Beiträge von Geli

    Nein Gabi es ist nicht falsch die Streuner zu füttern.Sie wurden entsorgt oder schon wild geboren weil deren Eltern nicht mehr gewollt waren.Unsere verwilderten Hauskatzen haben es verlernt allein ohne menschliche Hilfe zu überleben.Man darf dies nicht mit der echten Wildkatze verwechseln.
    Wenn ich weit ab von Ortschaften die ausgemergelten und kranken Straßenkatzen manchmal sehe ,wie sie auf Mäusefang sind,oft ihne Erfolg, dann dreht es mir das Herz um.Sie sehen aus wie Knochengerüste,hinken durch die Gegend und kämpfenn verzweifelt allein ums Überleben.Ich muß ehrlich zugeben daß ich dann einfach nur noch denke das es für sie besser wäre tot zu sein.Wenn der Winter kommt sterben sie einen elenden,würdelosen und qualvollen Tod weil sie zu weit von den Streunerfutterstellen weg sind und man es einfach nicht schafft Alle zu versorgen.
    Das ist das Leben vieler Streuner,wenn man es als Leben überhaupt noch bezeichnen kann.
    Aus diesem Grund sollte Keiner auch nur denken daß die Straßenkatzen in Deutschland und Anderswo keine menschliche Hilfe durch Fütterung bekommen sollen.

    Herzblatt die Streuner welche Berta meint sind Streuner und keine vermeintlichen.
    Ich denke das sind 2 verschieden Schuhe und würde vom Ausgangspost ablenken.
    Du bist das Team und entscheidest :weissnix:

    Danke Bert-a für den Link :super: siehste auch Katzen haben das drauf. :super:
    Natürlich nicht Jede, aber es gibt geeignete Katzen die als Therapeuten arbeiten können.Und das Schöne an der Sache ist, daß sie es ganz freiwillig tun,weil Katzen sich zu nichts zwingen lassen.


    Unsere Sternenkatze Trixi war ja so eine Katze.Ich hatte sie ganz bewußt mit meiner Tochter Julchen zusammen im TH ausgesucht.Sie sollte der Therapeut für Julchen werden welche durch einen schweren Autounfall an einer schlimmen Angststörung litt.Für Hunde hatte ich, nachdem mein Dackel mit 16 Jahren gestorben war, keine Zeit mehr, durch einen Jobwechsel.So überlegte ich mir, ob wohl auch eine Katze es schaffen würde meine Tochter über ihre schwere Zeit hinwegzuhelfen und vielleicht auch zu heilen.
    Trixi entpuppte sich als die richtige Wahl.Sie schlief an Julchens Kopf und schnurrte sie in den Schlaf.Sie forderte Julchen sofort zum Spielen auf, Trixi apportierte Spielmäuse sehr gern, wenn sie traurig und still war,wenn ihre Hände schwitzig waren von der Angst die sie immer wieder überkam.
    Trixi verfolgte Julchen auf Schritt und Tritt.Ich ließ Julchen Trixi füttern,Klo sauber machen,ihr Fell bürsten und sie wurden unzertrennlich.
    Nach 4 Monaten,ich hatte Trixi ganz bewußt allein in der Wohnungshaltung gelassen damit sich die Beiden nur auf sich konzentrieren konnten, holte ich unser Sternchen Flöckchen aus dem TH für Trixi als Kumpel und Artgenossen.Sie sollte ja nicht auf Dauer allein in der Wohnungshaltung bleiben.Die Katzen verstanden sich auf Anhieb.
    Trixi behielt aber weiterhin Julchen im Auge.Nach 8 Monaten als Trixi bei uns einzog war Julchen zu ca. 90 % ihrer Angststörung geheilt.Wir konnten wieder die ganz normalen Dinge tun ohne ein angstvolles Kind zu haben.
    Die Anststörung zeigte sich folgendermaßen : Julia ( so heißt unsere Süße ja richtig ) hatte Angst vor dem Autofahren,vor dem Verlassen der Wohnung,in die Schule zu gehen,sich mit Freunden zu treffen,Angst allein in ihrem Zimmer zu schlafen,irgendwas allein zu machen war schier unmöglich,Angst vor Hunden und anderen großen Tieren und was am schlimmsten war,sie hatte Angst zu essen.
    Das klingt wie im Horror ,war aber so und Ärzte und Therapeuten konnten nicht viel erreichen.
    Trixi hatte mit ihrer Anwesenheit das Unmögliche möglich gemacht.
    Aus Dankbarkeit dafür angagieren wir uns für Katzen Im TS und in Not.


    Sicherlich gibt es Kinder welche mit Tieren aufwachsen wo es den Tieren nicht so gut geht.Das ist aber ein Problem der Erwachsenen welche in der Verantwortung stehen ihren Kinder zu lernen und vorzuleben daß Tiere wertvolle Geschöpfe sind denen man seinen Respekt und Verantwortung entgegenbringen muß.
    Generell sehe ich das aus eigener Erfahrung so, das Kinder welche das Glück haben mit Tieren aufwachsen zu dürfen , ein besseres Verantwortungsgefühl und ein besseres respektvolles Verhalten gegenüber Lebewesen entwickeln und auch Menschen gegenüber sich besser verhalten wie Kinder die ohne Tiere aufwachsen.Es ist nicht immer so, aber oft.
    Kinder welche mit Tieren aufwachsen haben eine andere Einstellung zur Natur,eine bessere.

    Berta dann befass dich doch bitte mal intensiv mit der Arbeit von TS oder freiwilligen Helfern welche sich um die verwilderten und wild geborenen Katzen kümmern.
    Was meinst du mit Stellen welche sicher für die Tiere sind ? welche Tiere ? und wie sicher ?
    Warum sollen verwilderte Katzen nicht gefüttert werden ?
    Der TS leistet, was Kastrationen betrifft, eine enorm hohe Arbeit.Man kann aber nur so viel Katzen kastrieren lassen wie Gelder da sind.Hast du schon mal dafür was gespendet ?
    Ich lasse aus meiner Privatkasse, um den TS zu entlasten, regelmäßig wilde Katzen kastrieren z.B.
    Ja und ich habe eine Futterstelle für verwilderte Katzen eingerichtet welche ich auch aus meinem Privathaushalt finanziere.


    Um hier beim Ausgangsthema zu bleiben, mach bitte einen Thraed auf wenn du über das Füttern von Streunern diskutieren möchtest.

    Unsere Nasen , 4 an der Zahl, fressen ca. 100-200g NF und ca. 50g TF am Tag.( pro Katze ).
    Im Sommer wenn es heiß ist weniger.
    1 mal die Woche gibt es nur Rohfleisch.Da putzen sie zusammen 500g weg.
    Übergewichtig oder unterernährt sind sie nicht.

    Erst dachte ich auch es liegt an der Dunkelheit das Emma verunsichert ist und die Treppe nicht hochlaufe mag.


    Hast du Emma vom ersten Jammern an nach oben geholt ? dann verbindet sie das Jammern,aus welchem Grund auch immer sie das zum ersten Mal gemacht hat , mit für sie was Positivem.Ihr hatte es gefallen das sie wie eine kleine Diva plötzlich voll im Mittelpunkt stand und von dir hochdirigiert wurde ins Schlafzimmmer.
    Weil sie dies jeden Tag gern so hätte,so viel überschwengliche Aufmerksamkeit, jammert sie nun eben immer.

    Es ist wirklich nicht immer leicht bei einem Freigänger welcher an der Tür hockt und nach Futter bettelt oder Einlass haben möchte das Richtige zu tun.
    Grundsatz dabei, sollte immer ein Nein sein.
    Man kennt das Tier nicht, sollte respektieren das seine Besitzer dafür verantwortlich sind.
    Mit Verstand und Feingefühl kann man durchaus erahnen ob der Freigänger in Not oder nur auf der Durchreise ist.
    Ich beobachte solche Katzen immer erst eine Weile ohne sie anzulocken oder zu füttern.
    Dann frage ich in der Umgebung nach ob Jemand die Katze kennt oder gar vermisst.Schaue im Internet nach vermissten Katzen und frage in umliegenden TH und TA Praxen nach.
    So habe ich schon vermisste Freigänger zufällig aufgefunden oder Katzen in Not geholfen.
    Einen Freigänger ausversehen gefüttert....das ist mir zum Glück noch nicht passiert und bewußt füttern ist für mich ein no Go.

    Liebe Petra bitte gib die Hoffnung noch nicht auf :tröst: ich habe es schon so oft erlebt daß Katzen auch nach einem halben Jahr oder länger wieder zu Hause auftauchen und keiner weiß wo sie waren.
    :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:

    Silvester haben unsere Nasen gut überstanden :freu: Mocca und Oskar ganz cool wie immer.Bob war auch nicht ängstlich und Örni ist knurrend wie ein Hund durch die Wohnung gelaufen bis er die Nase voll hatte und sich auf seinen Lieblingsplatz gelegt hat :super:


    Na endlich hats mal jemand hier geschnallt :super:


    und dein Sohn ist auch noch Bulle :brüll: :brüll: :brüll:

    Sarah schön zu lesen daß es den Beiden Süßen besser geht und das sie wieder was gefressen haben :freu:
    Unsere Mocca war mit 5 Monaten schon rollig :aufgeregt: sie benahm sich wie eine Verrückte.War nur am Jammern und Maunzen.Sie war uns auch zuvorgekommen.

    Isi viele Katzen mögen WCs mit Haube nicht,vieleicht war das der Grund.
    Wieviel Klos habt ihr insgesamt ? Es gibt Katzen welche ihr Pipi und den Kot in verschiedene Klos machen wollen.
    Bei euch würde ich da zu mind. 3 Katzenklos anraten bei 2 Katzen.

    Richtig! Deswegen rate ich auch nicht dazu Medikamente zu verabreichen die (aus 2011 ??) knapp 4 Jahre abgelaufen sind!


    Ich habe auf Grund dessen das der TA von Sarah dieses Medikament den Katzen verordnet hat und auf Grund meines Wissens lediglich geschrieben das Sarah ohne Bedenken die MCP Tropfen ihren Katzen geben kann und zwar auf ihre Frage hin.
    Medikamente, auch viele aus der Humanmedizin ,haben wie ich bereits schrieb, eine gesetzlich vorgeschr. Ablauffrist welche aber rein gar nichts mit der wirklichen Haltbarkeit derer zu tun hat.
    Das hat nur was mit der Vermarktung und Profit zu tun.

    Jutta dann hat der TA mit Sicherheit die Medis verkauft und nicht kostenfrei vergeben.
    Geht in dem Bericht leider nicht hervor.


    Sarah im Zweifelsfall kannst du dir eine 2.Meinung noch einholen bei einem anderen TA.


    Ich möchte hier keinen Stunk hochschaukeln und bin somit raus aus dem Thema.