Beiträge von Chayenne

    Das kommt ganz sicher noch. Manchmal dauert es einfach.


    :gelache: Kommt mir so bekannt vor :gelache: Mein einer Kater kam mit dem Namen Mickey zu uns, ich fand den Namen irgendwie süß und der passte auch irgendwie. Und kaum saßen im Auto auf der Heimfahrt wurde dann ein Freddy draus :kicher: Mein Mann war der Meinung das ist jetzt Freddy. Naja so sollte es dann auch sein. Noch dazu wo er nie einen Kater wollte :gelache: Tja und nun vergöttert er ihn :kicher:

    Ja eben, er ist ja auch erst zwei Wochen bei uns, auch wenn es sich schon viel länger anfühlt, weil hier alle so harmonisch läuft :jippie:


    Hier genau das gleiche in grün :gelache: Bei Elly und Charly waren wir uns relativ schnell einig, wobei er für Charly noch einen anderen Namen im Petto hatte, wo er sich nicht durchsetzen konnte, aber jetzt war er auch mal am Zug :kicher: Der Herr des Hauses wollte den kleinen erst auch nicht und jetzt ist er hin und weg von ihm, aber widerstehen kann man dem kleinen Fratz halt auch nicht:hihihi:

    Sammy stand auch erst im Pass, aber mein Freund hat sich beim Namen durchsetzen wollen und jetzt heißt er halt Titus, aber passt auch gut zu ihm. Sammy hätte einfach nur besser in das Dreiergespann gepasst


    Ich glaube auch, dass sich daraus eine Bromance entwickeln wird:mihihi:

    Ja genau, in einem Monat ist die Kastration, der Termin ist schon fix :super:

    Na wenn das keine geglückte Zusammenführung ist, weiß ich auch nicht :kicher:

    Einfach toll! Und das nach so kurzer Zeit :super:

    Ich wollte mal fragen, wie verhält sich jetzt Elli? Versucht sie auch Kontakt aufzunehmen? Und wie reagiert Charly, wenn sie in die Nähe von dem kleinen kommt?

    Ich bin auch super stolz auf die drei:knuddel:


    Elly war am Anfang echt zickig und hat ihn bei jedem Blickkontakt angefaucht, aber das ist mittlerweile auch nicht mehr so. Sie läuft ihm viel hinterher und klebt mit ihrer Nase an seinem Po. Wahrscheinlich riecht er gut, weil er noch nicht kastriert ist:kicher:

    Charly interessiert das nicht die Bohne, wenn sie in seiner Nähe ist. Ist also ingesamt echt friedlich hier :super:

    Nur raufen mag der kleine noch nicht so wirklich. Charly hat ein paar mal versucht, ihn zum Spielen aufzufordern, aber da hat sich Titus auf den Rücken geworfen und dann hat Charly auch schon die Biege gemacht

    Der Kleine ist aber wirklich ein ganzes Stück kleiner!

    Liegt daran, dass er keine zehn Monate , sondern ein halbes Jahr alt ist. Dadurch, dass ich mich mit meinem Freund lange nicht einig war, hat sich das in die Länge gezogen und der ältere war schon vergeben, weshalb wir uns für den nächst älteren von allen entschieden haben und das war nunmal der kleine Mann ^^

    War so nicht geplant, aber der Plan, dass Charly Elly in Ruhe lässt, geht jetzt schon auf, weil Charly sich jetzt natürlich mehr für den Neuzugang interessiert:)

    Danke für eure Einschätzungen, dann bin ich ja beruhigt ^^

    Ich lasse das einfach mal weiter laufen und gucke, was passiert. Dafür, dass sie eine Woche zusammen sind, läuft es ja schon ziemlich gut. Natürlich wird hier und da geknurrt und gefaucht, aber das hält sich wirklich in Grenzen. Elly arrangiert sich auch langsam damit, dass hier ein neuer Mitbewohner ist. Sie läuft schon fast so selbstverständlich in die Küche wie vorher und unternimmt sogar schon Annäherungsversuche. Aber wehe, der kleine bewegt sich, dann wird er sofort angefaucht :gelache:

    Ich habe nochmal eine Frage bezüglich der Zusammenführung. Bin nach wie vor mit dem Fortschritt super zufrieden und heute durften sich alle drei an ihrem eigenen Fummelbrett ihre Leckerlis erarbeiten. Viel Abstand musste ich zwischen den dreien auch nicht halten, waren alle mehr oder weniger auf einem Fleck ^^

    Eine Sache ist mir aber aufgefallen. Sobald sich einer von beiden dem kleinen annähert, fängt er an zu brummeln und flüchtet zwischen meine Füße oder meinen Schoß, wenn ich gerade auf dem Boden sitze. Kann ich das so laufen lassen, damit er mich weiterhin als sicheren Platz hat oder soll ich das unterbinden? Habe nämlich ein bisschen die Sorge, dass Elly und Charly sonst eifersüchtig werden. Ich weiß aber, dass Katzen nicht wirklich besitzergreifend sind und der kleine nicht die Absicht hat, mich für sich zu beanspruchen, sondern wahrscheinlich einfach nur einen sicheren Ort in dem Moment braucht.

    Korrigiert mich da aber gerne, wenn ich da falsch liegen sollte. Bin weiterhin offen für jeden Ratschlag und Tipp :danke:

    Hallo ihr Lieben,


    ich dachte, ich gebe nochmal ein kleines Update zur Zusammenführung :)

    Die drei gewöhnen sich allmählich aneinander, ich lasse die Tür immer länger auf und Charly zeigt schon großes Interesse an ihm und möchte ihn abschnuppern. Leider ist das Interesse einseitig, der kleine hat noch eine ziemlich große Klappe und flüchtet sofort zwischen meine Füße. Aber schließlich ist erst Tag 5. Ich lerne Charly gerade auch von einer ganz anderen Seite kennen. Von dem Rambo, der keine Grenzen respektiert, ist gerade keine Spur. Er legt sich ganz flach auf den Boden und beobachtet ihn in einer Seelenruhe, die ich gar nicht von ihm kenne:kicher:

    Elly legt ihre Skepsis auch langsam ab. Hatte sie gestern rechts von mir mit Schleckpaste bestochen und den Zwerg links von mir mit der Angel bespaßt. Sie hat ihn zwar beim schlecken permanent im Auge gehabt, aber nicht gefaucht :hüpf:

    Entschuldige bitte das ot.

    Wie läuft es denn? Gab es schon erste Begegnungen?

    Kein Problem, sehe das nicht so eng. Wenn es Klärungsbedarf gibt, sollte man das auch angehen und nicht einfach unkommentiert lassen :)


    Es läuft hier wie am Schnürchen. Der kleine Sammy hat sich schon gut hier eingelebt und ist einfach ein verschmustes und aufgewecktes Kerlchen:kicher:

    Habe gestern zweimal die Türe einen kleinen Spalt aufgemacht, damit sie sich sehen und beschnuppern können. Heute habe ich das erste Mal für zehn Minuten die Türe komplett offen stehen gelassen und vorher Leckerli im Raum verteilt. Der kleine hat sich von seinem Aussichtspunkt aus angesehen, wie meine beiden alles beschnuppert haben. Elly hat wie erwartet ein bisschen gefaucht, als sie ihn gesehen hat, aber sich ziemlich schnell wieder gefangen und genau beobachtet, was Charly macht. Gerade eben das gleiche Prozedere nochmal, nur dass der kleine mutiger war und auf seinem Spielteppich geblieben ist. Elly hat sich alles aus der Ferne (ca. 2m Abstand) angesehen, während er und Charly sich schon sehr nahe gekommen sind. Sammy fing an zu brummeln und Charly konnte es erst gar nicht einordnen. Habe parallel mit der Angel gespielt und so schnell, wie Sammy angefangen hat zu brummeln, hat er sich auch wieder mit Elan in Charlys Beisein (max. 20cm Entfernung) auf die Angel gestürzt.

