Beiträge von Ginger

    Sorry, wenn die Frage für dich doof klingt.

    Ne, doof gar nicht, aber ich hab den Zusammenhang nicht gesehen.

    Psyche kann kompliziert sein.

    Blue hat immer wieder Phasen während der sie vor uns Angst hat.

    Ja, klar - aber das ist doch was anderes.


    Hm, ich hab es wohl nicht gut beschrieben, aber ich weiss auch nicht, wie ich das besser erklären kann :weissnix:

    Schmerzbedingt wollte ich schreiben.

    Ah, okay :gelache:

    Aber wieso Schmerz? Roland ist gesund und fit, ich denke nicht, dass er Schmerzen hat?

    Alvin reagiert panisch auf mich sobald ich die Hose für den Garten anziehe, der Stoff macht komische Geräusche wenn ich gehe und das kann er nicht ab.

    Sowas hatte ich ja mit Scotty, der wurde panisch, wenn ich Schuhe mit Absatz getragen habe. Aber eben schon immer.

    Bei Roland kommt das jetzt, plötzlich, und die Schuhe hab ich schon über ein Jahr, aber das Geräusch, welches die Schnallen machen, ist halt relativ neu.

    Berichte mal ob es an deinen Schlappen liegt.

    Klar werde ich meine Erkenntnisse mit euch teilen :gelache:

    Schlerzbedingt ist dir nichts aufgefallen?

    Schlerzbedingt? Lustiges Wort, aber was bedeutet das?

    Frisst er bei deinem Mann oder deiner Tochter?

    Ja, klar. Also, er frisst total problemlos, momentan sogar sehr viel, nur bei mir geht er halt ab und an nicht sofort an den Napf, sondern nimmt erstmal Abstand.

    Moin:winke:

    mir fiel kein passender Titel ein, es geht um folgendes:


    Seit ein paar Tagen hat Roland anscheinend ab und an Angst vor mir.


    Z.B. kommt er an, miaut deutlich, dass er Hunger hat, läuft vor mir her Richtung Futternapf, wenn ich in der Küche den Napf fülle, hampelt er um mich rum - wenn ich dann aber den Napf in den Flur trage, läuft er weg - nicht weit, nur bis ins Wohnzimmer oder ein paar Stufen die Treppe hoch, schreit mich von da an, geht aber nicht an den Napf, bis ich mindestens zwei, drei Meter weit weg bin.

    Und dann frisst er, aber nicht entspannt und immer auf dem Sprung, guckt sich auch nach mir um, sobald ich mich bewege.


    Oder er sitzt jammernd vor der geschlossenen Kinderzimmertür.

    Ich mach ihm die Tür auf, sag: "Hier Roland, du darfst rein, ich hab das Kind gefragt" - und er geht zwei Schritte zurück, guckt mich an, jammert, für mich ganz klar: "Ja, ich will da rein, aber ich trau mich nicht, so lange du da stehst" - wenn ich dann zwei Meter weiter geh und da stehen bleib, geht er rein.


    Es ist aber nicht immer so, nur manchmal.

    Beim nächsten Mal in derselben Situation hat er kein Problem.


    Und jetzt gerade hatte ich eine Art Erleuchtung:

    Ich trage seit es kälter ist im Haus teilweise Schuhe, aktuell diese klick mich

    Die hab ich schon länger, aber mit der Zeit sind sie logischerweise etwas ausgeleiert und die Schnallen klappern leicht, wenn ich gehe.

    Ich trag die aber nicht immer, manchmal bin ich barfuß, manchmal trag ich meine Hausschuhe...

    Kann es echt sein, dass es am Geräusch der Schuhe liegt? :nachdenk:


    Roland ist ja Freigänger, und irgendwann dieses Jahr hatte er draußen ein unschönes Erlebnis - er kam total panisch rein, aufgeplüscht und teilweise nass und wir wissen nicht, was da passiert ist, der Kater war auch nicht verletzt oder so und hat sich nach kurzer Zeit wieder beruhigt - aber könnte es da vielleicht den Zusammenhang geben?

    Also, dass z.B. ein Mensch ihn massiv u.a. mit Wasser aus seinem Garten vertrieben hat, dessen Schuhe so ähnliche Geräusche gemacht haben?

    Klar werd ich das mit den Schuhen jetzt ausprobieren, aber so grundsätzlich - meint ihr, das ist möglich? Oder spinn ich mir da was zusammen?

    Es mag ja Katzen geben, die sich ausschließlich von Mäusen ernähren, aber wenn ich da so an den Speisezettel meines Freigängers Robin denke...:hunger:

    Naja, ich denke, eine Katze die sich hauptsächlich von selbst erlegter Beute ernährt, wählt selbige aber nicht unbedingt nach Geschmack aus.

    "Hm, da wäre jetzt die Maus, aber hatte ich ja heute schon :nachdenk: - ne, lass mal, ich warte, bis ich nen Vogel erwisch..." halte ich eher für unwahrscheinlich.

    Und was hat dein Robin denn wirklich gefressen, also nicht nur erlegt?

    Bei all meinen Freigängern war der Rahmen da doch eher eng.

    Für abwechslungsreiches Futter bin ich aber auf jeden Fall, ob nun eine Katze mäkelt oder nicht. Damit kann man das Risiko, dass Unverträglichkeiten oder Mangelerscheinungen auftreten, doch stark vermindern.

    Absolut, da bin ich klar deiner Meinung.
    Hinzu kommt, wenn die Katze nur eine Sorte kennt und frisst, man sie als Dosi quasi darauf "konditioniert" hat, kann es problematisch werden, wenn der Hersteller die Rezeptur verändert.

    Wenn ich allerdings sehe, dass sie einen richtigen Ekel vor dem Futter hat (keinen gespielten), dann gebe ich ihr in der Tat etwas anderes. Ich würde ja auch kein Kind zum Aufessen zwingen, wenn es ihm nicht schmeckt.

    Und auch da bin ich ganz bei dir.

    Und ich möchte ja auch nicht jeden Tag das gleiche essen.

    Das sehe ich allerdings anders, ich finde nicht, das man dass auf Katzen übertragen kann.

    Denn Essen hat für uns Menschen eine ganz andere Bedeutung und Katzen haben natürlicherweise einen nicht so abwechslungsreichen Speiseplan.

    Wir haben doch schon einige Threads bez. Mäkelein u.ä. :gelache:

    Klar mag nicht jede Katze jedes Futter, aber dass eine Katze so extrem wählerisch ist, ist meiner Meinung nach Schuld der Dosis.

    Keine gesunde Katze verhungert vor nem vollen Futternapf.


    Dafür habe ich dann eine Katze, die mich hartnäckig mit einem nervtötenden "murr, murr" verfolgt. Und es ist jedesmal spannend, wer die besseren Nerven und die größere Ausdauer hat. Alina mit ihrem Gemotze oder ich damit, sie wie Luft zu behandeln.

    Nö, gar nicht.

    Alina ist bei diesem "Kampf" immer eindeutig die Gewinnerin, denn du gibst ihr ja früher oder später dann doch was anderes, machst dir Gedanken, probierst dann noch diese Sorte aus, und jene...


    Klar kann man das alles machen, ist auch vollkommen okay, wenn man sich dafür entscheidet, aber das schwierige Fressverhalten liegt halt nicht ursprünglich an den Katzen, sondern an den Dosis.

    Schade finde ich, das bisher doch noch niemand auf das eigentliche Problem eingegangen ist. Da hatte ich mir doch mehr Hilfe erhofft, wie es mit der Tür Situation gehen kann.
    Vielleicht kommen ja doch noch ein paar Tipps und Tricks?

    ?

    Es sind doch alle auf das Problem eingegangen, nämlich das Jaulen des Katers an der Tür, weil er raus will.

    Oder ist das nicht das eigentliche Problem? Dann wäre es sinnvoll, das eigentliche Problem noch mal genauer zu beschreiben.

    Aber ich möchte ihm vermitteln, dass er nicht jaulen braucht.

    Dass ich aufstehe und meine Morgengänge erledige und wir dann rausgehen.

    Abends ebenso.

    Doch, er muss jaulen. Denn er will nicht warten und er will auch nicht nur die zwei kleinen Spaziergänge am Tag.

    Es ist nicht so, dass er nicht versteht, was du willst, das ist ihm klar, aber es geht darum, dass du verstehst, was er will. Und da du ihn nicht rauslässt, wenn er das will, muss er das halt immer wieder deutlich zum Ausdruck bringen.


    Es gibt sicher Katzen, die sich auch auf Dauer mit solchen Leinenspaziergängen zufrieden geben, aber ich denke, die sind Ausnahmen.

    Katzen sind nun mal keine Hunde.

    Klar kannst du ihnen alles mögliche beibringen, die meisten Katzen sind sehr schlau, aber sie tun alles nur, wenn sie wollen und nicht, um dir zu gefallen.

    Ich habe ein Beruhigungsspray und -Paste geholt.

    Die gebe ich ihm untertags und langsam zeigen die auch Wirkung.

    Klar musst du das selbst wissen, aber ich finde das nicht gut. Er ist ja nicht in einem Aufregungszustand, der behandlungsbedürftig ist.

    Es ist ein bisschen so, als wenn du einem lebhaften Kleinkind mit großem Bewegungsdrang Baldriantee kochst, damit es ruhiger wird :weissnix:


    Ich denke, du hast folgende Möglichkeiten:

    1. Du hälst an den festen Spaziergängen fest, ignorierst sein Jaulen und hoffst darauf, dass er irgendwann aufgibt und sich in sein Schicksal fügt.

    Das könnte allerdings gewaltig nach hinten los gehen, denn er könnte anfangen, an Möbeln und Wänden zu kratzen oder - noch schlimmer - unsauber werden.

    2. Du ermöglichst ihm Freigang allein, wenn er raus möchte.

    Aber letztendlich weiß ich nun was ich will, was ich kann (und nicht kann)

    Und das ist so wichtig! :super: :freunde:

    und die Miezen waren zumindest beim Tierarzt. Das Ganze war also nicht völlig umsonst. :)

    Nein, absolut nicht, im Gegenteil!

    Du hast wichtige Anstöße gegeben und die Dosis haben die angenommen, das ist toll!

    Das war auch so ein Punkt, es hat einfach so gar nicht geklickt. Und irgendwie brauch ich das schon, diese gegenseitige "Liebe auf den ersten Blick". :verliebt:

    Ich denke, wenn man eine erwachsene Katze bei sich aufnimmt, ist es wichtig, dass es "klick" macht. Bei einer älteren oder alten Katze noch mal mehr als bei einer zwei- dreijährigen. Und bei einer schon kranken, alten Katze ist es ganz ganz wichtig!

    aber diese Süße hat mich voll ins Herz getroffen, ich hab das Gefühl, die gehört einfach hierher

    Das hab ich damals geschrieben, als Lilly hier einzog, 13 Jahre alt, allerdings pumperlgesund.

    Aber zu unserem Rudel aus bis dahin vier Katzen, und die waren mir/uns eigentlich (manchmal mehr als) genug.

    Aber es sollte einfach so sein, und war auch ohne Zweifel die richtige Entscheidung, für alle.


    Ich bin sehr sicher, wenn es passt, wenn es für dich Zeit ist, dann wird dir die passende Katze über den Weg laufen :freunde: