Beiträge von Goya

    Das klingt doch schon einmal gut.


    Mich wundert das die Dame von der Pflegestelle zu so einer schnellen Zusammenführung geraten hat, obwohl sie wusste Luna bisher alleine gelebt hat.

    Ich schreib nicht drumherum, sondern direkt.


    Es tut mir leid, aber die Zusammenführung wird wohl sehr schwer bis unmöglich.


    Die beiden haben jetzt schon einen negativen Draht zueinander.

    Die einzige Möglichkeit die ich sehe, ist wenn ihr normal ganz von vorne anfangt und dann gaaaaaaaannnnnnnnz langsam weiter macht.


    Das heißt erstmal geschlossenen Tür, am besten für zwei Wochen, damit die Erfahrung vergessen wird.

    Dann Gittertüre mit Training und das über mehrere Wochen. Und dann erst zusammen lassen.


    Ihr bräuchtet viel Zeit und auch dann gib es keine Garantie.

    Das kann man probieren. :super:


    Du wirst sehen wie beide Kater drauf reagieren. Um Sicherheit zu schenken finde ich das im allgemeinen sehr gut.


    Ich muss jedoch zugeben das mir die beiden nicht wirklich unsicher vorkommen. Auch Stress zwischen den beiden scheint es für mich wenig zu geben.

    Ich persönlich könnte so eine Regelmäßigkeit gar nicht einhalten mit unserer Arbeit. Und würde es auch nicht unbedingt wollen, weil es Probleme geben könnte, wenn man mal weg fährt oder ausgeht, oder ähnliches.

    Ich versuche bei unseren beiden Sicherheit mit festen Abläufen zu erreichen. Zum Beispiel gibt es jeden Nachmittag eine Runde Training, das stärkt das Selbstbewusstsein. Am Abend gibt es immer einen Schlecksnack vor dem Schlafen.


    Im Loki mehr Ruhe zu gönnen, könntest du zum Beispiel den Fressnapf versuchen auf einen Schrank zu stellen. Womöglich fühlt er sich dort sicherer. Eventuell würde ihm auch noch ein weiteres, nicht eingebautes Klo gegen die Unsauberkeit helfen.

    Das Liegen auf harten Böden würde ich wieder nicht mit uns Menschen vergleichen. Die Katzen haben viel mehr bewegliche Knochen als wir.


    Das Laufen auf der Streu finde ich vergleichbarer. Katzen sind zwar viel kleiner und leichter, laufen aber auf den Zehen und auf viel kleineren Auflageflächen.


    Dazu kommt noch das Verhalten des Eingrabens. Im "Sand" lässt sich einfacher buddeln

    Das Cats best ist ja auch Klumpstreu und war bei uns das ergiebigste, mit dem Bentonit verbrauch ich mehr.

    Aber egal, daran soll es nun nicht hapern :gelache: .

    Das überrascht mich. Ich habe mit der pflanzlichen Streu viel mehr verbraucht, da 1. die Klumpen bei Betonit kleiner sind und 2. weil ich es deutlich seltener wechseln muss und 3. weil bei uns pflanzliche Streu viel mehr aus dem Klo getragen wird

    Es gibt natürlich auch als klumpend bezeichnete pflanzliche Streu. Aber meiner Erfahrung nach sind das definitiv Unterschiede im Klumpverhalten, in der Geruchsbildung und in der Feinheit.


    Ich stelle mir vor ich stehe mit nackten Füßen auf der Streu. Sandähnliches wäre mir definitiv lieber als die pflanzlichen Stäbchen.


    Damit der ökologische Fußabdruck trotzdem möglichst gering bleibt, versuche ich zumindest nach Streu aus Deutschland zu schauen.

    Wenn die Austausch der Streu bereits die Lösung ist, ist das doch super.

    Andere Dinge wären wahrscheinlich schwieriger umzusetzen.


    Ich finde gutes Klumpstreu hält auch lange, was den höheren Preis ausgleicht.

    Vielleicht wäre es gut erstmal nur ein Klo mit anderem Streu zu befüllen, dann weißt du ob eines bevorzugt wird.

    Es gibt Streu mit Aktivkohle die Gerüche binden soll.


    Eventuell kannst du auch probieren ob Haubenklo oder offen benutzt wird. Ggf. auch das Klo eine Nummer größer probieren.


    Ansonsten würden mir noch Schmerzen einfallen. Durchfall oder Verstopfung hatte er anscheinend nicht. Ist sonst die Verdauung in Ordnung, auch die Analdrüse?


    Probleme mit den Gelenken vermute ich durch sein junges Alter nicht.


    Und für Dominanzgehabe verstehen sich die beiden zu gut.



    Ich wünsche euch viel Erfolg

    Ich habe Katzen, und Pflanzen, die für Katzen giftig sind.


    Wichtig ist meiner Meinung nach

    1. Welcher Bestandteil der Pflanze ist giftig.

    Bei der Grünlilie sind zum Beispiel die schwarzen Samenkapseln für Katzen giftig. