Beiträge von Goya

    Bei Zusammenführungen gibt es so viele Möglichkeiten, wie es Charaktere von Katzen gibt.

    Wenn du deine beiden und den Neuzugang als sozial bezeichnen würdest, spräche nicht mal etwas dagegen wenn du alle drei gleich zusammen lässt.


    Unter sozialen Katzen wird ein wenig gefaucht um Grenzen abzuklären und mehr passiert Normalerweise nicht.

    Da der Kater etwas jünger ist und eurer aufgestaute Energie hat, würde ich höchstens in der Nähe bleiben und moderieren wenn es zu grob wird. Das legt sich aber mit der Zeit, sobald der Neuzugang als normal angesehen wird.

    Wie geht es ihr denn mit den Nieren? Nierenprobleme können Übelkeit verursachen, was natürlich zu Appetitlosigkeit führt.


    Gewichtsverlust könnte leider auch von der SDÜ kommen. Wegen der SDÜ bekommt sie bestimmt Medikamente.


    Bei unserem Birmchen behandle ich Gelenke und Nieren mit homöopathischen Mitteln. Sie bekommt SUC, Traumeel und Zeel.



    Beim Futter würde ich bei den gesundheitlichen Problemen und mit dem Alter nicht konsequent sein. Ich würde einfach geben was sie frisst und Phosphatblocker dazu geben.


    Was für eine Sorte Futter frisst sie denn?

    Jap, da liest sich einiges wie bei unserem Sturkopf. X/


    Das Therapeuten erstmal die Lebensumstände unter die Lupe nehmen, ist natürlich erstmal normal. Du hast natürlich recht, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, weiß man ziemlich schnell wie ein katzenfreundlicher Lebensraum aussieht. Dennoch sind viele Vorurteile bei Katzen leider noch weitverbreitet.

    Dabei leider auch das Katzen wenig Bedürfnisse haben. Dementsprechend reizarm ist dann leider die Umgebung oder schlechtes das Klomanagment oder das man der Meinung ist das Unsauberkeit aus Trotz entsteht.


    Damit will ich natürlich nicht sagen dass das auf euch zutrifft, aber leider auf viele Halter: innen.


    Beim Thema Beschäftigung, wäre ich ganz bei dir. Training kann gut helfen, aber es ist manchmal nur ein Teil des Puzzles. Gerade Siams gelten als sehr aufgeweckt und vielleicht braucht er wirklich einfach das Raufen.

    In habe erst an euch gedacht und mich gefragt wie es euch geht.


    Schade dass das Rufen keine Dauerlösung geworden ist. Ich befürchte er gehört damit zu einer Gruppe wie unsere Norwegerin- intelligent, stur, schnell gelangweilt, ignoriert wenn ihm etwas nicht passt.

    Ich muss sehr aufpassen das sie nicht ständig unser Birmchen ärgert.

    Wegen diesem Thema habe ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht, bei dem uns ein professioneller Trainer über Zoommeetings Trainingseinheiten gegeben hat.

    Er hat sich sehr amüsiert, weil unsere Norwegerin ein Vorzeigetyp dieser Art Katzen ist.

    Und meine Befürchtung hat sich bestätigt, es liegt nicht an mir, sondern an dem Tier, dass das Training so schwierig mit ihr ist. Er hat mir sogar direkt abgeraten mit einem professionellen Trainer den ich bezahlen muss weiter zu machen, weil er meinte dass das rausgeschmissenes Geld ist.

    Er hat mir ein paar Tricks verraten, mit denen ich selbst trainieren kann und das, so meint er, wird mit viel Geduld zum Erfolg führen.


    Ich weiß jetzt nicht was ob und was ihr mit dem Kater trainiert.


    Ansonsten, meine ich, wurde euch die Lösung mit einem dritten Kater auch vorgeschlagen.

    Ich habe darin keine Erfahrung, halte es aber für eine gute Idee

    Ich bin insgesamt kein Fan von Nierenfutter. In dem Futter sind wenig Proteine und wenn es ganz doof läuft, baut die Katze auch noch Muskeln ab.


    Ich gebe bei CNI möglichst hochwertiges Nassfutter, mit möglichst wenig Phosphatgehalt ( welcher quasi bei allen hochwertigen Sorten niedrig ist).

    Je hochwertiger das Futter, um so weniger Verdauungsabfälle fallen an und um so weniger müssen die Nieren arbeiten.


    Aber was nutzt das beste Futter, wenn es Katz nicht frisst. Unser Sternchen hat nur Mist gefressen und hat die CNI trotzdem vier Jahre überlebt.


    Du kannst die Nieren zudem mit dem Homöopathischen SUC und mit Photoshopbimder unterstützten.

    Das ist sehr gut, das der Bogen stabil steht. Unsere Norwegerin schiebt problemlos mit der Schulter meinen Arbeitsrucksack von ca. 10kg durch die Gegend :uah:

    In Bezug darauf bin ich mir ziemlich sicher. Blue geht gar nicht in enge Dinge hinein, mit Ausnahme von zwei Höhlen.

    Kayla quetscht sich in kleine Höhle, geht aber ungern durch enge Sachen durch.

    Außen gegen den Bogen würde sich wahrscheinlich beiden reiben,,dazu müsste ich ihn aber erstmal richtig standfest bekommen. :wirr: