Beiträge von hexe2537

    Wir haben einen Kamin mit Heizkassette und einen Ofen. Keine meiner Katzen ist jemals den brennenden Öfen zu nahe gekommen. Sie liegen davor, mit Sicherheitsabstand. Ich denke, die wissen sehr gut, daß es nicht gut ist, wenn sie zu nahe dran gehen.

    Hallo Eva,
    leider war ich in den letzten Wochen nicht oft hier und habe eben erst von Polly gelesen.
    Hat mich total geschockt. Das war eine sehr böse Überraschung.
    Ich wünsche Polly und dir, daß ihr noch eine lange und gute Zeit habt. Kenne aus einem anderen Forum einen Kater, der schon eine lange Zeit mit so einem Tumor am Auge lebt, dem es gut geht und der Tumor ist zur Zeit auch zum Stillstand gekommen.


    Du merkst am besten, wenn Polly Schmerzen hat und wirst dann die richtige Entscheidung treffen.
    Meine Daumen gehören Polly!

    Cäsar und Krümel habe ich von klein an ans Geschirr gewöhnt. Zuhause anfangs für kürzere Zeit, später länger das Geschirr ohne Leine. Dann täglich mit beiden mit Leine in den Garten. Die haben sich ganz schnell dran gewöhnt und gingen schon garnicht mehr ohne Geschirr raus. Blieben schön an der Terrassentür sitzen, bis sie es um hatten. Kimba kam ja erst mit 9 Jahren zu uns und gewöhnte sich auch ganz schnell ans Geschirr.
    Seit 2 Jahren haben wir ja nun einen großen Gartenteil katzensicher gemacht und sie dürfen ohne Leine und Geschirr raus.

    Ich würde auf jeden Fall jedem einen eigenen Platz zuweisen. Nach einiger Zeit wissen sie genau, wo ihr Napf steht. Dann hat man alles besser im Blick, wenn einer anderswo hingeht.
    Hier bei uns ist es auch so, daß Kimba immer ihren Napf leert und dann bei den anderen gucken geht. Da reicht inzwischen ein "NEIN" und sie geht weg. Krümel und Cäsar fressen "auf Raten" , gehen weg und kommen nach einer Weile wieder zurück. Da aber jeder seinen Platz hat, kann ich verfolgen, wer wieviel frisst.

    Bei Kimba wurde ja auch Diabetes diagnostiziert und ich musste 2x täglich spritzen. Das ging sogar recht gut. Falls du spritzen musst, dann laß aber bitte nach ca. höchstens 10 Tagen eine neue Blutuntersuchung machen! Ich sollte erst nach 4 Wochen wieder zur TÄ kommen. Aber nach 10 Tagen fiel Kimba in den Unterzucker. Das war alles andere als lustig! Nachdem wir bei Schneesturm und Glatteis in die Tierklinik gerast sind, stellte sich raus, daß es kein "richtiger" Diabetes war, sondern ein Schockzucker. Als Kimba wieder ihr geregeltes, bekanntes Zuhause zurück hatte, waren die Werte wieder total in Ordnung. Und ich hätte sie fast ins Jenseits gespritzt!

    Ja, würde mich auch interessieren.
    Ich hoffe sehr, daß es der alten Dame noch gut geht und sie immer noch die Katzen versorgen kann oder daß sie jemanden gefunden hat, der hilft oder das übernommen hat. Bin gespannt!

    Fehldiagnosen.....tja, hatte ich auch schon.
    Bei Kimba wurde von der TÄ im Tierheim Diabetes festgestellt und ich musste 2x täglich spritzen. Nach 3 Wochen sollte ich zur Kontrolle kommen. Ich, zuverlässig und genau, hätte sie nach 2 Wochen fast zu Tode gespritzt. Sie fiel in den Unterzucker und versetzte uns den Schock unseres Lebens an einem eisglatten, nebligen Sonntag im November. Wir düsten in die ca. 20 km entfernte Klinik und die Diagnose? Keine Spur von Diabetes.

    Naja, zuerst stand lange unbewohnt rum. Dann kam Pippi (Katzen vom Sohn) in Urlaub und die nahms gleich an. Seit sie wieder weg ist, gehen die anderen (besonders Kimba) auch ab und an rein. Bei gutem Wetter stell ichs oft raus auf den Rasen, da turnen sie dann oft drauf rum. Für immer draußen zu lassen, ist es mit aber zu schade, weil es doch schnell verwittert.