doch manchmal blühen Katzen getrennt voneinander richtig auf.

    Oft ziehen sich Katzen Stück für Stück zurück und "leiden" still vor sich hin, wenn sie sich nicht wirklich in ihrer Umgebeung wohl fühlen.

    Niko macht mir den Eindruck, dass er durchaus mit Freigang ausgelasteter wäre. Zu einem einzelnen Herrn in eine Wohnung geben würde ich ihn jedoch auch nicht.

    Doch die Option, dass beide durch eine Trennung eine bessere Lebensqualität bekommen, würde ich im Kopf behalten.


    Ich drücke dir die Daumen, dass die Bachblüten helfen, das wäre auch meine erste Wahl :thumbup:

    :daumendrück::daumendrück::daumendrück::daumendrück::daumendrück::daumendrück::daumendrück:

    Chihuahua =O

    Sorry, so einen würde ich nicht mit meiner Katze, egal wie alt, zusammen tun.

    Mein Schwiegersohn hatte so einen :evil:

    Habe halt persönliche negative Erfahrungen damit.

    Vielleicht hilft es einmal Charakterprofile von Hunden zu lesen :/

    Oder Muss es unbedingt diese eigenwillige Rasse sein?


    "Eine für Katzen geeignete Hunderasse gibt es grundsätzlich nicht. Kleine, hektische Hunde machen Katzen jedoch meist nervös, weshalb größere Hunde, mit einem ruhigen und freundlichen Wesen, eher als katzenfreundlich gelten."


    Nur mal ein Beispiel. Muss nicht immer zutreffen aber das Risiko besteht!


    Wünsche euch allen einen schönen Sonntag


    P.S. Ich würde auch erst den Umzug und eine gute Eingewöhnung der Mietze abwarten.

    Einen Hund der Katze jetzt vorzusetzen bedeutet großen Stress. Dann noch einen Umzug mit beiden in ein ganz neus Zuhause bedeutet nochmals Stress.

    Ich schliesse mich meinen Vorrednerinnen an.

    Die Tipps sind alle nur gut gemeint und müssen nicht immer die geeignete Lösung für jeden sein.

    Sammy "lernt" bestimmte Dinge, die euch wichtig sind und umgekehrt.

    Doch bei Kitten und Jungspunde braucht man dafür auch starke Nerven und gaaaaanz viel Geduld ;)

    Ansonsten finde ich, dass es bei euch schon super klappt.

    Dauert halt bis Sammy versteht, tagsüber frei und Nachts gilt Ruhe im Haus.

    Schön, wenn eine Abgabe für euch nicht in Frage kommt.

    Dann bleibt euch nur viel Geduld für die nächsten Jahre.

    Wenn Katzenklappe wirklich nicht geht, dann lasst ihn doch einfach raus. Dazu einmal aufstehen wäre evt besser als die ganze Nacht Katzengejammer.

    Gegen Morgen steht er bestimmt wieder vor der Tür ;)

    Grundsätzlich kann ich dich vertsehen.

    Sammy jetzt allerdinsg aus dem Schlafzimmer zu verbannen wäre sicher kontraproduktiv. Denn das ist für ihn ja auch eine schöne Nähe zu euch.

    Ausserdem bezweifle ich, dass ihr dadurch besser schlafen könnt.

    Kratz, kratz, tob, tob evt noch lautes Miauuuuu :/


    Was spricht gegen eine Katzenklappe. Kann man auch ins Glas einer Terassentür etc rein machen.


    Die Jungspunde meiner Tochter machen auch öfters nächtliches toben.

    Das ist oft so bei Kitten und jungen Halbstarken :D

    Das legt sich irgendwann in einigen Jahren plus/minus.

    Allerdings solltet ihr euch überlegen ob ihr das so lange durchziehen könnt.

    Ihr habt euch die schönsten Jahren einer Katze ausgesucht. Es ist so herrlich Kitten aufwachsen zu sehen und wie sie die Welt erkunden. Doch auch die anstrengensten.

    Lange Rede, kurzer Sinn:

    1. tatsächlich Katzenklappe, entspannt enorm

    2. durchhalten und auf ruhigere Zeiten hoffen

    3. evt hilft ein Katzenkumpel mit dem er Nachts spielen kann. Wenn er schon aus dem Schlafzimmer verbannt wird.

    4. Überlegen, ob ihr nicht ein geeignetes Zuhause mit Kumpel oder durchgängige Freiheit findet.

    Wenn ihr genervt seid und nicht absolut hinter ihm steht, dann merkt er das.


    Ich selbst habe bei aller Liebe für Katzen einmal einen gut 1- Jährigen Kater abgegeben, weill ich ihm nicht wirklich gerecht werden konnte.

    Sein neues von mir sorgfältig ausgesuchtes Zuhause hatte einen gleichaltrigen Kumpel und er war dort sehr glücklich. Nach nur 3 Tagen lagen die beiden schon angekuschelt zusammen!

    Vorteil war, dass er in seinem jungen Alter noch sehr flexibel und anpassungsfähig war.

    Ich bereue es bis heute nicht, obwohl ich ihn wirklich geliebt habe.


    Katzen und ihre Eigenheiten sind etwas ganz Besonderes :love:

    Vertrau ihm einfach !

    Es gibt Kater die auch mal etwas länger wegbleiben und dann wieder einmarschieren als wäre nichts gewesen :)

    Also nur Mut und keine Panik, wenn er nicht gleich auf Zurufe angerannt kommt.

    Katzen lieben ihre Freiheit und vielleicht kommt er sogar schneller wieder als ihr denkt ;)

    Viel Glück ...

    Ich persönlich würde es ihm jetzt zutrauen!

    Sicher ist er mal voller Freude abgesaust, doch ob er wirklich so orientierungslos war wie du evt glaubst? Ich denke nicht.

    Er kennt euch jetzt und ist auch schon an der Leine mit euch raus. Er weiss also wo ihr wohnt ;)

    Das er erst mal 30 Minuten im Garten war zeigt meiner Meinung, dass er durchaus vorsichtig ist.


    Ich habe immer viele Ängste bei den ersten Alleingängen durchlebt, doch immer waren die Katzen sicherer als ich ^^

    Man kann mit so einem Link sich was dazu verdienen.

    Sozusagen Werbung. Ein User erklärt sich bereit einen bestimmten Link in Umlauf zu bringen. Wird sehr gerne in Foren benutzt!

    Je mehr Klicks durch diesen User auf diesen Link zustande kommen, desto mehr "verdient" dieser.

    Jeder der drauf klickt schaut sich ja diese Seite an und evt bleibt der eine oder andere mal da hängen .....

    Sorry, doch ich habe mittlerweile den Eindruck, dass es dir nicht wirklich um die Katze geht :/


    Wenn dir etwas an der Katze (ohne Name?) liegt und sie dir ans Herz gewachsen ist, dann gab es hier mehrere Tipps, die man durchaus umsetzen könnte, wenn man gewillt ist.

    Das ganze juristische Zeug kann man machen, wäre m.M. nach aber ein Machtkampf unter Nachbarn und beinhaltet nicht gerade wenige Kosten! Muss doch nicht sein.

    Du sprachst Kosten an. Gerade bei Freigänger können durchaus schnell mal ein paar Hundert Euro für TA durch Krankheit, Unfall etc zusammen kommen. Also überlege dir gut ob du oder ihr bereit seid für die Katze auch mal höhere Summen zu bezahlen.


    Zu guter Letzt ... ihr könntet auch ganz einfach damit leben, dass die Katze öfters mal bei Nachbarn ein Leckerlie frisst. Dann gibst du ihr einfach etwas weniger. Sie wird bestimmt nicht gleich krank werden.

    Und das sie nicht immer gleich kommt wenn du sie rufst oder vor der Tür steht wenn du es möchtest ist vielleicht auch nicht so schlimm, oder?


    Das Ganze vielleicht einfach etwas entspannter sehen?

    Blöde Situation!

    Verstehe ich das richtig:

    Du hast letztes Jahr ein einzelnes Kitten nach Hause geholt, was jetzt Freigang hat.

    Mein Gedanke: Vielleicht gefällt es der relativ jungen Katze ja bei den Nachbarn mit den Artgenossen? Vielleicht lässt sie sich gerne locken?

    Vielleicht möchte die Nachbarin der Kleinen nur was Gutes tun weil sie so alleine im Garten rumtigert?


    Du sprichst von "abgeben"

    Meinst du die Katze zu den Nachbarn geben oder woanders hin?


    Wenn ihr gerne eine Katze hättet, dann wäre es eine Überlegung wert, ob ihr nicht zwei Wohnungskätzchen holt.

    Oder eurer Kleinen einen Spielkumpel holt und als Wohnungskatze haltet.


    Oder Grundstück sichern mit günstigem Hasendraht!

    Und trotzdem ein Spielkumpel für eure KLeine.

    Sicher eine lohnende Investition.