Beiträge von Berni

    Wir Erwachsenen versuchen immer unsern Schmerz irgendwie zu verarbeiten
    und "stark" zu sein.
    Kinder zeigen viel direkter was sie fühlen.
    Es ist - und wird sicher noch lange - eine sehr schwere Zeit für Tyler sein.
    Du kannst "nur" für ihn da sein
    Ihm immer wieder versuchen zu erklären wieso es für Odin Zeit war zu gehen.

    Und du musst nicht immer stark sein


    Ich sage euch, ich hatte so eine dicken Klos im Hals und musste mich ganz schön zusammen reisen, damit ich nicht mit heule.


    Ich habe mit meinen Kindern geweint als Anka gehen musste
    und auch heute - über 2 Wochen danach - habe ich keine "Probleme" damit dass meine Kinder (sie sind zwar schon älter als Tyler aber das denke ich spielt bei "Elterntränen" keine große Rolle) sehen dass ich traurig bin und um sie weine.

    Sag ihm, lass ihn spüren und zeige ihm dass auch du traurig bist.
    Aber lass Tyler immer merken dass der Tod zum Leben gehört.
    Zusammen weinen - und zusammen lachen - das ist es was eine Bindung ausmacht - und was Vertrauen schafft.

    Ich denke dass er nur es nur so - indem du "bei ihm bist" irgendwann verarbeiten kann.
    Er muss wissen dass traurig sein nichts "Schlechtes" ist.

    Es ist für uns als Erwachsene schon so schwer - vielleicht könnt ihr euch gegenseitig "stützen"



    Ich glaube früher kamen Katzen in Höhlen im Wald oder in Scheunen zur Welt ohne Desinfektionsmittel ? :nachdenk:

    Aua :möp:

    Vielleicht sind aber "früher" auch die meisten Kitten jämmerlich gestorben - und nur die Stärksten kamen durch
    Früher wurde auch nicht auf eine bestimmte Farbe gezüchtet
    Früher wurden die Scheunenkatzen auch nicht zum TA gebracht wenn sie krank waren
    Früher wurden die Katzen nicht auf Ausstellungen prämiert

    Je mehr "Kontakt" nach aussen da ist - desto größer ist das Risiko einer Ansteckung
    Das kann sicher niemand bestreiten.

    Ich würde meinen Katzen nicht auch noch das Risiko einer "möglichen" Ansteckung auf einer "geplanten" Ausstellung
    dem "möglichen" Risiko eines "möglichen" TA Besuches hinzufügen?

    Ich habe "damals" für unseren "Gastkater" eine Klappe in die Türe der Garage eingebaut.
    Bei ihm war es eine Sache von wenigen Minuten.
    Erst die Klappe offen gelassen
    Kater draussen - Futter drinnen
    dann
    Futter draussen - Kater drinnen
    Da er kein Fressen stehen lassen konnte ist er immer sofort durch die OFFENE Klappe gegangen
    Dann kam der nächste Schritt
    Er war draussen - das Futter drinnen
    Ich habe ihm das Futter gezeigt und dann die Klappe zu gemacht
    Nach kurzem Zögern kam er durch die Klappe rein
    Das haben wir 3 oder 4 mal wiederholt
    Dann wusste er wie es geht
    und hat die Klappe genutzt.

    Ach mensch :troest:
    Das ist aber auch ein Schreck wenn sowas "plötzlich" bemerkt wird
    Solange es irgendwie geht verstecken die Fellchen ja ihre Schmerzen
    da ist es nicht einfach sowas zu sehen.

    Aber toll dass du so eine gute TÄ hast.

    Dann mal feste die Daumen für die Zahnsanierung gedrückt :daumendrück:

    Ich denke dass es bei vielen Leuten nicht "Bosheit" ist
    sondern einfach "unwissenheit" - und "das haben meine Eltern/Großeltern schon so gemacht

    Wenn man denen zeigt was alles mit geringem Aufwand möglich ist
    sind viele bereit zum Wohl des Tieres etwas zu ändern

    Sie brauchen halt jemand der ihnen sagt/zeigt wie es besser geht

    Männe hat Kasi gestern nochmal mit nem Zollstock vermessen ...
    er hat ca. 16 cm Durchmesser :orden::gelache: und man kann noch
    nen bissi drücken :gelache: .... Kasi fand es cool .. er wollte immer
    mit dem Zollstock spielen :gelache:

    :bruell:
    Wie misst man den Durchmesser einer Katze mit dem Zollstock? :schnute:

    Ware nur biss die Racker bei euch sind
    und du dann nicht täglich neu Bilder einstellst :trippel:

    DANN gibt´s erst liebe Worte :wut:

    :coolgrin:

    Ich freu mich für euch.
    Es ist toll wenn man die Möglichkeit hat
    "spontan" und doch überlegt so eine Entscheidung zu treffen.


    Die Tiere sollen wissen, daß sie zuhause sicher sind und keiner in Ihr zuhause eingreift.

    Das sehe ich genauso.
    Man kann seinem Tier ja nicht klar machen
    dass der TA HILFT
    Er ist ein Eindringling in das sichere Zuhause.


    Nur für den letzten Gang finde ich es richtig
    den TA nach Hause kommen zu lassen. :schnueff: