Auf dem Handy waren auch keine Untertitel verfügbar, aber was ich sagen kann ist, dass die Situation bei den beiden eine ganz andere ist. In deren Fall lebt die Katze ja in Angst und frisst nicht in Ruhe bzw. nutzt auch das Katzenklo nicht, was bei uns nicht der Fall ist. Die beiden sind ja Geschwister und haben sich auch gerne, keiner kann ohne den anderen. Das Problem ist halt „nur“, dass Elly so gar nicht für körperliches Spiel zu haben ist. Und dass sie faucht, ist ja per se nicht schlecht. Sie versucht ihn halt auf Distanz zu halten, weil sie nicht zu härteren Mitteln greifen möchte. Das soll nicht heißen, dass ich es für gut befinde, dass sie jeden Tag mehrmals fauchen muss, im Gegenteil, aber wollte nur darauf hinaus, dass die Situation bei uns noch lange nicht so dramatisch ist, dass Elly ihre Bedürfnisse nicht mehr stillen kann
Beiträge von Chayenne
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Jap, da liest sich einiges wie bei unserem Sturkopf.

Das Therapeuten erstmal die Lebensumstände unter die Lupe nehmen, ist natürlich erstmal normal. Du hast natürlich recht, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, weiß man ziemlich schnell wie ein katzenfreundlicher Lebensraum aussieht. Dennoch sind viele Vorurteile bei Katzen leider noch weitverbreitet.
Dabei leider auch das Katzen wenig Bedürfnisse haben. Dementsprechend reizarm ist dann leider die Umgebung oder schlechtes das Klomanagment oder das man der Meinung ist das Unsauberkeit aus Trotz entsteht.
Damit will ich natürlich nicht sagen dass das auf euch zutrifft, aber leider auf viele Halter: innen.
Beim Thema Beschäftigung, wäre ich ganz bei dir. Training kann gut helfen, aber es ist manchmal nur ein Teil des Puzzles. Gerade Siams gelten als sehr aufgeweckt und vielleicht braucht er wirklich einfach das Raufen.
Ich wollte damit nicht sagen, dass das überflüssig ist, dass man sich die Umstände anschaut, aber mein Freund und ich hatten schon unser Leben lang Katzen, was natürlich nicht zwangsläufig bedeutet, dass man weiß, was zur artgerechten Haltung gehört, aber wir stoßen da jetzt auch an unsere Grenzen. Finde es auch so schade, dass Katzen immer noch als perfekte Haustiere für Berufstätige gelten, die man nicht beschäftigen muss. Nichtsdestotrotz sind wir uns ziemlich sicher, dass unsere Wohnung keine Wünsche offen lässt.
Da bin ich auch absolut bei dir. Ich habe mich ja auch mal bei Haltern in meinem Bekanntenkreis umgehört und die haben mir teilweise auch bestätigt, dass Ruhe eingekehrt ist. Entweder haben sie sich direkt nochmal ein Pärchen dazugeholt oder wie in unserem Fall einen zweiten Kater.
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Da scheiden sich ja die Geister..manche sagen, die Kater verbünden sich und wieder andere sagen, dass die Katze dann uninteressant für die Kater wird. Ich denke, ohne es auszuprobieren, kann man nicht sagen, in welche Richtung das laufen wird.
Den Kater kenne ich schon persönlich. Mein Freund will von der ganzen Situation nichts wissen, weshalb es sich recht schwer gestaltet, einen zweiten Kater zu holen.
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Ist ja ein witziger Zufall

Ja, da liegst du goldrichtig, er ist zwar nicht unbedingt stur, aber filtert für sich das Beste raus. Wenn man mit ihm arbeitet, ist der auch immer zu 100% dabei und lässt sich auch darauf ein (aktuelles Beispiel: wir haben uns ein Laufrad angeschafft und innerhalb von nicht mal einem Tag hatte er den Dreh raus und ging von sich aus rein) weshalb ich auch erst einen Hoffnungsschimmer hatte, dass das mit dem Rufen anschlägt. Aber da auch wieder das gleiche in grün - er hat relativ schnell gemerkt „Och ne, die Olle will mich ja vom raufen abhalten“ und dann war das Thema für ihn ganz schnell gegessen.
Bezüglich Katzentrainer waren wir abgesehen vom Geld schon recht skeptisch. Sie haben alle gemeinsam gehabt, dass sie erstmal nur gucken, wie hier die Gegebenheiten hinsichtlich Futter, Beschäftigung, Klomanagement, Strukturierung der Wohnung, Gesundheit usw. sind. Ich finde, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, findet man schnell selbst heraus, an welchen Stellschrauben man da drehen kann. Und dafür allein 600€ aufwärts zu verlangen finde ich irgendwo frech. Abgesehen davon, dass ich nicht glaube, dass irgendwas hier dem Herrn von und zu nicht passen könnte.
Wir clickern ja mit beiden schon seit einem halben Jahr (also haben sofort angefangen, als das Problem aufkam). Mit ihr machen wir Übungen fürs Selbstvertrauen und mit ihm übe ich die Impulskontrolle und Höflichkeit. Ich bilde mir ein, dass es was bringt, aber ich merke auch sofort, wenn die Beschäftigung generell zu kurz kam, dass er verständlicherweise viel öfter das Spiel mit Elly sucht als sonst. Das bestätigt auch den Gedanken mit der dritten Katze. Die Häufigkeit kann ich begrenzen, aber langfristig wird man das wahrscheinlich nicht in den Griff kriegen können, weil er einfach das Bedürfnis zum raufen hat.
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Hallo ihr Lieben,
ich dachte, ich gebe mal ein Update, wie es hier im letzten Monat abgelaufen ist. Ich habe mich gefreut, dass Charly sich gut auf das Rufen eingelassen hat, aber er hat recht schnell den Braten gerochen und ignoriert mich seitdem gekonnt

Ich bin seit zwei Wochen krankgeschrieben und konnte mich dementsprechend mit ihm beschäftigen und das ganze beobachten. Bin jetzt noch weitere zwei Wochen zuhause und glaube nicht, dass sich das großartig bessern wird. Wir hatten außerdem ein kostenloses Erstgespräch mit einer Katzenverhaltensexpertin und sie würde sich für vier Wochen 1:1 Betreuung 600€ verlangen. Das Geld haben wir nicht und preistechnisch liegt sie da an der Untergrenze. Wir haben das Problem jetzt ein halbes Jahr und ich würde dem zweiten Kater eine Chance geben wollen. Mein Freund stellt sich da noch ziemlich quer. Wir haben die Möglichkeit, einen zehn Monate alten Kater zu adoptieren, der genauso verspielt ist, aber auch noch jung genug ist, um sich hier einzufügen. Ich stehe aktuell in engem Kontakt mit der Pflegestelle und falls das ein Reinfall werden sollte, könnte er auch wieder zu ihr zurück. Was sagt ihr dazu? Vielleicht gibt es ja hier jemanden, der auch von zwei auf drei aufgestockt hat und von seinen Erfahrungen berichten kann?

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Wir haben gestern an einem Webinar für Harmonie im Mehrkatzenhaushalt teilgenommen und das hat auch nochmal für Klarheit gesorgt.
Sie hat da unter anderem von vier Persönlichkeitstypen gesprochen und wie man sie am besten trainieren kann. Daraus haben wir viel mitgenommen für unsere Mobbingproblematik. Wir wussten ja vorher schon, dass Charly ein Draufgänger ist, der auf die Kacke haut und dann erst überlegt, ob das so richtig war, aber hat auch gar keine bösen Absichten dabei.
Sie hat es mit einem Satz ganz gut auf den Punkt gebracht. „Die Katze will nichts schlechtes, aber für sich das Beste“ und das trifft zu 110% auf Charly zu. Er ist wirklich pfiffig und weiß, was er will und wie er es bekommt, nur eben auf eine Art und Weise, die ziemlich offensiv ist. Dann kommt Elly, die zwar auch eine kleine Draufgängerin beim Spiel ist, aber außerhalb davon ein kleines Sensibelchen und schneller als Charly ihre Grenzen erreicht hat, die sie ja auch mit dem fauchen und brummen aufzeigt.
Ich habe auch gestern sofort angefangen, ihn zu rufen, sobald ich sehe, dass Charly auf Elly losgehen will. Abrufbar ist er in dem Moment 1A und ablenken lässt er sich auch mit dem Spielzeug. Zwar widmet er sich dem maximal eine halbe Minute, aber es wirkt auf jeden Fall so, dass es ein Ventil für ihn ist, um zumindest für einen kurzen Moment Dampf abzulassen.
