Beiträge von Goya

    bei uns hat es das mit der Zeit. Kayla stürzt mittlerweile Richtung Blue, aber nicht um sie anzugreifen, sondern um eine Grenze zu ziehen. Aber das macht sie bei weitem nicht immer, manchmal kommt doch mehr die Angst durch und sie tut auch nur zum Schein und greift nicht wirklich an.

    Aber das kann man weder vorhersagen, da jede Zusammenführung anders ist, noch kann man es erzwingen.

    Man kann Peggy mit verschiedenen Mitteln unterstützen und man muss ausprobieren ob und was hilft. Wir haben da zugegeben einiges an Geld investiert um das heraus zu finden.

    diese kleinen Geschöpfe sind doch immer wieder zum Knutschen.:knutsch:

    Chinchillas haben für mich einen besonderen Reiz, auch wenn ich sie bisher leider von Fotos gesehen habe. Ich bin mir sicher dass das Lichtspiel der Färbung bezaubernd ist.

    ich gebe zu das es manchmal schwierig die richtige Dosierung zu finden. Man will das Tier ja auch wieder nicht erschrecken, sondern nur möglichst unbeteiligt ablenken.

    Ich bin am Anfang etliche Kilometer gelaufen, nur um ständig durch Blues Blickfeld zu wandern.

    da würde ich ihm recht geben. Bei Blue merke ich das Verhalten mittlerweile rechtzeitig und unterbreche sie. Zum Beispiel in dem ich mich "ausversehen" durch ihr Blickfeld bewege, etwas umstoße oder so. Nimmt sie dann Abstand versuche ich mit ihr zu spielen, so wird sie aufgestaute Aggression und Energie los.

    ich finde die Stellung der Ohren und der Blick sehen auf den Bildern anders aus. Sie scheint keine Rivalin, sondern Beute zu sehen, so kommt es zumindest mir vor. Aber wie geschrieben, aus der Ferne ist das natürlich schwer einzuschätzen.

    Und da Peggy sich leider nicht wehrt, macht sie das auch in gewisser Weise zur Heute.

    für mich sieht der Blick nicht aggresiv aus. Für mich sieht eher nach Herusforderung aus. Wie es mir vorkommt sind die Verhältnisse noch nicht geklärt.


    Wenn du magst zeige ich dir zum Vergleich ein Bild das auf einen Angriff hindeutet.

    Hatte sie nicht zwischendrin das Regal verlassen und ist durch den Raum gelaufen?:nachdenk:

    Das ist dann natürlich doch ein recht großer Rückschritt. Aber nicht entmutigen lassen, das ist nicht ungewöhnlich. Da sie nun aber unsauber geworden ist, würde ich ihr mehr Unterstützung zukommen lassen.

    Wie frisst Peggy in der Gegenwart von Tinkerbell? Wie nutzt Peggy ihr Klo? Bist du sicher das es keine Verstopfung war? Gibst du etwas um Peggy zu unterstützen (Feliway, Felisept, homöopathische Mittel, Bachblüten, Zyklene)?

    Bei Unsauberkeit sollte man doch ein besonderes Auge auf sein Tier werfen. Katzen sind doch reinliche Tiere.

    kennt Peggy den Garten und fühlt sie sich wohl? Dann kannst du das machen, sonst würde ich erstmal davon abraten weil es zu stressig wird. Tinkerbell alleine würde ich auch nicht raus nehmen, sonst könnte es sein das fremde Gerüche von draußen Peggy noch mehr verunsichern.

    Solche Auseinandersetzungen können teilweise helfen Stress abzubauen. Dann fliegen die Fetzen und anschließend ist wieder Schluss. Gibt es teilweise in den besten Gruppen.

    kann ich gerade nicht so genau sagen :schnueff:

    Ich vermute aber ein katzer, ich vermute das es so ablief : Peggy sitzt im Regal und tinkerbell war wieder der Meinung dort hin zugehen und sie anzuspringen, darauf gabs dann kurz Gezanke und fertig war. Als ich dann mal hingehe, sah ich Blut am weißen Regal .. hab Peggy betastet und nur eine kleine Stelle an der Pfote gesehen..

    hab sie kurz inruhe gelassen.. sie ist dann aufs Klo, hab dann die Türe kurz zugemacht, danach wollt sie Bzw hat sie gefressen..und sass am Fenster..

    Das denke ich auch. Kleinere Rückschläge sind bei einer Zusammenführung normal. Ich bin daher immer noch der Meinung das alles im Rahmen verläuft. Solche Kratzer passieren wirklich schnell.

    Ich kann dir nur immer wieder das selbe raten. Viel, viel Baldriantee für dich und für die beiden Aktionen zusammen. Glaube mir, ich weiß nur zu gut wie es ist den Tieren alle Liebe und mögliche Aufmerksamkeit zu schenken und dann zu sehen das sie Differenzen haben.

    Man hat Angst sich von einem Liebling trennen zu müssen, fühlt sich aber machtlos. Ich habe aber auch lernen müssen das mein Gemütszustand viel damit zusammen hängt.

    Bist du ängstlich und traurig merken das die Tiere und wollen dich beschützen (menschlich gesprochen). Sie merken das du traurig bist wenn du die jeweils andere anschaust. So verbinden sie deine Stimmung mit der anderen.

    Versuch daran zu denken das es bisher nicht schlimm verlief, das sie sich also schon mal nicht hassen. Wer sich nicht hasst kann sich akzeptieren lernen und wer sich akzeptiert lebt friedlich miteinander.