Beiträge von Whity

    Ich hatte jetzt ein paar Säcke Premiere in Gebrauch.. und seit letzter Woche wieder das Golden Grey Masters.
    Klumpen- und geruchtstechnisch ist das Masters einfach viel besser. Ich muss nur rechtzeitig ans Nachbestellen denken. :notier:

    Was für eine hübsche kleine Dame... und diese Augen.. :hach:
    Alle Daumen sind gedrückt, :daumendrück: aber es würde mich wundern, wenn Dusty sich da nicht verknallt. :zwinker:

    Aber klar hat das was mit sozialem Kontakt zu tun, auch wenn das Körperliche und Geruchliche fehlt.
    Sie blinzeln.. sie starren.. manchmal kugelt auch jeder auf seiner Seite entspannt rum und post. :kicher:
    Katzensprache muss nicht akkustisch sein, ganz viel findet da auch über Mimik statt.


    Das Bild ist absolut süss. :lovecat:


    Achso, und ich hoffe das hierwar nicht auf mich bzw. meine Reaktion auf diesen Thread gemünzt?


    Das siehst du richtig, das war nicht auf dich gemünzt.



    Ich wäre sogar sehr interessiert an einer Antwort auf meine Frage, ob denn die wenigen Monate, die mein Kater bis zum Frühling jetzt alleine mit mir in der Wohnung verbringen muss, tatsächlich so gravierend sind, dass er den kätzischen Umgang verlernt?


    Ich denke, er wird es nicht verlernen, aber eben eventuelle "Lücken" aufweisen, ähnlich einem Schüler, der in der Schule pausiert. Wie in der Studie beschrieben, weil sich eben dieses soziale Lernen über die Spätkittenzeit (also nach der 12.-14. Woche bis zur Geschlechtsreife) weiterzieht. Wie sehr sich das ausprägt, kann man kaum abschätzen. Manche bleiben freundliche offene Kerlchen, die sehr gerne den Kontakt zu anderen Artgenossen suchen, andere werden "verwöhnte Einzelkinder" (blumig ausgedrückt) die ihr Revier eisern mit Kloppereien verteidigen. Und zwischen diesen beiden Extremen liegt eine große Bandbreite.
    Die wenigen Monate sind eben auch wichtige Monate, das sollte man im Hinterkopf behalten.

    So, ich habe jetzt die offenbaren Reizwörter entfernt und hoffe, dass der Rest des Textes nun auch inhaltlich erfasst wird, ohne sich zum Gegenangriff aufzumachen. Ich werde künftig wie beschrieben, meine persönliche Meinung zu Themen durch Fakten ersetzen und gut ists.


    Im Übrigen kam bei mir der Thread nicht so an, als wäre er generell allein für/gegen einen User des Forums eröffnet worden.


    Für CharliesMum waren: der Beitrag aus dem "wann rauslassen" Thread sowie meine Antwort auf das Zitierte. Der Rest war lediglich meine Gesamthaltung zum Thema Allein-gehaltenes-Kitten.


    Wenn Charlie jetzt gerade ca. 4 Monate alt ist (dürfte das hinkommen?), dann ist es nicht mehr weit bis zum Frühling, wo er seine ersten Frischlufttapper machen kann. Die Kastra vorher nebst dem Chippen wird er locker schaffen und wer weiss, vielleicht ändern sich die Umstände ja schneller als man glaubt. Dafür drück ich sowohl Charlie als auch in erster Linie Annika die Daumen.


    Und Gabi, auch dein Cäsar schafft es nicht 6 Jahre lang ein Kitten zu bleiben. :zwinker:

    :prust: okay Oli, in dem Fall musst du auch üben. :gelache:
    Das mit dem "Nicht drauf einreden" wird damit begründet, dass die Katze ja quasi bettelt und somit Feedback erhält.
    Man soll nur dann reden, wenn sie entweder sehr große Angst oder Schmerzen haben.


    Wenn man sich überlegt.. man sitzt im Auto "ja Süsse.. wird alles gut.. dauert noch bissl... " und hinten sitzt die Katze in der Box und schreit die ganze Zeit: "Oh man Dosi halt endlich die Klappe, ich kanns nimmer hören!" :bruell:

    Oropax :gelache:


    Ernsthaft: Dexter ist ja nun auch nicht der Profiautofahrer und er hat anfangs auch bissl randaliert auf seinem langen Weg von HH nach Nürnberg. Ich hab so wenig wie möglich reagiert, bissl beruhigend gesprochen, aber sonst nichts. Selbst das sollte man lt. manchen Ratschlägen lassen.. aber so ganz ignorieren.. hachja.. :schnute:

    Zylkene ist nicht homöopathisch, aber natürlich.
    Lt. Empfehlung auf der medical-animal-Seite sollte man es 2 Tage vor Reiseantritt beginnen.


    Nun liegt das natürlich immer in der Verantwortung des Dosi, Nutzen und Aufwand abzuwägen.
    Ich persönlich würde zunächst dabei bleiben, die beiden an die Box und später an "mal ne Runde um den Block" zu gewöhnen.
    Wenn man diese Zeit hat, ist das optimal. Wie oft wollt ihr denn diese "Reisen" im Jahr ungefähr machen?


    Professionelle Tiertransporter lehnen übrigens Sedativas und Tranquilizer jeglicher Art für Katzen ab, da es gerade bei Flügen zu unvorhersehbaren Auswirkungen kommen kann (Kreislaufprobleme oder Wirkungsumkehr).
    Und ein Kreislaufzusammenbruch mitten auf der Autobahn ist nun auch ganz sicher etwas, dass du nicht gebrauchen kannst unterwegs. :zwinker:

    Bei den normalen Sturdibags wird unten ja eine Hartschaumplatte eingeschoben zur Stabilisierung.
    Ich weiss nun nicht, ob bei den Sheltern so ein "Fach" drin ist.. geschweige denn ob auf die Fläche die Stabilität solch einer Platte gewährleistet wäre. Vielleicht wäre eine Sperrholzplatte mit entsprechendem Rahmen (gegen Verrutschen) für den Transport von der Wohnung zum Auto eine Möglichkeit, vorausgesetzt man kommt mit dem kompletten Shelter halbwegs unbeschadet durchs Treppenhaus.
    Ansonsten hilft wohl wirklich nur umladen von der Transportbox in den Shelter.


    Als sanftere Alternative zum Vettranquil würde mir spontan Zylkene einfallen.

    Das ist genau der Punkt:
    Es bestreitet niemand, dass es Katzen gibt, die am liebsten allein sein möchten. Alleinherrscher, Diva oder was auch immer und egal wie es dazu kam. Ebenso wenig, dass nicht jede Katze zur anderen passt oder sich mit ihr wohlfühlt.


    Es geht einzig und allein um Kitten. Und da ist mir keines bekannt, welches ein derartiges Dominanz- oder Abwehrverhalten an den Tag legt. Ausnahme hier: ich kannte mal ein Flaschenkind, welches Artgenossen quasi von Anfang an nicht kannte. Es hielt sich für einen Schäferhund, denn dieser half bei der Aufzucht mit.


    Wie es sich später entwickelt, welche Charakterzüge oder ob geschlossene Freundschaften dann auch lebenslang halten, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.


    Das Wort finde ich ja etwas sehr "hart" und wo fängt die Tierquälerei an?
    Eine Katze als Wohnungstier?
    5 Katzen in einer Wohnung?
    EINE Katze als Freigänger?


    Genau daher die Definition KITTEN und nicht KATZE.



    Wie wäre den eure Reaktion wenn ich sagen würde dass ich es nicht gut finde 5 oder 6 Katzen zu haben?
    Mit der Begründung dass man nie ALLEN gleich gerecht werden kann
    und sicher einige davon vernachlässigt?


    Wenn du mir das belegen kannst, würde ich drüber nachdenken.

    Kitty, ich hatte Anlauf genommen mit dir ins selbe Horn zu stossen und dann gesehen, dass es sich um CharliesMum handelt, wo ich schon alles gesagt hatte, was es für mich zu sagen gab.


    Ergänzend noch mal, was ich im "wann rauslassen"-Thread bereits geschrieben hatte:


    Ich hab gerade gesehen, dass ich einen Link doppelt gesetzt hatte. Ist nun ausgebessert und ein weiterer dazu gefügt.
    Eigentlich wollte ich vor einer Weile bereits einen Infothread zu diesem Thema schreiben, aber leider fehlte es mir momentan an Zeit. :schäm:


    [quote author=CharliesMum]
    Ich geh ja mal davon aus, dass alle hier die zwischen 2 und 7 Katzen bei sich haben, die auch nicht alle gleichzeitig bzw. im Kindesalter bekommen haben, und da hat die Zusammenführung ja auch geklappt, oder
    [/quote]
    Dazu mag ich noch was schreiben. Nein ich habe eigentlich nur Calimero im Kittenalter bekommen, alle anderen Katzen waren bereits erwachsen. Dennoch klappte die Vergesellschaftung problemlos, einfach weil keine meiner Katzen im Jugendalter jemals allein gehalten wurde, sondern die Chance hatte ihre Sozialisierungsphase komplett abzuschliessen. Ich habe auch schon Leuten beigestanden, wo die Vorgeschichte der Katzen ungewiss war oder bekannter Maßen mit Einzelhaltung im Jugendalter. Es hat in ca. 70% der Fälle funktioniert, war aber immer ungleich schwerer als bei fertig sozialisierten Katzen.

    Fritz hatte Angst? :oO:
    Das ja mal n Ding.. gut dass die Zusammenführung nun geklappt hat. :gelache:


    Bei uns hausen jetzt noch 2 der Mc Doof Nanos.. Riesendinger. Lotte sind die zu langsam. Sie schiesst die immer quer, damit hier Schwung in die Bude kommt. :mihihi:

    Ich halte nichts von Trockenfutter, was Zähne sauber machen soll.
    Ich bekomm nämlich vom Kekseessen auch keine sauberen Zähne.. oder krieg gar Zahnstein damit weg.


    Eine viel bessere Alternative ist rohes Muskelfleisch mit vielen Sehnen oder Hühnermägen bzw. Hühnerherzen, wenns denn angenommen wird.

    Das liegt auf jeden Fall von der Dosierung her im unteren Level und ist absolut okay.
    Bei meinem Luchsi brauch ich auch um die 10.. wobei ich da nicht mehr wirklich mitzähle, weil ich das schon im Gefühl hab, wann feucht genug ist und immer kommt man auch nicht dazu den Sprüher voll durchzudrücken, wenn die Patienten rumzicken.

    Ich komm bei den Briten auf ca. 8 Pumpstösse, bei den Oris nur auf ca. 6. Ist ja fell- und gewichtsabhängig.
    Ich muss aber dazu sagen, dass ich die große Flasche habe.


    Zum Unterschied:

    Zitat

    In Abhängigkeit von der Länge des Fells 3 bis 6 ml/kg KGW (7,5 bis 15 mg
    Fipronil/kg KGW), z. B. Flasche mit 100 ml: 6 bis 12 Pumpstöße pro kg
    Körpergewicht, Flasche mit 250 ml bzw. 500 ml: 2 bis 4 Pumpstöße pro kg
    Körpergewicht.

    Och jö.. der arme Knopf.. :troest: War das ne Flohstichallergie oder was?
    Ich hatte es mal bei einem Flaschenkind, dass der Wechsel von der Milch auf den Brei mit Haarabwurf quittiert wurde.
    Der Kleine sah aus wie n Punker.. komplett naggisch nur aufm Kopf noch nen Irokesenschnitt. Hab ihn in ner zugeschnittenen
    Socke laufen lassen, damit er nicht friert.


    Mit Frontline Spray hatte ich noch nie Probleme. Nur von den Spots hab ich schon so verschiedene Katastrophen gehört.. Ekzeme etc. drum bleib ich auch beim Spray (auch für Papas Hund, der hatte auf den Spot ne kahle Stelle!)
    Das Aufbringen ist zwar unangenehm für Mensch und Katz, aber ich machs immer draussen.. einsprühen, mit nem Einweghandschuh schnell einmassieren und Katze dann laufen lassen (wenns kalt ist natürlich sofort ins Haus).
    Nach dem Trocknen kurz mit ner Bürste drüber und gut ists.


    Dieses Jahr war aber ein ziemlich flohfreies Jahr wie es scheint, ich hatte nur im Frühjahr einmal bei Lotte einen gesichtet und darauf hin gleich alle behandelt. Danach kam nix mehr nach, zum Glück.