Beiträge von Ginger

    Dabei fressen sie aus der gleichen Schale, natürlich nacheinander.

    Das versteh ich nun gar nicht. Ihr füttert erst die eine Katze, sperrt die andere dabei aus, und dann darf die andere Katze fressen, aus demselben Napf? Oder wie?

    Die Katzen sollten zusammen fressen, jede aus einem eigenen Napf, im selben Raum, wenn es Stress gibt, die Näpfe erst weit auseinander stellen und dann nach und nach immer dichter zusammen, bis die Katzen friedlich nebeneinander fressen.

    Wenn ihr die beiden nacheinander füttert, ist Stress doch vorprogrammiert!

    in manchen Situationen wo sie faucht und sich unterwirft

    Wie sieht das "sich unterwerfen" aus?

    Fauchen bedeutet nicht, dass sich die Katze unterwirft, es ist eher eine Warnung, ihr nicht näher zu kommen. Dreht sie sich dabei auch noch auf den Rücken, ist das keine Unterwerfungs- sondern die beste Verteidigungs- und Kampfhaltung, so hat sie alle vier Pfoten samt Krallen und ihr Gebiss zur Verfügung.

    Mein erster Eindruck: Das ist viel zu viel Aktionismus!

    Und dabei ist doch gar nicht wirklich was passiert:

    Zu einem richtigen Kampf ist es noch nicht gekommen.

    Ich versteh gar nicht, warum ihr die beiden getrennt habt?

    Am nächsten Tag hat sich das Drama so weitergezogen, dass wir die beiden räumlich trennen mussten.

    Was für ein Drama war das denn? Ein bisschen Gefauche ist ja nun kein Grund, Katzen ,die sich eigentlich verstehen, zu trennen.

    Und dann das:

    fressen und spielen auch nebeneinander.

    Dann ist doch alles okay!

    Dass es immer noch Gefauche u.ä. gibt liegt meiner Meinung nach an eurem Verhalten, ihr verunsichert die beiden, indem ihr sie trennt, KaKlos und Decken ständig wechselt, insgesamt sehr viel Unruhe verbreitet, vollkommen unnötig.

    Dann brummt sie und faucht ganz schön und wir gehen dazwischen.

    Warum? Das ist normale Katzensprache, indem ihr dazwischen geht verhindert ihr, dass die Katzen sich miteinander austauschen, das selbst regeln.

    Ich denke, ihr solltet ruhiger werden und die Katzen machen lassen. Eingreifen nur, falls Blut fließt, was ich für sehr unwahrscheinlich halte.

    Und ich hab noch ne Frage: Wie muss ich mir das

    beide Katzen mit etwas Vanillepudding eingerieben

    denn vorstellen? Pudding, ernsthaft? Oder nur das Pulver? Und wo habt ihr den Vorschlag gefunden?

    Es ist zwar ein bisschen umständlich, sie reinzuholen und die Tür zu schließen

    Nö, das ist kein Ding. Loki kommt sofort, wenn ich ihn rufe, und Heimdall kommt, sobald ich das Leckerlieglas in die Hand nehme :gelache: .


    Ich hab ein Problem damit, den Katzen viele schöne Stunden auf dem Balkon zu verwehren, "nur", weil ich unterwegs bin. Der Zeitraum, in dem die Balkontür durchgängig auf sein kann, ist eh nicht lang.

    Andererseits liegen die Jungs gerade beide drinnen und pennen, auf dem Balkon sind sie tagsüber eigentlich nur, wenn ich auch draußen bin :nachdenk: .


    Ich glaub, mein Hauptproblem ist eigentlich, dass ich so überzeugt von Freigang bin.

    Ich hatte 17 Jahre lang das Glück, in einer für Freigänger optimalen Umgebung zu wohnen, und auch, wenn hier alles viel viel schöner und besser ist, Freigang ist halt nicht möglich.

    (Also, es gibt hier Freigängerkatzen, aber das halte ich für absolut verantwortungslos).

    Dabei weiss ich, dass Katzen auch ohne Freigang glücklich sind, ich bin mir sicher, dass meine Jungs ein tolles Leben haben und nichts vermissen.

    Ganz früher hatte ich ja auch reine Wohnungskatzen, auch ohne Balkon - denen ging es auch gut.

    Ihr tut mir richtig leid, für deinen Mann ist das ja auch sehr belastend, denk ich mir.

    Ich hab u.a. meiner Tochter von deinem Gesuch erzählt, die kennt sehr viele Leute und ist an der Uni gut vernetzt, wer weiß, vielleicht tut sich da ja was auf.

    Ach so, wenn sich da ein passender Platz fände, wäre das höchstwahrscheinlich in Norddeutschland, HH und Umgebung - ich geh jetzt mal davon aus, dass das okay wäre?

    Wie habt ihr es bei euren Freigängern gemacht, beziehungsweise weshalb wollt ihr es bei den Jungs anders machen?

    Ja, genau das ist die Frage, daher komm ich überhaupt nur drauf, die Balkontür auch dann aufzulassen, wenn wir nicht Zuhause sind.

    Bei meinen Freigängern hab ich mir viel weniger Gedanken gemacht, die hatten die Katzenklappe über die sie jederzeit rein- und rauskonnten, wie sie wollten, immer, auch an Silvester und so. Zugemacht wurde die nur bei Neuzugängen oder Freigangverbot wegen Krankheit/Verletzung.

    Aber die kannten das "Draußen", ihr Revier...

    H + L kennen "nur" die Wohnung und den Balkon. Sie sind beide teilweise sehr schreckhaft, aber Loki ist gleichzeitig sehr draufgängerisch. Also, er läuft z.B. sofort ins Treppenhaus, wenn er die Chance dazu hat, und würde mit Sicherheit auch sofort rausrennen, wenn die Haustür auf wäre - um dann 5 Meter weiter zu realisieren, dass er in einer fremden Umgebung ist um dann panisch in irgendeine Richtung zu rennen.

    Ich glaub, am meisten Sorge macht mir die Vorstellung, dass sie doch irgendwie den Balkon verlassen - aber das könnte genauso gut nachts passieren.

    Und ist eigentlich ausgeschlossen, wir kontrollieren die Katzensicherung regelmäßig.

    Kann man den gut von der Straße einsehen?

    Nein, gar nicht. Von der Straße sieht man die Auffahrt

    grinsekatzen.de/gallery/image/82064/

    wenn man die hochgeht sieht man links das

    grinsekatzen.de/gallery/image/82066/

    und direkt von unten das

    grinsekatzen.de/gallery/image/82065/

    Da läuf auch niemand einfach so rum, nur die Nachbarn und Post-, Paket- und Pizzaboten.

    Vielleicht könnt ihr eine Katzenklappe einbauen? Wäre vielleicht eine Option?

    Katzenklappe fände ich toll, geht leider baulich gar nicht.

    Aber wie gesagt, über viele Stunden mache ich das nicht.

    Wenn ich mal kurz einkaufen gehe, lass ich die Balkontür auch auf, das ist dann so für ne Stunde.

    Aber länger bisher nicht.

    an unser Gehege kann jeder ran und natürlich auch rein und die Katzen klauen.

    Vor Katzenklau hab ich gar keine Angst und davon ab kann an unseren Balkon niemand ohne sehr großen Aufwand ran.

    Mir geht es nur um evtl. Gefahren für die Jungs, z.B. sowas:

    Was, wenn einer Deiner Kater ganz blöd von einer Wespe gestochen wird (nur ein Beispiel)?

    Also, dass was passiert, und ich bin dann evtl. gerade recht weit weg...

    Und damit hat sich meine Fragen auch schon erledigt, danke!

    Moin Ihrs :gruppenkuscheln:

    Wie ja bekannt haben wir eine Balkon, den wir eingenetzt haben.

    Das hält bisher auch alles richtig gut, die Katzen versuchen auch nicht, auszubrechen.

    Jetzt, wo die Tage wärmer werden und es nachts zwar abkühlt, aber nicht mehr richtig kalt wird, lassen wir die Balkontür auch nachts auf, was die Jungs richtig klasse finden.

    Nach anfänglichem Unwohlsein fühl ich mich damit auch gut.

    Aber jetzt kommt die Frage: Was ist, wenn wir für ein paar Stunden das Haus verlassen?

    Bisher hab ich die Katzen dann immer reingeholt und die Balkontür geschlossen, aber eigentlich find ich das doof - ich mein, wenn die Tür nachts auf ist, warum dann nicht auch für maximal 4, 5 Stunden, wenn wir unterwegs sind?

    Wie handhabt ihr das denn?

    Moin Jule,

    was für eine schlimme Situation.

    Und es gibt wirklich gar keine Möglichkeit, dass dein Partner und die Katzen zusammenleben können? Desensibilisierung, Antihistaminika etc. ?

    Ich frag, weil ich es aus der Familie kenne, auch ne starke Reaktion auf die Katzen, u.a. mit Asthmaanfällen, und es da aber einigermaßen in den Griff zu bekommen war.

    Mit absolut katzenfreien Zonen wie z.B. Schlafzimmer, und Medikation.

    Ich denke, die Vermittlung von Simba und Nala ist eh nicht leicht, durch den erforderlichen Freigang wird es noch mal sehr viel schwerer.

    Ich hör mich um, aber ich hab wenig Hoffnung, nen passenden Platz zu finden.

    Beim Trockenfutter haben wir halt einen 10 Kilo Sack. Da passt die Hälfte in den Futterautomat. Somit muss ich nach dem Futter nur alle paar Wochen mal schauen.

    Der Futterautomat ist vermutlich nicht luftdicht, d.h. das Trockenfutter liegt da wochenlang mehr oder weniger ungeschützt drin rum.

    Mal von Staub ganz abgesehen, das Futter kann ranzig werden, Bakterien können sich ungehindert vermehren - das könnten schon Gründe dafür sein, dass der Kater das Futter nicht so gut verträgt.


    Hierauf

    Nassfutter wollen wir pauschal nicht, ist uns zu pflegeintensiv.

    bezugnehmend, hab ich eine Frage:

    Wie ist es mit der Fellpflege? Ihr habt einen Langhaarkater, der braucht regelmäßige Fellpflege durch euch, ist euch das bewusst?

    Denn das ist ja bedeutend pflegeintensiver als tägliches Füttern.