Beiträge von Ginger

    Als ich meinen Robin noch hatte, gab es zweimal in der Nachbarschaft richtig bösartige Kater, die alles terrorisierten, was ihnen in die Quere kam. Der erste ist dan GsD mit seine Besitzern weggezogen, der zeite blieb uns bis Robins Ende. Mit Arrangieren war da nichts. Der Kater griff regelmäßig an (ich habe es selbst immer wieder beobachtet), und Robin hat sich verteidigt.

    Ich weiss, du hast schon mal davon erzählt, außerdem haben wir hier ja selbst so einen Kater in der Nachbarschaft, der unsere Cats jahrelang terrorisiert hat.


    Aber zum einen bin ich trotzdem der Meinung, dass das Ausnahmen sind, und zum anderen klingt es bei Sina_ für mich so, als wären das Kämpfe mit diversen, wechselnden Katzen.

    Aber vielleicht interpretiere ich das Wort "Straßenkämpfe" auch falsch :weissnix:

    Er scheint regelmäßig der Verlierer zu sein.

    Wie kommst du dadrauf? Ich würde eher vermuten, dass er aus den Kämpfen siegreich hervorgeht.

    Allerdings finde ich es schon ungewöhnlich, dass er so regelmäßig Kämpfe draußen hat, normalerweise arangieren Freigänger sich miteinander, teilen das Revier etc.

    Kastriert ist er ja sicherlich?

    Wir haben gute Erfahrungen mit der Katzenpension. Kommt halt drauf an, was man so in der Nähe hat.

    Es ist ja auch sehr von den jeweiligen Katzen und deren Lebensumständen abhängig.

    Bei unseren Freigängern war es kein Problem, sie hier bis zu 2 Wochen allein zu lassen.

    Es reichte, wenn jemand zweimal am Tag kam zum Füttern, ggf. KaKlo reinigen und bei Bedarf ein paar Streicheleinheiten verteilen.

    Die Katzen hatten ihr Revier und einander und sie haben sich zwar gefreut, wenn wir wieder da waren, aber wir hatten nie den Eindruck, dass sie uns großartig vermisst hätten.

    Jetzt, mit einem schon älteren, nicht mehr ganz gesunden Einzelprinz fahren wir einfach nicht mehr zu dritt weg, eine/r ist immer Zuhause.

    Aber in der Zukunft, wenn Roland irgendwann nicht mehr ist, wir andere Katzen haben, die ja auch keine Freigänger mehr werden, wir nur noch zu zweit wohnen, könnte ich mir schon vorstellen, eine Katzenpension zu nutzen.

    Ich glaube, Lotti wäre ein Charakter, die so lange Freude hat, wie sie in unserer Nähe ist. Aber wenn es so hinhaut, wäre ich auch dankbar, weil ich sie in guten Händen wüsste.

    Mein "Und?" war als Frage gedacht, ob das jetzt so klappt mit den Freunden - war vielleicht etwas missverständlich :weissnix:

    Ansonsten kennt ihr Lotti am besten und könnt das sicher gut einschätzen.

    Mein Gedankengang war, dass ihr dieses Jahr, wenn das mit den Freunden in eurer Wohnung klappt, noch mal ohne das Lottentier urlaubt, aber jetzt schon mal für nächstes Jahr guckt und dann jetzt bucht.

    Denn gute "katzengerechte" Unterkünfte sind großteils schon sehr früh ausgebucht.


    (Wenn wir nicht so weit auseinander wohnen würden, würde ich mich sofort zum Sitten anbieten, Lotti ist ne Katze, die mich schon nur von den Fotos her total einnimmt :verliebt: )

    Daumen drücken, dass es wirklich klappt. Dann würden wir nämlich Ostsee buchen. :chillen:

    Und? Wenn das so klappt wäre es am besten für alle, glaub ich :daumendrück: .

    Katze(n) mit in den Urlaub nehmen wäre für mich keine Option, aber ich kenne Leute, die das machen und wo es wohl ganz wunderbar klappt.

    Allerdings sind die Katzen von klein auf an dran gewöhnt und sie fahren immer in dieselbe katzengerechte Ferienwohnung (die im Familienbesitz ist und leider nicht fremdvermietet wird).

    Mein Problem ist, dass ich mir inzwischen recht schnell Sorgen mache, weil Roland ja nicht mehr der Jüngste ist - und sicher auch, weil er der letzte aus unserem Rudel ist.

    Mann und Tochter sind dann ähnlich drauf und da müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht gegenseitig irre machen :gelache: .

    Dem Kater geht es übrigens gut, er genieße die Sonne und hat gestern u.a. ein Schälchen Rosis Farm Fisch gefressen :schlau:

    Seit Anfang der Woche war der Herr Einzelprinz Roland schon irgendwie krüsch, hat zwar gefressen, aber immer nur wenig und erst nach langem Meckern.

    Gestern hat er dann nur so ca. 50 g Futter zu sich genommen und heute hat er dann einfach gar nicht mehr gefressen. Aber rumgejammert.

    Ich hab dann überlegt, was wir noch tun könnten (war heute eh schon sein eigentlich bisher liebstes Futter), was er evtl. haben könnte, ob wir zum Notdienst müssen etc.pp. .

    Und dann hatte ich ne Idee: "He, TroFu!"

    Gibt es hier nicht.

    Gab es früher im Fummelbrett oder wenn wir mal alle über Nacht weg waren - ewig her.

    Gedacht, getan - TroFu in den Napf, hingestellt. Kater war zu dem Zeitpunkt auf der Terrasse.

    Irgendwann kam er rein, jammerjammerjamm.. moment, da ist was anderes im Napf - oh, mh, das ist ja lecker knusperknusperknusper...

    Er hat sich dann ne ordentliche Portion TF reingehauen, danach ein Verdauungsschläfchen gehalten und ist dann raus. Was er seitdem gemacht hat, weiss ich nicht, auf alle Fälle hat er noch mal TF gefressen, nicht mehr gejammert, und ist jetzt wieder draußen unterwegs :jaja:

    Aber nein, es wird hier mit Sicherheit nicht dauerhaft TF geben, das war heute nur ein Versuch, weil ich befürchtete, dass er ernsthaft krank ist.

    Was ja wohl eher nicht der Fall ist.

    Und morgen gibt es Fisch! :gelache:

    Wenn ich so zurück denke bekomme ich gleich wieder einen Schock.

    Sylvia, wenn ich zurückdenke an die heftige Zeit mit Maxi wird mir auch immer noch ganz anders.

    Ich kann gar nicht zählen, wie viele (Biss)Verletzungen unsere Katzen hatten, wie oft wir mit ihnen zum TA mussten, wie ich hier jeden Tag ums Haus patrouilliert bin, stündlich oder öfter, wie oft wir Maxi vertrieben haben, wie oft wir eine unserer Katzen retten mussten, Maxis Angriff auf mich...

    Zum Glück gehören solche Sachen sowohl bei euch als auch bei uns der Vergangenheit an! :freu: :freunde:

    Vor zwei Tagen aber gab es richtiges Konzert. Da stellen sich die Haare.

    Oh ja, diese Geräusche sind schrecklich.

    Aber Katzenbesitzer am Ende unserer Straße haben mir erzählt, dass bei ihnen regelmäßig eine Nachbarskatze durch die Katzenklappe kommt und sich genüsslich auf den Kratzbäumen aalt. Die eigenen Katzen trauen sich nicht, etwas dagegen zu unternehmen...

    Nachdem dann aber einmal eines Tages ein roter Kater auf der Fensterbank in meinem Schlafzimmer saß und ein getigerter Kater mehrmals die Näpfe im Wohnzimmer leer gefuttert hatte, haben wir die Klappe dann entfernt und unsere Katzen kontrolliert durch die Haustür reingelassen. :D

    Sowas gibt es wohl häufiger :gelache:

    Nun läuft sie fast normal 👍 zum Glück .

    Was für ein Glück!

    Wir hatten einen Eindringling! Feind im Haus! :schock:


    Die eine oder andere erinnert sich sicher an Maxi und unsere lange Leidensgeschichte mit ihm.

    Zum Glück ist die Lage ja schon seit längerer Zeit entspannt, was meiner Meinung nach daran liegt, dass hier nur noch Roland lebt und der sehr souverän mit Maxi umgeht (er geht ihm möglichst aus dem Weg, wenn er in sicherer Position ist, z.B. auf dem Terrassentisch liegt und Maxi unter ihm steht und rumschreit, ignoriert er ihn).

    Wenn wir Maxi sehen, vertreiben wir ihn bzw. läuft er von selbst weg sobald er uns sieht/hört, dauerhaft wegbleiben tut er aber nicht, ca. einmal am Tag läuft er durch den Garten oder über unsere Terrasse und bleibt da dann auch oft sitzen, bis wir ihn bemerken.

    Tja, und jetzt die Tage hatte ihn niemand bemerkt.

    Roland war draußen, ich war oben, Männe saß unten im Wohnzimmer am Läpi und hatte Kopfhörer auf.

    Und da ist es Maxi gelungen, durch die Katzenklappe zu kommen, das Wohnzimmer zu durchqueren und in den Flur zu gehen, wo Rolands Futternapf steht, den hat er dann geleert (ganz sauber ausgeleckt, Zuhause bekommt er nur TroFu).

    Kurz nach ihm kam Roland rein, das hat Männe mitbekommen und somit auch, dass Roland bis zur Wohnzimmertür ging, dann stockte und anfing, ganz tief zu knurren und sein Fell ein bisschen aufplüschte, da hat er dann mal geguckt - gemeinsam haben Mann und Kater den Eindringling dann verjagt, der aber auch seinerseits schon auf der Flucht war als er merkte, dass er entdeckt worden war.

    Aber wie dreist von Maxi! Der hat echt nen Knall :gelache:

    Da werde ich mal nachfragen, wie die Lage jetzt ist.

    Gute Idee, vielleicht ist es bei euch ja ähnlich und dann ist die Mäkelei wenigstens für etwas gut :gelache:


    Heute gab bzw. gibt es hier doch noch mal Lachs&Shrimps, das Schälchen war noch im Stapel. Inzwischen sind auch ca. 2/3 verspeist worden - der Hunger treibts rein :gelache: .

    Aktuell fütter ich jetzt im Wechsel 200g-Dosen Smilla, Mjamjam und Macs, 100g-Schälchen von Animonda und Rosis Farm und Bozita 370g-Tetrapacks.

    Hab das jetzt noch mal erweitert um 200g-Dosen Grau und 185g-Dosen Miamor Feine Beute.

    Findet Roland bisher richtig klasse und ich denk, ich bleib dann jetzt bei diesem Dosenmix und werd die Schälchen "ausschleichen" :gelache:

    Jetzt geb ich am WE erstmal 32 Schälchen Animonda Lachs&Shrimps ans TH

    Unser Freund, der quasi fast neben dem TH wohnt und unsere Spende hingebracht hat, wurde sofort wiedererkannt, weil er letzten Monat schon mal ne "große" Futterspende brachte ( ca. 30 100g-Schälchen Catessy, hat Roland total verweigert).

    Das sind in diesem Jahr bisher die beiden mit großem Abstand größten Futterspenden :oO:

    Die Frau meinte, dass Geldspenden eh schon lange sehr rückläufig wären, aber Futterspenden wären immer noch relativ viel gewesen, aber auch die gibt es seit einiger Zeit kaum noch.

    Man merkt, dass immer mehr Leute, die bisher mit ihrem Geld einigermaßen klarkamen, jetzt doch auch noch mal genauer kalkulieren müssen und Futter dann eher weiterverkaufen, als es zu spenden, weil es sonst finanziell einfach nicht passt.

    Schon Scheiße.

    Die Liebesgeschichte währte leider nicht lange.. :gelache: .

    Also doch, Rosis Farm ist weiterhin okay, aber bitte nicht die Sorte mit Fisch :uah:

    Und auch sonst sind Fisch und Meeresfrüchte weiterhin ungenießbar, obwohl das lange sein Lieblingsfutter war.

    Ich hatte gedacht, das gibt sich wieder, aber ne, bisher nicht.

    Jetzt geb ich am WE erstmal 32 Schälchen Animonda Lachs&Shrimps ans TH, die Cosma-Dosen behalt ich erstmal noch, vielleicht mag Roland das ja doch irgendwann wieder :jaja: .

    Aktuell fütter ich jetzt im Wechsel 200g-Dosen Smilla, Mjamjam und Macs, 100g-Schälchen von Animonda und Rosis Farm und Bozita 370g-Tetrapacks.

    Letztere sind aber schon kritisch, da wird erstmal die Soße abgeschleckt und dann gejammert, weil das Futter so trocken ist - gefressen wird es aber bisher trotzdem. Gibt es aber daher nur selten und in Sorten, die es sonst nicht gibt, Elch z.B. .

    Und natürlich alles ohne Fisch oder Meeresfrüchte.

    Wer hätte gedacht, dass ich mal so einen Bohei ums Futter mache :gelache: :tüte:

    Oder auch Rosis Farm. Gibts bei Zooplus.

    Nachdem du das hier geschrieben hast, hab ich davon ein paar Schälchen bestellt und Roland ist begeistert! Der Napf war ratzfatz leer und sogar sauber ausgeleckt (macht er so gut wie nie), also danke dafür, auch im Namen von Roland!

    Früher, wahrscheinlich vor meiner Zeit, ich kenne es nur aus Erzählungen, gab es eine Handvoll Katzenfuttermarken im Supermarkt. Das wurde gekauft und gefüttert und gut war es.

    Ja, das war so :gelache: .

    Allerdings kenn ich es von "damals" auch so, dass die meisten Katzen sehr knapp gehalten wurden und wirklich hungrig waren :weissnix: .

    Ich würd an deiner Stelle mal ein Futter ausprobieren, was sie vor langer Zeit mal mochten, zumindest ist das hier die Lösung, wenn Roland meint, mäkeln zu müssen.

    Und Abwechslung braucht der Herr Einzelprinz. Zwei Tage nacheinander dieselbe Sorte ist schon bedenklich :jaja: .

    Fisch und Meeresfrüchte, früher geliebt, geht aktuell gar nicht - aber gut, die Dosen halten sich ja lange, wenn ich das in nem halben Jahr anbiete, wird er vermutlich begeistert sein :schlau:

    Ach, und was bei uns auch noch hilft: Nur einen kleine Menge Futter in den Napf tun, also bei dir vielleicht nur 200g oder sogar nur 100g, statt der 400g.

    Das ist ja eben die Krux mit Versicherungen.

    Ich hab seit gut 35 Jahren Katzen, die meiste Zeit davon Freigänger, die ja noch mal ein größeres Risiko haben.

    Und ich hab bisher immer Glück gehabt, keine Katze brauchte ne teure OP, keine wahr chronisch krank - bzw. bewegte sich das alles immer in einem finanziellen Rahmen, den ich aus dem "Katzenbudget" zahlen konnte.

    Ich hatte und habe aber auch immer die Sicherheit, mir Geld zinsfrei leihen zu können, falls mal ne größere Ausgabe, die unsere Möglichkeiten übersteigt, ansteht.

    Hätte ich diese Sicherheit nicht, würde ich vermutlich schon eine Versicherung in Betracht ziehen.

    Wo man dann ja eben genau gucken muss, was wie genau bis zu welcher Höhe versichert ist.