Liv, ich bin davon überzeugt, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast.
Wenn dieser Kater und du füreinander richtig gewesen wärt, hättest du das gemerkt, irgendwie.
Liv, ich bin davon überzeugt, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast.
Wenn dieser Kater und du füreinander richtig gewesen wärt, hättest du das gemerkt, irgendwie.
Herzlichen Glückwunsch!
aber im Augenblick finde ich es auch echt schön einfach Mal Zeit zu verbringen, in der ich nur Verantwortung für mich selber habe, und sonst für keinen.
Das verstehe ich sehr gut und weiss genau, wie du es meinst!
Ich hatte mit Mitte 20 mal ein paar Jahre gar kein Haustier und hab diese Unabhängigkeit auch genossen, allerdings war mein Leben damals auch so, dass Haustiere nicht passten.
Und dann noch mal 2006, da war es vollkommen anders, als im April mein Herzenskater starb und ich eigentlich keine neuen Katzen mehr wollte.
Mann und Kind wussten es besser und haben einfach gewartet, bis ich dann ein paar Monate später selbst festgestellt hab, dass unsere Familie ohne Katze(n) nicht komplett ist und so zogen dann damals Fina und Rasmus bei uns ein.
Jetzt aktuell leben wir hier zu dritt mit einer Katze, ziehen aber nächstes Jahr um und auseinander, das ist dann ja noch mal ganz anders - keine Ahnung, wie ich mich dann fühle
.
Aber ich bin ja auch nicht allein verantwortlich, mein Mann liebt Katzen noch mehr als ich und für ihn ist ein Leben ohne noch viel unvorstellbarer.
Hoffentlich macht er noch ein paar Jährchen.
Das hoffen wir alle sehr!
Du weisst ja selbst, wie sehr man leidet, wenn ne geliebte Fellnase stirbt und wir mussten einige, teilweise auch unerwartete, Verluste hinnehmen (wir weinen heute noch oft um die eine oder andere Katze), aber wir waren nie katzenlos.
Und das macht einen Unterschied.
Wenn Roland stirbt, gibt es hier eine Zeitlang keine Katze mehr - wie sich das anfühlt, will ich mir gar nicht vorstellen.
Roland ist ja auch mal ein süßer Name, für eine Katze.
Meine Tochter hat den Namen gewählt, eigentlich "gehört" Roland auch ihr.
Sie war 6 Jahre alt und wollte "eigene Haustiere", entweder Ratten oder Babykatzen. Da wir zu dem Zeitpunkt schon zwei Katzen hatten, waren Babykatzen die sinnvollerer Wahl und so holten wir Roland und Scotty zu uns, damals knapp 12 Wochen alt.
Und nun ist er knapp 15 und der letzte aus dem Rudel von 5 Katzen.
Der Vorteil bei Freigängern ist aber wirklich, das Einsparen am Katzenfutter - und Streu. Gerade zur jetzigen Zeit schon praktisch.
Bei Roland kommt das bez. des Futters zumindest in Sommer/Herbst wirklich hin, aber die meisten Freigängerkatzen, die ich kenne, fressen ihre Beute nicht oder nur teilweise, die brauchen genauso viel Kafu wie Wohnungskatzen.
Und Streu - auch von der Katze abhängig.
Z.B. Piri von Heide benutzt das Kaklo wirklich nur im Notfall aber Roland macht fast immer drinnen, er hat zwei große KaKlos, die er regelmäßig nutzt.
Gestern konnten wir mal wieder beobachten, wie effektiv Roland als Jäger ist.
Er saß auf der Auffahrt, hörte dann was im Carport, lief rein - und kam kaum ne Minute später mit ner dicken Maus im Maul wieder raus.
Ich hab sein Jagdverhalten ja schon öfter beobachtet und finde es immer wieder beeindruckend.
Er spielt auch nicht mit seiner Beute rum. Entdecken, fangen, Todesbiss - alles innerhalb von 2 Minuten, und dann frisst er seine Beute relativ schnell auf.
Kafu frisst er momentan am Tag meist nur so um die 100 g, aber ist ja auch kein Wunder.
Ob sie das ganze entspannt hat?
Hm, das
Erst bekam sie etwas ganz Ruhiges mit tiefen Tönen zu hören, da hat sie unbeeindruckt weitergeschlafen. Danach kam etwas mit Klavier und ziemlich hellen Tönen, da ist sie auf einmal verschwunden.
klingt für mich eher nicht so
.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Musik entspannende Wirkung haben kann auf Tiere - genauso, wie auf Menschen.
Aber eben eher individuell.
Ich hatte damals, als meine Tochter Baby war, eine CD mit Entspannungsmusik, die wirklich toll gewirkt hat, auf das Baby, mich und auch auf die Katze (der Kater war eh immer tiefenentspannt) und eine zweite, die wir alle nicht mochten und wo wir eher unruhig wurden.
Ich glaube, dass es auch hier wieder viel ausmacht, wie der Mensch die Musik empfindet und was er ausstrahlt. Sicher haben die Töne und Klangfolgen auch für sich eine Wirkung, aber ich denke, es ist eher ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren.
Er bekommt nun am Freitag eine Zahnsanierung, und dabei wird dann auch Blut entnommen und eingeschickt.
Oh, also ist da schon was im argen, was man so sehen konnte. Vollnarkose ist ja gerade bei alten Katzen auch immer eine Risiko, aber was sein muss, muss sein.
Aber für mich bestätigt sich dein erster Eindruck, den du von den Dosis hattest, jetzt doch noch mal.
Daumen für den Kater sind gedrückt ![]()
Wie heißt er eigentlich?
Sie haben ihn vorhin tatsächlich zum Tierarzt meines Vertrauens gebracht. Die Besitzerin hat sich auch dafür bedankt, dass ich all die Sachen angemerkt habe, und erklärt, dass ihnen das eben aus Mangel an Erfahrung alles gar nicht aufgefallen ist
Das finde ich toll!
Nur wenige Menschen sind in der Lage, Kritik so anzunehmen und umzusetzen, das ist für mich auch ein Zeichen dafür, dass der Kater den jetzigen Dosis wirklich am Herzen liegt und sie nur das beste für ihn wollen.
Das ist natürlich absolut egoistisch von mir, das weiß ich auch.
Ach ne, so würde ich das nicht sehen.
Egoistisch wäre es, wenn du den Kater zu dir nimmst, um dich gut und "heldenhaft" zu fühlen und ihm dann aber nicht gerecht werden kannst, z.B. weil du selbst aufgrund der großen Belastung krank wirst o.ä. .
Falsch verstandene und praktizierte Tierliebe verursacht nur mehr Leid.
Ich finde deine Entscheidung genau richtig, sowohl für dich als auch für den Kater.
Hier ein wie ich finde interessanter Beitrag von Deutschlandfunk Kultur über Tä und deren Belastung
Nur den tag/nachmittag danach aufpassen das sie nicht dran gehen. Am nächsten tag war schon alles gut
Scotty und Roland wurden recht früh, mit noch nicht mal 6 Monaten, kastriert. Obwohl sie klein und schmal waren war Roland deutlich "frühreif", er markierte morgens an die Wand im Flur, woraufhin ich sofort die Tä angerufen hab und direkt einen Termin für denselben Tag bekam.
Da der Eingriff nur so klein und im Normalfall total unkompliziert und einfach ist, braucht es nur eine ganz kurze Narkose, die Jungs waren also kurz nach dem Eingriff schon wieder vollkommen fit und es war, als wäre nie was gewesen.
Ich hatte den Eindruck, die beiden haben gar nicht gemerkt, dass da jetzt was anders ist
.
Ne, das ist ja nur ein winziger Eingriff.
Herzlichen Glückwunsch!
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Genau, so würd ich das auch machen, flachen Karton davor und dann mal abwarten.
Wenn sie einziehen würd ich sie - nach dem Ankommen, je nach dem, wie fertig sie sind - eh an die wichtigsten Plätze ranführen, also z.B. in die Klos setzen, an den Kratzbaum, den Futterplatz zeigen. Natürlich nach und nach und ganz in Ruhe und davon abhängig, wie die Kitten sich verhalten.
Ich hatte doch noch nie Welpen!!!!!
![]()
Das wird toll! ![]()
Jetzt saust wahrscheinlich der Hammer auf mich nieder
Warum das denn?
Es kann jede so machen, wie sie will. Wenn es mit einem Klo und mehreren Katzen problemlos klappt, ist es doch gut.
Es macht ja auch noch mal einen Unterschied, wo oft die Klos gereinigt werden.
Lea-Coonie Jutta z.B. ist viel im Haus, entfernt die Hinterlassenschaften vermutlich, sobald ne Katze auf dem Klo war.
wizard Mona arbeitet ganztags außer Haus, da ist das nicht möglich.
Wenn man Pech hat hat man ne Katze, die nicht auf ein schon benutztes Klo geht und dann?
Also, bei zwei Katzen halte ich zwei Klos erstmal für das Mindeste, bei Kitten/Jungkatzen würde ich erstmal vorsichtshalber noch ein drittes aufstellen, so verteilt, dass die Kitten immer kurze Wege zum nächsten Klo haben.
Wenn es sich dann zeigt, dass eh nur ein Klo benutzt wird, kann man ja reduzieren.
Das ist ja auch etwas anderes da kann man schnell handeln,
aber von Anfang an 3 Klos für 2 finde ich schon übertrieben.
Aber dann kann man auch immer noch ein weiteres aufstellen.
Tja, bei manchen Katzen ist es dann aber schon zu spät und sie pullern weiterhin an die von ihnen ausgesuchte Stelle.
Und das ist dann nicht unbedingt da, wo man selbst ein weiteres KaKlo hinstellen würde.
Aber gut, ich sprech aus meiner persönlichen Erfahrung mit ner Pinkelkatze, das ist klar die Ausnahme.
Ganz ehrlich ,habe ich nie ein Trara um Kaklos gemacht.
Wir hatten immer ein XL Klo für 2 und ein 2XL Klo für 3.
Am 1.Tag reingesetzt und es wurde gleich angenommen.
Ich habe auch nie viel Trara um die Katzenklos gemacht. Ich habe 2 große Hopins für meine 4 und das passt für sie. Also sollten 2 Katzenklos für 2 Katzen durchaus mehr als ausreichend sein.
Es ist sehr schön, wenn das bei euch so geklappt hat.
Aber wie wir ja alle wissen, Katzen sind Individuen.
Ich hab auch nie "viel Trara" umd die KaKlos gemacht, aber wenn Katzen unsauber werden bleibt einem nicht viel anderes übrig.
würdet ihr zu Anfang auch noch eins ins Wohnzimmer stellen, dass es keine Unfälle gibt?
Würd ich machen, vorsichtshalber.
Du siehst dann ja, was für Klogewohnheiten die beiden entwickeln und kannst dann nach etwas Zeit evtl. auf zwei oder sogar nur ein Klo reduzieren.
Polly und Paule sind zeit ihres Lebens mit einem KaKlo ausgekommen, von Anfang an. Vielleicht liegt es daran, wie sie es von klein auf gewöhnt sind/werden.
Kann sicher ne Rolle spielen, aber veränderte Lebensumstände können auch Klogewohnheiten ändern.
Fina und Rasmus hatten bis zu ihrem Einzug bei uns auch nur ein Klo, am Anfang klappte das bei uns auch gut, aber dann fing Rasmus an, auf Mättes' Bett zu pinkeln.
Das hörte sofort auf, als wir ein zweites Klo aufstellten.