Beiträge von Whity

    Da sich an dem Gummi oben Schimmelpunkte bildeten, habe ich mit dem Kundendienst von Sureflap telefoniert.

    Das hab ich eben auch schon ein paar mal gelesen, mit den Schimmelpunkten und auch, dass die Plastiknäpfe den Futtergeruch sehr annehmen und dann müffeln.

    Bei diesem Gespräch kam heraus, dass die Edelstahlnäpfe durchaus auch in die Spülmaschine dürfen. Aus Sicherheitsgründen sind sie wohl aber als nich sprülmaschienengeeignet ausgewiesen.

    Da gehts eben um die Garantie.. :rolleyes:

    Ich stelle immer die Näpfe in den Geschirrspüler und wasche sie . Nix passiert damit.

    Also sind diese Gummis doch haltbarer, als man bei den Angaben glauben möchte.. danke für deine Antwort.



    Gestern war ich mit Merchen chippen.. der war vielleicht erstaunt, dass ich ihn zur TÄ schleppe, obwohl er gar nix hat. :kicher: Ging aber fix und problemlos.. und er trägt es mir auch nicht nach.

    Der 2. Surefeed ist nun auch bestellt.. und nun harre ich der Dinge die da kommen.

    So.. nach einigen Testtagen muss ich sagen: das Ding ist prima.

    Oxy und Justy genießen es, jederzeit ihr Aufbaufutter zu fressen und seit dem der "Eindringlingsmodus" eingeschaltet ist, hat Casi die Drängelei auch aufgegeben.


    Der oben genannte Modus verhindert, dass eine nichtregistrierte (aber gechipte) Katze sich am Napf bedienen kann, indem sich die Klappe schließt, sobald ein nicht registriertes Tier drängelt.


    Ich hab nun die Haube bestellt, damit auch von hinten niemand dran kommt und auch Keramiknäpfe, weil ich mich mit dem Plastiknapf nicht anfreunden mag.


    Vorteile:

    + nur die Katze(n) die am Surefeed registriert sind kommen ans Futter

    + Trainingsmodi für ängstliche Katzen zur Gewöhnung

    + durch das Verschließen des Napfs können auch keine Fliegen ans Futter

    + Futtergeruch wird gleich mit eingeschlossen

    + Futter trocknet nicht so schnell aus

    + der Bügel ist praktisch zum Hochheben und Befüllen/Reinigen des Surefeed

    + gute Möglichkeiten zum Einstellen + Erklärvideos


    Nachteile:

    - Der Surefeed könnte weniger Schlitze und Löcher/Eckchen haben, das würde die Reinigung vereinfachen

    - bei diesem Preis wären IMO spülmaschinenfeste Näpfe angebracht

    - auch die neu angebotenen Edelstahlnäpfe sind nicht als spülmaschinengeeignet angegeben, weil oben eben dieser Gummi dran ist

    - vor einer Weile bekam man die Aufsteckhaube für den Automaten noch gratis, wenn man die Surefeed Gerätenummer angegeben hat - jetzt kostet das Stück klares Plastik 11 €

    Solange Hermine sich damit wohl fühlt, dass sie Freigang genießen kann und von euch umsorgt wird, ist doch alles gut.

    Sie hat ja erkannt, dass ihr Zuhause Sicherheit bietet, als sie rein gerannt ist.


    Ob das nun keine Erfahrung oder schlechte Erfahrungen mit Zweibeinern sind, werden wir nie erfahren. Mein Tanni findet Männer toll.. mein Casi findet Männer furchtbar. Casi versteckt sich bei Besuch und wenn ich ihn anspreche, dann beschwert er sich lauthals, die sollen da weg. :kicher:

    Trotzdem fühlt er sich in seinem Zuhause sicher genug und kann seine Komfortzone halten.. daher darf ich auch Besuch haben.


    Deine Gedanken zu mehrfachen Umzügen kann ich verstehen.. leider gibt es viele Leute, die die Verantwortung für ein Tier unterschätzen und dem dann nicht gewachsen sind. Und klar: nicht alles sind Ausreden.. echte Überforderung, Unverträglichkeit unter den Katzen und und und.. die Gründe für den Umzug einer Katze sind mannigfaltig.

    Du schreibst nicht viel über deine Katze.. wie alt, Freigänger oder Wohnungskatze?
    Was ist ein Chiau. Welpe? Chihuahua, Chow Chow oder was italienisches? :nachdenk:


    Allgemein würde ich den Umzug abwarten und auch noch eine gute Eingewöhnungszeit in der neuen Wohnung.

    Charles probiert es auch und hat auch schon seitlich geschafft, aber als Kris dann weg ging, ging die Klappe zu. Das Gesicht vom Charles war Gold wert.

    Für "hinten seitlich" überlege ich, ob ich mir noch die Aufsteckhaube hole. Oxy und Justy sind ja so schmal, dass sie da gemütlich nebeneinander futtern.. und wenn eine weg geht, dann kann eben doch auch mal jemand anders drängeln.

    Für Trockenfutter hab ich auch überlegt.. Merchen und Luchs hätten ja gern mal ein bissl was, aber die anderen vertragen es eher schlecht. Allerdings braucht Merchen dann auch noch nen Chip, denn er ist der einzige, der nur tätowiert ist hier.

    Interessant. Müssen die Katzen dann ein Halsband tragen?

    Nein, das funktioniert mit dem Microchip, den meine Katzen ohnehin haben.

    Seit Samstag wohnt bei uns der erste SureFeed.

    Ich hab mich für den Test entschieden, weil Oxy (und auch Justy) etwas zunehmen sollen, Casi und Tanni aber hier die Staubsauger spielen, die nicht ein Krümelchen in den Näpfen lassen.

    Es geht also in erster Linie darum, dass Oxy und Justy auch zwischen den Mahlzeiten mal noch ein Häppchen holen können.. und auch ihr Hipp Gläschen in Ruhe futtern. Beide haben sofort gecheckt, wie das Ding funktioniert und sie hatten es auch gleich raus, dass dieser Napf nur dann die Klappe öffnet, wenn sie dran sitzen.

    Oxy spielt auch mit dem Napf.. Kopf nach vorne - Klappe auf - Kopf zurück - Klappe zu. :gelache:

    Casi und Giulia haben schon versucht, ob sie in den Napf einbrechen können - erfolglos.

    ABER: Die Gesichter.. wenn sie so vor dem "Tresor" sitzen.. und dann kommt ein Oxy, geht ran und das Ding geht auf.. fassungslos. :brüll:

    Um die "Schlüssellosen" nicht zu sehr zu ärgern, hab ich den Napf jetzt an einen anderen Ort gestellt - wo sie nicht so direkt vorbei kommen.


    Eigentlich wollte ich Oxy in dem Ding ihr Futter mit den Enzymen angereichert füttern. Das ist mir aber zu unzuverlässig, nicht dass sich seitlich doch mal einer mit an den Napf drängelt.


    Hat von euch jemand SureFeed Näpfe? Wie sind euere Erfahrungen?

    Ich seh da noch ein Problem: Viele Tierheime geben keine Katzen an ALGII Empfänger ab. In manchen Städten gibt es ja Tiertafeln.. dort bekommt man aber nur Futter für seine Katze, wenn sie schon vor dem Eintritt in die Notsituation im Haushalt war. Das ist auch bei vielen tierärztlichen Angeboten für ALGII/Sozialhilfeempfängern leider so.

    Ich schreibe das nur, damit es keine große Enttäuschung gibt, wenn du dich erst mal in eine Mieze im Tierheim verguckt hast.

    Dennoch würde ich nicht auf eine Katze aus irgendwelchen dubiosen Kleinanzeigen ausweichen, denn da ist das Risiko für Erkrankungen sehr hoch.


    Eine andere Möglichkeit wäre es, als "Pflegestelle" zu fungieren.. allerdings nicht für Tiere die vermittelt werden, sondern für an sich unvermittelbare. Es gibt Organisationen, die für Tiere mit Handycap oder ältere Tiere solche Pflegestellen suchen. Dafür bekommt man das Geld fürs Futter und auch etwaige tierärztliche Betreuung wird übernommen. Allerdings schließen die Orgas für solche Pfleglinge den ungesicherten Freigang aus.


    Wie auch immer du dich entscheidest, wäre es meiner Ansicht nach sehr von Vorteil, wenn du bereits kastrierte Tiere bekommst. Natürlich sind Katzenkinder ganz bezaubernd.. aber gerade wenn man finanziell etwas Engpass hat, kommt man schnell in die doofe Lage, dass eine Kastration ansteht und gerade dann wenig Geld da ist.. das kann man mit bereits kastrierten Tieren umgehen.

    Sowohl mein Tierarzt als auch die Vermittlerin des Tierheims, eine sehr gute Bekannte, sagten, dass man die Katzen zwar nicht erziehen kann wie einen Hund, aber gewisse Dinge kann man ihnen schon doch beibringen.

    Da haben auch beide Recht, kann man. Mit viel Geduld und Konsequenz fügen sich Katzen in den vorhandenen Haushalt und die Gepflogenheiten ein.. das dauert aber länger als ein paar Tage oder Wochen und ab und an verhalten sie sich wie Kleinkinder und versuchen es doch mal zu ändern.


    Für eine zweite Katze haben wir erstens keinen Platz und zweitens wollten und wollen wir das nicht.

    Hmm.. also Platz ist IMO kein Argument, denn wo eine Katze Platz hat, funktioniert es auch mit zweien. Das "nicht wollen" ist es... und dagegen ist kein Kraut gewachsen.


    Man hätte uns Sammy doch gar nicht gegeben. . .

    Über die Vermittlungsbedingungen von Tierschutzorganisationen jeder Art ließe sich trefflich streiten.. die einen vermitteln nicht an voll Berufstätige, weil die keine Zeit haben.. dafür aber auch nicht an Arbeitslose, weil die schliesslich kein Geld haben. Die anderen vermitteln ohne irgendwelche Grundvoraussetzungen.. Ich hab schon erlebt, dass ein großer Hund nicht an eine Familie mit Garten vermittelt wurde, mit der Begründung, dass niemand mit ihm Gassigehen würde weil man ihn nur in den Garten schickt. :facepalm: Es gibt auf dem Gebiet nichts, was es nicht gibt., und so gesehen seid ihr ja für Sammy "richtig" denn ihr wollt ihm ja Freigang bieten und keine Wohnungskatze aus ihm basteln.. ihr müsst nur die Zeit bis alles seinen normalen Gang geht (Eingewöhnung und Gewöhnung zum Freigang) durchstehen. Wenn er kapiert, dass die Türen die sich abends schließen sich auch immer wieder für ihn öffnen, wird er auch ruhiger werden.

    Eben dahingehend haben wir uns VORHER befragt. Sammy hat übrigens schon am ersten Freigangtag mit dem Kater nebenan Freundschaft geschlossen. Dass sowas selten passiert, wie hier jemand schrieb, ist also auch nicht der Fall.

    Bei einem einmaligen Zusammentreffen zweier fremder Tiere, kann man von einer Freundschaft nicht reden.. dazu sind beide erst mal zu verblüfft aufeinander zu treffen. Wunder dich also nicht, wenn es bei weiteren Treffen durchaus auch mal ruppig werden kann.

    Deine Schlussfolgerung wegen "also auch nicht der Fall" lass ich so stehen.. schüttel aber den Kopf, weil ich nicht verstehe, warum man sowas gewichten muss.

    Ich hab hier ja nur einen Freigänger und der kann auch mal (gerade jetzt im Frühjahr) des nachtens nerven. Als Siamese bevorzugt er die Höllenballade im Treppenhaus, was eine großartige Akkustik bietet. :uah:

    Er weiß, dass er ignoriert wird.. aber er tuts trotzdem.. hilft die Lautstärke nichts, kommt er auch schon mal in mein Bett und setzt sich dreist auf mein Gesicht. :grmpf:

    Spätestens dann werfe ich ihn (unter verbal nicht druckreifer Begleitung) aus meinem Bett... aber NIEMALS nach draußen. Würde ich einmal auf seinen nächtlichen Ausgangswunsch reagieren, hätte ich verloren und dürfte das dann jede Nacht zelebrieren. Will ich nicht, daher wird ignoriert.

    Je nachdem gibts 2 Möglichkeiten, die nach so nem Spektakel folgen: 1. er gibt zähneknirschend auf oder 2. er sucht sich nen Kumpel der wach ist und kaspert dann mit dem eine Runde.

    Ich hab mir schon vor Jahren überlegt, ihm eine Klappe in die Kellertür einzubauen.. da er auch tagsüber gerne von der Sorte "rein - raus - ach nö, rein" ist, aber bisher hab ichs noch nicht umgesetzt.. außerdem will ich ihn nachts im Haus haben... und tatsächlich wird er mit seinen fast 12 Jahren nun auch ein wenig ruhiger (wobei man wie gesagt Siamesen nicht so gut mit anderen Katzen vergleichen kann.. dafür darf man ihn auch gerne rumschleppen).

    Es gibt wohl in jeder Branche schlicht auch schwarze Schafe, wo man nichts gutes von hört.

    Ich denke man kann sowas bei der Tierärztekammer melden.. was dabei letztlich heraus kommt, kein Ahnung. Bei nachweisbarer Falschbehandlung bleibt wohl das Rechtsverfahren, was sich aber mangels Beweisen auch schwierig gestaltet.


    Wir haben in der Nähe auch so eine Häufung von "seltsam" verstorbenen Tieren und fragwürdigen Behandlungen in einer Praxis. Ich meide diese Praxis und empfehle meinem Umfeld das Gleiche..

    Schließen okay, aber warum löschen?


    Es können auch andere Nutzen aus den gegebenen Tipps ziehen. Dafür ist ein Forum da.


    Ich mag das schon auf FB nicht, dieses Gelösche wenn man nicht die Antworten bekommt, die man gerne hören möchte.. die Mitglieder geben sich Mühe, überlegen, schreiben, wollen helfen und dann peng.. alles weg.

    In dem Fall kann ich nur sagen: wer etwas will, findet Wege.. wer hingegen etwas nicht will, findet Gründe.


    Es wurden dir hier einige Möglichkeiten und Ideen genannt, wie Gartensicherung, Zweitkatze, Rechtsweg.. dagegen sprechen Aufwand, Stress und Geld. Thats it.

    Also wenn ich eine Unterlassungserklärung von denen Unterschreiben lasse, ob sie das tun steht auf anderm Blatt. Wie soll ich das beweisen das die Katze zu den Nachbarn ist? Man darf das Nachbar Grundstück nicht filmen od sogar Fotos von machen. Solche Bilder wenn ich sie machen könnte hätten nie vor Gericht bestand bzw. ich mache mich doch selbst Strafbar.

    Dazu benötigst du ohnehin einen Anwalt. Der wird dich dann auch über weiteres beraten. Auch was den Nachweis der Zuwiderhandlung angeht (Filme und Bilder mögen verboten sein, Zeugen sind es nicht).

    u sie mir keine Katze aus dem Grund geben wollte, wird schon was dran sein oder nicht?

    oder nicht!


    Ich würde nach dem Verlauf eine Unterlassungserklärung unterschreiben lassen, mit Geldbuße. Sollten sie dagegen verstoßen, wirds teuer und du hast das Geld, dein Grundstück zu sichern. :coolgrin:


    Solltet ihr die Katze trotzdem hergeben wollen, würde ich sie anständig vermitteln und nicht der Nachbarin geben, die dann 1. ihren Willen hat und 2. die Katze dick und fett füttert.