Beiträge von MrsKatz

    Unser Tierarzt hat ne Helferin dabei, die Pete und Cleo auch aus dem Kennel rausholt und während der Behandlung fest hält.
    Ich bin aber immer in Sichtweite für die Katzen dabei und beruhige auch oder streichle mal... aber bislang waren es ja zum Glück immer nur harmlose Routineuntersuchungen, wo maximal abgetastet und -gehört wurde...


    Würde mir auch ehrlich gesagt gar nicht zutrauen, die Katzen selber zu halten, wenn z.B. Blutabnahme ansteht. :nachdenk:
    Auch, wenn die Helferinnen und der Arzt immer sehr liebevoll mit den Katzen umgeht und sie nicht direkt zack-zack untersucht, sondern auch noch kurz mit ihnen spricht und streichelt, so fehlt ihnen doch der "persönliche" Bezug, der mich aber dabei hemmt, die Katzen mal "richtig" festzuhalten. :weissnix:


    Ich war ja damals nicht mal in der Lage, zuhause die zappelnde Cleo gescheit und lange genug zu halten, damit Andi ihr die Entwurmungspaste verabreichen konnte :wirr::weissnix:
    Ende vom Lied war, dass die Paste überall war, nur nicht IN der Katze :bruell:


    Ich denke, wichtig ist, dass die Katzen merken, dass IHR Mensch trotzdem da ist... :nachdenk:

    Ich muss gestehen, meine Schubladen sind voll mit Leckerchen, aber irgendwie denke ich auch nie dran, die mal zu verteilen.
    Ab und zu gibt Annika dann mal eine Stange, oder wenn die Nachbarstochter da ist, werden auch Leckerlies gegeben...
    Aber ich schmeiss leider ganz oft Sachen weg, weil die schon abgelaufen sind :schäm:

    Mittlerweile hab ich wirklich auch tagsüber meist Pete bei mir liegen :nachdenk:
    Wenn wir abends im Bett Fernsehen, legt er sich auch grundsätzlich nur noch zu mir, zu Andi geht er fast gar nicht mehr... :weissnix:
    Nachts hab ich ihn weiterhin regelmäßig halb auf mir und halb auf dem Seitenschläferkissen liegen.
    Letzte Nacht wurde er aber ordentlich vom Junior getreten. :gelache: Da war er dann schnell wieder weg. :weissnix:

    Danke für den Tipp mit der Aromatherapie...
    Aber ich fürchte, wenn ich mit Duftöl anfange, will Andi ständig in den Hausflur :kotzen::gelache:


    Lustigerweise ist es seit dem Tag, an dem ich hier geschrieben habe, wieder entspannter geworden. :nachdenk::gaga:
    Das nächtliche Rauswollen hat sich jedenfalls komplett abgestellt, seitdem ich nicht mehr um vier Uhr pieseln muss. :schäm:


    Versteh einer die Katzen :kicher::weissnix:

    Also an der Tür kratzen tut er meist nachts, tagsüber "lauert" er aber dann häufig auch davor, wenn er merkt, dass wir uns anziehen und gehen wollen...
    Ab und an kratzt er auch tagsüber oder abends, da find ich es aber nicht soooo dramatisch, aber nachts stört es halt alle Familienmitglieder beim Schlafen. :weissnix:


    Puh, Freigang an der Leine.. ich glaub, die Nachbarn würden so gucken :oO: und so machen :gaga:


    :gelache:


    Dann spaziere ich demnächst mit zwei Kindern und ner Katze an der Leine durch die Gegend :kicher:

    Wenn es draußen warm ist, lassen wir die Balkontür auch nachts offen, meist pennen die Katzen dann auf den Balkonstühlen.
    Aber momentan ist es einfach zu kühl.
    Und selbst, als wir neulich mal die Balkontür extra nachts offen gelassen haben, weil wir dachten, er wäre dann happy wenn er in der Dämmerung Vögelchen beobachten könne, kratzte er morgens um vier an der Wohnungstür :schnute:

    Irgendwie scheint der Kater nicht mehr glücklich zu sein mit Wohnung und Balkon :schnute:
    Nachts um vier scharrt er an der Wohnungstür und macht ein Mordsgeschrei...
    Tagsüber muss man ständig aufpassen, dass er nicht mit einem zusammen in den Flur flitzt, wenn man die Wohnung verlässt. Er steht auch "Gewehr bei Fuß" schon von drinnen an der Tür, wenn er hört, dass man nach Hause kommt, und versucht, in den Flur zu entwischen. :nachdenk:


    Bislang trat er immer zielstrebig den Weg nach oben an und rannte bis in die 3. Etage, wo auch zwei Katzen wohnen. Die Treppenstufen wurden einzeln per Wälzen und reiben "markiert"... Meist kam er dann nach ca. 10 Minuten wieder runter oder startete ein lautstarkes Maunzkonzert im Flur, bis man ihn wieder zurück holte.
    Heute allerdings rannte er zunächst nach oben, während ich in den Keller ging.
    Als ich fünf Minuten später wieder aus dem Keller kam, hockte der Kater UNTEN vor der Nachbarstür... und der Nachbar war grad nach draußen an die Briefkästen gegangen und die Haustür stand somit auch offen. :schock:
    Pete machte jedenfalls ein Maunzkonzert, lag vor der Tür (die Nachbarn unten haben auch eine Katze UND einen Hund) und bewegte sich da nicht weg, Andi musste ihn dann holen.


    Er war einerseits total zitterig (vermutlich wegen des Nachbarn, den er so nicht "kannte"), andererseits wollte er definitiv NICHT wieder nach Hause.


    Nu sind wir etwas ratlos, wie wir ihm das Verhalten abgewöhnen können. Freigang kommt definitiv nicht in Frage, weil wir an einer vielbefahrenen Straße wohnen. Zwar 30er-Zone, aber da hält sich niemand dran :wut: und zudem sind hier zwei große Schulen im Umkreis von 200 m Luftlinie... Pro Stunde fahren hier auch mindestens 8 - 12 Busse entlang. 400 m Luftlinie ist eine noch größere Straße.
    Zudem wüsste ich nicht, wie wir ihm Freigang ermöglichen könnten, da wir im 1. OG wohnen und es keinerlei Möglichkeit gäbe, ihn anderweitig rauszulassen. :nachdenk:



    Habt Ihr vielleicht eine Idee? :freunde:
    Es ist echt nervig, dass er ständig (vor allem nachts) dann raus will und man echt IMMER die Augen aufhalten muss, wenn man selber durch die Wohnungstür geht. :jaja:

    Annika ist ja in letzter Zeit öfter mal auf Krawall gebürstet, was Pete und Cleo angeht. :wirr:
    Ein paar Mal hat sie die beiden schon gehauen... also nicht so richtig feste, aber schon so, dass die Ohren kurzzeitig angelegt wurden.


    Pete ist dabei dennoch die Ruhe in Katerperson, der "steckt ein" und bleibt seelenruhig liegen.
    Cleo ist erstaunlicherweise auch sehr tolerant und geduldig.
    Natürlich bekommt Annika direkt eine Reaktion von uns, und wenn sie das Hauen wiederholt, muss SIE den Ort des Geschehens verlassen (sofern die Katzen nicht schon eher abhauen, was eigentlich nie passiert)
    Wir erklären ihr, dass weder Katzen noch Menschen gehauen werden. :kopfnuss::gelache:


    Jedoch war uns auch klar, dass Annika irgendwann trotzdem mal Bekanntschaft mit Krallen und/oder Zähnen machen wird.
    Heute war es soweit: Annika wollte Cleo von meinen Beinen "entfernen". Sie hat Cleo an der Vorderpfote angefasst, was direkt mit einem "Schnapper" von Cleo quittiert wurde.
    Annika staunte nicht schlecht, als Cleo sie leicht ins Handgelenk gekniffen hat.
    Erstaunt war ICH darüber, dass es nur kleine, oberflächliche Minikratzer ohne Blut waren, die nach zehn Minuten schon nicht mehr sichtbar waren. Da kenn ich von Cleo aber andere Reaktionen!


    Ähnliches konnte ich neulich bei Pete beobachten. Den hält Annika bevorzugt momentan am Schwanz fest, wenn er irgendwo liegt.
    Pete sagt lange nix, dann macht er "Mäk!" und "Miiiiiau!" und versucht zu fliehen... letzte Tage hat er sich dann auch umgedreht, aber anstatt Annika ein paar zu patschen, hab ich dann die Pfote mitbekommen, als ich ihre Hände wegnehmen wollte. :nachdenk::wirr:


    Meint Ihr, Tiere haben gegenüber Kleinkindern noch ne andere bzw. harmlosere "Abwehrhaltung" als bei Erwachsenen? :nachdenk:
    Oder kapieren sie vielleicht, dass wir Annika ja nicht einfach damit durchkommen lassen, sondern sie schon von uns Konsequenzen zu spüren bekommt?


    Übrigens ist Annikas Lieblingssatz nach so einer Ärgerei: "Darf Pete/Cleo nich hauen! Is Pete/Cleo nich mehr mein Freund. Nur "Ei" machen mögen die!" :herzklopfen:
    Sie weiß also ganz genau, dass ihr Verhalten nicht richtig ist und meist geht sie direkt anschließend auch hin und streichelt ganz vorsichtig...

    Cleo ist bei uns auch die "Kotz-Katze" :weissnix:
    Sie schlingt aber manchmal so dolle, dass es direkt wieder Retoure kommt... :schnute:


    Wenn Lea ansonsten fit ist, würde ich mir erstmal keine Sorgen machen.
    Vielleicht liegt es auch wirklich am Wetter(umschwung), dass der Magen momentan etwas empfindlich ist. :nachdenk:

    Hier ist es ähnlich...
    Entweder bekommen sie eine 400g-Dose oder einen Bozita-Pack (300irgendwas Gramm) aufgeteilt für den Tag (~ 200 g für jeden halt), wobei aber davon auch oftmals noch was liegen bleibt, wenn es nicht "mundet" :wirr:
    Oder 2x 85g-Dosen oder 100 g Beutelchen pro Katze...


    Also mehr als 200 g Nassfutter pro Nase gibt es hier am Tag nicht. :nachdenk:

    Nee, ich denke eher nicht, dass es damit zusammen hängt... :nachdenk:
    Am letzten Wochenende - als sich das entzündet hat - war ich ja noch nicht im Stress :zwinker:


    Scheint wohl doch etwas "jahreszeitliches" zu sein, im letzten Jahr hatte Pete das auch im Frühjahr... :nachdenk:

    Andi war gestern noch mal zum Doc mit Pete.
    Diesmal war aber wieder der andere in der Praxis, und es ging wohl ratz-fatz. :wirr:


    Der Kurze hat jetzt noch ein Langzeit-Spritze bekommen und dann sollte es eigentlich wieder gut sein...
    Die Stelle ist auf jeden Fall wieder super verheilt und kaum noch sichtbar :puh:
    Da werden unsere Catsitter dann doch nix schmieren brauchen. :weissnix: