Beiträge von Goya

    Denke und hoffe ich auch. Erst war ich erschrocken vom Wert, vorher allem da wir keine Symptome erkennen.

    Aber von dem was ich bisher gelesen habe, sieht es doch nicht so dramatisch aus wie zunächst befürchtet.


    Vielleicht ist es sogar nur etwas akutes durch einen Infekt

    Nichts desto trotz ist Pankreatitis ne echt schmerzhafte Nummer. Ein ernst zu nehmendes Organleiden. Meine Bauchspeicheldrüse kam nur langsam wieder ins Arbeiten, ich hatte keinen Durchfall, sondern schmerzhafte Obstipstion. Und das hat sich Jahre hingezogen. Akut wurde mir mit Medikamenten geholfen im KKH, langfristig strikte Diät, Klistiere, Laktulose gegen die Darmträgheit.

    Die Symptome können auch wirklich sehen unterschiedlich ausfallen. Von lebensbedrohlich bis symptomfrei habe ich alles gelesen


    Was machst du denn dann alternativ? Futterumstellung ist ja auch nicht immer so einfach.... fütterst du dann getrennt? Muss ja fast...

    Heilpilze sind bereits bestellt, die sollen sehr gut helfen. Die Frage ist ob Blue sie nimmt. Chinesische Kräuter gibt es noch, Tees, und andere Möglichkeiten. Ich kam noch gar nicht dazu mich komplett einzulesen.

    Oh okay. Dann hoffe ich mal, dass es so bleibt und keine weiteren Symptome dazu kommen. Und drücke natürlich die Daumen, dass die Futterumstellung gut klappt und auch hilft.

    Dankeschön. Wir können nur probieren

    Danke für die Genesungswünsche.

    Und danke für die Bestätigung. Am Anfang fand ich es schon seltsam das unsere Ta nur auf das Futter hingewiesen hat.


    Ich möchte erstmal das Futter umstellen, und noch ein wenig versuchen Blue mit alternativer Medizin zu unterstützen.

    Ach Menno. :( Hoffentlich findet ihr ein Futter, dass sie gut verträgt und auch mag. Wie lange habt ihr denn jetzt Zeit, bis die Blutwerte wieder kontrolliert werden?. Ich drücke auch ganz fest die Daumen, dass es nichts Dauerhaftes ist und das Blutbild beim nächsten Mal wieder clean ist! :daumendrück:

    Von einer Kontrolle hat die Ta nichts gesagt. Und auch im Internet findet man die Aussage das die Blutwerte nur bedingt geeignet sind um die Erkrankung zu kontrollieren.

    Was wohl daran liegt, das die Erkrankung oft stärkere und dann wieder schwächere Phasen aufweist. Es wird wohl sehr viel nach Symptomen behandelt. Und da Blue keine hat, kann man wenig behandeln

    Heißt das Blue hat eine Pankreatitis? Das tut mir leid, Anne, ich hoffe ihr bekommt das mit der Diät in den Griff. :daumendrück:

    ja, hat sie. Ich hoffe es ist nur akut.

    ich habe was dieses Thema angeht leider keine Ahnung. Aber ich wünsche dem kleinen Flauschbällchen gute Besserung.


    Werd schnell gesund du kleines Wattebällchen! :streichel: :besserung: :gesund:

    Dankeschön. Ich bin froh das sie keine Symptome zeigt

    Ich mache jetzt einfach mal hier weiter.


    Vor zwei Jahren waren Blues Nierenwerte erhöht, die haben sich mittlerweile wieder deutlich gebessert.

    Auch Blues Durchfall hat sich dauerhaft gebessert, die Hitzewelle ausgenommen.


    Nun ist bei der Routineblutabnahme ein erhöhter Wert der Bauchspeicheldrüsenentzundung zutage gekommen.

    Laut Ta soll ich das Futter auf fettarme Diät umstellen.

    Die Süße war eine Kämpfernatur und hat lange gekämpft.


    Das Konto hat natürlich gelitten. Aber um die Familie kümmert man sich. Wir konnten uns ein gutes finanzielles Polster erarbeiten, und hatten daher keine Probleme mit dem Bezahlen.

    Die Infusionen konnten wir nicht selber legen. Selly war bis zum Schluss sehr wehrhaft und wir brauchten die Unterstützung der Ärzte.

    Wir sind ein Jahr lang alle vier Tage (die ersten zwei Wochen sogar alle zwei Tage) zur Infusion gegangen. Ein Termin hat knappe 20€ gekostet.


    Immer wenn wir Geld gespart hatten, haben wir den Betrag in Infusionstermine für Selly gerechnet.


    Dazu kamen eben noch Blutbilder, Phosphatbinder, Magensäureblocker, Blutdruckmessen, Päppelfutter, und was man eben noch so für ein schwerkrankes Tier braucht.

    Die Überlegung habe ich auch. Mit Selly, hatten wir mal grob zusammengerechnet, hatten wir über 2000€ allein für Infusion ausgegeben.

    Zahn- OPs, Blutabnahmen, weitere Medikamente alles nicht eingerechnet.


    Und das waren die Preise vor sechs bis sieben Jahren. Das andere Problem ist, ob die Versicherung nicht kündigt, wenn das Tier so krank ist. Davon hört man leider doch immer wieder.

    Auch wenn ich es natürlich nicht nachweisen kann.


    Eine OP- Versicherung habe ich nicht. Da hadere ich auch ein wenig mit mir. Für Kayla liegt das Angebot der Allianz im bezahlbaren Rahmen. Die Laufzeit beträgt jedoch nur drei Jahre. Und nach der Zeit werden die Beiträge garantiert deutlich steigen.


    Man bräuchte eine Glaskugel um zu wissen ob sich eine Versicherung lohnt. :jaja:

    Da hast du recht. Daher tendiere ich nach wie vor dazu ein Konto für die Katzen zu eröffnen, auf dem jeden Monat, zum Beispiel, 100€ eingezahlt werden.

    Da kommt im Jahr eine stattliche Summe zusammen.