Beiträge von Goya

    ich kann sehr gut verstehen was du dir für Sorgen machst und wenn man so viel durch hat baut man nochmal eine engere Bindung auf.

    Ich bin ganz ehrlich, ich könnte meine Katzen nicht in den ungesicherten Freigang lassen, ich hätte zu viel Angst das was passiert.

    Hallo und willkommen.

    Ich denke das Beste wäre sie indirekt als Wohnungskatze einzugewöhnen. Damit meine ich es ihr in der Wohnung so schön zu machen, das sie freiwillig nicht mehr raus geht. Direkt verbieten würde ich es ihr aber nicht ohne Grund, da ich es wie Kyano finde.


    In Bezug auf das Wehren, unsere Selly ist 13, schwerst Nierenkrank und setzt sich immer noch gegen ihre 5- und einjährigen Mitkatzen durch. Körperlich sind sie vielleicht nicht mehr so fit, aber das gleichen sie mit Erfahrung aus.

    genau die Klips meine ich. So lange die fest rein geklipst sind halten die, aber bei uns kam es schon vor das zwei nebeneinander nicht richtig fest waren. Die Sprechstundenhilfe hatte sie verschlossen. Zum Glück haben wir es gemerkt bevor was passiert ist.

    Aus der Transportbox aus Weide ist mein Schwiegerkater immer ausgebrochen. Er hat die Türe ausgehebelt.

    ich hab jetzt zugegeben nur die letzten beiden Seiten gelesen und weiß nicht was zwischen den beiden war/ ist. Feliway und Felisept habe ich beides versucht und keine Veränderung bemerkt. Nun gibt es Rosenöl, ob es hilft bin ich mir nicht sicher, auch wenn ich mir das einbilde, aber auf alle Fälle riecht es gut.

    Ich höre auch viel auf mein Bauchgefühl und oft hat es recht. Jedoch muss ich dir eine Frage stellen.


    Du weißt, das wenn eine Katze in ein neues Revier kommt, sie sich erstmal ihren Platz darin erkämpfen muss?


    Ich weiß, du willst für deine Tochter nur das Beste und willst bestimmt auch nicht das die Katzen leiden.

    Jedoch setzt du, wenn du es machst, wie du es vor hast, eine Katze, die eine sehr lange Reise hinter sich hat und bisher kein leichtes Leben hatte, dem Stress eines neuen Reviers, einer Zusammenführung und des Revierkampfes und das obwohl sie ein Handicap hat, eine Straße ihr teilweise die Fluchtmöglichkeiten versperrt und sowohl deine Tochter, als auch du, gesundheitlich nicht in der Lage seit die Katze im Ernstfall zu einem Tierarzt zu bringen.

    Ich weiß zugegeben nicht wie das Zusammenleben mit einem Authisten ist, jedoch würde ich euch den Rat geben euch wirklich nochmal zusammen zu setzen und zu überlegen, ob es für eure Beziehung, die Beziehung zwischen deiner Tochter und ihrem Partner, den beiden Katzen, den Katzen zu euch, eurer Gesundheit und dem Verhältnis zum Vermieter das Beste ist, wenn ihr euch Coni holt oder ob es nicht besser ist, nach einem anderen Tier zu schauen.

    da ist Selly wirklich umfänglicher. Dafür bin ich sehr dankbar, sie kannte das früher alles nicht, mittlerweile lässt sie solche Sachen recht gut über sich ergehen.

    Der Geruch aus dem Maul ist kein gutes Zeichen. Das kann von Zähnen und Nieren kommen.

    das mit dem Gewicht kenne ich. Aber so lang sie fit ist, würde ich mich nicht drauf konzentrieren.

    Ich gebe Selly einen großen Teil ihrer Medikamente in solchen Pasten. Vor dem zu Bett gehen gibt es ein Betthupferle und das Medikament stecke ich in eine Paste und schmiere es ihr zwischen die Lefzen.

    Ich wünsche euch noch viel schöne Zeit zusammen.

    ich denke auch das es zum Teil Veranlagung ist.

    Blue und Kayla bekommen neben Frischfleisch auch getrrocknete Fleischstreifen. Die beiden fressen es gerne und müssen richtig dran Kauen.

    ich habe bisher nur mitgelesen, wollte nun auch meinen Senf dazu geben.


    Leider sind wir bei unserer Blue auch auf eine Vermehrerin rein gefallen, obwohl wir dachten uns gut informiert zu haben. Sie versteckte sich eine Woche lang im Hobbyzimmer und knurrte unsere Selly an. Mittlerweile ist sie eine ziemlich selbstbewusste Katze.

    Ich bin der Meinung das du es richtig mit Zelda machst und du weiter deinem Gefühl folgen solltest. Die Maus ist erst zwei Tage bei dir, in einer Woche wird sie garantiert schon viel selbstbewusster sein.