Beiträge von Cataleya

    Cataleya hast du gelesen das Maja die erwachsene Katze ist, die misshandelt wurde und bei der Sternenauge schrieb das sie noch keinen richtigen Draht zueinander gefunden haben?

    I´m so sorry, da habe ich jetzt etwas durcheinander gebracht... (zuviel unterschiedliche Geschichten gelesen) die Wärme hat mal wieder auf`s Hirn geschlagen :weg:

    Aber die haben kein Problem damit gleichzeitig von ein und der selben Portion zu mampfen..

    Ich finde es eigentlich ganz süß wenn Sie nebeneinander sitzen und beide gleichzeitig fressen..

    Dann sind sie sich ja auch nicht spinnefeind... das würde nicht funktionieren wenn sie sich gegenseitig doof finden würden.

    Mit dem kastrieren war gemeint das wir hoffen das die Kleinste (Name Baby) dann etwas ruhiger wird und Coupon Sie eher annimmt und vielleicht mehr zueinander finden..

    Ach so, Baby ist der Name - kapisch - und deine Annahme ist richtig, aber nicht weil sie dann ruhiger wird (das werden sie meist erst mit ca 3 Jahren), ausgenommmen natürlich diese Babyfegezeit, die hört früher auf. Sondern weil die Katze kastriert kein Rivale mehr ist, sie sind weniger zickig, sie werden älter als unkastrierte Kätzinnen,

    das Risiko vieler hormonell bedingter Erkrankungen wie beispielsweise Mammatumoren („Brustkrebs“ oder hier besser Gesäugeleistenkrebs). Erkrankungen der Eierstöcke sind nach erfolgreicher Kastration logischerweise gänzlich ausgeschlossen, das Risiko von Erkrankungen der Gebärmutter ist erheblich reduziert.

    Aber noch ist Baby ja Baby - schade das Coupon nicht die Stelle einer liebevollen Tante einnehmen möchte.

    Wartet manchmal an einer Ecke darauf das Sie angelaufen kommen um dann die Kleine abzutauchen und so von den Kindern weg zu schimpfen..

    Geduckt, oder aufrecht sitzend und guckt nur? "die Kleine abzutauchen" ? Was soll das heißen? Und "Wegschimpfen"?

    Ist mir unklar, aber oftmals interpretieren Menschen Dinge in Tiere hinein, die einfach so nicht richtig sind.

    Was ist denn das "Schimpfen"? Grollen, Knurren, miauen?

    Und was passiert dann, bleibt sie da sitzen oder läuft sie mit... was macht Baby dann?

    Sie beobachtet die Kinder dabei wie Sie mit der Kleinen spielen und toben und wedelt genervt mit dem Schwanz..

    Aber hat sie das denn nicht auch früher getan als Baby noch nicht da war? Dass das ihre Reaktion auf die "lauten, herumtollenden" Kinder ist?

    - Mit dem Schwanz wedelt eine Katze vor Aufregung, aber auch, um Angriffsbereitschaft zu signalisieren -

    - Dagegen bedeutet ein ruckartiges Schwanzwedeln aufkommender Ärger, Unsicherheit, oder ist oft beim Lauern auf Beute zu beobachten. Peitscht der Schwanz wild hin und her, kann unmittelbar ein Angriff bevorstehen -Läuft sie denn dann auch hin, stampft mit den Vorderläufen auf oder guckt sie sich das Ganze nur an und trollt sich dann irgendwann?

    Vielleicht ist sie nur von der Hektik genervt... nicht von der kleinen Katze... wie alt ist sie denn?

    Ich merke das du mich nicht verstehst.

    Wir sind zwar etwas anderer Meinung Melanie, aber trotzdem wollten wir ja Beide etwas ähnliches... aber nun ist ja auch alles anders gelagert. Nur das mit dem Feliway hatte ich echt nicht verstanden, da ja Beiden vorgegaukelt werden sollte, das "alles in Ordnung ist" und darum hatte ich nicht verstanden warum du nur Tinkerbell die Pheromone zukommen lassen wolltest, da meiner Meinung gerade Peggy Hilfe braucht.

    Aber egal, ich komme mit meiner Antwort sehr spät und wir sollten es jetzt dabei belassen - Okay Mädel? Wir kommen schon klar - LG :freunde:

    Und obwohl meine Kinder Sie nicht anfassen oder streicheln dürfen reagiert Sie eifersüchtig

    Wie äußert sich denn EIFERSUCHT... und gegen wen?

    Sie haben beide kein Problem damit gleichzeitig von einem Teller zu kämpfen

    Was bedeutet das - müssen sie von einem Teller gleichzeitig fressen? Das wäre shcon mal gar nicht gut, jede Katze erhält ihren Teller wenn es so ist wie es sich liest.

    Die Kleinste frisst ohne Ende

    Das ist ja ganz normal, Kitten sollen soviel fressen wie sie wollen bis zur Kastra (ca 6/7 Monate lang), aber das hat Anne ja schon erklärt.

    Um ehrlich zu sein Coupon hat absolut rein gar kein Interesse an den Kindern.

    Weder spielen noch kuscheln möchte Sie mit denen.

    Das gibt es leider, manche Katzen möchten mit Kindern nichts zu tun haben, entweder stört sie die Hektik, die Lautstärke, sehen Kinder als Bedrohung (hatte einen Kater, der Kleinkinder total ätzend fand, der nur gefaucht und geknurrt hat solange sie in unserer Wohnung waren) oder sie wurden mal gemalkert (sprich respektlos angefasst, ihre Drohung oder Abwehr wurde nicht respektiert und es wurden dem Tier gegenüber Grenzen überschritten).

    Ich habe auch noch die Hoffnung das es nach der Kastration auch vielleicht etwas ruhiger wird.

    Allerdings steht jetzt fest das es keine Babys geben wird xD

    Ja, den Satz hatte ich auch nicht verstanden, aber ist ja nun geklärt.

    Erspart ihr den Stress einer Geburt und lasst wirklich besser sie kastrieren. Es gibt genug Katzen und die Tierheime sind voll.

    :highfive: :yes: Nur mal um süße kleine Babys zu sehen von einer hübschen Katze... und dann... wohin mit den Wurzelzwergen?

    Also BITTE NICHT, es gibt schon genug Vermehrer!

    Sie purrt, gurrt und miaut den lieben lagen Tag mit uns. Was ich besonders interessant finde, sie hat ebenso, wie unsere Lesley die Eigenart, das sie Bescheid gibt, wenn sie grade auf dem Katzenklo war. So nach dem Motto. Bin fertig, mach mal weg!

    Das hört sich doch alles super gut an... sie verhält sich doch ganz normal.

    Wenn das Brüderchen schläft, ist Frauchens Fuß oder Hand ein gaaaanz toller Ersatz.

    Du sagst es dir eigentlich schon selber, ihr seid dann Spielersatz, auf Füße "hauen" oder nach ihnen angeln ist Beutefangen und bei kleinen Kätzchen "spielerisch Beutefangen".

    OT: "Spielen ist das bei Maja leider nicht. Das würde ich erkennen. Es ist tatsächlich eine Art Maßregelung."

    Ein kleines Kätzchen maßregelt euch? Das kannst du doch nicht ernst meinen!?!

    Ihr solltet mit ihr spielen, sie dadurch von euren füßen ablenken - Katzenangel, Schnur hinter sich herziehen (mit oder ohne Beuteanhänger).

    Und das es bei Maja mit "Au" oder einem ganz normal gesprochenem "NEIN" nicht funktioniert kannst du mir nicht erzählen, dies setzt natürlich viel Geduld voraus und eine längere Zeit - das Kätzcdhen ist erst 15 Tage bei euch.

    Hört Maja schon auf ihren Namen, wenn nicht liegt es auch an der Kürze der Zeit.

    Wenn fauchen klappt geht das auch. Ich bin immer nicht so schnell mit dem Fauchen.

    Ich könnte mir vorstellen das es bei ihr eine Übersprungshandlung ist.

    Das ist auch gut so Anne, der Mensch soll ja eine Vertrauensbasis für die Katze sein, zu der sie eine Bindung aufbauen soll...

    Man kann in ganz extremen Situationen seine eigene Katze mal anfauchen, sollte dies aber nicht überstrapazieren - als gängiges Erziehungsmittel ist es ungeeignet.

    "Ein Fauchen von Mutter Katze zu ihrem Nachwuchs warnt das Tier zum Beispiel vor einer Gefahr. Instinktiv erkennt die kleine Katze die Bedeutung des Fauchens und versucht, die Gefahr zu meiden."

    Auch wenn man bei so kleinen Wurzelzwergen eine Mutterstellung annnimmt, sollte man die Kleinen nicht so erziehen.

    Kann das vielleicht auch Spiel sein?

    Nichts anderes kann es sein, zeig uns doch mal ein Filmchen davon.

    Wahrscheinlich hebt Maja dabei auch sprungähnlich ihr kleines Hinterteil und springt auf den Fuß oder sie sitzt vor dem Fuß, betrachtet die Zehen und bewegen die sich nur einen Hauch hebt sie das Pfötchen und "haut" drauf.

    Und nach 15 Tagen wieder abgeben? Dann hättet ihr sie erst gar nicht mitnehmen sollen.

    Das ist ja echt unfassbar... Bekannte der Arbeitskollegen... :mies: Gab es eigentlich einen Kaufvertrag mit entsprechenden Angaben?

    Wie gut das ich da nicht wohne oder eigentlich doch nicht... :taschen:

    Unter diesen falschen Voraussetzungen würde ich versuchen die Kastrationskosten einzutreiben... ja geht`s noch... :wut:Das war ja absolute TÄUSCHUNG!

    Das ist ja so fies, echt niederträchtig - so miese Menschen...

    Man, dann haben wir uns ja alle irgendwie geirrt... doch kein Spiel? Doch Mobbing? Bin echt fassungslos!

    Ganz gute Seite (heute/eben im Internet entdeckt):

    https://www.berlin.de/special/hausti…der-psycho.html

    Wurde zwar schon alles gesagt, aber ich gebe diese Seite trotzdem nochmal hier ein (von der Toilettennummer hatte ich bisher noch nie gehört) - Zusammenführung von erwachsenen Katzen:

    https://www.berlin.de/special/hausti…vier-tipps.html

    Muss mich jetzt erstmal beruhigen!

    Ich bin schon der Meinung das man sich die Gittertüre zumindest überlegen solllte und glaube nicht das sie die Zusammenführung verhindert. Sonst dürften langsame Zusammenführung gar nicht klappen.

    Ja, man weiss es nicht Anne, es ist echt ne harte Kiste mit den Beiden... und wie es sich letztendlich entwickelt kann niemand sagen, alles kann richtig oder falsch sein.

    Und da man nicht vor Ort ist...

    Aber bei all ihrer eventuellen Unwissenheit, hat Saskia ja ein ganz gutes Einfühlungsvermögen/Empathie... sie muss sehen/fühlen was sie machen kann... was sich gut anfühlt... was klappt... sie spürt und sieht ja wie die Beiden drauf sind.

    Ich kann nur hoffen!

    Videos gehen sehr wohl, du kannst hier fast alles machen und beim Foto einsetzen vielleicht mal auf Originalgröße klicken, da es wirklich sehr klein ist.

    Ansonsten mache ich mir ein bißchen Sorgen um Peggy, das sie eben doch eine Angststörung entwickelt, weil Tinkerbell sie so BELÄSTIGT. Wenn sich diese verfestigt ist es schwer sie wieder aufzulösen.

    Also ich versuche jetzt mal euer Problem aufzudröseln, habe mich viel mit Katzen-Verhalten beschäftigt, da ich überwiegend immer Vier oder Fünf Katzen hatte und habe mich gestern auch nochmal eingelesen.

    Vielleicht kannst du dir da davon etwas Klarheit nehmen und vor Ort sehen was du machen kannst.

    Die Voraussetzungen der Vergesellschaftung ist halt nicht optimal, Peggy ist zurückhaltend und kennt keine Artgenossen, Tinkerbell ist aktiv und sucht Anschluss...

    Fakt ist, es sind erst drei Wochen, gleichfalls ist die Aneinangewöhnung ein LERNPROZESS, soweit die Katzen psychisch gesund sind.

    Innerhalb von 6-8 Wochen sollte aber eine wesentliche, positive Veränderung, die Gewöhnung an die andere Katze erfolgt sein.

    Dauert die Gewöhnung länger, ist es ein Garant, das die Katze in bezug auf diese Situation nicht lernen kann und dies belastet die betroffene Katze enorm.

    "Natürlich gewöhnen sich manche Katzen nach 6 Monaten, 14 Monaten, 2 Jahre an eine neue Katze - aber bis zu diesem Zeitpunkt ist ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt und es gibt keinen vernünftigen Grund ihr das zuzumuten." (Scholl, Aller guten Katzen sind...)

    Die mangelnde Gewöhnung an die andere Katze sind Angststörungen und die Möglichkeit, sich der direkten Konfrontation zu entziehen... hier Peggy entzieht sich z.B. und sitzt in ihrem Versteck - das Regal. Hier fühlt sich Peggy sicher!

    Hinzu kommt eine eventuelle Angststörung bei Peggy.

    Katzen können in ihrem Zusammenleben unterschiedliche Muster und Beeinträchtigungen ihres emotionalen Zustandes entwickeln.

    1. Die Distanzierung ist in den ersten Wochen oft normal, darf aber nicht länger andauern.

    2. Die Auseinandersetzung - in der zweiten Phase wird die passive Katze (manchmal nur zu bestimmten Zeiten) verfolgt und attackiert. Die aktivie Katze bedrängt die passive Katze und die passive Katze zeigt zunehmend Angstsymptome.

    3. Belagerung - die aktive Katze belauert die passive Katze und dringt in ihre Rückzugszonen ein (Blut auf dem Regal? Wir wissen es nicht, da es keiner gesehen hat)

    Die passive Katze wird immer gehemmter und zieht sich zurück, zeigt übersteigertes Putzverhalten, Angstaggression, in extremen Fällen reduziert sich ihre Bewegungsfreiheit auf Null und sie setzt Kot und Harn in ihrem Versteck ab.

    Tinkerbell - Bei der aktiven und unausgelasteten Katze, die andere Katzen aus Langeweile bedroht, belästigt kann, wie Anne schon sagte, die überschüssige Energie in normale Bahnen gelenkt werden, wenn man viel mit ihr spielt.

    Katzen sind, auch wenn sie in der Wohnung leben immer noch Raubtiere und wenn sich keine anderen Beutetiere anbieten, dann jagt man zur Not eben Katzen.

    Mit regelmässigen Spielstunden wird der Tagesablauf der Katze strukturiert in aktive Phasen und in Ruhephasen. Die Aktive Phase löst du aus und in der Ruhephase sollte auch Peggy ihre Ruhe haben.

    Peggy hingegen könnte durch das Spiel, wie schon gesagt, mutiger und selbstbewußter werden, sie muss Erfolg beim Spielmausjagen haben, das hat einen angstlösenden Effekt. Wenn sie ängstlich ist und deswegen nicht spielen mag, sollte Tinkerbell während dieser Zeit mal in einem anderen Raum sein.

    Also ich denke immer noch Tinkerbell will spielen und nicht mobben, aber egal wie es ist, für Peggy ist es Belästigung, die sie überhaupt nicht gut findet.

    Spielanregungen/Beschäftigung:

    -Kleine Trofuportionen in der gesamten Wohnung verteilen, das fördert den Kopf und die Bewegung während sie allein zu Haus sind.

    -Für Fortgeschrittene TroFu in kleine Teebeuteltüten verstecken, jetzt muss man suchen und arbeiten um dan die Stücke zu kommen (ausprobieren während man da ist).

    -Aus Klorollen ein Fummelregal bauen

    -Schlüpfergummi als Band verwenden, allein oder mit immer anderen Gegenständen am Ende (anknoten) hinter sich herziehen: Weinkorken, Raschelpapier z.B. Seidenpapier zum Basteln, eine Spielmaus, die piept, ein Trinkhalm oder oder.

    Bindet man sich das eine Ende des Bandes um das Fußgelenk hat das Band nochmal viel interessantere Bewegungen für die Katze wenn man durch die Wohnung läuft.

    Wenn die Katze auf einer Anhöhe sitzt kann man ihr (bei Bewegungsfreiheit) Sachen zum Fangen entgegen werfen Streifen von Pappe, Spielmäuse - manche Katzen machen das irre gerne und spielen mit dir interaktiv faNGEN.

    Das interaktive Spiel mit Beiden wäre ganz ganz wichtig, also Beide sind "unten" und du spielst mit einer Katzenangel oder oder... am besten wären allerdings Rennspiele.

    In eurem Fall ist es echt schwierig, weil Peggy sich so zurückzieht - aber "Interventionen und zeitweiliges Trennen der Katzen... verzögern nur den Prozess der Gewöhnung. Im schlimmsten Fall wird er dadurch sogar ganz verhindert - "bei einer normalen Distanzierungsaggression (knurren,fauchen) steht die Konflikt- und Kontaktvermeidung im Vordergrund" (Scholl,Aller guten Katzen sind)

    Also das mit der Gittertür ist fragwürdig... einerseits haben dann Beide keinen Zugang mehr zur gesamten Wohnung, die Gewöhnung findet eventuell gar nicht statt... auf der anderen Seite weiss man nicht ob Peggy in ihrem Verhalten noch schlimmer wird...

    Was sagt unser lieber Prof. Leyhausen in "Katzenseelen" dazu?:

    "Hat sich die erste Abwehrstimmung (Fauchen, Grollen, Pfotenhiebe) einigermaßen gelegt, hat die neue Katze ihren Menschen lieb gewonnen und sich schon einige Male freiwillig auf dessen Schoß gelegt, so kann man beginnen, beide dorthin zu locken. Es geschieht nicht selten, daß auch üblicherweise völlig zerstrittene Katzen auf dem begehrten Platz auf oder neben dem Menschen friedlich zusammenfinden."


    ihre Augen werden riesig, wenn sie durch das Zimmer läuft und duckt sich, huscht auch von A nach B,

    Weite Pupillen zeugen von Angst... völlig ängstlich und unsicher... so wie du das schreibst.

    (sie verlässt seitdem Tinkerbell da nicht das Wohnzimmer)

    Völlig in ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt, ist echt nicht so gut.

    dann werden die Ohren noch mehr seitlich angelegt, bevor es zum Angriff kommt.

    Sehr ambivalentes Foto Anne, die weit aufgerissenen Pupillen sagen eher Angst/Abwehr - die Schnurhaare höchste Aufmerksamkeit!

    Hälst du Blue für die Angreiferin? Wo ist Kayla, steht sie mit dem Gesicht zu Blue?

    Mia kommt aus nicht so tollen Verhältnissen, wurde wie ein Wanderpokal behandelt und dadurch wurde sie sehr unsicher, jetzt mit der Box ist sie ganz gechillt.

    Schön das sie jetzt ein gutes Zuhause hat, das mit der Box kenne ich, wenn ich auch glaube, das sie sich dort sicher fühlt... so 8 Stunden mit einer Stunde Freund-Unterbrechung vielleicht, ist ja doch ganz schön lange für einen Hund.

    Jetzt liegen überall Kartons rum, im Bad steht mittlerweile auch eine Kratztonne

    Die Kartons liegen? Die Kartons könnten in jedem Zimmer als Schutzkartons für Peggy aufgestellt werden bis sie sie hoffentlich nicht mehr braucht (oder eben als Spiel- oder ruhekartons für Tinkerbell) Dabei sollten sie nicht oben offen sein, sondern geschlossen und vorne sägste du mit einem scharfen Messer einen runden oder viereckigen Eingang ein.

    Normalerweise sollte der Eingang dann ein Stop für Tinkerbell bedeuten, sollte Peggy in einen reinflutschen wenn sie Angst hat - Tinkerbell sollte dann nicht hinterher und auch in den karton, eher würde es sich im Normalfall eventuell so gestalten, das Tinkerbell vielleicht draußen die pfote nach ihr hebt und Peggy ihre drinnen nach ihr. Und Tinkerbell dann aufgibt.

    nicht einmal mehr, wenn sie aus dem Wasserhahn trinken will

    Und wo trinkt sie jetzt? Wenn du da bist sollten die Beiden soviel wie möglich Kontakt haben, in irgendeiner Form. Positive Erfahrungen. Fütterung in der Küche, bevor es was gibt beide per Hand mit Leckerlies füttern, während sie nebeneinander stehen. Butter vom Finger schlecken lassen oder was sie eben gern mögen... nach dem Motto: Wir haben zusammen etwas gutes erlebt!

    Ist sie eventuell auch zu langweilig?

    Das kann höchstwahrscheinlich sein, du bist nicht da, Peggy will nicht... was macht man da den ganzen Tag?

    Ich hab auch das Gefühl, das sich Peggy wie eine Zielscheibe / Beute fühlt.

    Sie fühlt sich mit Sicherheit belästigt, ist unsicher... eine richtig beschissene Situation.

    Peggy faucht, brummt und knurrt auch, nur Tinkerbell reagiert manchmal nicht drauf.. oftmals verzieht sie sich dann, aber jetzt bleibt sie einfach sitzen oder springt sie dennoch an, vorallem, wenn Peggy weggehen will..

    Da solltest du wirklich dann vorher eingreifen, bevor sie sie anspringt im normalen Tonfall "Nein" sagen, mit Spiel ablenken oder auch Peggy mal hochnehmen aus der Situation, sie vielleicht zu dir auf`s Sofa setzen... streicheln... vielleicht kommt T. dann nach? Beide streicheln, ihnen etwas erzählen... ? Vielleicht funktioniert es, das Beide bleiben?

    Bisher haben wir den Feliway Friends Stecker drin, weiß nicht, wann er denn anfangen sollte zu wirken.

    Habe mal gelesen, das man es z.B. für Sylvester schon drei Wochen vorher einstecken soll, damit es dann wirkt... wie es tatsächlich ist... keine Ahnung.

    Es muss in den Raum wo Tinkerbell sich aufhält. Nicht Peggy. Aber so wie ich das verstanden habe, ist Peggy dort auch oft.

    Manchmal verstehe ich nicht was du da schreibst Melanie... es muss doch dahin wo sich alle am meisten aufhalten. Das Ding ist doch nicht nur für Tinkerbell, es soll Beiden, besonders jetzt Peggy, suggerieren, das alles in Ordnung ist.

    Also Wohnzimmer ist richtig, wo Saskia und die Katzen überwiegend sind.

    Das mit den Bachblüten wäre sehr gut, Katzen sollen darauf sehr gut reagieren, vielleicht würde Peggy das sehr helfen!


    So jetzt sage ich erstmal Auf Wiedersehen! Good Luck! :weg:


    Also Stuhl im Reagal hört sich weniger gut an und das Wohnzimmer nicht mehr verlassen auch nicht... das hört sich dann doch wie ANGST an.

    Was nicht dazu paßt, ist, das sie in Tinkerbells Gegenwart frißt... frißt sie dann ganz souverän... also selbstbewußt und ganz in Ruhe ihr Futter, OHNE ängstliche Seitenblicke in Richtung Tinkerbell, geht auch ganz ruhig wieder normal aus dem Zimmer oder ist sie dabei eher verhalten im Gang und unsicher... sozusagen immer auf der Hutvor ÜBERFÄLLEN?

    Weißt du woher Peggy ursprünglich gekommen ist, von einem regulären Züchter, wo sie mit Mama und Geschwistern aufgewachsen ist und sozialisiert wurde im Hinblick auf Katzen?

    Und wie läßt du die Drei zurück wenn du zur Arbeit gehst, ist dann nur das Wohnzimmer und das Bad offen oder können sie in jedes Zimmer, gibt es genug Versteckmöglichkeiten für die Katzen, Höhlen, Kartons Aufgänge zu anderen Erhöhungen? Wie lange bist du außer Haus?

    Also in den nächsten Wochen muss es jedenfalls eine positive Veränderung geben/sich entwickeln, weil dieser Dauerstress von Peggy nicht auf Dauer so bleiben kann.

    Dann noch was zu deinen Fotos... hast du ein Album angelegt? Das Album muss einen Namen haben, wenn das Album existiert kannst du alle deine Fotos ganz einfach hier in deinen Thread geben und nicht geht in den vielen vielen Fots in der Galerie unter... so wie es jetzt ist habe ich von 9 Fotos nur 3 gefunden.

    Hast du ein Album kannst du wenn du einen Text schreibst das letzt Symbol im oberen Menü anklicken, dann siehst du all deine Fotos und kannst sie mit einem Klick in deinen Thread beamen... versuch es bitte mal wenn du Zeit hast. :freunde:

    Mia, also meine Hündin, leckt Peggy immer das Gesicht, Peggy schmiegt sich an Ihr Gesicht. Will aber dann auch wieder ruhe:mihihi: Peggy legt sich dorthin wo sie gerade Lust hat, ganz egal, ob der Hund nun dort ist, oder nicht..:pfeif:

    Zu Tinkerbell sucht sie eher kontakt und macht auch kleine Spielaufforderungen, Tinkerbell sucht auch gerne mal ihre Nähe, riecht an ihr, legt sich neben ihr.

    Wie niedlich... och das ist doch schön, deine Hündin scheint ja eine Liebe zu sein :hach:

    Wann zeigst du uns denn endlich mal Bilder von deinen Schmuckstücken, bin schon so gespannt :aufgeregt:

    PS: wußte eben gar nicht wo deine Antwort ist... hast du alles ins Zitat geschrieben, musste es erst finden. :gelache:

    Sagen wir mal Peggy kommt aus dem Regal und läuft durchs Zimmer, Tinkerbell macht sich kleiner, Ohren zur Seite und schleicht sich an, bleibt kurz stehen und rennt dann auf sie los und springt sie an.

    Absolut SPIEL - mein Wusel Leya ist schon 6 und macht das immer noch, auch wenn die Kater das nicht wollen.

    Mein alter Kater (fast 14 Jahre) ist auch nie drauf gefasst, wenn er sich erschreckt faucht er sie auch an, wenn nicht guckt er nur sehr verständnislos und fragt "mau?"

    Wenn er sich aber von ihr anzählen läßt... dann muss sie die Beine in die Hand nehmen, weil er sie dann jagdt... So sind sie eben...

    Peggy dreht vielleicht auch irgendwann den Spieß um und geht drauf ein.

    Ich lasse die Katzen daheim und nehme sie nicht mit den Garten..

    :highfive:

    Ja genau hab ich einen Hund, sie mischt sich nie mit ein und ist sonst auch nie aufdringlich oder sowas.

    Und hat er Kontakt zu den Mädels, so zusammen liegen, schmusen oder so?

    :winke:

    Dann fliegen die Fetzen und anschließend ist wieder Schluss. Gibt es teilweise in den besten Gruppen.

    Genau! Nach all deinen Erzählungen denke ich, du mischt dich ein, wenn du zu Haus bist - du läßt sie doch auch allein wenn du zur Arbeit gehst oder bei deinem Freund übernachtest... Ängste, Nervosität überträgt sich, verhalte dich einfach wie früher als Tinkerbell noch nicht da war, die Beiden machen das schon.

    Und die Regalnummer (wenn es überhaupt dort passiert ist), wer oben sitzt hat immer die besseren Karten... die Kleine kann von unten geschlagen haben und Peggy von oben, da sie dann nicht die Krallen drin behalten hat es wohl mal gepiekt...

    Grobe Auseinandersetzungen passieren in jedem Haushalt, denn Katzenverhalten untereinander ist grob. Das sind oftmals wie Anne schon schreibt, kurze Momente und dann ist es wieder gut... Katzen die sehr miteinander harmonieren, hauen sich seltsamerweise auch hin und wieder Ohrfeigen ins Gesicht.

    Es darf nur keine Bissverletzungen oder tiefe Wunden geben und richtig Blut fließen.

    UND WIE ICH LESE KOMMT PEGGY DOCH SCHON HÄUFIGER RUNTER::: DANN PASSIERT DOCH ETWAS POSITIVES... Wie heißt dieser Spruch? "Langsam ernährt sich das Eichhörnchen" oder so ähnlich.

    Gut Ding will Weile haben!

    Versetze dich doch mal in ihre Lage. Du bist irgendwo fremd und versuchst dich einzuleben. Dann ist da immer jemand, der dir zeigt: "so nicht - mach es anders"! Das ist lieb gemeint, da der andere sich ja schon besser auskennt, aber mit der Zeit nervt das. So ist das bei deinen Tieren. Sie versuchen sich gengenseitig kennen zu lernen und dazu kommst du dann immer mit deiner Angst. Diese Angst spüren sie und sind beide - jede auf ihre Weise - verunsichert.

    :highfive: Lass sie einfach mal machen...

    und dieses Angespringe von dem du immer redest, kannst du nicht mal ein kleines Filmchen davon drehen... ich kann mir das immer gar nicht richtig vorstellen was da abgehen soll.

    Die Idee mit dem Garten und der Leine - da stellen sich mir die Haare zu Berge! Du würdest dann nämlich zu all dem Stress, den die beiden haben, noch mehr Stress draufsetzen.

    :highfive::yes: Genau so ist es...

    1. Ist Tinkerbell jemals an einer Leine gegangen, kennt sie das aus ihrem früheren Zuhause? War sie überhaupt jemals draußen?

    2. Peggy war noch nie draußen und jetzt soll sie zum Schrebergarten, eingepackt und im Garten wieder rausgesetzt?

    Du hast echt abenteuerliche Vorstellungen.

    Katzen bleiben lieber in ihrem Revier und Wohnungskatzen sollte man nicht für kurze Zeit aus ihrem Heim nehmen und sie dann wieder zurückpacken. Wenn sie raus sollen muss sowas langsam und von den Katzen aus passieren z.B. Wohnungstür zum Garten öffnen und Katzen erobern das Draußen dann in ihrem Tempo.

    Viele Katzen haben draußen als ERSTES immer Angst, wenn sie dort noch nie waren!

    Was mich noch interessieren würde, wie paßt sich dein Hund in das ganze Arrangement (falls ich das missverstanden habe und du hast gar keinen Hund mehr - entschuldige) ein?

    LG

    Dann wünsche ich dem Kleinen gute Besserung, damit bald alle topfit sind.

    Das mit dem Schwanzschlgen müßt ihr halt beobachten, kann auch ein Ausdruck in dieser oder jener Situation sein, das sie sich nicht wohl fühlt.

    Ob sie Calming Signals sendet weiss ich nicht, dazu müßte man gesichert wissen ob sie tatsächlich mit Hunden eng gelebt hat und durch Abschauen einen Hund kopiert.

    "Das Schwanzschlagen
    Wenn eine Katze mit dem
    Schwanz schlägt, ist sie entweder
    aufgebracht und angriffsbereit
    oder aber sie befindet sich in
    einer Konfliktsituation. Sie möchte
    dann am liebsten zwei Dinge
    gleichzeitig tun, aber der eine Impuls
    blockiert dabei den anderen.
    Sie ist sozusagen hin- und
    hergerissen und kann sich nicht
    recht entscheiden, was sie will
    beziehungsweise wie sie sich verhalten
    soll."

    Vielleicht ist Maya eben durch den Einzug bei euch noch unsicher, ist ja alles neu, fremde Gerüche, Menschen etc - vielleicht endet das mit dem Schwanzschlagen, wenn sie sich erstmal aklimatisiert hat, sich ganz zuhause fühlt, sich bei allem sicher fühlt - sie hat ja so einiges mitgemacht und muss ja auch erstmal Vertrauen fassen, man weiss ja nicht wie oft die Kleine umgezogen und was ihr alles passiert ist.

    LG

    Ach das ist ja toll "Sternenauge"... wie schön das ihr der misshandelten Kätzin ein Zuhause bietet - ECHT TOLL finde ich das :freu: :super:

    Und wie schön, das die Drei sich so gut verstehen.


    Weniger schön ist es, das der Kleene nicht ganz auf dem Damm ist... und was nimmt der TA an, nur eine Magen- Darmverstimmung?

    Was hat Maya denn für komische Verhaltensweisen, hat sie körperliche Einschränkungen durch Schläge oder so (diese miesen Menschen-echt herzlos).

    Ich freue mich schon sehr auf Fotos von den Dreien!

    Wir brauchen eure UNTERSCHRIFTEN - WIR, die Hunde aus Indonesien!

    Bitte unbedingt unterschreiben wenn euch das Schicksal dieser Hunde ans Herz gehen.

    https://help.four-paws.org/de-DE/hundefle…s-gesch%C3%A4ft

    "Hundefleisch – ein grausames Geschäft!

    VIER PFOTEN fordert die indonesische Regierung auf, den Handel und das Schlachten von Hunden für menschlichen Konsum zu verbieten.

    Hunde sind unsere treuesten Gefährten und gehören zur Familie, sie schenken uns viel Freude und Liebe.

    Stellen Sie sich vor, ein Mitglied Ihrer Familie wird entführt und getötet, für sein Fleisch! In vielen Ländern Asiens ist das leider grausame Wirklichkeit. Allein in Indonesien werden über eine Millionen Haus- und Streunerhunde gestohlen und durch das ganze Land transportiert, um Restaurants, Schlachthäuser und Märkte zu beliefern.

    Die gefangenen Hunde werden in kleine Käfige und Säcke gepfercht, ihr Maul fest zugeschnürt, wodurch sie kaum atmen können.

    Der Transport kann Tage dauern, über hunderte von Kilometern. Viele der Hunde überleben diese Reise nicht: Sie ersticken, verdursten oder sterben an Hitzeschlag. Am Ziel müssen die Überlebenden schließlich mitansehen, wie andere Hunde in dreckigen Schlachthäusern brutal getötet werden. Bis sie selbst an der Reihe sind.

    Der Handel mit Hundefleisch ist nicht nur grausam, sondern auch eine Gefahr für Menschen.

    Denn niemand weiß, ob diese Hunde krank oder geimpft sind. So sind schätzungsweise ein Prozent der geschlachteten Hunde mit Tollwut infiziert, und auch Menschen sind gestorben, weil sie mit infiziertem Fleisch in Kontakt kamen. "

    (Quelle Vier Pfoten - Aufruf)

    Hallo Stephie, jetzt ist einige Zei vergangen, wir haben alle mitgefiebert was aus Püppi und ihren Babys wird...

    Jetzt hast du schon so lange keinen Kommentar mehr von dir gegeben - IST ALLES IN ORDNUNG?

    Es wäre wirklich furchtbar nett wenn du uns vielleicht nochmal ein bißchen erzählst, ich bin jedenfalls sehr wissbegierig wie alles weiter verlaufen ist und ob es allen gut geht!