Hallo Saskia![]()
Grundsätzlich ist es immer schön wenn Katzen nicht alleine gehalten werden weil wir Menschen nicht in allen Bereichen einen tierischen Kumpel ersetzen können. Nun hatte Peggy deinen Hund als Gesellschaft wenn du nicht da bist und sie verstehen sich gut aber ich denke das ist anders als ein Artgenosse.
, Peggy sah sie und knurrte und fauchte, ist aber nicht auf sie zu.
Sie verteidigt ihr Revier, Tinkerbell ist für Peggy ein Eindringling und dem zeigt sie, dass dies ihr Zuhause ist.
Alles was Goya geschrieben hat kann helfen die Lage schnell zu entspannen (Gerüche austauschen, Feliway etc.).
Ob du schnell zusammenführst oder zunächst mit Gittertür trennst kannst nur du entscheiden, verlass dich auf dein Gefühl.
Peggy lebte sonst immer alleine.
Das gibt mir bisschen zu denken weil es passieren könnte, dass sie zur Einzelprinzessin geworden ist, die keine zweite Katze neben sich haben will.
Jetzt hoffen wir mal es ist nicht so und sie lernt die kätzische Gesellschaft zu schätzen. Ich drücke euch fest die Daumen ![]()