Beiträge von MrsKatz

    Lyme Borreliose - Hirnhautentzündung


    Bei der Lympe Borreliose (lat. Borrelia Burgdorferi) handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Im Speichel der Zecken befinden sich Borrelien, die zur Gruppe der Spirochaeten gehören. Durch einen Zeckenbiss gelangen diese Bakterien in den Körper des Wirts.
    Befallen werden können sowohl Katzen, als auch andere Säugetiere und auch Menschen.


    Die Symptome einer Lyme Borreliose bei Katzen sind vielfältig und leider nicht immer eindeutig


    Mattigkeit
    Fieber
    Lahmheit
    Schmerzen
    Gelenkbeschwerden
    einzelne / wiederkehrende Fieberschübe
    Lethargie
    Lymphknotenschwellungen
    Futterverweigerung
    ggf. Herzprobleme

    neurologische Symptome bzw. Ausfallerscheinungen


    Die Behandlung einer Borreliose erfolgt durch die Gabe von Antibiotika, zumeist Penicillin. Je eher die Therapie nach dem Biss einer infizierten Zecke beginnt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Symptome sich nicht so stark ausprägen bzw. ganz ausbleiben. Empfohlen wird eine Therapie mit mindestens zweiwöchiger Antibiotika-Gabe.


    Leider gibt es bislang noch keine Impfung gegen Borreliose.
    Somit besteht die einzige Möglichkeit, eine Infektion zu verhindern darin, die Katze möglichst zeckenfrei zu halten. Dazu können spezielle Zecken-Abwehrmittel, sowohl chemische als auch natürliche, eingesetzt werden.
    Hat sich doch eine Zecke festgebissen, so ist es hilfreich zu wissen, dass die Speichelproduktion, mit der die Bakterien übertragen werden, erst nach ca. 2 Stunden beginnt und nach 72 Stunden ihren Höhepunkt erreicht. Wichtig ist also, dass die Katze regelmässig beim Heimkommen besonders an Hals, Bauch und Pfoten auf Zecken überprüft und von ihnen befreit wird.
    Je eher eine Zecke vorsichtig mit einer Zeckenzange entfernt wird, desto geringer ist das Risiko einer Infektion mit der Lyme Borreliose.

    Hab eben beide noch mal auf die Waage gezerrt, nachdem mir Pete plötzlich so "dünn" vorkommt... also von oben hat er seine sportliche Figur wieder mit Taille :herzklopfen:
    Trotzdem liegt er bei 6,8 Kilo :nachdenk:
    Und wieder mal sind sich beide kompletto einig mit ihrem Gewicht, Cleo hat nämlich das Gleiche... :wirr:
    Bei ihr verteilt es sich aber irgendwie anders und sie sieht immer noch ziemlich mopsig aus. :schnute:


    Bin schon froh, dass wir immer noch unter 7 Kilo liegen... :puh: scheinbar bringt das Light-TF doch was. :weissnix:

    FIA (Blutarmut) - Feline Infektiöse Anämie


    Bei der Felinen Infektiösen Anämie (FIA), auch bekannt als Blutarmut bei Katzen, handelt es sich um eine Infektionskrankheit.
    Sie wird ausgelöst durch den Erreger Haemobartonella felis, einem Bakterium aus der Gruppe der Mycoplasmen und befällt das Blut der Katze.
    Eine FIA-Infektion hat die Zerstörung der wichtigen roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die für den Sauerstoff-Transport im Blut verantwortlich sind, zur Folge.


    Häufige Symptome dieser hämolytischen Anämie (Armut an roten Blutzellen) sind bei Katzen


    Gewichtsabnahme
    Fieber
    Appetitlosigkeit
    Müdigkeit
    blasse Schleimhäute


    Zur Behandlung von FIA-Infektionen werden Tetracycline eingesetzt. Dabei handelt es sich um antibiotischen Wirkstoffe, die die Eiweissbildung der Bakterien hemmt und den Verlauf der Infektion abschwächt bzw. stoppt.
    Die Therapiedauer beträgt ca. 2-3 Wochen, eine zusätzliche Stärkung des Allgemeinbefindens kann hier angezeigt sein.
    In schweren Fällen sind auch Bluttransfusionen möglich, dabei werden den Katzen 40-50 ml Fremdblut von erregerfreien Katzen übertragen.
    Bleibt die Erkrankung unbehandelt, liegt die Tödlichkeit bei ca. 30%.
    Nach einer überstandenen FIA bleibt die Katze ein Leben lang Überträger der Krankheit.


    Eine vollkommen sichere Vorbeugung gibt es gegen die Blutarmut nicht, da immer noch ungeklärt ist, auf welchem Weg genau der Erreger übertragen wird.
    Jedoch werden Flohbisse als Ursache für eine FIA vermutet, daher sollte - gerade bei Freigängern - auf die Vorbeugung und Bekämpfung von Flöhen geachtet werden.

    Cushing-Syndrom


    Das Cushing-Syndrom ist auch unter den Namen Morbus Cushing oder Hyperkortisolismus bekannt.


    Ausgelöst wird die Krankheit durch eine gesteigerte Produktion von Steroiden in der Nebennierenrinde. Bei der Nebenniere handelt es sich um einer kleinen Hormondrüse, die sich oberhalb der Niere befindet.
    Diese Überproduktion kann entweder durch Tumore an der Nebenniere selbst entstehen, oder aber in einem Tumor an der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) begründet sein. Die Hypophyse ist für die Produktion des Hormons Cortisol zuständig, daher auch die Bezeichnung "Hyperkortisolismus".
    Jedoch kann eine Erkrankung auch durch eine erfolgte längere Behandlung mit kortisonhaltigen Medikamenten auftreten. Dies ist besonders bei älteren Katzen als Ursache nicht außer Acht zu lassen.


    Symptome des Cushing-Syndroms (das bei Katzen übrigens eher selten vorkommt) sind


    • starker Durst
    • Heisshunger
    • ggf. Hautveränderungen
    • Muskelschwund
    • Schwellung des Körpers


    Die Therapiemöglichkeiten sind abhängig von der Ursache des Cushing-Syndroms.
    Handelt es sich um die intensive Kortisonbehandlung als Ursache, so sollte die Kortisongabe in Absprache und unter Kontrolle des behandelnden Tierarztes - sofern möglich - schrittweise reduziert und abgesetzt werden.
    Bei Tumoren an Nebenniere oder der Hypophyse ist die Behandlung deutlich schwieriger, da eine operative Entfernung kaum machbar ist.
    Hier besteht die Möglichkeit der medikamentösen Behandlung. Trilostan ist ein Mittel, das die Aktivität der Nebennierenrinde senkt und somit zu einer verminderten Kortisolausschüttung führt.

    Pseudowut (Juckseuche) - Aujeszkysche Krankheit


    Für die Pseudowut bzw. Juckseuche gibt es verschiedene Bezeichnungen, da sie auch bei verschiedenen Tieren auftreten kann.
    Bei Schweinen kennt man die Pseudowut als Aujeszkysche Krankheit (Morbus Aujeszkiyi) oder Pseudorabies. Die Bezeichnung der Krankheit bei Rindern lautet infektiöse Bulbärparalyse.
    Bei der Pseudowut (Juckseuche) handelt es sich um eine, sowohl bei Katzen als auch bei anderen Säugetieren, durch Suine Herpesviren oder Pseudorabies-Viren verursachte Infektionskranheit.


    Die Symptome sind denen der Tollwut sehr ähnlich:


    unruhiges Verhalten der Katze
    Nervosität und Zuckungen
    schneller und unruhiger Atem
    starker Speichelfluss (mit Schaumbildung)
    Appetitlosigkeit
    Schluckbeschwerden und Lähmungen der Kaumuskulatur
    Erbrechen
    Juckreiz, erkennbar am sehr intensiven Lecken, Kratzen und Beknabbern der juckenden Körperteile der Katze


    Da der auslösende Herpesvirus hauptsächlich durch Schweine bzw. durch Verfütterung von rohem Schweinefleisch und durch infektiöse Mäuse oder Ratten übertragen wird, findet man Infektionen mit der Juckseuche häufig bei Bauernhofkatzen bzw. freilaufenden Katzen in Bauernhofnähe.
    Der Verlauf der Pseudowut ist leider immer tödlich, da sie sich weder am lebenden Tier diagnostizieren noch behandeln lässt. Die Inkubationszeit ist sehr kurz, daher vergehen von Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit meistens nur wenige Tage bis maximal etwas mehr als eine Woche. Der Krankheitsverlauf schreitet dann schnell voran.


    Eine Infektion mit der Pseudowut kann man nie vollständig verhindern. Jedoch kann man das Risiko vermeiden, wenn die Katze keinen direkten Kontakt zu Schweinen oder Ratten hat.
    Ferner ist es sehr wichtig, niemals rohes Schweinefleisch an Katzen zu verfüttern.

    Nu hab ich seit einer Woche Pete ständig als nächtlichen Gast bei mir liegen :nachdenk:
    Jedes Mal, wenn ich mal wach werde, liegt er irgendwie auf mir drauf... Das hat er sonst echt noch NIE gemacht... mal am Fußende gepennt, aber nicht auf mir drauf...
    Und das hat er in der Schwangerschaft mit Annika ja auch nicht gemacht. :denk:


    Hab ihn gestern gefragt, ob er die "männliche Verstärkung" irgendwie riecht... :kicher:
    Ab August ist bei uns ja dann Gleichstand, wenn es beim Jungen bleibt. :zwinker:

    Die Sprühpistole ist meist in der Nähe... und Pete hat auch schon ein paar Mal ein paar damit bekommen.
    Vielleicht hat ihn das auch ruhiger werden lassen, manchmal reicht auch schon das "Drohen" damit und er verzieht sich... :nachdenk:

    Unverändert bis etwas besser, danke der Nachfrage...
    Ich hab das Gefühl, irgendwie hängt die "Stimmung" auch echt vom Futter ab... :nachdenk:
    Gestern abend und heute morgen gab es mal wieder Filetfutter, was sie sich reingeschlungen haben wie bescheuert :gaga:


    Werde morgen wieder Bozita füttern, und wenn Pete dann wieder doof spielt, dann hängt es echt mit "Hunger macht böse" zusammen :weissnix:

    Heute war es wieder mal "gemässigt", wenn man das so sagen kann.
    Blumenspritze steht jetzt immer im Griffweite ... wo war sie noch gleich? :denk::gelache:


    Wir haben übrigens mittlerweile weder die Kratzbaumhöhle noch die Kennel hier rumstehen.
    Also Cleo hat zumindest immer noch ne Fluchtmöglichkeit, wenn Pete seine dollen Minuten bekommt.

    Und das trotz Copy&Paste am iPad. :kicher:


    Mittlerweile beschränken sich diese Situationen halt nicht mehr nur auf das Gezeigte (Cleo will Ruhe in einem abgeschlossenen Raum und Pete will Rabatz), sondern er springt sie - für uns - "einfach so" im Vorbeigehen an oder jagt sie durch die Hütte.

    Und etwas älter...
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    Hier das Neuere...
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    Und wenn du dich nicht traust, dazwischenzugreifen (kann ich gut verstehen), würde ich was werfen. Kissen, locker zusammengeknüddeltes Papier, kleines Stofftier, Katzenspielzeug etc.


    Bin doch so eine Sportniete :bruell: :zwinker:
    Wahrscheinlich würd ich dann noch Cleo treffen :bruell:


    Meist hat man ja auch gar nix zur Hand, aber vielleicht sollte ich ab jetzt immer mal ein Notfallwurfgeschoss dabei haben. :kicher:


    Nimm ihn doch einfach mal und bring ihn weg, sofern er sich händeln lässt.


    Ganz ehrlich, wenn er sich auf Cleo stürzt, möchte ich nicht dazwischen mit den Händen :bibber:
    Verhindert man das dann schon im Vorfeld oder nimmt man ihn direkt anschließend weg? :nachdenk:


    Bella, finde es auch schwierig... Cleo bekommt genauso oft mal n Rüffel von uns, aber für andere Sachen, die sie macht... :schnute: