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Das wäre sooooo toll!
Aber wir freuen uns auch auf eine Grisella und ganz viele andere Grinsekätzchen, wenn es erst morgen oder übermorgen klappt ![]()
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Das wäre sooooo toll!
Aber wir freuen uns auch auf eine Grisella und ganz viele andere Grinsekätzchen, wenn es erst morgen oder übermorgen klappt ![]()
Also als "Schreien" empfinde ich das nicht mal....
Das ist hier bei uns "normale" Laustärke von Pete ![]()
Und ich find da jetzt wirklich nix "dramatisches" dran... meist miaut Pete halt so, wenn er Aufmerksamkeit (von uns oder Cleo) haben mag und spielen will...
Würde auch zu Chääfs Verhalten passen, Pete "bespringt" Cleo dann ja auch mal, was sie mit Fauchen und Spucken quittiert, weil sie keine Lust hat.
Denke, er will einfach nur Spielen. ![]()
Also Pete miaut so, wenn er unsere Aufmerksamkeit will....
Denke auch, vielleicht erwartet er ein "Zurückputzen"... ![]()
Ich hatte ja ein paar Infos zu Spulwürmern im Netz zusammen gesucht...
Und da hab ich die Infos gefunden, dass nach 14 Tagen schon die Behandlung wiederholt werden sollte...
Von daher finde ich 2 Monate auch schon sehr merkwürdig ![]()
Kommt ja vielleicht auch aufs Mittel an, vielleicht gibt es da noch Unterschiede!?
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Also, ich habe NICHT seit September meine Katzen hungern lassen, aber heute kam der DHL-Mann wieder mal mit einer Futterlieferung vorbei.
Der Ärmste hat sich gefreut, 19 Kilo ins 1. OG zu schleppen ![]()
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Da unsere Vorräte wirklich bis auf eine Dose komplett geräubert waren, hab ich mal direkt alles sortiert und ausgemistet, was an Leckerchen nicht mehr haltbar war... ![]()
Cleo hat direkt inspiziert, ob alles vollständig ist und fand keinen Grund zur Beanstandung. ![]()
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Sie wusste scheinbar nicht, dass da gar kein Fleisch drin ist ![]()
Es ist ja nun etwas Zeit ins Land gegangen und ich muss sagen, den Hauptteil des Futters haben hier tatsächlich immer die Katzen bekommen ![]()
Annika hilft mir immer fleissig beim Katzenfüttern, indem sie mir die leeren Näpfe vom Futterplatz bringt und die vollen dann wieder dahin bringt.
Sie ist da auch ganz penibel und ordnet den Katzen ihre Näpfe zu... und wehe, Pete "vergreift" sich an Cleos Napf
- oder umgekehrt. ![]()
Mama, Papa und Annika haben ja schließlich auch "feste Plätze" am Tisch, dann muss das bei Pete und Cleo auch so sein. ![]()
Wenn sich jemand von beiden nicht dran hält, wird der "Störenfried" mit einem energischen "WEG!" vorsichtig vom Napf weggeschoben...
Interessiert die Katzen jedoch herzlich wenig ![]()
Dass Annika nicht ins Gästebad darf, wo die Katzentoilette steht, akzeptiert sie weiterhin anstandslos und bleibt höchstens vor der geöffneten Tür stehen, um Papa beim Saubermachen zuzusehen...
Hatte ich mich erst gefreut, dass Annika nicht auf Kuscheltiere stand, so hat sie jetzt alles nachgeholt...
Das 90x200 cm-Bett ist schon in Planung ![]()
Bin bei Facebook, kann aber leider trotzdem nichts sehen ![]()
Früher oder später wirft man seine Prinzipien scheinbar eh über Bord ![]()
Und wenn die Katzen das noch so geschickt anstellen wie Gary, ist es umso schwieriger, da "Nein" zu sagen.
Annika hat seit neuestem auch Mittagsschlafbesuch ![]()
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Nachts ist die Kinderzimmertür aber zu. ![]()
Ich merke frühestens, dass ne Katze da ist, wenn ich ein tonnenschweres Gewicht beim Umdrehen weghieven muss oder ich mich OHNE meine Decke umdrehen muss, weil Mopsi-Pete drauf liegt... ![]()
Aber ich frag wenn ich zum Impfen gehe mal nach ob sie das nicht auch mitmachen wollen
Oder ruf' vorher mal an und frag nach... ![]()
Zum Impfen würde ich auch nicht zu einem anderen Tierarzt gehen, "meiner" kennt die Tiere und deren "Vorgeschichte" schließlich...
Im letzten Jahr waren knapp 300 Tierärzte weniger dabei, es tut sich also schon was... ![]()
Und vielleicht kommen ja auch noch einige dazu, wenn viele Tierhalter nachfragen.
Man kann auch anderweitig unterstützen oder seinen Tierarzt drauf aufmerksam machen: Klick
Und halt weiter sagen ![]()
Auch in diesem Jahr gibt es von "Tierärzte ohne Grenzen" die Aktion "Impfen für Afrika".
Sprich: Ein Tierarzt in Deutschland impft am Aktionstag wie gewohnt Haustiere und spendet die Hälfte dieser Einnahmen an Tierärzte ohne Grenzen.
Knapp 1000 Tierarztpraxen in Deutschland beteiligen sich schon an der Aktion. Ob Euer Tierarzt dabei ist, könnt Ihr hier nachsehen.
Unser Tierarzt ist in diesem Jahr auch wieder mit dabei ![]()
Leider sind unsere Impftermine immer im Herbst, aber ich überlege, ob ich die nächste Impfe einfach auf Mai 2012 schiebe, um das Projekt zu unterstützen. ![]()
Leider hatte ich vorher noch nie davon gehört, sonst wären wir in diesem Jahr schon dabei gewesen.
Wie sieht es bei Euch aus?
Unterstützt Euer Tierarzt das Projekt ebenfalls?
Lasst Ihr evtl. sogar am 10. Mai Eure Tiger impfen?
Bin gespannt...
Premiere Excellent Katzenstreu
Sehr feine und staubarme Klumpstreu
Sehr ergiebig (nimmt 350% ihres Eigenwichts an Feuchtigkeit auf)
Aus kanadischem Naturton (Betonit)
Mit Babypuderduft
Inhalt 12 kg
Spulwürmer (Toxocara mystax/ Toxocara cati)
Die Infektion mit Spulwürmern tritt bei Katzen recht häufig auf.
Werden Spulwurmeier von der Katze aufgenommen, so schlüpfen die Larven in deren Magen, bohren sich durch die Darmwand und wandern anschließend in die Leber.
Ihr Weg führt sie von dort aus über das Blut in die Lunge der Katze, von wo aus sie dann in der Luftröhre nach oben steigen, wieder geschluckt werden und dem Darm einen zweiten "Besuch abstatten".
Innerhalb von drei Wochen reifen die Spulwurmlarven zu etwa 8 bis 10 cm langen, weißen, spaghettiähnlichen Würmern (Astariden) heran. Werden diese Astariden geschlechtsreif, legen sie bis zu 200 000 Eier pro Tag, die über den Katzenkot ausgeschieden werden. Die Wurmeier sind sehr widerstandsfähig und können teilweise mehrere Monate auf/im Erdboden oder in unzugänglichen Ritzen überleben und somit erneut Katzen infizieren.
Infektionswege:
- über die Muttermilch
- über Spulwurmeier vom Erdboden (bei Wohnungskatzen z.B. auch über dreckige Schuhe der Besitzer!)
- Verzehr von Mäusen, die häufig Spulwurmlarven als Zwischenwirt übertragen
Symptome:
- Wurmeier im Kot (können vom Tierarzt nachgewiesen werden)
- evtl. ganze Würmer im Kot
- bei sehr hohem Wurmbefall erbrechen Katzen die Würmer
- struppiges Fell
- Abmagerung
- aufgeblähter Bauch
Diagnose:
Die Diagnose von Spulwürmern erfolgt über eine Kotprobe beim Tierarzt und den Nachweis von Wurmeiern im Kot der Katze
Therapie:
Der Befall mit Spulwürmern kann mit geeigneten Präparaten behandelt werden.
Da die bisherigen Wurmmittel jedoch nur die ausgewachsenen Würmer und nicht die Larven vernichten, soll die Behandlung nach 14 Tagen wiederholt werden.
Auch das tägliche Auswaschen der Katzentoilette mit mindestens 70° C heißem Wasser kann den Infektionszyklus unterbrechen.
ACHTUNG:
Bei den Spulwürmern handelt es sich um eine Zoonose, d.h. die Krankheit kann auch auf den Menschen übertragen werden.
