Das Teil ist süß, aber Action gibt es hier leider nicht... ![]()
Und wahrscheinlich wäre es auch für meine beiden zu grazil.
Das Teil ist süß, aber Action gibt es hier leider nicht... ![]()
Und wahrscheinlich wäre es auch für meine beiden zu grazil.
Es wurde kein neues Röntgenbild gemacht, weil man von außen genau sieht, was passiert ist.
Bei der Hüft-OP wurde der Kopf des Oberschenkelknochens, der normalerweise in der Hüftpfanne liegt, abgeschnitten, weil die Hüfte ja kaputt ist. Der Oberschenkelknochen hängt also quasi frei im Bein, und die Idee dabei ist, dass er wieder ins Gewebe einwächst und von der Muskulatur gehalten wird.
Bei Sally sah es zunächst so aus, als würde das funktionieren. Aber dann muss etwas passiert sein, denn man sieht, dass der Oberschenkelknochen quasi an der Seite "rauskommt" (Haut is natürlich drüber). Das Bein steht also völlig falsch und kann auch nicht bewegt werden. Und weil man den Knochen nicht wieder an der Hüfte befestigen kann, bleibt nur eine Amputation des gesamten Beins, das würde kein Tierarzt anders sehen.
Aber für eine solche schwere OP ist Sally viel zu schwach. Unmittelbar nach dem ersten Unfall war sie ja noch eine gesunde Katze, da wäre das vielleicht eine Möglichkeit gewesen, wenn man nicht die andere OP-Form vorgezogen hätte. Sicher hätte Sally dann gelernt, mit drei Beinen zurecht zu kommen, wobei ich da bei einer Freigängerin auch Bauchschmerzen gehabt hätte.
Aber Sally ist keine gesunde Katze mehr. Sie ist sehr schwach und fast apathisch. Muskeln hat sie fast keine mehr, das geht sehr schnell bei Tieren. Sie frisst nichts.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die in der Tierklinik zu einem anderen Ergebnis kommen würden, als die TÄ.
Passend zur Jahreszeit!
Das man ablehnt, nochmal in die Tierklinik zu fahren, kann ich persönlich nicht nachvollziehen.
Nachdem die TÄ bereits gesagt hat, dass eine Amputation für Sally eine äußerst fragwürdige Entscheidung und vermutlich eine einzige Quälerei wäre, und dies die einzige Option ist, wüsste ich wirklich nicht, warum Sally noch einmal in eine Klinik geschleift werden sollte.
Wie gesagt, ich vermute auch einen neuerlichen Unfall, womöglich mit inneren Minimalverletzungen. Nach meinem Gefühl (und das täuscht mich eigentlich nie) ist da wirklich nichts mehr zu machen.
Und die TÄ meines Sohnes kenne ich auch gut, die ist wirklich kompetent. Wenn die sagt, da gibt es keine Hoffnung mehr, dann stimmt das auch. Den Vorschlag mit der Klinik hat sie eigentlich auch nur gemacht für den Fall, dass mein Sohn ihre Einschätzung in Frage stellt. Tut er aber nicht.
Zweite Meinung? Drücke die Daumen
Die TÄ hat auch vorgeschlagen, Sally noch mal in der Klinik vorzustellen, in der sie operiert wurde. Aber das lehnt mein Sohn ab. Zu Recht, wie ich finde. Großer Stress für das Tier, und die werden auch nur eine Amputation in Erwägung ziehen, die sowieso nur Quälerei wäre.
Meiner Meinung nach ist Sally draußen gestürzt und auf die operierte Seite gefallen. Am Anfang sah es nämlich wirklich gut aus. Sie ist schon wieder sehr schnell draußen herumgesaust und war fit und fröhlich. Irgendetwas muss passiert sein. Die operierte Seite sah eigentlich wirklich gut aus, und jetzt ist alles schief und verschoben.
Ich könnte mir aber auch denken, dass sie bei dem Unfall doch mehr abbekommen hat, als man gemeint hat. Wer weiß, ob nicht doch ein Organ leicht verletzt wurde? Oder etwas am Kopf? Sie hat zur Zeit auch blutigen Nasenausfluss, das gefällt mir auch nicht.
Aber wenn sie Schmerzen hat ist das auch kein Zustand für die arme Sally.
Natürlich nicht. Ich habe meinem Sohn auch geraten, sie nicht mehr ewig herumzuziehen. Sonst versteckt sie sich am Ende noch in irgend einem Busch und kommt nicht mehr heim.
Aber es geht ihr noch nicht so schlecht, dass sie keinerlei Lebenswillen mehr zeigt. Zu Hause scheint sie sich nicht so unwohl zu fühlen, wobei das natürlich kein Leben für eine junge Freigängerkatze ist.
Aber Ihr wisst ja selbst, wie schwierig das ist, die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.
Schock in der Abendstunde: Sally muss wahrscheinlich eingeschläfert werden.
Ich habe sie ja jetzt wochenlang nicht gesehen, und gesagt hat mir auch niemand etwas. Aber irgendetwas stimmt mit der operierten Hüfte nicht, sie steht total schief, und ein Knochen schaut raus. Sally frisst seit zwei Wochen kaum noch etwas, kann sich nicht mehr richtig hinsetzen (lässt sich auf die Seite fallen) und geht kaum noch raus.
Mein Sohn war mit ihr heute wieder bei der TÄ. Die meinte, die einzige Möglichkeit wäre, das Bein zu amputieren, aber sie habe wenig Hoffnung, dass sich Sally davon erholen würde, zumal die Muskulatur auch sehr schwach sei.
Sie sollen sie jetzt eine Woche lang beobachten. Sally hat Schmerzmittel bekommen, das hat aber keinerlei Erleichterung gebracht, und Sally hat das Medikament dann auch wieder erbrochen. Die TÄ meint, dass sie keine Schmerzen hat, wenn sie still liegt, nur in Bewegung.
Ich bin gerade ganz fertig. Sally ist so eine süße liebenswerte Familienkatze und ja auch noch ganz jung (drei Jahre). Ich mag gar nicht daran denken, wie das meine Enkelkinder aufnehmen. Die Große wird es sicher wegstecken, die hat gerade andere Interessen. Aber die beiden Kleinen...
Ach, es passiert schon nichts Gescheites...
Herzlichen Glückwunsch allen Um-die-Ecke-kuckenden!
Sternchen Robin freut sich bestimmt von oben über seine Stimmen und sagt danke!
Und ich bin stinke sauer!
Verstehe ich nur zu gut.
Ich weiß auch nicht, warum immer und überall getötet werden muss. Und um Vögel tut es einem besonders leid.
Die Katzen werden unsere Einstellung da allerdings nie teilen...
Die Frage ist halt, ob sich Leute finden die Katzen aus zweiter Hand für so viel Geld nehmen würden.
Das könnte schwierig werden, es sei denn, man findet zufällig Liebhaber dieser Rasse, die gut betucht sind. Aber die wollen dann vermutlich lieber Katzenbabies vom Züchter.
Sorry, das geht jetzt überhaupt nicht gegen Dich und Deine Geschichte. Aber ganz oft ist halt so ein "Gschmäckle" dabei, wenn jemand ältere Rassekatzen verkaufen will. Man fragt sich unwillkürlich, ob die krank sind, verhaltensgestört oder sonst eine Macke haben. Leider gibt es halt auf dem Tiermarkt viele unseriöse Anbieter. Ich habe selbst eine Kastratin vom Züchter erwischt, die alles andere als gesund ist.
Ich verstehe, dass Ihr so teuere Tiere nicht mit allzu viel Verlust verkaufen wollt. Aber ob zu dem Preis überhaupt jemand anbeißt?
Ich drücke Euch auf jeden Fall die Daumen.
Hattet Ihr denn schon Interessenten?
Viel Glück bei der Vermittlung und alles Gute!
Und nein, neue Katzen wird es nicht geben.
Vielleicht gibt es ja mal ein anderes Haustier für Deine Kinder, das ihnen wirklich Freude macht und ihnen Zuneigung entgegenbringt. Ich wünsche das jedem Kind...
Ich meine, es liegt ja scheinbar kein Aggressionsproblem vor,
Oder doch? Wurden die Kinder schon mal gekratzt?
Wäre es nicht sinnvoller mit den Kindern zusammen daran zu arbeiten, die Beziehung zu den Katzen zu verbessern?
Das wäre natürlich auch eine - und vielleicht sogar bessere - Möglichkeit!
Ja, jetzt funktioniert er. Es sind wirklich wunderschöne Tiere.
Mit 7 und 10 Jahren sind die meisten Kinder schon so vernünftig, dass sie verantwortungsbewusst mit Tieren umgehen können. Trotzdem gibt es natürlich auch unter den Kindern selbst viel Unruhe, sie toben herum, streiten, sind einfach laut.
Meine Enkelkinder sind allesamt sehr tierlieb und wissen, wie man mit ihnen umgeht. Aber wenn alle drei bei uns zu Besuch sind, dann ist nun mal einfach Remmidemmi angesagt, das ist ja auch ganz normal bei Kindern.
Und obwohl meine beiden Katzen sehr aufgeschlossen und nicht besonders scheu sind, ziehen sie sich dann lieber zurück. Am Anfang waren sie noch neugierig auf die kleinen Menschen, aber nach dem ersten Kindergeschrei war der Ofen bei meinen Katzen aus.
Jede Katze ist da anders gestrickt. Meinem verstorbenen Paulinchen, einer einfachen Bauernkatze, konnte der Trubel gar nicht groß genug sein...
Darf ich fragen, wie alt Deine Kinder sind?
Ich bin schon gespannt auf die ersten Fotos von den beiden in dem hübschen Kletterbaum!
Hallo Thomas, der Link zu den Fotos funktioniert leider nicht.
Das tut mir leid, dass Deine beiden wunderschönen Katzen weniger mit Kindern anfangen können, aber manche Katzen sind einfach so. Und - sorry, ich will Dir nicht zu nahe treten, aber meistens liegt es nicht an den Katzen, sondern an den Kindern, die naturgemäß etwas stürmisch und (wenn sie noch kleiner sind) auch ziemlich grobmotorisch sein können.
Ich wünsche Dir sehr, dass Du ein gutes Zuhause für Kira und Nala findest.
Mein Sohn hat drei Kinder, die Jüngste war vier, als ihre Katze Sally einzog. Sally kam aus dem Tierheim, und die Pfleger wussten einfach, dass sie eine perfekte Kinderkatze sein würde, und so war es dann auch.
Deshalb mein Tipp: Lieber eine schon erwachsene Katze anschaffen, bei der man den Charakter abschätzen kann. Die Tierheime sind voll... und es müssen ja auch nicht unbedingt teure Rassekatzen sein.
Hab' ich gestern bei Amazon entdeckt und bin schon am überlegen, ob ich mir da nicht noch so ein Teil zulege. Ist zumindest nicht viel Geld kaputt, und man kann es immer noch als Fußabstreifer nehmen, wenn die Katzen es nicht mögen: