Beiträge von Kyano

    Hallo:winke:

    Ich hab eben deinen Beitrag von gestern Abend gelesen und stolperte über diesen Satz:

    Ich muss an dieser Stelle auch mal zugeben, dass Legolas noch nicht kastriert ist, was auch erst im Mai geht.

    Irgendwie kam mir das Thema bekannt vor und ich hab nachgelesen.


    2.11.2018

    Socke ist kastriert und Legolas muss noch. Leider musste ich erfahren, dass mein Auto erst nächste Woche gemacht werden kann.


    5.11.2018

    Habe jetzt für Legolas am Freitag einen Termin für die Kastra. Damit wird er auf keinen Fall geschlechtsreif.


    8.11.2018

    Jetzt musste ich morgen den TA Termin absagen, da mir ein kurzfristiger Termin dazwischen gekommen ist, den ich nicht verschieben kann. Montag soll ich da anrufen und einen neuen Termin vereinbaren.

    11.11.2018

    Jetzt mache ich morgen einen neuen Termin und gut ist.

    18.11.2018

    das mit einem neuen Termin hat sich voll verschoben....

    19.11.2018

    So, das Auto ist wieder kaputt. Diesmal ist es wohl die Lichtmaschine. Jetzt heißt es wirklich Bus fahren. Jetzt muss ich richtig schauen, wie ich Legolas zum TA bekomme.

    Du suchst dann für Socke ein neues Zuhause weil es nicht hinhaut mit den beiden, sicher die richtige Entscheidung.

    Jetzt könntest du die (wichtige) Kastration von Legolas machen lassen aber dem war nicht so. Stattdessen:


    20.2.2019

    und so zog vier Wochen später Eowyn bei uns ein und was soll ich sagen. Es passt einfach.

    Und Legolas ist bis heute nicht kastriert...mit inzwischen 10 Monaten...es soll auf den Mai verschoben werden.


    So langsam fehlt mir dafür jegliches Verständnis. Moana hatte geäußert, dass es evt. finanzielle Gründe sind, falls das so ist dann wende dich doch an den TA ob eine Ratenzahlung möglich ist.


    Die momentane Situation bedeutet jedenfalls Stress für beide Tiere. Das auffällige Verhalten von Eowyn sollte dir eigentlich zu denken geben.

    Eine Höchstgrenze von 10000 würde ich noch ok finden, aber die Aufteilung bei der Allianz in 2000 Heilbehandlung und 8000 OP stört mich. Auf 2000 kam ich bei Tyler innerhalb von ein paar Wochen.

    Ja das hast du geschrieben und es hat mir zu denken gegeben.

    Was hattet ihr für Schwierigkeiten bei der Abwicklung?

    Ich schicke dir eine PN.

    Vielleicht sind das ja auch selbstgemachte Leiden ? :weissnix:

    :öhm::denk: Wie soll ich das denn bitte verstehen? Ich möchte das hier nicht weiter ausführen aber es sind inzwischen zwei Fälle die für uns sehr unbefriedigend gelaufen sind. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sie einen 10 Jahres Vertrag abschließen wollen und das immer noch im Internet so anbieten obwohl es gesetzlich eindeutig unzulässig ist.

    Der vergleichbare Tarif der Uelzener ist 100 € teurer als Helvetia, erstattet bis zu 2fachem Satz und hat ebenfalls 20% Selbstbeteiligung.


    Wir haben zur Zeit eine reine OP-Versicherung bei eben dieser und sind sehr unzufrieden was die Leistungen und die Abwicklung angeht. Deshalb kommt für mich eine Erweiterung zum vollen Schutz bei der Uelzener nicht in Frage.

    Hm wir haben jetzt nochmal verglichen.


    Die Helvetia PetCare Comfort hat gegenüber der Allianz (bei sonst nahezu gleichen Leistungen) den Vorteil, dass es keine Höchstgrenze gibt bei Behandlung und OP. Kosten für den Tarif bei der Helvetia sind unwesentlich höher als bei der Allianz.

    Beide Versicherungen haben 20% Selbstbeteiligung.


    Der "Edeltarif" bei der Agila (Tierkrankenschutz Exclusiv) kostet 200€ mehr im Jahr und begrenzt die Erstattung bei Behandlungskosten des Tierarztes (ausgenommen OP's) auf 550€ im Jahr, das ist ein Witz. Wenn so etwas passiert wie bei Simba letzten Sommer mit dem Ziergras sind die schon erreicht. Die 20% Selbstbeteiligung fallen allerdings grundsätzlich weg.


    Fazit: Wer Bedenken hat, dass die Höchstgrenze von 10000€ jährlich zu knapp werden könnte ist mit der Helvetia besser dran.


    Wen die 550€ Deckelung für TA-Behandlung nicht stört und wem die 200€ höhere Prämie wert ist keine 20% Zuzahlung leisten zu müssen ist bei der Agila sicher gut aufgehoben.


    Ich schwanke noch zwischen Allianz und Helvetia wobei das Argument von Iris durchaus überlegenswert ist denn bei einer ernsthaften bzw. chronischen Erkrankung ist eine unbegrenzte Erstattung ein großer Vorteil.


    Hinweis: Die Werte beziehen sich auf 2 Katzen von 5 Jahren.

    Kyano weißt du welche Impfungen man für die Allianz braucht? Meine werden nur gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft.

    Nein, kann ich dir nicht sagen aber ich denke, dass die beiden ausreichen. Unsere haben auch nur diese zwei.

    In einem Versicherungsvergleich wurde mir angezeigt, dass bei der Allianz der Jahreshöchstbetrag aufgeteilt ist auf 1000 für Heilbehandlung und 9000 für Operation.

    Das dürfte so nicht ganz stimmen. Hier ist ein recht guter Vergleich einiger Anbieter. Die angegebenen Tarife gelten für unsere beiden Jungs zusammen (5 Jahre alt, gechipt, Wohnungskatzen).


    Katzenkrankenversicherungen im Vergleich


    Ich hatte die Allianz Sicherheit plus (Jahresbeitrag 650,16€ für beide Kater) in Betracht gezogen.

    Wie gesagt es ist ja individuell was man als wichtig erachtet. Ich hab nach mindestens 2fachen (im Notfall 3fachen Satz), genügend hoher Absicherung bei bezahlbarem Tarif geschaut. Da erscheint mir die Allianz nicht schlecht. Wer über 1000€ für 2 Katzen im Jahr bezahlen kann/will bekommt natürlich auch Impfungen etc. mit erstattet. Das Geld dafür kann man sich aber ebenso gut selbst auf die Seite legen denn es ist klar, dass diese Leistungen den Tarif verteuern weil das eine jährlich zu erwartende Zahlung für die Versicherung bedeutet.

    Hast du genaue Informationen?

    Ganz kurz: Hauptgrund, der für die Allianz spricht war, dass die Summe, bis zu der jährlich erstattet wird die höchste ist und wir der Meinung sind, es ist wichtig richtig teure Behandlungen/OP's abgedeckt zu haben (bzw. bis auf die 20% Selbstbeteiligung) und nicht jede Kleinigkeit.

    Ich suche heute Nachmittag mal den Vergleich heraus und antworte ausführlicher, wir gehen jetzt weg.

    Wir lassen eigentlich auch nur die Türen zu wenn wir nicht zuhause sind. Weil mir schon wichtig war dass wir dabei sind um im schlimmsten notfall einzugreifen.

    Verständlich, würde ich sicher auch so machen wenn es richtige Angriffe gegeben hätte.

    Ich kann mich irren aber ich hab nicht das Gefühl dass die beiden übereinander herfallen.

    Schön wäre natürlich wenn einer von euch eine Woche Urlaub hätte um zu beobachten wie es läuft.

    Ich sehe nach deinem Bericht auch keinen Grund immer wieder (also quasi nach jedem Brummen oder Fauchen) die Mädels zu trennen. Das ist eher kontraproduktiv.

    Es ist alles im Rahmen, die beiden müssen sich erst einmal gegenseitig beschnuppern und dazu gehört eben auch die andere auf Distanz zu halten solange sie sich noch nicht kennen.

    Lass offen, wie einige hier schon geschrieben haben und lass die beiden das Tempo bestimmen. Die machen das schon, so mein Eindruck.