Beiträge von Paulina

    Marion, das tut mir ganz furchtbar Leid. Das hätte es jetzt nicht wirklich gebraucht. Manchmal ist das Leben einfach nur grausam, und man kann es nicht verstehen.


    Aber die Hoffnung stirbt zuletzt... Ich wünsche es Euch so sehr, dass es doch nicht so schlimm ist, wie es aussieht.


    Alles Liebe!

    Das tut mir jetzt aber auch Leid. Das muss sicher genauer angeschaut werden. Aber vielleicht reicht es ja, einen Zahn zu ziehen oder ein AB zu geben, bevor man den Kiefer aufschneidet?


    Ich wünsche Euch viel Glück!

    Hast Du die Bänder auch an eine Spülbeckeneinlage geknüpft? Ich habe so ein Ding mal für Miro gemacht, aber der hat mit seiner dicken Nase immer grad mal 30 Sekunden gebraucht, dann hatte er alle Leckerchen abgestaubt. Robin hat es erst gar nicht interessiert.


    Deshalb habe ich das Teil verschenkt. Und jetzt könnte ich es für die Katzen so gut gebrauchen! Alina hat wirklich an allem Spaß.

    Ich kann mit meinem Mann nicht mal eine angeregte Diskussion führen, weil Kayla sich sofort Sorgen macht.

    Das kenne ich, meine Tiere waren und sind allesamt so sensibel. Mein Mann und ich müssen nicht mal richtig streiten, es reicht schon, wenn eine gereizte Stimmung da ist, schon werden sie krank. Das ist oft richtig nervig.


    Bei Kyra ist es besonders schlimm. Deren Besitzer sollen sich laut Aussage des Tierheims getrennt haben, und da ging vermutlich sehr viel Streit und Kummer voraus. Kyra reagiert total empfindlich auf jegliche Stimmungsschwankung von uns. Sie zieht sich dann zurück, wird depressiv und brütet irgendwelche Wehwehchen aus. Das ist im Moment schwierig für uns, weil es Miro schlecht geht, und uns das sehr belastet.

    Ach, ist das schön zu lesen, dass hier alle so ticken wie ich. Das tut richtig gut.


    Ich wollte schon Tiere haben, als ich ganz klein war. Ging aber nicht. Zu viert in einer 50-Quadratmeter-Mietwohnung mitten in einer Großstadt, eine Vermieterin, die keine Tiere duldete (sie selbst hatte allerdings einen Kater!), und eine Mutter, die panische Angst vor jedem Getier hatte.


    Später Studium und Beruf, da ging erst mal auch nichts. Und dann, als es endlich gegangen wäre, wieder ein Vermieter, der sich sträubte.


    Erst als wir aufs Land zogen, war die Haltung eines Vierbeiners möglich, und ich habe mir sofort einen Hund geholt. Mit Katzen hatte ich auch zunächst nichts am Hut. Die hat mir mein Seelenhund Basco nahe gebracht. Dem liefen nämlich alle Katzen aus der Nachbarschaft nach. Das fand ich so süß, dass ich auch so einen kleinen Tiger wollte. Ja, und dann kam Robin (und später noch Pauline), und ich wurde absoluter Katzenfan.


    Mein Vater hat Tiere immer gemocht, aber der ist ja nun schon lange tot. Meine Mutter hat für meine Tierliebe keinerlei Verständnis, und mein Sohn hat zwar selbst eine Katze, Hühner und Meerschweinchen, findet aber auch, dass ich zu viel "Geschiss" um meine Tiere mache.


    Ich finde das nicht... und zum Glück gibt es hier eine Menge Gleichgesinnte, die auch alles für ihre Tiere tun. Sie haben es doch einfach verdient!

    Meine Mutter mag keine Tiere. Das heißt, angeblich mag sie sie aus der Ferne, also im Fernsehen oder im Zoo. Aber nicht in ihrer Nähe. Sie hat Angst vor allem, was vier Beine oder Federn hat und kann auch nach Jahrzehnten der Erfahrung mit meinen Fellnasen keine davon anfassen.


    Dass ich so tierverrückt bin, ist ihr schon immer ein Dorn im Auge, und es kommen immer wieder negative Bemerkungen in dieser Richtung. Auch "Animal Hoarding" wurde mir schon unterstellt (ich hatte noch nie mehr als drei Tiere gleichzeitig).


    Der neueste Spruch lautete: "Deine Katzen sind doch bloß ein Spielzeug für dich."


    Da war ich jetzt schon ein bisschen geplättet. Aber das ganze hat mich angeregt darüber nachzudenken, was Tiere eigentlich für mich bedeuten.


    Ganz viel. Sie sind beste Freunde, Kinder (manchmal Babys), Kuschelkissen, Seelentröster, Therapeuten, Weggefährten, Spiegel für meine eigenen Befindlichkeiten und Korrektiv, Garanten für gute Laune und Glücksgefühle.


    Manchmal sind sie auch Nervensägen, Sorgenkinder und der Auslöser für immensen Schmerz (wenn sie krank werden und sterben).


    Ein Spielzeug sind sie jedenfalls nicht. Ein Spielzeug ist etwas Totes und gibt einem nicht die bedingungslose Liebe und Treue, die ich von schon so vielen Tieren bekommen habe.


    Wie ist das bei Euch?

    Ich würde auch davon ausgehen, dass Hexe Schmerzen hat. Aus irgend einem Grund verbindet sie offensichtlich einen unguten Zustand mit Deiner Mutter.


    Wenn ein Tier Schmerzen hat, heißt das nicht, dass es gegen alle Familienmitglieder aggressiv sein muss.


    Habt Ihr schon mal probiert, der Katze probehalber ein Schmerzmittel zu geben, um zu sehen, ob sie sich dann anders verhält?


    Bachblüten sind eine gute Idee.

    Mir scheint der Methylglyoxalwert in dem Aldi-Honig auch recht niedrig, deshalb vermutlich auch der günstige Preis.


    Den gleichen Honig kann man auch bei Amazon (und bestimmt auch anderswo) kaufen, allerdings mit einem weit höheren MGO (und auch wesentlich teurer):


    Manuka

    Ich wäre vorsichtig mit Billigangeboten. Echter Manukahonig ist sehr teuer, und ich würde den auch nur von wirklich seriösen Anbietern kaufen.