Ja, ganz toll - und jetzt muss ich heulen
:schnief: Hach, das hast du so schön geschrieben. Klar ist das mit den Tabletten doof, aber geht ja nun mal nicht anders. Und was ist, wenn die Krankheit wieder ausbricht, da mach dir doch jetzt keine Gedanken drüber und versuch auch, dass deinen Menschen klar zu machen. Genießt doch erstmal, dass es dir relativ gut geht! Alles andere findet sich, genauso wie das mit deinem Bein, das wird besser von Tag zu Tag, bestimmt!
Ich schick dir ganz viele Knuddler und Krauler und Umarmungen, für dich und zum Verteilen an deinen Katzenkumpel und an deine Menschen ![]()
Beiträge von Ginger
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Andrea, les das jetzt gerade erst, hört sich ja schlimm an.
Fühl dich mal ganz lieb umarmt
und natürlich drücken wir hier alles, was möglich ist 
Ich glaub, ich kann ein bisschen nachfühlen, wie es dir geht - ich hatte auch mal einen Kater, der ausgeflippt ist, wenn er eingesperrt war und genau dieser Kater hat es geschafft, sich über ein langes WE in eine Obstscheune einsperren zu lassen... er war in schlimmem Zustand, als wir ihn fanden, aber zwei Tage später benahm er sich, als wäre nie was gewesen - und so wird das mit Calimero bestimmt auch sein!
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Unsere Katzen bringen sehr viel mit: Spitz-, Wühl- und Feldmäuse, Maulwürfe, Kröten, Frösche, Libellen, Schmetterlinge, Maikäfer, Ratten
(drei Stück seit Anfang des Jahres), diverse Vögel vom Zaunkönig über Meisen, Drosseln und Amseln bis hin zu einem Eichelhäher.Unsere Katzen haben gelernt, dass sie nichts lebendes durch die Katzenklappe bringen dürfen, und zu 99 % klappt das auch, somit liegen die "Geschenke" meist auf der Terrasse.
Bei den Mäusen und Ratten tut es mir ein bisschen leid, aber nicht allzu doll.
Kröten und Frösche werden meist doch lebend reingebracht und stellen sich dann schlauerweise tot, so dass die Katzen kein Interesse mehr haben und ich die Tierchen morgens retten kann.
Maulwürfe, Libellen, Schmetterlinge, Maikäfer und Vögel - da könnte ich immer heulen.
Wobei das eigentlich völlig bescheuert ist, eine Spitzmaus hat ja genauso ein Recht auf Leben wie ein Maulwurf bzw. ist eben genauso Beutetier, aber irgendwie tut es mir bei manchen Tieren eben mehr leid.
Am liebsten ist es mir, wenn die Katzen das, was sie erlegen, auch fressen - so nach dem Motto "Wenn du verwöhnte Katze schon meinst, so einen süßen Vogel töten zu müssen, dann friss ihn gefälligst auch, damit das ganze einen Sinn macht!"
Die "nettesten" Geschenke waren bisher:
- Regenwürmer und Nacktschnecken, von unserer Spitzenjägerin Fina in hartem Kampf erlegt - was sie natürlich auch lautstark verkünden musste und dann großes Lob erwartete,
- eine Schnirkelschnecke von Scotty, die er vermutlich eher als Katzenspielzeug angesehen hat, hat so schön geklöddert, wenn man die übers Laminat schießt,
- ein kleines Baldriankissen mit Band dran, was wir eines Tages im Flur vorfanden. Einwandfrei Katzenspielzeug, einwandfrei nicht aus unserem Haushalt. Nachfrage bei den Nachbarn ergab, dass es sich dabei um das Lieblingsspielzeug ihres Katers handelte, welches eigentlich am Kratzbaum festgebunden war. Da es noch ganz okay aussah, haben wir es zurückgegeben, um es am nächsten Tag wieder in unserem Flur zu finden. Ich hab der Nachbarin, bzw. ihrem Kater dann ein paar neue Katzenminze- und Baldrianspielzeuge geschenkt, die er zum Glück toll fand.
- Meisenknödel. Ich kam von der Arbeit und fand im Flur eine undefinierbare Masse vor, sah eklig aus, roch komisch - nähere Untersuchung ergab ein paar Körner, viel Fett und Reste eines Netzes, alles klar, ein Meisenknödel. Zuerst dachte ich echt, den hätten unsere Katzen im Nachbarsgarten aus den Bäumen geklaut, aber nach dem dritten oder vierten Knöddel stellte sich heraus, dass die Nachbarin die Meisenknöddel in einem Regal auf der Terrasse lagerte - okay, hat sie dann nicht mehr gemacht und ich hab ihr ne Packung Meisenknödel geschenkt (ja, es handelt sich um die Nachbarin, die ich oben schon erwähnt hatte).
So, ich glaube, das war's, ist ja lang genug - falls mir noch mehr Mitbringsel einfallen, ergänze ich

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Wir haben zwei Methoden.
Die erste, von uns bevorzugte:
Ich mach die Leckerlieschublade auf was dazu führt, dass alle Katzen aufgeregt um mich rumspringen. Dann gibt es ein paar Leckerlies und da alle vier in so einer Situation Futterneid haben und jeder möglichst viel abbekommen will, kann man da ganz leicht mal eine Tablette vergeben. Meist merkt die jeweilige Katze vor lauter Gier gar nicht, dass das eben gar kein Leckerlie war. Klappt mit Scotty und Roland zu 100%, bei Fina und Rasmus leider nur zu ca. 50%.Die zweite, wird angewandt, wenn die erste versagt:
Katze schnappen, festhalten, Maul auf, Tablette rein, Maul zuhalten und seitlich mit ner Spritze Wasser geben, damit das Tier auch schlucken muss. Katze mindestens eine Minute fest- und das Maul zuhalten. -
Hm, ich denke bei Freigängern ist das noch mal was anderes als bei reinen Wohnungskatzen, weil man wenig bis keine Kontrolle hat, was sie wo fressen.
Wenn man dann meint, die Katze würde zu dick, muss man leider Zuhause noch viel konsequenter sein.
Bei uns gab es lange Zeit gar kein TF, auch wenn die Katzen noch so sehr rumgejammert haben, das ist zwar hart und teilweise kaum auszuhalten, zumal unsere Lütten sehr ausdauernd sind und extrem laute Stimmen haben, aber wir haben durchgehalten und irgendwann wurde es besser.Ob Yoshi allerdings wirklich zu dick ist, lässt sich nur anhand des Gewichts gar nicht sagen. 8 kg können völlig in Ordnung sein, zumal Freigängerkatzen meist viel mehr Muskelmasse haben als Wohnungskatzen und Muskeln nun mal mehr wiegen als z.B. Fett.
Ich denke, so wie du es jetzt machst, ist es super und so ganz allgemein - wenn ich mir ansehe, was unsere Katzen momentan fressen wird es ein langer, kalter Winter
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Ja, vermutlich - und vermutlich schmeckt deren Billigtrockenfutter auch viel besser als das hier angebotene eher Hochwertige...

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Scotty ist gerade mal wieder mit nem dicken Auge nachhause gekommen.
Er schnallt es einfach nicht, dass die Nachbarskatze ihn nicht mag und ihn nicht in ihr Haus lassen will. Er jagt sie, sie rast durch ihre Katzenklappe, bleibt direkt dahinter stehen und Scotty hat nichts besseres zu tun, als ihr zu folgen und seinen Kopf durch ihre Katzenklappe zu stecken - und dann scheuert sie ihm eine.
Das ist jetzt bestimmt schon das zehnte Mal, wo er mit nem Striemen von ihr nachhause kommt - und bestimmt nicht das letzte Mal.
Die anderen Drei haben kapiert, dass nebenan neue Nachbarn mit neuen Katzen eingezogen sind, und dass die neuen Katzennachbarn sich nicht einfach so das Futter klauen lassen, nur Scotty braucht wohl "etwas" länger (so ganz nebenbei anbemerkt: eingezogen sind die im Mai...) -
Konfrontation auf dem Boden

Gebrumme und gefauche...

Waren nicht draussen...ich guck TV und beachte die beiden gar nicht und Stefan spielt PC und beachtet auch nicht
Ach Wiebke, das ist doch schon ein Widerspruch in sich. Natürlich beachtest du die beiden die ganze Zeit, auch wenn du sie nicht direkt ansiehst, aber du bist mit deinen Sinnen bei den Katzen, und das merken die, die merken einfach die Spannung, Energie, was auch immer, die in der Luft liegt.
Wirklich, ich kann dich verstehen
, mir ging es früher bei Katzenzoff ähnlich, und auch heutzutage noch mal, wenn Fina hier wieder rumstresst, aber ich denke nach wie vor, du bzw. ihr beide solltet doch noch mal ne Runde rausgehen. -
Fällt mir gerade noch ein bezüglich Entspannung und Katzen: Wie sieht es denn mit Katzenminze- oder Baldrianspielzeug aus? Unsere stehen da total drauf und wenn es hier Stress gibt, schmeiß ich so ein paar Kissen auf den Markt (natürlich in verschiedene Ecken des Zimmers), das wirkt Wunder!
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Entweder 5 Tropfen direkt auf die Zunge oder in ein kleines Glas Wasser und dann langsam Schluck für Schluck trinken.
Immerhin war Columbo grad ma auf dem Klo, konnte er die ganze Nacht nicht weil Bubbles davor gesessen hat...und Bubbles hat was gegessen (10 TroFu) und meinen Finger mit Wasser abgeschleckt...
Na, siehst du - es wird
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Also, mit Globuli für die Katzen kenn ich mich leider nicht aus, aber wie schon gesagt, hol dir für dich selbst diese Rescue-Tropfen. Die kann man immer mal gebrauchen und die helfen auch gegen dieses komische Gefühl im Magen (welches ich selbst nur allzu gut kenne).
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Moin Wiebke,
man du arme, lass dich mal
Du bist immer noch ziemlich aufgewühlt, oder?
Auf alle Fälle solltest du dir in der Apotheke Rescue-Tropfen holen, für dich - ist eine Bachblütenmischung und wirkt ganz toll bei Schock, Angst, Panik etc. Und dann solltest du, so schwer das auch ist, die Katzen wirklich in Ruhe lassen. Ich habe den Eindruck, dein Freund ist etwas ruhiger als du, kannst du nicht mal ne Stunde rausgehen, dich "auspowern", während er bei den Schätzen bleibt? Ich glaube, dass wäre für euch alle gut. So lange du so aufgewühlt bist und dir so viele Sorgen machst und die Katzen ja doch die ganze Zeit beobachtest, können die auch nicht zur Ruhe kommen, weil sie deine Angst und Verunsicherung spüren und dadurch davon ausgehen, dass wirklich etwas nicht in Ordnung ist. Ich weiss, das ist sehr schwer, aber du musst deinen Mäusen da vertrauen, die bekommen das schon hin! -
Ach, das sind tolle Nachrichten

Und bezüglich der Motorik werden natürlich weiterhin die Daumen gedrückt
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Hallo Bella,
ich hab jetzt gerade die ganze Krankengeschichte durchgelesen (hatte ich bisher irgendwie übersehen), man, das war ja ein Auf und Ab! Aber jetzt hört sich das doch ganz gut an, wir drücken die Daumen, dass es so bleibt
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Es ist einfach immer wieder schön die unterschiedlichen Geschichten zu lesen.
Bei den meisten habe ich aber irgendwie das Gefühl dass doch die Katzen sich IHRE Menschen ausgesucht haben
und nicht "locker ließen" bis auch die Menschen das eingesehen haben.
Berni, genauso geht es mir auch! Und bei unseren vier hab ich ja auch nach wie vor das Gefühl, das war Schicksal, Kismet, vorbestimmt - und die Katzen wussten das eben einfach ein bisschen früher als wir/ich.
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Fina und Rasmus waren die einzigen Katzen im TH, die unseren damaligen Kriterien (zwei Katzen die sich kennen und mögen, keine Kitten aber auch nicht älter als ca. 5 Jahre, reine Wohnungskatzen ohne Balkonbedarf) entsprachen und die das TH bereit war, an uns abzugeben (wir hatten uns ursprünglich zwei andere Katzen von der HP ausgesucht, aber die TH-Mitarbeiterinnen waren der Meinung, die beiden wären viel zu ängstlich, um mit unserer damals 4jährigen sehr lebhaften Tochter klarzukommen). Tja, als wir Fina und Rasmus dann kennenlernten fand ich sie ganz nett, wollte aber eigentlich ohne Katze wieder Nachhause fahren und zumindest eine Nacht drüber schlafen - nicht so Mann und Kind. Die beiden hatten sich innerhalb weniger Minuten in Fina und Rasmus verliebt und so nahmen wir sie also gleich mit.
Scotty und Roland hab ich im Internet entdeckt. Eigentlich hab ich nur so ein bisschen geguckt, wir hatten inzwischen mehr Platz, die Möglichkeit, Katzen Freigang zu gewähren und Merle wollte so gern mal Kitten haben und wir hatten das dann so für Sommer angedacht - aber so wurde es schon im Januar was. Die beiden standen gemeinsam mit ihrer Schwester auf der HP einer Tierschutzorga, waren recht frisch auf einer Pflegestelle in HH und als mein Mann da am Samstag anrief hatte er eine sehr nette Frau am Telefon, die gleich für Sonntag einen Termin mit ihm absprach.
Als wir da klingelten empfing uns Hundegebell und ein sehr netter Mann, der uns gleich reinbat und dann standen wir da inmitten von kleinen und großen Hunden, die alle sehr freundlich um uns rumwuselten, der Mann erklärte, seine Frau wäre gerade oben und würde den anderen Interessenten die kleinen Katzen zeigen und in dem Moment sah ich zur Treppe und eine sehr kleine Katze guckte, völlig unbeeindruckt von den teilweise echt riesigen Hunden, durch die Geländersprossen, legte den Kopf schief und ließ ein zartes "Mau" hören - und ich ein "Oh mein Gott, wie süß!" (Ich bin, zumindest nach außen hin, immer eher ruhig und gelassen und lasse mich sehr selten zu überschwänglichen Gefühlsäußerungen hinreißen, aber in diesem Fall konnte ich mich nicht beherrschen).
Dieses überaus süße Katzentier war Scotty und direkt hinter ihm kamen dann auch die "Pflegefrau" und die anderen Interessenten, ein junges Paar, runter - sie hatten sich entschieden, die Schwester von Roland und Scotty zu adoptieren.
Wir waren dann recht lange dort, haben mit den drei kleinen Katzen, einem weiteren Pflegekater, einigen Pflegehunden und den hauseigenen Katzen und Hunden gespielt und geschmust und es war eine tolle, harmonische Atmosphäre. Die "Pflegeeltern" haben viel erzählt, über die Pflegetiere und ihre eigenen, wie das Miteinander so klappt, dass alle inzwischen eigenen Tiere auch mal Pflegetiere waren und warum sie dann doch nicht vermittelt wurden u.s.w.
Dass wir Roland und Scotty mitnehmen, war eigentlich vom ersten Moment an klar, und wäre das junge Paar nicht vor uns dort gewesen, hätten wir auch noch die Schwester der beiden mitgenommen, denn alle drei waren so süß, dass wir uns nicht für "nur" 2 hätten entscheiden können. -
Bis vor kurzem bekamen unsere vier Freigänger pro Tag jeweils ca. 200 g Nassfutter (meist Mac's oder Grau), aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Da ich jetzt aber den Eindruck hatte, dass Roland, der eh schon sehr schmal ist, noch mal dünner geworden ist und er zu den Fütterungszeiten immer extremst hungrig war, gibt es jetzt zusätzlich zum Nassfutter Trockenfutter zur freien Verfügung. Daran müssen die Katzen sich natürlich erstmal gewöhnen, die ersten Tage wurde alles immer sofort ratzputz weggefressen, inzwischen knuspern sie ab und an mal ein bisschen TF, aber gerade Roland und Rasmus lassen dafür dann auch gern mal die Hälfte des Nassfutters stehen. Mal sehen, wie sich das hier einpendelt.
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Ach siehst du, und ich dachte der TA-Besuch wäre schon heute, hab hier alle naselang reingeguckt

Also, für morgen ist alles gedrückt, was geht!

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Ja, Ritual ist vielleicht wirklich passender als Zwang (übrigens danke für den link, sehr interessant).
Wie gesagt, ich seh es nicht als Problem und Fina wohl auch nicht, es fiel mir nur zunehmend auf.
Dass Putzen oft Verlegenheitsgeste/Ablenkungsmanöver/Übersprungshandlung ist, weiss ich und das ist bei unseren Katzen auch oft sehr deutlich zu beobachten, aber in dieser Situation mit Fina ist das anders.
Ach ja, ich hatte auch daran gedacht, dass Fina so vielleicht mehr Aufmerksamkeit gerade von mir einfordert. Wenn ich in der "Küchensituation" zu ihr gehe und sie streicheln will, weicht sie aus, aber ich hab den Eindruck, dass sie es gut findet, wenn ich mit ihr rede, was ich jetzt mal verstärkt tun werde - mal schauen, was passiert. -
Wir haben drei große KaKlos, die unterschiedlich stark von unseren Freigängern (die jederzeit auch draußen ihre "Geschäfte verrichten könnten!!!) frequentiert werden. Eins steht im 1. Stock im Badezimmer, die anderen beiden unten im Flur. Optimal finde ich das so nicht, da die Klos im Flur schon sehr ins Auge fallen, aber räumlich können wir das nicht anders lösen und eine Reduzierung der Anzahl kommt auch nicht in Frage, das haben die Cats uns sehr deutlich gezeigt.