@Pinkyyuki Hast du auch mal solche Beiträge darüber gelesen?
Savannah Rasseportrait
Trend Hybridkatzen
Ein in Deutschland relativ neuer, aus der Sicht des Tierschutzes unverantwortlicher Trend ist die Haltung von Hybridkatzen. Kater wilder Katzenarten werden dafür mit weiblichen Hauskatzen verpaart - z. B. Savannah (Hauskatze mit Servalkater), Bengale (Hauskatze mit Bengal- oder asiatischer Leopardkatze) und Caracat (Maine-Coon Hauskatze mit Karakalkater).
Bei der Verpaarung kommt es häufig zu Verletzungen des Muttertieres durch den Nackenbiss. Dadurch dass die Nachkommen einiger Wildkatzen (z. B. Savannah, Caracat) drei bis viermal so groß sein können wie normale Katzenwelpen, kommt es in der ersten Generation fast immer zu Schwergeburten, Notkaiserschnitten oder Totgeburten. Die Muttertiere überleben diese Tortur oft ebenfalls nicht.
Ein weiteres Problem für die Züchter zeigt sich bei den männlichen Nachkommen dieser Kreuzungen. Alle Kater bis zur dritten Generation sind steril. Deshalb müssen weiterhin die oftmals deutlich größeren Wildkater eingekreuzt werden.
Werden die Jungtiere solcher Katzen privat gehalten, kommt es aufgrund der Wildtiereigenschaften dieser Tiere zu enormen Problemen: Diese Katzen sind nach wie vor nachtaktiv, haben einen starken Jagdtrieb und verhalten sich nicht immer wie domestizierte Tiere. So können sie problemlos Absperrungen von zwei Metern Höhe überwinden. Sollten sie beißen oder kratzen, sind die Folgen ungleich schwerer als bei Hauskatzen. Bei Freilauf stellen die genannten Wildtiereigenschaften auch eine ernste Gefahr für heimische Wildtiere in der Umgebung dar.
Weitere Informationen zu den Gefahren bei der Haltung von Wildtieren im Privathaushalt gibt es auf unserer Hintergrundseite "Exoten".
Quelle: Tierschutzbund
Ich persönlich habe dafür absolut null Verständnis.