Bin auch schon etwas bedrückt... wo bist du Christine ?....
Beiträge von Cataleya
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Der Trauerprozeß ist schwer und und sehr schmerzhaft, egal ob es das erste Mal ist oder ob man es in der Vergangenheit schon einmal erlebt hat...
Jeder Abschied ist ein traumatisches Erlebnis und nicht zu Unrecht sagte Alphonse Allais einmal: „JEDER ABSCHIED IST WIE EIN KLEINER TOD“
Vielleicht können diese Artikel dem einen oder anderen Forenmitglied bei seiner Trauerarbeit / Trauerbewältigung helfen.
(Leider haben die Verfasser keine Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt und somit stehen nur LINKS zur Verfügung)
"Erste Hilfe bei Trauer um Tiere
Erlauben Sie sich zu trauern"http://www.vetvita.de/specials/allge…ei_trauer.shtml
"Vorschläge, wie Sie es schaffen, den Verlust zu verarbeiten"
http://www.vetvita.de/specials/allge…i_trauer2.shtml
Trauern um Haustiere
Psychologie des Trauerprozess - psychologische Aspekte und Erklärungen -
Petra das ihr das Richtige macht... und den Richtigen findet.
Herz und Verstand müssen sich dabei wohl diesmal gegenseitig unterstützen
LG -
Prima, das er jetzt alles hinter sich hat und das die Übriggebliebenen hoffentlich keine Scherereien mehr machen... Charles ist ja bei dir in den besten Händen... bei komischen Narkosenachwehen oder so...
Also auf einen schmerzfreien, ausgeschlafenen, appetithabenden Charles

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Vertraust du der TA sehr.?.. also bei FIP bin ich jetzt sehr skeptisch, was soll Hinterläufe hinterherziehen und Hinken mit FIP zu tun haben?
Tut mir sehr leid, das du dir jetzt so große Sorgen um ihn machen mußt... ich hoffe und wünsche das es nur eine kleine Erkrankung ist, die sich schnell wieder beheben läßt.
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Charles wäre es egal ob er zu zweit ist oder alleine. Hauptsache der Futternapf ist voll.


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Liebe Petra,
du hast Freigänger, darum weiß ich nicht ganz genau was man dir raten könnte... aber man sagt, das man höchstens nach 6 Wochen an einen Neuzuwachs denken sollte, weil auch die Katzen den Verlust erstmal verarbeiten müssen und sie einen Neuzugang überwiegend nicht als tolles Überaschungsgeschenk sehen. Sondern eher als Eindringling in ihr Revier...
Es ist mit Sicherheit immer so ein Gefühl, wie wenn man uns jemand Fremdes in die Wohnung setzen würde... es gibt nur ganz selten auf Anhieb die ganz große Liebe...Wenn überhaupt würde ich zu einem gleichgeschlechtlichen Artgenossen raten, da meiner Meinung nach gleichgeschlechtliche Tiere einfach von ihrer Art besser zurecht kommen... sie spielen unterschiedlich... Kater raufen, Kätzinnen spielen lieber überwiegend Fangen ohne sich später auf dem Boden im Vollkontakt zu rollen...
Aber auch da gibt es hier unterschiedliche Meinungen... hier bei mir zeigt sich meine Meinung aber sehr deutlich... Leya gibt mir in meiner Ansicht Recht.
Ein Kitten wird immer eher akzeptiert als ein erwachsenes Tier... aber die Chemie kann auch bei einem Kitten mal so gar nicht passen...
Der Charakter sollte da schon eher passen, zu einer Schnarchnase sollte man keinen hyperaktiven Raufbold gesellen...aber wer weiß ob überhaupt... die Freigängerhalter sind hier wohl überwiegend gefragt... ob es wirklich nötig ist oder ob Moritz nicht vielleicht in der Nachbarschaft mit einem anderen Kater eine Freundschaft pflegen könnte... oder oder
LG -
Gut, dann toi toi toi das nicht anderes ist...
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Da wäre ich ja sofort zum TA... wenn einer seine Hinterläufe nachzieht und dann noch Schmerzen zeigt... was soll man da selber machen....
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Ach Christine, wie schlimm... ich wünsche alles Gute für die OP und für die weitere Genesung und auf das es nichts schlimmeres ist, ganz doll die Daumen gedrückt!!! LG
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Wir haben ihn dann extremst abgelenkt, neues Spielzeug gekauft und Brunos Spielbällchen durch neue ersetzt, damit sein Geruch nicht mehr da war. Nach und nach habe ich wirklich alles "geruchsneutralisiert", was ihn an Bruno erinnern könnte. Das war hart. Aber für Horst war es gut, da er mit der Zeit so Bruno aus dem Gedächtnis gelöscht hat.... denken wir zumindest.Ihr habt das bestimmt genau richtig gemacht Birgit, ich habe jetzt auch schon ein paar Bettchen gewaschen und Barims Markierungen entfernt... ist nicht so einfach... und jeder hier liegt mal in jedem "Bettchen"...
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Ich hoffe auch das sich alles bald irgendwie wieder normalisiert und ihr auch nicht mehr solche Angst um den Kater habt... ich kann mir vorstellen wie scher das für euch ist, aber ich denke Ginger hat Recht, alles so normal wie möglich für ihn bereiten...

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Katzenkinder... es geht einem immer wieder das Herz auf... im Moment spielen sie und Mama maut...
Aber das sind ja mal Rabauken, die machen ja echt ein Spektakel, eins von ihnen scheint Mama hinter zu wollen oder ist es sogar, (?) es scheppert und krawallt, eine Gemaue, ein Gepiepe und Gequieke...
Mama ist wieder da und eine echte Dauergespächige... toll...
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Herzzerreißend
Bei Lea konnte ich damals nach dem Tod von Cayenne und später auch von Lisa keine Verhaltensauffälligkeiten beobachten.
Da sie vom ersten Tag an auf mich fixiert war hat sie den Verlust wohl gut verschmerzt.Der letzte Satz von dir Iris trifft wohl auf sie zu.
Aber es gibt auch das Gegenteil, Katzen, die nicht trauern, die regelrecht aufblühen, weil keiner mehr da ist, der sie ärgert und sie den Katzenhalter endlich allein für sich haben.
Ihr Zwei...
Ihr glücklichen Geschöpfe... 
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Ich bin mir für mich unschlüssig, wo man zuviel in das Verhalten des zurückgeblieben Tieres hineininterpretiert, es gar vermenschlicht und wo es definitiv ein Trauerverhalten ist und das Tier vielleicht sogar auch Hilfe (z.B. Bachblüten, etc) braucht.
Ich denke jedes Tier zeigt es anders und Einige eben überhaupt nicht. Das sie trauern sieht man wenn man sein Tier genau kennt und es tatsächliche, Verhaltensänderungen zeigt und dann ist es auch kein Hineininterpretieren.
Die Schwere der Trauer zeigt, ob das Tier Hilfe wie Bachblüten braucht, Newton hat damals beim Tod von Karlson keine stofflichen Hilfen bekommen, hätte ich ihn aber nicht per Hand gefüttert, hätte er auch nichts gegessen.
Und ich denke man würde es merken, wenn es einem Tier aufgrund des Sozialpatnerverlustes schlecht geht, ich denke als Katzenhalter hat man eine gewisse Empathie dem gegenüber.
Vermenschlichung wäre wenn man ihnen "Mitleid" mit dem Artgenossen unterstellt... dies kann man nur empfinden, wenn man sich in einen anderen hineinversetzen kann... und der Kater, der seinen Freund verliert, ihn vielleicht tot vorfindet, wird wahrscheinlich nicht denken "ach du armer lieber Kamerad, nun bist du krank oder tot - es tut mir leid"....... aber wer weiß... LG
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ich weiß überhaupt nicht, was ich mit Moritz machen soll. sobald ich ihn berühre, habe ich ein schlechtes Gewissen Mäxi gegenüber, es fühl sich an wie Verrat
Wir haben ihm gestern Mäxis Grab gezeigt und er hat an den Blumen geschnuppert und hat geschnurrt 
ich weiß es nicht...
Der Hund schnuppert am Grab wohl auch etwas, hopst aber wie ein Ball durch die Gegend, da er anscheinend nicht weiß, wo Mäxis Geruch herkommt.
Ich weiß noch nicht mal, inwieweit Moritz Mäxi draußen vermißt. ich hatte den Eindruck, dass jeder sein eigenes Revier hatte. wobei ich sie auch schon gesehen habe, wie sie gemeinsam den Feind vertrieben haben...
Liebe Petra, wir sind ja leider gerade in der gleichen Situation und haben ein Tier verloren... aber du solltest es nicht als Verrat sehen, wenn du Moritz liebkost... es ist ja leider so das du den einen nur noch in deinem Herzen und deinen Gedanken tragen kannst, der andere aber weiterhin deiner Fürsorge und Liebe bedarf, warum sollte es auch Verrat sein, es waren zwei Brüder die du gleich lieb hattest... oder einen eben mehr... jedenfalls müssen wir uns weiter um unsere Tiere kümmern die da sind und das brauchen...
ich komme mir schon schlecht vor wenn ich nicht kann wie sie es brauchen, aber ich will und muss...
Vielleicht haben unsere Katzen tasächlich den siebten Sinn und Moritz weiß wer da unter der Erddecke liegt und Sunny eben nicht... vieleicht hatten sie jeder ihr eigenes Revier, aber zu Haus bei dir waren sie doch auch zusammen... er wird ihn schon vermissen seinen Bruder und vielleicht zeigt er es dir noch...
Manche Katzen trauern später, also diese Trauerphase tritt später ein, manche Katzen müssen es auch erst begreifen, das er nicht wiederkommt...Es tut mir so leid um den süßen Kater, der euch so ans Herz gewachsen ist, aber du mußt Moritz jetzt weiterhin deine ganze Liebe schenken, denn auch er hat es verdient... fühl dich nochmal ganz doll umarmt

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Trauern – wie gehen Katzen mit dem Verlust ihres Freundes um
Und wie kann man ihnen helfen
Aus persönlichem Anlass möchte ich hier einen Thread beginnen in dem ich über die Trauer von Tieren sprechen möchte und in dem wir eventuell unsere Erfahrungen und unseren Umgang damit zusammentragen können.
(Oder durch interessante Artikel zum Thema ergänzen)
Vorgeschichte:
Ich hatte ein Kater-Seniorenpaar und verliebte mich in einen weiteren Kater, der alsbald als dritte Katze bei uns wohnte, doch er war ein sehr aktiver, ungestümer Kater und ich wollte ihn nicht allein alt werden lassen und als er 2 Jahre alt war suchte ich nach einem Partner für ihn.
Obwohl man nie weiß wie der schon vorhandene Kater auf den Neuankömmling reagiert, hatte ich unsagbares Glück... es war von Anbeginn an die ganz große Liebe...
Mein Newton wurde zu einem Mama-Kater, der den Kleinen umhegte, pflegte, er wurde ihm Freund, Spielgefährte und sein Schmuse- und Kontaktschlafpartner.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. [i]Als Karlson dann ganz schrecklich krank wurde und uns verließ brach für Newton eine Welt zusammen, er nahm es sehr schwer.
Da eine Katze (ein Tier) z.B. nicht nachvollziehen kann wo sein geliebter Sozialpartner geblieben ist, wenn er z.B. in einer Tierarztpraxis eingeschläfert wurde, sollte man das Tier entweder zu Haus euthanasieren lassen oder das Tier mit nach Haus nehmen, damit die anderen Katzen Abschied nehmen können.
Meiner Erfahrung nach, beschnuppern sie ihren Freund, lecken an ihm...Es kommt aber auch bei einigen Katzen zum Fauchen, da der Freund anders riecht und sich auch nicht mehr bewegt...
Ich glaube aber Katzen sind so besonders, das sie mit Sicherheit spirituelle Antennen haben und wissen was Tod bedeutet.
Als ich Karlson tot auf den Wohnzimmerboden gelegt hatte wurde er nacheinander von allen Dreien beschnuppert und noch mal angestoßen. Die zwei alten Kater zogen sich dann zurück, ganz anders Newton, er leckte Karlson das Köpfchen, reinigte seine Ohren und legte sich dann zu ihm... so als würde er ihn bewachen... er blieb dort für eine halbe Stunde liegen und zog sich dann auch zurück.
Newton veränderte von da an sein Verhalten, er verweigerte das Industrie-Futter (nahm es nur wenn ich ihn mit der Hand gefüttert habe), er verweigerte die Küken, die er immer zusammen mit Karlson gefressen hat, er wollte nicht spielen, er schlief viel und erschien mir richtig depressiv, auch das Schmusen (wie er es sonst getan hat) schien er als unangenehm zu empfinden.
2 Monate machte er mir richtig Sorgen.
Auch Lando, der zu Haus sterben durfte hat er seine Zuneigung durch Lecken seines Fells gezeigt und ihn eine zeitlang bewacht.
Er war gestresst durch seinem Tod, aber es war nicht so schlimm wie bei Karlson.Barim hat er nur beschnuppert, hat ihm einmal über den Kopf geleckt und ist dann nur um ihn herum geschlichen um sich schließlich zurückzuziehen.
Auch hier zeigt er wieder Verhaltensänderungen, viel Schlaf, keine normale Nahrungsaufnahme, allein in der Küche stehend und rufend. Gleichfalls immer wieder Höhlenkontrolle an Barims Lieblingsplatz.
Wissenschaftler haben belegt, das Tiere so etwas wie Trauer spüren können, es gibt entsprechende Berichte von Katzen, die einen Artgenossen vermissen.
Einerseits ist hierfür das limbische System (die Hirnstruktur in der Gefühle verarbeitet werden), das Säuge- und alle Wirbeltiere besitzen, verantwortlich wie auch vorhandene soziale Strukturen, die eine Bindung zwischen Individuen ermöglichen (Familien- Gruppenmitglieder).
Douglas-Hamilton von der The Elephants Foundation sagte hierzu z.B. über Elefanten, die ein Familienmitglied verloren hatten: “... die Familienmitglieder zeigten starke Gefühle - vielleicht sogar Kummer".Wenn für Tiere etwas verschwindet, das für sie wichtig war, sei es der Mensch oder ein Artgenosse ist das für sie purer Stress, es ist für sie gleichbedeutend mit Sicherheitsverlust, der Verlust eines Bezugspartners, einen Kameraden, auf den man sich verlassen, dem man vertrauen konnte.
Egal um was Katzen trauern, es findet immer ein seelisches Trauma stattHier ein schrecklich trauriges Video, in dem man sieht wie verzweifelt der Kater ist und vielleicht zeigt er durch sein Treteln wie wohl er sich in der Gegenwart seines Partners oder seiner Partnerin gefühlt hat, wie sicher er sich mit ihm oder ihr fühlte... jetzt der Verlust durch einen Verkehrsunfall und das Letzte was er ihm oder ihr noch geben kann ist die (an ihm oder ihr angelehnte) Totenwache...
Trauernde Katzen (nach Dr. Yair Schiftan /Schweiz, Carola Ruff / aus B, Janine Baguhn /HH, Petra Stein / aus M):
- ziehen sich meist zurück
- der Spieltrieb ist vermindert
- sie fressen kaum, das kann bis zur Appetitlosigkeit, Abmagerung gehen
- depressive Anzeichen (Ohrenspiel und Körperhaltung geben Zeichen)
- sie neigen zur Introvertiertheit
- einige verweigern Körperkontakt (auf keinen Fall aufzwingen)
- Stimmungsschwankungen – die Katze möchte Kontakt, wird aber bei Berührung aggressiv –
- Übersprungshandlungen um den Stress abzubauen> Haare an Pfoten, Bauch, Oberschenkel ausreißen
- Apathie
- Protestaktionen
- Verlust des Lebenswillens
- In einigen Fällen kann aus dem seelischen Tief eine tatsächliche, organische Krankheit erwachsenWie kann man der trauernden Katze helfen:
Liebe und Verständnis (wenn das Tier es zulässt)
Streicheleinheiten (wenn das Tier es zulässt)
Ruhe (vermehrte Schlafeinheiten zulassen)
Zugang zum Schlafzimmer ermöglichen
Lässt sie sich anfassen > versuchen während der Streicheleinheiten zu füttern, Futter anzubieten
Hat die Katze Umgebung und Menschen verloren > sollte man alle Katzensachen aus dem alten Umfeld mitnehmen, eventuell sogar ein Kleidungsstück des vorherigen Besitzers
Animation zum Spiel
Feliway
Zeit um das Geschehen zu verarbeiten
Bachblüten (laut Tierheilpraktikerin Petra Stein > Rescue Tropfen)Eine amerikanische Studie des American Society for the Prevention of Cruelty to Animals fand unter Beteiligung von 160 Katzen, die einen Verlust verarbeiten mußten, heraus das sich fast alle beteiligten Katzen nach ca 6 Monaten wieder normal verhalten haben.
Aber es gibt auch das Gegenteil, Katzen, die nicht trauern, die regelrecht aufblühen, weil keiner mehr da ist, der sie ärgert und sie den Katzenhalter endlich allein für sich haben. -
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Das liest sich wirklich ganz schlimm
.. es tut mir so leid
..Das was du schreibst zeigt, dass du genau richtig gehandelt hast ... Du hast so lange es
ging alles für Barim getan und für ihn gekämpft .. er hatte das schönste Katzenleben bei dir welches
er hätte überhaupt bekommen können .. und als seine Uhr abgelaufen war war er nicht alleine .. Auch
dann warst du wieder bei ihm und hast getan was nötig war ... Er hat dich gespürt und es heißt doch immer:
lieben heißt auch loslassen zu können. Du hast Barim deine Liebe bewiesen ... zur Lebenszeit und auch als
er sich auf den Weg machen musste ...
..Ach liebe Wonnie, du hast soviel schöne Sachen geschrieben, ich danke dir dafür, deine Worte machen es ein bißchen leichter...

Auch wenn es so gerne anders hätte - deine Entscheidung war richtig.
Ihr habt ALLES getan um ihm ein lebenswertes Leben zu ermöglichen - und ihn mit Liebe "überschüttet"

Und du hast den Moment gefunden an dem es einfach nicht mehr ging.
Auch wenn es einem das Herz zerreisst - irgendwann wirst du wissen und akzeptieren dass es so das Beste war.
Auch dir danke Berni, du triffst es immer so gut mit deinen Worten und ich hoffe du hast Recht... wenn man es getan hat... fängt man doch immer an zu zweifeln obwohl die TA gesagt hat: "es gibt keine Therapie mehr"...

Iris wenn ich das hier lese kann ich nur sagen einen besseren Liebesdienst hättest du Barim nicht erweisen können.
Du hast ihn erlöst von seinen schmerzen und ich weiß nur zu gut wie schwer dieser Weg ist...
Aber unsere Liebe lässt es nicht zu unsere Lieblinge leiden zu sehen.
Du warst bei ihm und das ist für Barim bestimmt das wichtigste gewesen.Das hoffe und denke ich auch Sylvia, vielen Dank für deine lieben Worte!
Aber war es nicht ein guter Sommer?
Du warst voller Hoffnung und es ihm ging ihm bis Dato gut.Du hast dein bestes gegeben für ihn und er für dich ...niemals wird er vergessen

Auch wenn er nicht mehr greifbar ist, so wird er doch immer bei dir sein, in dir ein Leben lang.
Nehm deine anderen Schätze fest in deine Arme und lass dich von ihnen trösten, es tut mir so leid ....
Ja Minchen es war ein soooo schöner Sommer, er hatte soviel Freude und somit hatte ich auch solche Freude, er hat mich so überrascht und ich war so überzeugt davon, das seine Pankreas gesundet ist...
Aber du hast Recht, er wird immer bei mir sein, danke auch dir für deine lieben Worte!
Ich weiss, dass dich momentan nichts trösten kann, aber versuche daran zu denken, dass er eine gute Zeit hatte, fast ganz bis zum Ende.
Du hast alles, was möglich war, für ihn getan und ihn bis zum Schluss begleitet, er war nie allein - und wie schon andere vor mir sagten, Lieben heißt auch, loslassen können.Danke liebe Frauke, ja er war nicht allein und vielleicht muss ich auch dankbar sein, das er nur drei Tage so schlimm krank war...

Iris
so war es bei meiner Lisa auch. 
Zuerst hatte sie sich erholt und nach ein paar Monaten ging es rapide bergab.
Barim hat nun keine Schmerzen mehr,du hast ihn erlöst.
Oh Jutta, das hattest du gar nicht gesagt, du wolltest mir wohl keine Angst machen als er es das erste Mal hatte, wenn ja dann vielen Dank dafür
... ich habe ja so positiv gedacht... aber das war sicher auch gut so, so haben wir unsere Zeit sehr positiv verlebt und waren ziemlich glücklich... 
@ und vielen Dank liebe Kitty für deine lieben Worte, du bist auch so eine liebe Person

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Ich hoffe das Barim noch viele schmerzfreie Sommer erleben wird

Ach Minchen...
es war sein letzter Sommer... ich weine heiße Tränen...
Der erneute Schub der Pankreatitis war so heftig so schwer...
von einem Tag auf den Anderen hatte Barim die Nahrungsaufnahme komplett eingestellt...
er bekam diverse Spritzen, Infusion...
Ich nahm ihn wieder mit nach Hause, wollte ihn nicht in der Klinik lassen, weil ich denke, das sie zu Hause besser aufgehoben sind wenn es ihnen nicht gut geht... und machte zu Haus alles was der TA mir sagte. Ich mußte Barim Medi`s verabreichen und ihn zwangsernähren.
Aber es wurde nicht besser...
Er hatte fürchterliche Schmerzen, konnte vor Schmerzen keinen Urin oder Stuhl absetzen, sein ganzer Bauch war extrem gespannt... zuletzt bekam er Morphium, aber er hat nicht darauf reagiert, es kam zu keiner Erleichterung im Hinblick auf die Schmerzen... er lag in der Duschwanne und hat ganz laut geschnurrt, so als wolle er sich gesund machen oder sich selbst beruhigen... er tat mir so leid...Es ist entsetzlich...
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Ist das nicht zuviel? Er soll ja nicht hungern, aber er soll sich auch nicht überfressen.
Liest du auch, was man dir schreibt? Wenn ich es richtig gelesen habe, hat er ja dann eigentlich erst 260 g Intus... da könnte er also (nach dem 50 g pro Kilo Körpergewicht-Prinzip) noch locker 100 g fressen, da er aber wie gesagt immer noch im Wachtum ist (mit 4 Jahren erst ausgewachsen) könnte man seinen Appetit auch noch weiter befriedigen, wenn er hungrig ist.
Bei Ergänzungsfutter gilt die gleiche Regel wie beim Barfen (Rohfütterung)...
- Bei 20 % Rohfütterung – bedarf es keiner Supplementierung!
(Füttert man mehr ohne Supplementierung kommt es zur Unterversorgung der Katze!)- Rechenbeispiel:
Bei z.B. 14 Mahlzeiten pro Woche (2 Mahlzeiten pro Tag) sind dann 3 Mahlzeiten = 20 %.- Bei 3 Rohfuttermahlzeiten pro Woche bedarf es somit noch keiner Supplementierung.