Zumeist infizieren sich Kleinkinder über mit Katzenkot verunreinigtem Spielplatz-Sand.
Im Normalfall verläuft die Infektion symptomlos (im Gegensatz zu einer Infektion mit dem Hundespulwurm).
Jedoch kann es auch hier (in seltenen Fällen!) passieren, dass die Larven sich in Organe und Muskulatur bohren und als "Wanderlarven" weitergehende Symptome wie zentralnervöse Erscheinungen (Kopfschmerz, Verhaltensstörungen), Augenschäden, Lebervergrößerung, Bronchitis oder bei Kindern allergische Reaktionen wie Nesselsucht verursachen.
Entwicklungszyklus des Toxascaris leonina bei der Katze
Video mit freundliche Genehmigung von Bayer Tiergesundheit TV
Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit bei der Katze
Beschreibung:
Bei Diabetes mellitus, landläufig auch Zuckerkrankheit genannt, handelt es sich um eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), die sich neben dem Magen befindet.
Das Pankreas ist eine Drüse, die für die Produktion des Hormons Insulin sowie diverser Verdauungsenzyme verantwortlich ist.
Das Insulin reguliert dabei den Glukosespiegel im Blut, ist die Insulinproduktion eingeschränkt, steigt der Glukosespiegel an.
Ein erhöhter Glukosespiegel wiederum führt dazu, dass sich Giftstoffe (sogenannte Ketonkörper) bilden, die lebenswichtige Organe schädigen und sogar bis zum Koma führen können.
Die genaue Ursache für eine Ausbildung von Diabetes mellitus ist nicht bekannt. Katzen können ihn im hohen Alter ohne ersichtlichen Grund bekommen, jedoch führen auch Langzeitbehandlungen mit Hormonen oder Übergewicht der Katze zu seiner Entwicklung.
Mögliche Symptome eines Diabetes mellitus:
- übergroßer Durst und zunächst übermässiger Appetit, da die Katze die Nahrungsenergie nicht umsetzen kann
- mit steigendem Ketonkörperspiegel zeigt sich Unwohlsein, ggf. Nahrungsverweigerung
- krankhaft süßlicher Mundgeruch der Katze (Ketone sind chem. mit Aceton verwandt, daher nagellackentferner-ähnlicher Geruch)
- in schweren Fällen: Krampfanfälle und diabetisches Koma
In der letzten Stufe sinken die Aussichten auf eine erfolgreiche Behandlung, so dass man bereits bei ersten Anzeichen die Katze lieber einmal durchchecken lassen sollte.
Diagnose:
Zunächst wird der Glukosewert im Urin untersucht.
Dieser kann zwar auch durch große Nahrungsaufnahme oder Stress erhöht sein, jedoch gilt bei einem gleichzeitigen Nachweis von Ketonkörpern im Urin die Diagnose Diabetes mellitus als gesichert.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, über das Blutbild herauszufinden, ob es sich wirklich um Diabetes handelt.
Therapie:
Zur Zeit gibt es noch keine Möglichkeit, die erkrankten Katzen per Tabletten oder anderen oral verabreichten Mitteln auf die richtige Insulinmenge einzustellen.
Also ist es - ebenso wie bei vielen menschlichen Diabetikern - vonnöten, das Insulin per Injektion zuzuführen.
Die erste Einstellung auf die passende Insulinmenge wird der Tierarzt per täglicher, sich steigernder Dosis vornehmen, bis die erforderlichen Werte erreicht sind.
Neben der zunächst täglichen Überwachung der Glukosewerte (per Pieks und Blutstropfen im Glukometer) ist es wichtig, dass die Katze möglichst regelmässig mit gleichbleibenden Nahrungsmengen gefüttert wird, damit der Glukosespiegel im Blut konstant bleibt.
Wichtig zu beachten ist, dass der Glukosewert im Blut auch aufgrund von Stressfaktoren plötzlich stark absinken kann. Die Folge kann ein hypoglykämischer Krampf, also eine starke Unterzuckerung, sein. Aus diesem Grund sollte man immer Traubenzucker im Haus haben, den man schnell in Wasser auflösen und der Katze im Notfall einflössen kann, um den Glukosespiegel schnell wieder zu steigern.
Zudem sollte das Insulin - das mit einer sehr feinen Nadel nach einiger Übung auch vom Tierhalter selbst verabreicht werden kann - nach den Mahlzeiten der Katze gegeben werden.
Als Besitzer einer Diabetes-Katze muss man natürlich im Urlaubsfall dafür sorgen, dass die Katze auch weiterhin ihr Insulin erhält. Der Katzen-Sitter sollte sich also zuverlässig darum kümmern können, dass die Fellnase ihre tägliche Insulindosis per Injektion bekommt.
Zudem sollte ein regelmässiger Gesundheitscheck beim Tierarzt obligatorisch sein, denn genau wie beim Menschen kann Diabetes mellitus auch bei Katzen weitere Folgeerkranunken nach sich ziehen.
Zu nennen ist dabei am häufigsten die Erblindung (entweder durch die Ausbildung eines "grauen Star" oder durch eine Schädigung der kleinen Blutgefässe in der Netzhaut), aber auch Leberschädigungen könnten auftreten.
Prognose:
Diabetes bei Katzen ist nichts ungewöhnliches und auch kein Grund, sein Tier einschläfern zu lassen.
Natürlich dauert es eine gewisse Zeit, bis die Katze auf die richtige Insulinmenge eingestellt und der Blutzuckerspiegel stabiliert ist.
Im Normalfall leiden die Katzen aber mit der richtigen Medikation nicht unter ihrer "Krankheit" und die Gabe von Injektionen gehen Dosi und Fellnase schnell in Fleisch und Blut über.
Je eher eine Diabetes diagnostiziert wird, desto geringer ist die Gefahr, dass die Katze bereits Schädigungen erlitten hat.
Daher der Tipp:
Bei unklaren Symptomen lieber einmal zuviel zum Tierarzt gehen als einmal zu wenig!
Noch viel mehr interessante und ausführlichere Infos aus der Praxis zum Thema "Katzendiabetes" findet Ihr hier.[/b]
Hat man eine Katze, die an Diabetes mellitus erkrankt ist, ist es notwendig, regelmässig den Blutzuckerspiegel zu bestimmen.
Damit die Katze dem Stress eines Tierarztbesuchs nicht ausgesetzt ist (wodurch die Glukosewerte oftmals verfälscht werden), gibt es hier die Möglichkeit der Hometestings.
Für das Hometesting benötigt man ein sogenanntes Glukometer, landläufig als Blutzuckermessgerät bekannt. Da es bislang kaum spezielle Glukometer für Tiere gibt, greift man auf die Blutzuckermessgeräte für Menschen zurück.
Bei der Anschaffung ist zu beachten, dass es Modelle gibt, die unterschiedlich viel Blut zur Messung benötigen. Von Vorteil ist natürlich immer, so wenig Blut wie möglich zu entnehmen (maximal 2 µl) und auch, wenn das Gerät das Blut ansaugt und kein "fallender" Tropfen benötigt wird.
Entnommen wird das Blut für den Test aus dem Ohr der Katze. Man kann durch Gegenlicht mit einer Taschenlampe gut erkennen, wo die Blutgefäße entlang laufen. Sinnvoll kann es sein, das Ohr vor dem Pieksen etwas zu massieren, um es zu erwärmen und besser zu durchbluten.
Es ist nicht notwenig, unbedingt IN ein Blutgefäß zu pieksen, es reicht auch ein Piek knapp daneben, da aus der Vene selbst oftmals zu viel Blut strömt.
Zu den Messhäufigkeiten findet man unterschiedliche Angaben. Mindestens sollte jedoch VOR jeder Insulingabe gemessen werden, um sicher zu gehen, dass die Insulinmenge auch passend ist.
Denn die Gefahr besteht darin, dass bei
Daher ist das Hometesting bei diabetischen Katzen unerlässlich.
Noch viel mehr interessante und ausführlichere Infos aus der Praxis zum Thema "Hometesting" findet Ihr hier.
aber ne bifi, melli find ich bissi naja zu stark gewürzt für die mäuse... gibt doch auch so katzenstangen, wo man die tabl. reindrücken kann.
Ich glaub, Melli meint diese Katzenstangen, wenn sie "Bifi" dazu sagt ![]()
Petra, das klingt doch deutlich besser als am Samstag ![]()
Schön, dass Joshi wieder frisst ![]()
Und Rouladen... da kann wahrscheinlich kaum eine Katze widerstehen ![]()