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Er lässt sich gut zurückrufen, das haben wir von Anfang an geübt. Probiere das bei Gelegenheit mal aus, ihn zu rufen und dann mit seinem Lieblingsspielzeug in einen anderen Raum zu locken. Sobald er sich an dem Spielzeug auslässt, kriegt er auch direkt eine Belohnung in Form von Lob oder Leckerli
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Das Frettchen und so eine Rolle mit Katzenminze haben wir auch hier und werden auch sehr gerne bearbeitet😅
Wenn ich versuche ihn abzulenken, nimmt er es an, aber versucht es in der nächsten Sekunde wieder. Werde dann in Zukunft sofort so tun, als wäre er der beste Kater auf Erden, sobald er sich dem Spielzeug widmet🙃
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Erstmal vielen Dank für eure ehrlichen Worte😊
Vorhersehbar ist das Verhalten von ihm nicht wirklich. Wir konnten auch kein Muster für Auslöser erkennen, die dazu führen, dass er sich so verhält. Er streift seine Runde durch die Wohnung und irgendwann geht er ohne böse Absichten mit leicht aufgestelltem Schwanz und Ohren langsam (nicht frontal) auf sie zu und gibt ein leises „Mrrp“ von sich. Meistens „pfötelt“ er dann nach ihr oder zwickt sie ins Bein und hüpft sofort wieder weg als Spielaufforderung. Das ist Elly aber dann schon zu viel und sie läuft ins nächstbeste Versteck.
Abgesehen von dem Mobbing sind die beiden total lieb zueinander. Sie bewegen sich beide frei in der Wohnung, putzen sich gelegentlich und fressen nebeneinander. Wenn es kälter ist, kuscheln sie sogar miteinander. Elly zeigt auch keine Angst vor Charly, im Gegenteil. Abends dreht sie dann auch mal den Spieß um, gibt ihm eine drüber und beide flitzen durch die Wohnung😅
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Hallo nochmal in die Runde

Ich war vorgestern mit beiden ja beim TA zur allgemeinen Untersuchung und bis auf ein bisschen Schmodder im Ohr bei Charly ist nichts rausgekommen. Auf Schmerzen deutet bei beiden nichts hin, wie ich schon fast vermutet habe. Ich habe die Tierärztin auf das Verhalten angesprochen und ihr auch das Video gezeigt, was ich hier hochgeladen habe. Sie sagte, dass sie langfristig keine Besserung sieht und wenn es ihre wären, würde sie wahrscheinlich einen abgeben und dafür wieder einen passenden Part dazuholen. Man kann mich jetzt für egoistisch halten, aber das kommt für mich gar nicht in die Tüte, dass man die beiden trennt. Sie sind im Oktober ein Jahr bei uns und ich erlaube mir mal das Urteil, dass die beiden sehr darunter leiden würden.
Gestern hatte ich ebenfalls mit meinem Hund einen Termin beim Tierarzt und da habe ich die TÄ mal nach einer Zweitmeinung gefragt. Sie hat auch das Video gesehen und ist der Meinung, dass ein zweiter, ausgleichender Kater helfen würde…wie da die Meinungen auseinandergehen🙈
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Kastriert sind die beiden schon gewesen, wo wir sie bekommen haben, das wurde direkt mit der Geschlechtsreife gemacht.
Türen und Fenster sind ihm mehr oder weniger egal. Natürlich schaut er mal raus, wenn ein Flugschnitzel auf dem Dach gegenüber sitzt, aber er macht nicht den Eindruck, dass er dringend raus möchte. Sonst hätte er es wahrscheinlich schon längst versucht, sobald einer von uns die Wohnung verlässt. Einen Balkon o.Ä. haben wir leider nicht. Ziehen aber Anfang nächsten Jahres in eine größere Wohnung mit Balkon, wo auch gesicherter Freigang möglich wäre. Aktuell wohnen wir direkt an einer stark befahrenen Hauptstraße, da gestaltet sich das ziemlich schwierig🫣
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Also um dir jetzt mal Mut zu machen, ich finde du lastest sie genug aus. Mehr Auslastung finde ich eher problematisch, denn im Alltag wenn es mal stressig ist sind 2 Stunden schon Zeit die man aufbringen muss. Hast du denn nicht wirklich mal an einen Katzentrainer gedacht?
Deswegen ja auch das Laufrad, damit sie sich auch mal auspowern können, wenn wir nicht zuhause sind. Setzt natürlich voraus, dass sie es nutzen🙈
An einen Katzentrainer habe ich schon gedacht, den werde ich wahrscheinlich auch zur Rate ziehen, wenn alles nichts hilft und die TA auch nicht weiter weiß.
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Aber dann könntest du sie doch auch gemeinsam füttern, also natürlich jede Katze nen eigenen Napf, aber nebeneinander - gemeinsames Fressen verbindet, genauso wie gemeinsames Spielen.
Werde ich auch mal ausprobieren in der Hoffnung, dass sie sich nicht die Köpfe einschlagen🙈
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Wir haben die zwei im Oktober letzten Jahres mit einem halben Jahr bekommen. Das erste halbe Jahr haben sie auf der Straße mit zwölf weiteren Kitten gelebt, die von einer alten Dame gefüttert wurden. Diese ist dann verstorben und dann sind alle auf verschiedene Pflegestellen aufgeteilt worden. Die beiden sind Geschwister und hingen sehr aneinander bzw. tun es immer noch und wurden deswegen auch zusammen vermittelt (habe mal ein Bild in die Galerie gepostet, das ist im Dezember entstanden, wo sie sich schon gut eingewöhnt haben).
Das erste halbe Jahr haben sie viel zusammen gekuschelt, sich gegenseitig geputzt, zusammen getobt usw. und im April/Mai hat sich diese Problematik entwickelt. Vermutlich, weil Elly katzentypisch weniger wild beim Spielen geworden ist?
Wir beschäftigen uns am Tag 2-3h mit ihnen bzw. sie können sich z.B. mit einem Fummelbrett selbst beschäftigen. Zusätzlich schaffen wir uns in naher Zukunft ein Laufrad an, was auslasten soll. Leider ist da unter der Woche nicht mehr drin, weil mein Partner und ich Vollzeit arbeiten gehen. Wir geben uns viel Mühe, die Beschäftigung so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, aber scheinbar werden wir ihm als Zweibeiner nicht damit gerecht und das ist schon etwas frustrierend
Langfristig ist diese Situation definitiv nicht tragbar und wenn wir in zwei Wochen die Allgemeinkontrolle beim TA haben, kann die Tierärztin uns vielleicht auch etwas auf die Sprünge helfen und ausschließen, dass Elly das Spiel wegen Schmerzen ablehnt
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Und warum bist du nicht dabei geblieben?
Zum einen wollen wir bei den wärmeren Temperaturen kein Nassfutter mehr stehen lassen, solange wir arbeiten sind und nicht die Gewissheit darüber haben, ob und wann es gefressen wird. Zum anderen fressen sie nicht mehr so viel. Ich könnte es hinstellen und es würde nicht mehr angerührt werden, sobald sie ihre Portion hatten
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Müsste es dann nicht auch beim fressen schon Probleme geben? Jeder frisst nämlich seinen Napf friedlich leer und keiner hindert den anderen daran, zu fressen. Dass Charly sie angeht, kommt meistens aus dem Nichts oder beim Spielen, wenn Elly z.B. an ihm vorbeiläuft.
Vielleicht gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang zwischen der Aggression und dem Füttern, denn du hast ja geschrieben, dass es im Mai anfing mit den beiden - das wären dann in etwa zwei Monate.
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Die beiden ziehen sich am Tag jeweils 300-350g weg und Leckerli bekommen sie auch zwischendurch. Bis vor zwei Monaten haben sie von mir all you can eat bekommen, also hatten immer was zur Verfügung
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Danke für den Tipp mit dem Spray🤗
Die beiden haben getrennte Futterstellen und sehen sich nicht beim fressen. Ich fütter ausschließlich Nassfutter zu festen Zeiten und zwischendurch ein rohes Stück Fleisch. Das kriegen sie aber auch getrennt voneinander, weil sie das sofort verteidigen und ich den Zoff nicht befeuern möchte🫢
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Das Frettchen haben wir auch zuhause und diverse andere Raufspielzeuge. Das lässt er aber nach einem kurzen Schnuppern links liegen, weil er so sehr auf Elly fixiert ist. Ich werde das an einem Tag am Wochenende mal üben, weil da sowohl mein Freund als auch ich zuhause sind. Vier Augen sehen ja bekanntlich mehr als zwei und dann gehen wir ihm mal so richtig auf den Keks, sodass er es vielleicht sein lässt. Werde auf jeden Fall berichten🙈
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Er fixiert sie aber trotzdem noch. Wäre das dann nicht kontraproduktiv, wenn ich das belohne?