Beiträge von Cataleya

    Das Alter der Katze finde ich nicht egal wie Manu meint, ich würde hier auch zu einer älteren Katze tendieren... es gibt soviele Katzen, die übrig geblieben sind, weil ihre Besitzer verstorben sind... Also sorry, aber es ist einfach so!

    Und da du etwas zur Gesellschaft möchtest, finde ich Freigänger auch eher abwägig... vielleicht gibt es bei dir auch einen Katzenschutz, die haben meistens auch viele ältere Katzen in Pflege... oder du nimmst selbst eine ältere Katze in Pflege und hast keine Kosten (da dies oft vom Katzenschutz übernommen wird) oftmals bleiben diese Tiere Jahre bei dir oder sogar für immer, da sie nicht vermittelt werden können!

    Für den Balkon (ist denn geklärt ob ihr dort wohnen bleibt?), wenn nein, ist auch ein Umzug mit einer Wohnungskatze wesentlich einfacher als mit einer Wohnungskatze.
    Und es gibt diese PORTALE:

    http://www.my-hammer.de/lp/auftrag-einstellen/80-20/?categoryId&title=Handwerker&location&image=handwerker-allg-v1&gclid=CPmjmf_5h8YCFULkwgodiCIAqQ&gclsrc=aw.ds oder

    http://www.blauarbeit.de/#JobPlace:New

    Hier kannst du einen Auftrag aufgeben, erhälst von Handwerkern Angebote und kannst den Handwerkern nach deiner Entscheidung den Zuschlag geben.

    Du kannst aber auch mal nach Firmen in deiner Umgebung schauen und einfach dort hilfesuchend anfragen, ob sich dort vielleicht jemand etwas für einen kleinen Auftrag dazu verdienen möchte (habe ich schon mal gemacht und habe tatsache einen jungen Mann nach Dienstschluss geschickt bekommen, der mein Katzennetz für 30 Euro angebracht hat).
    Oder eine Kleinanzeige aufgeben, da findet sich sicher jemand!

    LG

    Schön das ihr das gut findet...


    Es wird dauern... wie ja so vieles in diesem Lande und per Gesetz dauert... die EU ist noch ein Knackpunkt... die seltsamen Vorhaben für die Bauern...

    Aber auch kleine Schritte sind zZ schon zu bemerken weil sich ein Teil der Gesellschaft dreht. Aber es ist eben nur ein Teil der Menschen: http://www.taz.de/!131335/
    Bei Rewe wird jetzt ein winziger Bestandteil ihrer Fleischwaren von NATURLAND angeboten. Bei Edeka gibt es jetzt ein Sortiment Fleisch mit dem neuen Siegel „Mehr Tierschutz". Natürlich kostet das auch dreimal soviel wie herrkömmliches Fleisch und das ist auch richtig so, denn wir verbrauchen insgesamt einfach zuviel.
    Wenn ich die Fleischregale bei Real in meiner Erinnerung sehe... :puh:

    Auch NEULAND "Fleisch aus einer besonders artgerechter und umweltschonender Tierhaltung" http://www.neuland-fleisch.de/ ist ein neuer Weg der Tierhaltung vor der Fleischproduktion.

    Nicht zu vergessen WWF, auch sie setzen sich dafür ein das sich etwas ändert http://www.wwf.de/themen-projekt…sst-man-besser/
    Sie haben Fleischratgeber: http://www.wwf.de/aktiv-werden/t…leisch-einkauf/
    Ratgeber für Fleisch und Wurst: http://www.wwf.de/aktiv-werden/t…tgeber-fleisch/

    Ich bin mit Fleisch groß geworden, bin jetzt aber auf dem besten Weg Vegetarier zu werden, obwohl ich immer gern Fleisch gegessen habe...
    Nur der absolute Nichtkauf von Fleisch ist im Hinblick auf meine Carnivoren gar nicht möglich.



    :freunde:
    Bin aber sehr skeptisch daß sich da was ändert :schnute:

    Wenn wir vielleicht alle unseren Beitrag leisten schon - im Kleinen können wir alle die Welt ein bißchen besser machen!


    z.B. nur durch`s Mitmachen bei der Kampagne "KUH UND DU" können wir unseren hochleistungsarbeitenden Milchkühen helfen: http://www.kuhplusdu.de/

    Erklärung >Lebensmittel Milch: https://www.die-reale-welt.de/ich/milch-bio-…OFJ8aAu8v8P8HAQ


    :winke: :freunde:

    Als Mitglied von FoodWatch leite ich diesen Aufruf weiter und möchte euch heute bitten wieder einmal etwas für die Tiere zu tun - heute für NUTZTIERE !!!

    "Hallo und guten Tag

    das Wort "Skandal" sollte behutsam gebraucht werden. Bei diesem Thema ist es aus unserer Sicht ohne jeden Zweifel angebracht: Wie die meisten Nutztiere behandelt werden, ist nichts anderes als - ein Skandal.

    Ich bin schon in vielen Ställen gewesen. Und: Ja, es gibt Landwirte, die alles dafür tun, dass es ihren Tieren gut geht – und die das auch schaffen. Sie sind ein echter Glücksfall für die Tiere. Aber das gilt eben keinesfalls für alle Betriebe. Was ich in manchen Betrieben gesehen habe - elend vor sich hin vegetierende, oft kranke Tiere -, das hat mit einem respektvollen Umgang mit fühlenden Wesen nichts mehr zu tun. Aber es geht nicht (nur) um meine persönlichen Eindrücke: Wissenschaftliche Studien zeigen objektiv, wie die Zustände in der Nutztierhaltung sind. Beispiel Legehennen: Hohe Krankheits- und Sterblichkeitsraten sowie Verhaltensstörungen wie Federpicken oder Kannibalismus sind an der Tagesordnung.

    Doch den Gesetzgeber interessiert die Gesundheit der Tiere bislang nicht - solange es nicht zu Tierseuchen oder Gefahren für den Menschen kommt. Die EU meint offenbar, dass kranke Tiere und gesunde Lebensmittel ohne weiteres zusammenpassen. Denn ob und wie gesund ein Tier ist, spielt bei den Vorgaben für die Tierhalter überhaupt keine Rolle. Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Der Gesundheitszustand der Tiere muss noch nicht einmal systematisch erfasst werden. Das muss sich ändern!

    Eine Wende in der Tierhaltung muss hier ansetzen: Wenn wir Tiere halten, müssen wir ihnen Haltungsbedingungen bieten, die ihnen erlauben, arteigene Verhaltensweisen auszuüben und zugleich dafür sorgen, dass die Tiere gesund sind! Helfen Sie mit und schreiben Sie an Bundesagrarminister Christian Schmidt: Wir brauchen gesetzliche Vorgaben für die Tierhalter, damit Tiere artgemäß und gesund gehalten werden!

    Jetzt Aktion unterzeichnen: http://www.tierhaltungswende.de

    Ob im Super- oder auf dem Wochenmarkt: Wir haben die Wahl zwischen Eiern aus Käfig-, Boden-, Freiland- oder Biohaltung. Die Kennzeichnung der Haltungsform beschreibt aber allenfalls, wie sehr die Hühner ihr arteigenes Verhalten ausleben können. Wir Verbraucher haben aber keine Möglichkeit zu erkennen, ob es den Legehennen wirklich gut ging, ob sie gesund und ohne vermeidbares Leiden leben. Denn die beschriebenen Krankheitsfälle und Verhaltensstörungen gibt es in allen Haltungsformen. Und in allen Haltungsformen gilt: Männliche Küken werden kurz nach dem Schlüpfen bei lebendigem Leibe geschreddert oder vergast, Jahr für Jahr 40 Millionen allein in Deutschland - nur weil die Hähne der Lege-Rassen kaum Fleisch ansetzen und für die Züchter von Legehennenrassen damit "wertlos" sind. Selbst der Griff zum Bio-Ei garantiert uns also nicht, dass das Huhn auch tiergerecht gehalten wurde.

    Alles, was ich über die Zustände in der Haltung von Schweinen, Kühen, Puten und anderen Tieren weiß, ist leider keinen Deut erfreulicher. Was wir brauchen, ist eine echte Tierhaltungswende: 100 Prozent Tiergerechtigkeit in der Nutztierhaltung! Wir fordern: Nur noch solche tierischen Lebensmittel dürfen in den Handel kommen, die nachweislich tiergerecht erzeugt wurden.

    Unterstützen Sie diese Forderung mit unserer E-Mail-Aktion an Bundesagrarminister Christian Schmidt:
    Tierhaltungs-Wende jetzt! Hier Aktion unterzeichnen!
    Noch einmal das Beispiel Legehennen: Es darf einfach nicht legal sein, mehrere Tausend Tiere auf engstem Raum in einem Stall zusammenzupferchen oder sie ohne Auslauf ins Freie in Käfige zu sperren. Und weil es in dieser Enge und Langeweile oft die einzige Beschäftigungsmöglichkeit der Tiere ist, auf Artgenossinnen herumzupicken, werden ihnen auch noch in einer qualvollen Prozedur die Spitzen ihrer Schnäbel amputiert! Mit anderen Worten: Die Tiere werden den Haltungsbedingungen angepasst - statt, wie es richtig wäre, die Haltungsbedingungen auf die Bedürfnisse der Tiere auszurichten!

    Der Gesetzgeber legt fest, wie groß ein Stall sein muss, wie viele Tiere darin untergebracht werden dürfen, wann die Auslaufluken zu öffnen sind und und und. Doch schon diese formalen Vorgaben gehen an den Bedürfnissen der Tiere völlig vorbei. Und schon gar nicht können solche formale Vorgaben sicherstellen, dass die Tiere gesund sind - selbst in der Biohaltung gibt es keine Zielvorgaben für den Gesundheitszustand der Hennen. Der Weg zu nachweislich tiergerechten Zuständen ist auch bei Bio noch weit - und wie weit erst bei den anderen Haltungsformen? Wenn wir Tiere halten - haben wir dann nicht die Pflicht, alle Tiere tiergerecht zu halten? Ich meine: Ja!

    Und so kann die Wende in der Tierhaltung gelingen: Erstens muss diejenige Haltungsform zum verbindlichen Standard für alle Nutztiere werden, die ihnen in Bezug auf Stallgestaltung, Gruppengrößen, Beschäftigungsmöglichkeiten usw. am meisten arteigene Verhaltensweisen ermöglicht - eine Art Bio plus. Es reicht jedoch nicht aus, nur über die Haltungsform zu sprechen: Die Tiere müssen gesund sein, und das ist eben auch im schönsten Stall noch lange nicht garantiert. Tiergesundheit hängt maßgeblich auch von der Qualifikation und vom Management des Tierhalters ab.

    Klar ist: Eine Welt ohne Krankheiten gibt es nicht. Massenhafte Verhaltensstörungen und Krankheitsfälle sind aber vermeidbar - und deshalb inakzeptabel! Unsere zweite Forderung daher: Der Gesundheitszustand von Nutztieren muss endlich systematisch erfasst werden. Was die besten Tierhalter schaffen, können alle erreichen. Die EU muss daher endlich - erstmals! -verbindliche und überprüfbare Vorgaben für die Tiergesundheit vorschreiben. In jeder Herde, in jedem Betrieb. Ein Betrieb, der diese Anforderungen dauerhaft nicht einhält, darf auch keine Tiere mehr halten.

    Wenden auch Sie sich an Agrarminister Christian Schmidt und fordern Sie die Tierhaltungswende jetzt:"

    http://www.tierhaltungswende.de

    Quelle: http://www.foodwatch.org/de/informieren…/e-mail-aktion/

    VIELEN LIEBEN DANK - Machen wir uns weiterhin stark für TIERE! :winke: :kuss:

    Tja, es ist merkwürdig/ungewöhnlich...

    ... oder ist es ein Zittern (erwartungsfrohes Zittern was Katzen eigentlich tun wenn sie stehen-sie zittern mit dem Schwanz), weil sie sich freut das du sie gleich streichelst?

    ... Oder äußert sie eben so irgendeine bestimmte Gefühlsregung?

    Vielleicht findest du doch selbst noch eine Erklärung dafür, wann macht die Maus das, macht sie es jeden Tag, bei jedem Einschlafen, war sie vor dem Schlafen total entspannt, war sie aufgeregt vom Spielen, hat sie etwas bestimmtes gegessen was zu dieser Körperreaktion (zittern) führen könnte... manchmal werden einem dann Dinge klarer und man kann dem TA auch ein deutlicheres Bild der Symtome oder etwaige Hintergründe/Ursachen aufzeigen.
    :winke:

    Aber das scheint es ja eben nicht zu sein, sie friert ja nicht... damit ich auf der sicheren Seite bin würde ich den TA unbedingt mal drüber gucken lassen...
    Es muss ja gar nichts sein (aber wenn sie das bisher noch nie gehabt hat?), kann auch sein das der TA keinen Rat weiß, wenn er nicht so fit ist... aber vorstellen würde ich sie schon, schon da sie das jetzt etwas länger hat und vorher eben nicht.

    Wenn du googelst findest du viele Einträge über zitternde Katzen, aber überwiegend drücken sich die Leute falsch aus... überwiegend sprechen sie dort vom "Zucken im Schlaf" benennen es aber als ZITTERN... was letztendlich auf Träumen zurückzuführen ist.

    Und das meinst du ja nicht... du meinst wirklich Zittern...

    Und macht deine Maus denn dann irgendetwas wenn sie zittert... oder das Fell zittert... beißt sie in ihr Fell, leckt sie sich... oder liegt sie nur da?

    Ist ungewöhnlich... war mir bisher nicht bekannt, habe aber das hier gefunden... da es eine seltene/seltsame Reaktion der Katze ist, würde ich es auch abklären lassen!

    Habe das für dich gefunden:

    "Zittern

    Zittern ist bei Katzen ungewöhnlich (sie zittern nicht wie wir, wenn sie frieren) und weist auf eine Gesundheitsstörung hin.

    Schauen Sie nach:

    - War die Katze in einen Unfall verwickelt? Sie könnte unter Schock stehen.

    - Hat die Katze Gift aufgenommen

    - Sind noch andere Krankheitsanzeichen erkennbar? Erbrechen, Durchfall oder erweiterte Pupillen?

    - Finden sich im Fell Anzeichen auf Parasitenbefall?

    Mögliche Ursachen:

    - Schock

    - Vergiftung

    - Verletzung oder Erkrankung des Nervensystems

    - Parasiten

    Behandlung:

    Sind Parasiten gefunden worden, können diese mit geeigneten Mitteln bekämpft werden. Sonst ist das Untersuchungsergebnis des Tierarztes abzuwarten.

    Dringlichkeit:

    * Gegen Parasitenbefall kann man zu Hause etwas unternehmen.

    *** In allen Fällen ist unverzüglich der Tierarzt zu konsultieren. "

    Quelle: http://www.nordsternchens-katzen.de/Gesundheit/Che…rkrankungen.htm


    :daumendrück: das es nichts Gravierendes ist!!! :winke:


    Wäre interessant, eure Erfahrungen mal zu lesen. Ich hab schon Sorge, dass sie im Schlaf zu viel verarbeiten muss. :nachdenk:

    Das ist ganz normal, denn dazu sind Träume ja da.. um Erlebtes im Positiven oder Negativen zu verarbeiten... und das tun die Tiere genauso wie die Menschen.


    Seit einem Jahr schnarcht Newton auch und das ziemlich laut... da er neben mir im Bett schläft kann ich manchmal schlecht einschlafen oder nach einem Wachwerden schlecht wieder in den Schlaf finden.
    Jetzt habe ich mir extra keinen Mann angeschaff... nun schnacht Newton mich voll... :gelache:

    Leya und Joshi hört man nicht im Schlaf, sie schlafen meistens in Höhlen und man kann sie daher auch nicht sehen.

    Lu träumt viel in seinem Schlaf, wenn er offen liegt, kann man sehen das er im Schlaf läuft oder auch mal mit der Pfote schlägt und ganz im Gegensatz zu seinem wachen Naturell stimmt Lu im Schlaf hin- und wieder den Katergesang an, dann gehen die wachen Katzen sofort in Stellung :gelache: Doch seine Gesänge sind immer nur relativ kurz.