    Lade mal ein Bild in die Galerie hoch, wie die Situation dann nach dem Spiel war:zwinker:

    Ich brauche keine Argumente, wie du sagtest, meine Entscheidung stand fest und ich habe genug Befürworter hinter mir, die genau das gleiche getan hätten. Der Problematik bin ich mir durchaus bewusst, sonst hätte ich mich nicht hier an das Forum gewandt, oder? So wie mir klar ist, dass das Problem auch besteht, wenn keiner im Haus ist, da habe ich keine Scheuklappen auf.


    Woher willst du denn wissen, dass der Neuankömmling sich nicht mit Charly raufen wird? Es mag sein, dass du die Erfahrung gemacht hast, aber das muss ja nicht zwangsläufig für jede Katze gelten. Natürlich wird er Zeit brauchen, sich an alles zu gewöhnen, aber die Zeit bekommt er auch. Ich weiß nicht, wo ich geschrieben habe, dass Charly einstecken musste, wo er noch in Kroatien war. Er hat dort kittentypisches Verhalten gezeigt und sich mit den anderen gekloppt. Bei Minimum 40 Katzen ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich da kein passender Partner finden wird.


    Elly wird hier absolut nicht benachteiligt. Die beiden werden gleich behandelt und haben die gleichen Möglichkeiten wie der jeweils andere auch. Das gleiche gilt für den neuen im Hause. Elly ist tatsächlich von sich aus schon im Laufrad gewesen und hat es auch sehr schnell und gerne angenommen, da brauchte ich keine Geduld. Charly war zwar schneller, aber das tut nichts zur Sache. Sie ist verhaltener ja, aber das bedeutet nicht, dass sie sich runterbuttern lässt und ihre Neugier von Angst und Panik begraben wird. Dass Katzen sich aus eigennütziger Motivation heraus putzen, ist mir neu.


    Ich weiß nicht, wie oft ich es schon geschrieben habe, aber für dich gerne nochmal: Elly fühlt sich hier pudelwohl. Sie spielt abends gerne mit Charly fangen, flitzt und springt durch die Wohnung, wenn sie eine Fliege auf dem Gewissen hat und wälzt sich vor unseren Füßen, weil sie sich auf ihr Futter freut. Mit dem körperlichen Spiel ist bei ihr eine Grenze überschritten, die sie ja auch aufzeigen darf und soll. Fauchen heißt nicht direkt Alarmstufe Rot, sondern sie weist lediglich darauf hin, dass sie in dem Moment überrumpelt ist und ihre Ruhe einfordert.

    Und Elly wird hier nicht bevorzugt dem neuen Kater vorgestellt. Beide orientieren sich aneinander und das sollen sie gerade jetzt auch. Würde ich jetzt Charly von ihr separieren, damit sie alleine auf den Neuzugang treffen kann, würde ich nur eine unnötige Stresssituation anzetteln.

    Vorab, es ist ja kein Problem, dass jeder hier seine Meinung äußert. Das sollte aber respektvoll und nicht vorwurfsvoll passieren, schließlich macht der Ton die Musik.


    Um auf den Punkt mit dem Video einzugehen, ich sehe da überhaupt keine Parallelen zu unserer Situation. Die Katze im Video lebt ständig in Angst und jede Begegnung führt dazu, dass sie panische Angst bekommt. Unsere „arme Elly, die nicht flüchten kann“, läuft Charly sogar noch hinterher, wenn er sie zum Spielen aufgefordert hat und sich anschließend wieder von ihr entfernt. Von Angst ist in dem Moment keine Spur (man beachte in dem Moment mal mein Profilbild, so sieht Angst für mich nicht aus). Dazu kommt, dass die beiden ihr erstes halbes Jahr auf der Straße verbracht haben und gar nicht in der ach so schönen Freiheit klargekommen sind. Wäre die alte Dame nicht gewesen, die sie versorgt hätte, wären sie elendig auf der Straße gestorben. Der Tierschutzverein hat sie nicht ohne Grund in Wohnungshaltung vermittelt.


    Der Punkt bezüglich Selbstvertrauen ist dir scheinbar durch die Lappen gegangen. Ich habe hier geschrieben, dass ich mich seit einem halben Jahr mit Elly und ihrem Selbstvertrauen auseinandergesetzt habe und es gibt Fortschritte, die aber nicht relevant für das eigentliche Problem sind. Und was die Tierärztin angeht, ich habe zwei Meinungen von zwei Tierärzten gehört. Allerdings sind Tierärzte auf Tiermedizin und nicht auf das Verhalten von Tieren spezialisiert und können daher keine fundierte Aussage dazu machen.


    Um auf den letzten Punkt zu sprechen zu kommen, kein Mensch ist fehlerfrei. Wir haben das große Glück, dass jeder seine eigenen Entscheidungen treffen und daraus lernen darf, aber das, was du hier gerade machst, hat für mich wenig mit rausziehen zu tun. Es wäre was anderes gewesen, wenn du mehr Argumente als „die arme Katze“ bringen würdest.


    Das Verständnis von Übergriffigkeit scheint hier wohl verschieden zu sein. Situationen zu bewerten, wo man selbst nicht weiß was Phase ist, empfinde ich als übergriffig und respektlos. Im Umgang mit Mitmenschen gibt es Grenzen und in diesem Fall hast du sie meiner Meinung nach definitiv überschritten.

    Dann erst mal ein gutes Ankommen für den kleinen Mann!


    Dass er sich erst mal versteckt, ist völlig normal, aber ich schätze mal, das wird nicht lange so bleiben. Er ist sicher sehr neugierig, was es bei Euch zu entdecken gibt!

    Das denke ich auch, er hat sich ja auch auf der Pflegestelle sehr umgänglich gezeigt und kittentypisch sehr verspielt und neugierig. Er muss ja auch erstmal die Trennung von seinen Geschwistern verkraften, aber das wird schnell vergessen sein

    Aber das tut sie aber bei dir zu Hause nicht.

    Man kann nicht Äpfeln und Birnen zusammenlagern.

    Weißt du was?


    Entschuldigung

    Ich verstehe ehrlich gesagt gerade dein Problem nicht. Der Kater hatte in Kroatien die Wahl, wem er als Nächstes auf die Nase haut und mit wem er sich austobt. Die ganze Energie konzentriert sich hier auf Elly, was sie nicht ganz so toll findet, aber stell dir vor, sie putzen sich gegenseitig und sind immer im selben Raum. Das Szenario, was hier wahrscheinlich eintreffen wird ist, dass die beiden Kater raufen und Elly in Ruhe lassen. Wirklich traumatische Bedingungen hier🙃

    P.S. Deine Katze tut es mir sehr, sehr leid, würde sie sofort aufnehmen

    Entschuldigung? Ich werde doch wohl am besten wissen, was ich meinen beiden zumuten kann und was nicht? Finde es schon anmaßend, einfach so darüber zu urteilen, ohne zu wissen, woher sie kommen. Nur mal so zum mitschreiben, sie hat in Kroatien mit mindestens 40 weiteren Katzen in einem Außengehege gelebt und Überraschung, sie ist nicht vollkommen verstört zu uns gekommen und ist wohlauf. Da wird sie einen weiteren Kater bei uns zuhause akzeptieren können

    Die Pflegestelle hat vier Katzen zuhause, die alle etwas älter als unsere sind und sie hat die drei Geschwister nach einer Woche zu ihren eigenen Katzen gelassen. Sie haben sich alle wunderbar eingefügt, weil sie von Anfang an bei der Mutter waren, von daher sind sie auch top sozialisiert.


    Wir haben den kleinen jetzt bei uns und er ist verständlicherweise noch sehr verschüchtert und traut sich nicht aus dem Versteck. Allein deswegen wäre die Hauruckmethode keine Option für uns gewesen. Wir haben ihm in der Küche und Esszimmer (ist ein großer Raum) alles hingestellt, was er braucht und lassen ihn in Ruhe ankommen. Je nachdem, wie schnell er anfängt quirlig zu werden, öffne ich nach 2-3 Tagen die Tür für fünf Minuten und beobachte, wie das Ganze abläuft. Habe den Tipp bekommen, das dann jeden Tag über den Tag hinweg in immer kleiner werdenden Abständen zu wiederholen. Selbstverständlich alles im Tempo der Miezis. Sobald ich merke, dass einer von den dreien gar nicht parat kommt, werden die Abstände natürlich vergrößert. Ich hoffe, man konnte das einigermaßen nachvollziehen😅

    Danke für eure Einschätzungen :)

    Als sozial würde ich sie definitiv bezeichnen. Dadurch, dass sie von der Straße kommen, lässt sich leider nicht nachvollziehen, ob und wie lange die Geschwisterchen bei ihrer Mama waren. Was wir aber wissen ist, dass sie mit insgesamt zwölf weiteren Katzen in einer Gruppe gelebt haben, die von einer Futterstelle versorgt wurde. Anschließend wurden sie von dem Verein aufgenommen und da befinden sich im Durchschnitt um die 40 Katzen im Außengehege. Sie waren also immer in Gesellschaft und waren da gar nicht auffällig.

    Ich entscheide wie gesagt wurde, einfach nach Bauchgefühl. Ich würde dem kleinen schon gerne ein bisschen Zeit geben, um sich einzuleben und den Stress von der Fahrt abzubauen. Ich bin aber guter Dinge, dass er schnell akzeptiert wird, gerade von meinem Rambo hier, der ja sofort steil geht, wenn er nur ein miauen aus Videos hört :kicher:

    Man macht sich da als blutiger Anfänger natürlich Gedanken, wie man das am besten angeht, aber ihr habt mir auf jeden Fall mehr Sicherheit gegeben

    Aus gegebenem Anlass bräuchte ich ein paar Tipps zur Zusammenführung, ist nämlich meine erste :bibber:


    Meine erste Frage wäre, ob meine beiden sehen dürfen, dass ich jemanden mit nachhause gebracht habe oder sollte ich ihn schnell verschwinden lassen, damit sie ihn gar nicht sehen können? Natürlich werden sie es anhand der Geräusche und Gerüche merken, aber mir geht es um den Sichtkontakt in der Transportbox.

    Tausche dann für die ersten Tage ein Handtuch, Spielzeuge oder ein altes Shirt zum Austausch der Gerüche, damit sie sich über den Geruch kennenlernen können. Meine nächste Frage ist, wie sich das mit dem ersten Sichtkontakt gestaltet? Habe von einigen gehört, dass wenn sich der/die neue eingewöhnt hat, die Tür einen Spalt aufgemacht und gleichzeitig Leckerli gegeben wird, damit sie die Begegnung mit etwas positivem verknüpfen. Andere nehmen dafür ein Gitter für die Tür, das müsste ich mir extra anschaffen. Was ist da eurer Meinung nach besser oder nehmen sich beide Möglichkeiten nicht viel?

    Der weitere Verlauf sieht ja dann wahrscheinlich so aus, das man den Sichtkontakt immer mehr verlängert, wenn man sieht, dass alle entspannt reagieren und irgendwann die Tür offen gelassen werden kann. Im Tempo der Katzen versteht sich natürlich von selbst, aber wenn jemand noch Tipps und Ratschläge hat, immer her damit :kicher: