Beiträge von Ginger

    Ja, oder wenn er ruht.

    Bei Menschen ist es ja so, dass Zittern eine körperliche Form von Stressabbau sein kann.

    Im Schlaf, aber auch in Ruhephasen.

    Z.B. nach einem Schock durch einen Unfall, nach großer Anspannung - wenn die akute Situation vorbei ist, fängt man an, unkontrolliert zu zittern. Und das eben nicht nur direkt nach der Situation, sondern immer mal wieder über einen evtl. längeren Zeitraum, bis das Erlebnis verarbeitet ist.

    Ich denke, so etwas gibt es bei Tieren auch.

    Allerdings ist er noch schreckhafter als vorher, schnuppert auch auffällig viel und oft sowohl drinnen als auch draußen.

    Das würde auch passen.

    Vielleicht eine Begegnung mit einer Ratte, einem Wiesel, einem Fuchs etc.?

    Auch daran hab ich schon gedacht aber es ist eigentlich sehr ruhig und Alfred ist immer in der Nähe. Mit unserem Weibchen versteht er sich einigermaßen gut, sie ist seit 1 Jahr bei uns.

    Ah, okay - ich dachte dabei auch nicht an ein Familienmitglied, sondern an eine fremde Katze.

    Aber wenn er immer in der Nähe ist hättet ihr ja vermutlich mitbekommen, wenn irgendwas passiert wäre.

    Und manchmal denke ich, ich hab vielleicht was an der Klatsche. Aber ich sehe was ich sehe und spüre, da passt was nicht.

    Auf dein Gefühl und deine Einschätzung kannst du dich sicher verlassen, du kennst Alfred sehr gut.

    Kann es sein,dass es gar nichts "nur"körperliches ist, sondern auch etwas Richtung Psyche?

    Ein Erlebnis draußen, welches ihn verstört/verunsichert hat?

    Ich weiss ja nicht, wie ihr wohnt und wie gut du das Umfeld kennst, Nachbarn, andere Katzen... vielleicht ist da etwas vorgefallen?

    Hast du dir die Pfote genau angesehen? Vor allem auch die Krallen einzeln, zwischen den Zehen u.s.w. ?

    Wir hatten es bei leichten Humpelein auch schon öfter, dass es ne eher kleine Verletzung in dem Bereich ist, etwas angerissene Kralle, kleine Wunde etc. . Sowas ist relativ schnell passiert und tut dann eben hin und wieder weh, wenn die Katze drauftritt.

    Auf alle Fälle würde ich erstmal weiter beobachten und zum TA nur, wenn es schlimmer wird bzw. sie nach zwei, drei Tagen immer noch humpelt.

    Ob du ihr was geben willst, musst du natürlich selbst wissen, ich persönlich würde bei leichtem Humpeln gar nichts machen, so dass die Katze die verletzte Stelle von sich aus etwas schont, falls es schmerzt.

    Sorry, ich habe einfach auf den letzten Beitrag geantwortet. Ich schaue nicht immer drauf, ob der im richtigen Thread steht. Ist denn jetzt alles am richtigen Platz?

    Ja, das passiert, macht doch nichts. Jetzt ist alles da, wo es hingehört.

    Mädels ich will kein Spielverderber sein, aber das ist der Thread von Majas Krankengeschichte. Klärt das doch bitte in dem anderen Thread von Bluewhitestar.

    Machen wir doch schon, Paulina hat den vermutlich nur übersehen, ihren Beitrag kann sicher ein Mod verschieben.

    Hier der richtige Thread klick mich

    Bei ihren vorherigen Besitzern soll sie auch freigängerin gewesen sein -

    Ist doch gut, wenn sie den Freigang und seine Gefahren zumindest grundsätzlich kennt.

    Bei euch muss sie, nach der Eingewöhnungszeit drinnen, die Umgebung ja eh langsam kennenlernen.

    Ist sie als Einzelkatze bei euch? Und habt ihr schon Katzenerfahrung?

    da ist man sich aber auch nicht so richtig einig beim Tierschutz...

    Naja, manchmal ist das schwierig. Bei Fundtieren, oder wenn die Abgeber*innen nicht auskunftsfreudig oder -fähig sind oder oder oder...

    Ich dachte vielleicht gibt es ein generelles Verbot oÄ.

    Nicht dass ich wüsste, allerdings wäre sowas dann ja auch nur regional, ähnlich wie die Kastrationspflicht für Freigänger, die es (leider) nicht in allen Bundesländern gibt.

    aber die nächsten Wochen muss ich eh noch drin bleiben, da sie ja erst frisch eingezogen ist. 🥰

    Ja, da muss sie durch.

    Stella schaut bloß so sehnsüchtig aus dem Fenster.

    Ich behaupte mal, dass du da zu viel reininterpretierst.

    Katzen gucken einfach gern aus dem Fenster. Mein Kater macht das teilweise stundenlang und man könnte seinen Blick sicher als sehnsüchtig interpretieren - aber er hat ne Katzenklappe und kann jederzeit kommen und gehen wie er will.

    Herzlich Willkommen bei den Grinsekatzen!

    darf meine Katze die nunmal Träger des Virus ist, Freigang erhalten?

    Was heißt "darf", klar darf sie, wer will es dir verbieten?

    Meines Wissens nach tragen viele Katzen das Virus in sich, ohne dass es zum Ausbruch kommt, daher wissen vermutlich viele Katzenhalter gar nicht, ob ihre Katzen das Virus trägt.

    Von den vielen Streunerkatzen mal ganz abgesehen.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass nichts gegen den Freigang spricht.

    Wenn ich meine Katzen in den Freigang lasse, nehme ich gewissen Risiken in Kauf, u.a. eben auch die Gefahr einer Ansteckung mit einer Krankheit. Es ist meine Verantwortung als Halter, diese Risiken für meine Katze zu minimieren, z.B. indem ich meine Katze impfen lasse.

    Ein ganz frecher Nachbarskater ist trotzdem mal bei uns durch die Katzenklappe ins Haus gekommen

    (etwa doppelt so groß und schwer), und es gab immer wieder eingerissene Ohren und böse Bisswunden. Das hat mich wirklich gestresst.

    Sowas kenn ich nur zu gut.

    Der oben erwähnte Maxi ist ein riesengroßer Kater, der leider völlig gestört ist.

    Hier im Forum hab ich mich seitenweise über ihn ausgelassen, einen extra Thread eröffnet, weil mich das zeitweise so gestresst hat und ich so hilflos war und meine Katzen unter diesem ... leiden mussten.

    Hoffentlich hat die gestrige Ansage gereicht für den Black Panther

    Ach, ich denke, dass es keine Probleme geben wird.

    Der Schwarze, genauso wie auch die anderen Neuzugänge, sind wohl alle recht gut sozialisiert und können auch alle die Katzensprache.

    Als wir hier einzogen, gab es ja rundum einige Freigänger und keine Probleme. Klar, mal ein bisschen Show mit Aufplüschen und so, aber heftige Sachen waren ja immer nur mit Maxi.

    Und ich denke, so wird es jetzt wieder sein und hauptsächlich unter den Neuen.

    Hier sind im letzten Jahr einige neue Katzen rundum eingezogen und es ist sehr interessant, die draußen miteinander zu beobachten.

    Auf "neutralem" Boden ignoriert man sich weitestgehend, evtl. mal ein kleines Starr-Duell, wenn eine/r zu nahe kommt, auch mal ein kleiner Faucher oder ein leises kurzes Knurren, aber das ist es.

    Auch Annäherungen gibt es, vorsichtiges kurzes Beschnüffeln - Freundschaften sind wohl bisher noch nicht entstanden, aber wer weiss, kann ja noch kommen.

    Roland ist der Älteste und lebt hier mit Abstand am längsten.

    Und er wird vom Jungvolk (das älteste der neuen Katzentiere ist knapp 2 Jahre alt) schon respektiert, aber auch immer wieder ein bisschen herausgefordert :kicher: .

    Da setzt man sich dann mal auf der Auffahrt direkt vor unsere Treppe, oder tänzelt mal auf der Mauer hinter dem Haus längs...

    Roland ignoriert sowas erstmal.

    Tut so, als sehe er die andere Katze nicht. Setzt sich, putzt sich...

    Dann guckt er die andere Katze an.

    Dann starrt er die andere Katze an.

    Wenn die dann immer noch bleibt steht er ganz langsam auf, geht ganz langsam auf die andere Katze zu - spätestens dann geht die ihrerseits ein paar Meter weg und dann ist für Roland die Sache erledigt und er geht seiner Wege :gelache: :hach:

    Aber gestern wollte einer der Jungspunde in unseren Garten!

    Roland lag auf dem Terrassentisch und fing plötzlich an, ganz tief zu knurren.

    Ich dachte erst an Maxi (der treibt immer noch sein Unwesen, ist aber ruhiger und sogar etwas vorsichtiger geworden), aber wenn Roland den sieht, geht er ja normalerweise ansatzlos rein.

    Ich hab also geguckt, und da linste der schwarze Kater (ich vemute, dass es ein Kater ist) ums Eck.

    Rolands knurren wurde etwas lauter, er legte die Ohren an (weiterhin auf dem Terrassentisch liegend) und der schwarze drehte um und ging - langsam - weg.

    Das reichte Roland aber noch nicht ganz, er stand auf und ging hinterher was dazu führte, dass der andere Kater echt schnell wurde und auch den Nachbarsgarten verließ :gelache: .

    Roland guckte ihm hinterher - und kam dann zurück, um seinen Platz auf dem Terrassentisch wieder einzunehmen:streichel:

    Leider kann man mit euch darüber nicht diskutieren, denn die Mehrheit hat ja schon aus Prinzip recht, so will es das Gesetz. Macht wie ihr es meint. Mir kann es nur leid tun, dass ihr alle so eine Angst vor dem Sterben habt, dass es für euch automatisch Leid bedeutet.

    Bianca, ich glaube, andersherum wird ein Schuh draus.

    Du willst oder kannst nicht diskutieren.

    Du liest nur Teile der Antworten, interpretierst diese und zwar so, dass du einen Angriff auf dich bzw. deine Vorgehensweise rauslesen kannst.

    Und greifst dann deinerseits in vermeintlicher Verteidigungshaltung an und machst Vorwürfe.


    Ich ganz persönlich glaube, dass du gar nicht so mit dir und dem von dir gewählten Sterbeweg von Cleo so im Reinen bist, wie du uns - und evtl. dir selbst - vorzumachen versuchst.

    Ein Zeichen dafür ist für mich auch, dass du deinen Beitrag gelöscht hast.


    Wie auch immer, ich wünsche dir alles Gute!

    Cleomy Bianca, ich verstehe immer noch nicht, warum du uns den langen Sterbeweg von Cleo hier so ausführlich geschildert hast. Und warum du deine Entscheidung, diesen Weg so zu wählen, so vehement verteidigst in einer Art, die teilweise unfair und verletztend ist.

    Wenn du von deinem Weg, deiner Entscheidung überzeugt bist, dann ist das doch gut so.

    Du hast geschrieben, warum du das so gemacht hast, woran du glaubst, sagst, dass man vielleicht mal drüber nachdenken sollte, ob man sein Tier wirklich einschläfern lassen soll, dass man sich mit dem Sterben beschäftigen soll, deiner Meinung nach.

    Und genau das ist es, deine Meinung, dein Glaube, dein Weg. Das ist so zu akzeptieren.

    Aber das ist nicht allgemeingültig für alle. Du bist der Überzeugung, dass es so richtig war, dass es das war, was Cleo gewollt hat, andere Menschen sind der Überzeugung, dass es unnötige Quälerei war und würden bei ihrem Tier anders handeln. Und auch das ist zu akzeptieren.

    Weil man ja merkt ob sein Tier Schmerzen hat

    Nein, gerade bei Katzen merkt man das eben nicht unbedingt bzw. erst dann, wenn die Schmerzen unvorstellbar stark sind.

    das lasse ichc auf keinen fall machen

    Dann nimmst du es in kauf, dass deine Katze permanent Schmerzen hat, starke Schmerzen.


    Deine Katze tut mir leid.

    Mit FORL ist nicht zu spaßen und wenn der Verdacht im Raum steht, würde ich das auf alle Fälle abklären lassen, daher den Termin auf keinen Fall absagen!

    Zur gesicherten Diagnostik ist ein Dentalröntgen erforderlich.

    Sollte FORL vorliegen, müssen die betroffenen Zähne entfernt werden.

    habe grosse Angst dass ihr evntuell Zähne gezogen werden und das ist ja sehr sehr schlimm für Katzen (Grosse OP)

    Nein, das ist nicht sehr schlimm für die Katze, eine junge gesunde Katze steckt so eine OP leicht weg. Schlimm sind die Schmerzen, die eine Katze hat, wenn FORL nicht behandelt wird.

    Dass deine Katze wieder "ganz die Alte" ist, hat nichts zu sagen. Katzen verstecken Schmerzen sehr gut, vor allem Zahnschmerzen, sie fressen oftmals ganz normal, auch z.B. große Fleischstücke.

    Bis auf die Zähne (angeblich laut Tierarzt) die sind wohl FORL und nicht gut (Zahnfleisch rot ) aber das war schon immer so...

    Soll das heißen, dass deine Katze schon immer entzündetes Zahnfleisch hat und bisher nichts dagegen unternommen wurde?