Beiträge von Ginger

    Blasenentzündung abklären lassen macht auf alle Fälle Sinn, find ich - da gibt es nicht unbedingt ein "einheitliches Verhaltenschema"...


    Was die Türen anbelangt: ich würde es an deiner Stelle wohl wirklich einfach mal ausprobieren. Ich mein, wenn du die Türen auflässt, und sie dann trotzdem (überall) hinpinkelt, weisst du relativ sicher, dass das nicht der Grund ist.
    Und wenn sie nicht pinkelt: Ja, dann kannst du die Türen ja auch auflassen.


    Ach mensch, das Ganze ist einfach Mist und du tust mir echt leid :troest:


    So ganz rein vom Gefühl her würd ich ja sagen: Schalt mal zwei, drei Gänge zurück. Keine Extra-Aktionen, was das Fressen anbelangt, davon ausgehen, dass Lina natürlich ausschließlich die KaKlos benutzt, keinen Kopf drum machen, dass Söcki sich seit dem Freigang Lina gegenüber anders verhält... aber ich weiss, dass das völlig illusorisch ist, könnte ich auch kein Stück :weissnix: Aber vielleicht wirklich mal ausprobieren, Lina eben gerade nicht so extra doll zu beachten, z.B. mit dem Füttern... keine Ahnung, ob das Sinn macht, aber die Extra-Aufmerksamkeit scheint ja bisher eher nach hinten loszugehen :nachdenk:

    Mira :knuddel: , was lese ich da - das ist ja superklasse, ich freu mich ganz doll! :hüpf:


    Zwei wunderschöne Schnuffels hast du da und so, wie es bisher läuft, würde ich sagen, ihr wart vom Schicksal füreinander bestimmt :herzklopfen:


    Azrael und Mo, herzlich Willkommen in eurem neuen Zuhause :freu: - da habt ihr das große Los gezogen und viele glückliche Jahre vor euch! :hach:

    Ich hab's auch endlich gesehen und fand es grundsätzlich gut :super:
    Diese Sendung erreicht ja viele Menschen, die nicht so verrückt sind wie wir :albern: :freunde: und die sich nicht stundenlang in Katzenforen rumtreiben und sich um jeden Katzenpups tausend Gedanken machen :zwinker: - und ich fand fast alles, was die Frau Dexel so gesagt und erklärt hat, hatte Hand und Fuß.


    Die Frau mit den beiden schwarzen Schönheiten (hach, waren die hübsch :hach: , fast so schön wie unsere :kicher: ) hat bestimmt immer geputzt, ich denk mir, das mit den nassen Flecken überall hat man für die Kamera noch extra in Szene gesetzt. Ansonsten war es doch sauber und aufgeräumt in der Wohnung :weissnix:
    Ich hätte da als Lösung ja uneingeschränkten Freigang per Katzenklappe favorisiert :kicher: aber so, wie es da jetzt geregelt wurde, scheint es ja wenigstens sehr viel besser geworden zu sein.
    Ich fand die Sache mit der Kamera sehr interessant - ich wüsste auch gern mal, wo unsere Freigänger sich wohl so rumtreiben - aber irgendwie auch fragwürdig (von der "Gefährlichkeit" von Halsbändern mal ganz abgesehen) ... wenn ich mir vorstelle, irgendjemand hier in der Nachbarschaft rüstet seine Katze mit so einer Kamera aus und die filmt dann ggf. unseren Garten oder gar unsere Wohnung :schock::gelache:


    Und der arme Casimir :schnute: irgendwie tut er mir immer noch ein bisschen leid :weissnix: Klar hat sich sein Leben sehr verbessert und seine Dosi gibt sich ja auch echt viel Mühe und wusste es eben nicht besser, aber trotzdem, der ist da so ganz allein... Die Sache mit dem Leinenfreigang, naja... ich denke, da geht es einfach darum, diesem Kater möglichst viele Eindrücke/Erlebnisse möglich zu machen.


    Man weiss ja auch nicht, ob Frau Dexel nicht z.B. bei Casimirs Dosenöffnerin angesprochen hat, dass evtl. ein Katzenkumpel gut wäre und das aber, aus welchen Gründen auch immer, keine Option war :weissnix:


    Ja, also im Großen und Ganzen fand ich die Sendung gut und bin schon auf die nächste Folge gespannt :aufgeregt:


    edit: Ach ja, ich fände es auch sehr interessant, wie das in nem halben Jahr oder Jahr so aussieht... wer weiss, wenn die Sendung ein Erfolg ist, gibt es ja vielleicht auch mehr Folgen und dann evtl. auch noch mal Infos zu den schon gezeigten Fällen.

    Unsere meinen wohl, dass es einen sehr langen, kalten Winter geben wird, die sind so hungrig :oO: Wir füttern jetzt teilweise die doppelte Menge, also locker 400 g Macs pro Katze am Tag :schock:, bis sie satt sind.

    Und wieder so ein Moment, und wieder das gleiche Thema: Fina hat gerade in den Korb mit der frisch gewaschenen Wäsche gekotzt. Und zwar nicht mittig, so dass vielleicht nur das oberste Kleidungsstück was abbekkommt, nein, schön in eine Ecke, so dass es gut runterläuft und alle Klamotten was abbekommen :doofimkopf: :nixda:
    [size=4pt]und nun soll mir noch mal jemand erklären, wie ich im Winter ohne Trockner auskommen soll :gelache:[/size]

    Irgendwie ist mir so, als hätte eine meiner früheren Katzen auch mal so eine harmlose Einkapselung gehabt, aber ich kann mich auf die Einzelheiten gerade nicht besinnen :nachdenk:
    Auf alle Fälle sind die Daumen gedrückt, dass es sowas harmloses ist :daumendrück:

    Schöne Auswahl hast du getroffen Wonnie :super:


    Witzig, ich mag es auch lieber, wenn die Näpfe alle gleich aussehen, oder zumindest zwei und zwei (zwei in der Küche, zwei im Flur) - dabei ist mir sowas sonst gar nicht wichtig :weissnix:
    Meine Favoriten sind ja nach wie vor die in rotgelb oder blaurot geringelt, die find ich so hübsch :hach: Aber die sind halt schon doppelt so teuer wie die Näpfe, die ich normalerweise kaufe und bei uns geht so oft einer kaputt, da würde ich mich echt ärgern.

    Was für ein wunderschönes Rudel, eine Katze hübscher als die andere :herzklopfen:
    Schön, dass es mit Charly gut passt und sie bei euch glücklich sein kann :freunde:

    Oh man, das gibt's doch nicht :oO: Lotti ist echt unglaublich :gelache:
    Tja, das mit der Chipklappe hättest du dir also auch sparen können, wie ärgerlich :troest:
    Ich weiss auch nicht, ich fürchte, dir bleibt eigentlich nichts anderes, als sie rauszulassen :weissnix:

    Wie lernt eine Katze das Jagen und Töten?


    Wie die Bezeichnung Jagd-Trieb ja schon nahelegt, handelt es sich beim Jagen um einen Trieb, also um ein angeborenes Verhalten/ Bedürfnis der Katze. Daher braucht sie das Jagen auch nicht im herkömmlichen Sinne erlernen und sie braucht auch niemanden, z.B. die Mutterkatze, um es ihr beizubringen .


    Schon ganz kleine Katzen fangen an, sobald sie die Augen auf haben und erste staksige Schritte machen, zu spielen, indem sie nach dem Schwanz der Mutter haschen, nach dem Geschwisterchen oder nach dem eigenen Schatten.
    Muss ein Kätzchen ohne Mutter und Geschwister aufwachsen, wird es anfangen, nach den Fingern ihres Menschen zu haschen, nach den Haaren, einer baumelnden Kette etc.
    All dieses Spielen ist Vorbereitung auf das Jagen und je älter das Kätzchen wird, desto geschickter, zielgerichteter und sicherer werden die Attacken.


    Auch das Lauern wird geübt, indem sich das Kätzchen versteckt und dann z.B. ein Geschwisterchen oder ihren Menschen plötzlich anspringt.


    Dass die Fähigkeit des Jagens angeboren ist kann man auch sehr gut feststellen, wenn man eine erwachsene Katze hat, die nach einigen Jahren Wohnungshaltung Freigang bekommt. Die meisten Katzen werden nach kürzester Zeit draußen Beute machen und Mäuse u.ä. erjagen (und evtl. auch fressen – da aber der Jagdtrieb unabhängig vom Hunger existiert, fressen viele Hauskatzen ihre Beute nicht).


    Trotzdem bringen Mutterkatzen ihren Jungen das Jagen nahe, oder auch ältere Freingängerkatzen jungen Neuzugängen.
    Dazu wird von der erfahrenen Katze ein Beutetier, meist eine Maus, gefangen, aber nicht getötet, und zum Nachwuchs bzw. den Jungkatzen gebracht und vor deren Schnauze freigelassen – so dass diese die nicht mehr so wehrhafte Beute fangen und erlegen können.


    Im Gegensatz zum Jagen muss der angeborene Tötungsbiss entwickelt bzw. erlernt werden. Wie dies genau geschieht, wird von verschiedenen Verhaltenforschern unterschiedlich gesehen.


    Nach dem deutschen Zoologen und Verhaltensforscher Paul Leyhausen braucht es für die Entwicklung des Tötungsbisses neben der Reifung noch eine zusätzliche unspezifische Erregung, die normalerweise durch die geschwisterliche Konkurrenz entsteht. Lt. Leyhausen hat dies nichts mit einem Lernprozess zu tun und bleibt die Zusatzerregung aus, beherrscht die Katze in den meisten Fällen den Tötungsbiss zeit ihres Lebens nicht.


    Lt. Leyhausen steuert die Katze den Tötungsbiss optisch auf den Nacken des Beutetieres. Sollte der Biss nicht exakt sein, beisst die Katze sofort nach, um spätestens mit dem zweiten Biss die Beute zu töten. Durch den Tötungsbiss wird das Rückenmark so stark verletzt oder gequetscht, dass der Tod des Beutetieres eintritt.


    Der britische Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris spricht davon, dass junge Katzen den Tötungsbiss von ihrer Mutter erlernen müssen. Sie üben an der noch lebenden Beute, die das Muttertier bringt oder die sie ab einem Alter von ca. 4 Wochen auch schon selbst fangen.


    Der Tötungsbiss geht lt. Morris folgendermaßen vonstatten: Sofort nach Fang der Beute dreht die Katze ihren Kopf in die geeignete Stellung und die Beute berührt die Rezeptoren an den Lippen der Katze, wodurch sich der Kiefer öffnet. Hierauf reagieren Rezeptoren im Mund und lösen den Tötungsbiss aus. Dieser geschieht, indem die Fangzähne zwischen die Nackenmuskeln des Beutetieres gleiten und die Wirbelsäule durchtrennen, was den unmittelbaren Tod des Beutetieres zur Folge hat.

    Ute, was lese ich da - wie schön! :freu: Und auch gleich so schöne Bilder :freu:
    Ein hübsches Kerlchen ist er :hach: Toll, dass er schon so große Fortschritte gemacht hat und klasse, dass Krümel ihn so "an die Pfote nimmt" - da ist bestimmt Liebe im Spiel :herzklopfen: