Beiträge von Goya

    Ich hatte schon immer wieder vereinzelt geschrieben, hier noch mal die Zusammenfassung, falls jemand nachlesen möchte.

    Vor einem guten Jahr fing unser Birmchen an immer wieder Durchfälle zu bekommen. Nachdem die nicht mehr weg gingen, brachte ich eine Kotprobe zur Untersuchung in unsere Tierarztpraxis. Es wurde nichts auffälliges im Kot gefunden, unsere Tierärztin riet uns auf die Ernährung zu achten.

    Dies taten wir und versuchten Hühnchen weg zu lassen, Getreide weg zu lassen, versuchten Darmaufbaukuren, nichts brachte Besserung. Im Gegenteil, die Durchfälle wurden immer häufiger und heftiger.

    Nun haben wir Blue mit einem großen Blutbild und einer Untersuchung des Kotes untersuchen lassen. Zum Glück kam nichts bei diesen Untersuchungen raus.:freu:

    Unser Ta meinte das solche Durchfälle oft mehrere Ursachen haben. Oft ist es so das die Durchfälle nachlassen, sobald nur eine Ursache behoben wurde. Wir probieren nun ob Stress eine mögliche Ursache sein könnte und geben unserer Süßen pflanzliche Beruhigungsmittel.

    was muss ich hier lesen:schock:

    Das tut mir so leid :tröst: Und ich drücke euch natürlich ganz fest die Daumen das er wieder kommt :daumendrück::daumendrück::daumendrück:

    Es gibt eine Internetseite die Nebenan.de heißt, vielleicht kannst du dich dort anmelden und nachfragen ob ihn jemand gesehen hat.

    aus diesem Grund habe ich den Besitzer des Zoofachgeschäftes in unserer Nähe angesprochen, vor allem das Zyperngras kann durch seine Struktur sehr gefährlich sein.

    Mit "normalem" Katzengras können auch Unfälle passieren, aber das scharfkantige Zyperngras kann sehr leicht zu Verletzungen führen.

    Wer seiner Katze trotzdem Futterpflanzen gönnen möchte, hat aber noch einige Alternativen.

    ihr seit so einen langen und anstrengend Weg zusammen gegangen und habt gekämpft. Cocky wusste das sie sich auf euch verlassen kann und hatte ein schönes Leben :tröst:

    Ich wünsche euch viel Kraft bei diesem schweren Termin.

    In jedem Fall drück ich alle Daumen und Pfoten das eine richtige Ursache gefunden wird und dem Tierchen erst einmal gut geholfen werden kann. Vielleicht kann deine Freundin auch noch einen anderen Arzt zu Rate ziehen,der das bisherige zwar berücksichtigt,aber eben nicht gleich "abstempelt" Weiß jetzt natürlich nicht ob sie das nicht schon getan hat.

    Danke für die Daumen und Pfoten.

    Ich hoffe auch das dem Kleinchen geholfen werden kann, es hat nun doch einiges an Untersuchungen hinter sich.

    Meine Freundin war bereits bei mehreren Ta, so richtig konnte keiner helfen.

    vielen Dank Jutta, das habe ich weitergeben.

    Ich glaube sie bekommt ein Ersatzkitten, aber darüber hatten wir uns nicht ausführlich unterhalten, da die Gesundheit der Katzen erstmal im Vordergrund steht.

    Das ist auch sehr ungewöhnlich. Zumindest die nasse fip lässt dem Tier nicht so viel Zeit.

    Meine ich auch.

    Danke für den Link Marita.

    Wie, wann und ob sie ein Kotprofil gemacht weiß ich nicht, müsste ich nachfragen.

    Im Blut sind wohl einige Werte, die auf FIP hinweisen. Die genauen Werte kenne ich aber nicht.

    Das sich ihre Gruppe angesteckt haben könnte ist ihr bewusst. Ich denke sie wird mit ihrer Gruppe aber erst planen was genau passiert, wenn die Situation mit dem Kätzchen geklärt ist.

    kein Problem. Ich antworte gerne, soweit ich kann. Ich dachte mir vielleicht hat jemand noch eine zündende Idee.

    Was mich so stutzig macht ist, dass das Kleine noch so fit ist, obwohl es seit einigen Monaten mit dem Fieber kämpft. Bisher kenne ich es nicht das sich FIP über einen so langen Zeitraum ziehen kann. Der Fachtierarzt war sich aber so sicher das er das Kleine gleich einschläfern wollte.

    Mit dem Verkäufer des Kittens steht sie in Kontakt. Die genauen Vereinbarungen und Absprachen kenne ich nicht.

    andere Kitten hat sie nicht. Das Kleine kommt von einem anderen Züchter und sollte ihre Zuchtgruppe ergänzen. Die Katzen meiner Freundin waren vorher negativ auf den Coronavirus getestet worden.

    Das sie das Kleinteil vermitteln sollte, wurde ihr auch schon geraten. Das halte ich aber nicht für sinnvoll, so lange es noch Fieber hat.

    Und ob es FIP ist, kann man meines Wissens erst nach der Autopsie mit Sicherheit sagen. Eine saublöde Situation, ich kann ihre Sorgen verstehen


    Bei einer Zucht ist es natürlich nicht zu vermeiden es wissen zu müssen. Schließlich möchte man gesund züchten. Keine Frage.

    Das steht außer Frage.

    Und doch gibt es genug Züchter die den Coronavirus in der Zucht haben. Aber das ist ein anderes Thema.

    Was nicht zu beruhigung beitrug war,das jeder zweite Tierarzt,der in seiner Akte "Corona positiv" las,ihn wegen FIP einschläfern wollte. Egal ob er nur eine Bindehautentzündung hatte ("ja der sieht nach FIP aus" ... Diagnose nach 2 Sekunden Kater sehen -ohne Untersuchung-)

    genau das ist das Problem. Sie hat sich ihre Zuchtgruppe gerade erst aufgebaut und bekommt nun ständig zu hören das ihr Kätzchen FIP hat und sie es trennen oder sogar einschläfern soll.

    Zur Zucht ist das Kätzchen natürlich nicht mehr gedacht, aber sie ist im Moment ratlos wie sie bezüglich der Gesundheit aller Katzen vorgehen soll.

    Weder weiß sie genau was sie dem Jungtier gutes tun kann, noch ob es sinnvoll ist zu trennen.

    Toxoplasmose und Salmonellen erzeugen ein sehr ähnliches Krankheitsbild. Beides ist rechtzeitig erkannt heilbar.

    Danke, das gebe ich so weiter.


    Antibiotika wurde gegen das Fieber gegeben, da bestanden der Verdacht auf FIP noch nicht.

    Habe ich auch zu ihr gemeint. Sie meinte mit Antibiotika wird das Kätzchen zur Zeit auf Höhe gehalten, aber Antibiotika hilft doch eigentlich nicht gegen FIP.:nachdenk:

    Ob der PCR Test gemacht wurde weiß ich nicht, da müsste ich nachfragen.

    Sie ist eben durch die Ta stark verunsichert und weiß nicht was sie für die Katzen noch machen kann.

    Ich würde an ihre Stelle auf jeden Fall das Immunsystem aller unterstützen

    den Rat habe ich ihr gegeben

    evt. testen lassen ob im Kot Coronaviren sind. Die können auch DF machen, wenn das bei ihren Tieren der Fall ist sollte sie auf alle Fälle testen lassen.

    das werde ich ihr ausrichten.:super: Das wird aber wahrscheinlich erst richtig Sinn machen wenn sie weiß wie es mit dem Kätzchen weiter geht.

    Nach wie vor ist es nur ein Verdacht.

    Genauso ist es auch, Anne.

    Die Übertragung findet statt und je nachdem wie gut das Immunsystem ist werden die infizierten Tiere damit fertig (siehe Simba) oder werden das Virus nicht mehr los (wie Rocky). Ich hoffe inständig, dass er damit alt wird und es nie mutiert.

    Das werden beide.:freunde:

    In einer Zucht ist die Sache natürlich brisanter als im Privathaushalt. Da wäre es meiner Meinung nach unverantwortlich ein an FIP erkranktes Tier mit den anderen zusammen zu lassen.

    da zunächst von einem Infekt ausgegangen wurde, ist das erkrankte Kätzchen seit August in der Gruppe.

    Der Verdacht auf FIP steht erst seit ein paar Tagen.

    Sie ist auch der Meinung das FIP nicht ansteckend ist, ist aber verunsichert weil ihre Ta meinte das der Erreger über Kot und Körperflüssigkeiten übertragen werden kann. Wobei die Ta wahrscheinlich den Coronavirus, und nicht FIP meint. Meine Freundin ist besorgt wie es sich auf ihre restlichen Tiere auswirkt.

    Was genau untersucht wurde weiß ich nicht genau. Ich meine der Bauchraum wurde geschallt und ein wenig Flüssigkeit gefunden.