Mal wieder: Katzensteuer

    • dann kannst du ja bitte berichten. Aber ich glaube da nicht dran.
      Weil zwei wichtige Gründe dagegen sprechen.
      1) Wohnungskatzen können ebenso wie Freigängerkatzen vom Fiskus nicht aufgespürt werden, wenn der Besitzer nicht meldet.
      2) Der Arbeitsaufwand wäre sehr hoch und es wäre wohl nicht rentabel.

      Wird auch im dem von dir genannten Beitrag so gesagt und ist ganz meine Meinung.
      Lieben Gruß, Heide mit Piri (Queeny im Herzen)
    • Also, die Reportage muss man sich nicht ansehen. Es wird das wiederholt, was in dem Beitrag schon geschrieben steht, mehr nicht.
      Man sieht ein paar Katzen, ein paar Vögel, hübsche Pferde, und ein paar Menschen sagen ihre Meinung :weissnix:
      Aber mann kann es sich ansehen, hübsche Landschaften sind auch zu sehen :kicher: und es ist alles sehr unaufgeregt.
      Liebe Grüße
      Frauke mit Fina, Rasmus, Roland und Scotty

      Das sind keine Augenringe, das sind Schatten großer Taten!
    • Sollen sie ne Katzensteuer in angemessener Höhe erheben! Dann aber bitte mit dem Gedanken das Geld Tierschutzorgas zur Verfügung zu stellen, die sich um die Streuner kümmern, Kastration usw. Dann wäre ich durchaus bereit freiwillig etwas zu zahlen, aber nicht um dem Fiskus wieder Geld in den Rachen zu schmeissen und irgendein unsinniges Zeug zu finanzieren.

      Dazu kommt, das die Jägerschaft gefälligst dann auch aufhören kann mein " Eigentum" zu jagen. :klonk:
      Liebe Grüße Melanie mit der Katzenbande!
    • Ich finde ja schon die Hundesteuer in der jetzigen Form nicht sinnvoll, und halte die Einführung einer Katzensteuer für absolut sinnlos.

      Zum einen, wie Heide auch schreibt, würde der Verwaltungsaufwand einiges mehr kosten, als mit der Katzensteuer eingenommen würde, und zum zweiten sind das ja keine zweckgebundenen Gelder, der Staat setzt das Geld ein, wo er will, sicher nicht im Tierschutz.
      Daher würde eine Katzensteuer an der (vermeintlichen) Gefahr für z.B. Vögel durch Freigänger überhaupt nichts ändern.

      Anders wäre es, wenn die Steuern zweckgebunden wären, also die Einnahmen durch Hundesteuer z.B. für die Schaffung von Hundefreilaufflächen, Kotbeseitigung u.ä. ausgegeben würden, und die Katzensteuer dann z.B. für Aufklärung, Kastrationsaktionen etc.

      Was ich sinnvoll fände: Eine Kastrationspflicht, zumindest für Freigänger, damit müsste natürlich eine Registrierungspflicht einhergehen.
      Liebe Grüße
      Frauke mit Fina, Rasmus, Roland und Scotty

      Das sind keine Augenringe, das sind Schatten großer Taten!
    • Guten Morgen alle zusammen :)

      Wenn ich das Thema höre, wächst mir schon wieder eine Feder!
      Obwohl ich auch Hunde mag: Hunde verursachen auf der Straße mit ihren Herrchen nur Kothaufen, Frust und Gebelle. Freilaufende Hunde erschrecken kleine Kinder und verursachen Unfälle.
      Freilaufende Katzen killen Ratten und Mäuse, wovon es in der Großstadt genug gibt. Und wenn sie mal ‘nen Vogel fangen, davon gibt’s auch noch genug.
      So manch einsamer Mensch mit kleiner Rente hat eine oder zwei Katzen als Gesellschaft, um nicht alleine zu sein.
      Dafür eine Katzen Steuer? Hirnlos und Geldabzocke!

      Viele Grüße
      Jürgen
    • Waldkater schrieb:

      So manch einsamer Mensch mit kleiner Rente hat eine oder zwei Katzen als Gesellschaft, um nicht alleine zu sein.
      Dafür eine Katzen Steuer? Hirnlos und Geldabzocke!
      Ja, nur die Begründung für die Katzensteuer ist oft: Freilaufende Katzen verunreinigen die Sandspielkästen der Kinder!

      Aber ich stehe ja auch auf dem Standpunkt - eine Katzensteuer ist kontraproduktiv und hirnrissig!
      Lieben Gruß, Heide mit Piri (Queeny im Herzen)
    • Heide schrieb:

      Ja, nur die Begründung für die Katzensteuer ist oft: Freilaufende Katzen verunreinigen die Sandspielkästen der Kinder!
      Ja, das hört man so oft.
      Ich hab früher sehr viel Zeit auf Spielplätzen verbracht, erst mit von mir betreuten Kindern und dann vor allem viele Jahre mit meiner Tochter und teilweise ihren Freund*innen. Und wir waren wirklich fleißige Spielplatzgänger :kicher: im Normalfall mindestens zweimal täglich, am WE auch gern schon morgens um 6.00 Uhr auf dem Waldspielplatz u.ä.
      Und Freigängerkatzen gab es in den Gegenden, in denen wir gewohnt haben, immer reichlich. Trotzdem ist es in all den Jahren vielleicht dreimal passiert, dass wir Katzenkot im Sandspielbereich gefunden haben.
      Häufiger waren auf den Spielplätzen Hundehaufen und, noch viel ekliger, auch Hinterlassenschaften von Menschen :kotzen:

      Und selbst mal angenommen, es wäre so, dass Katzen die Sandkisten vollkacken, die Steuer würde ja nicht für die regelmäßige Säuberung, Pflege und ggf. Austausch des Sandes verwendet, sondern für Panzer oder sowas...
      Liebe Grüße
      Frauke mit Fina, Rasmus, Roland und Scotty

      Das sind keine Augenringe, das sind Schatten großer Taten!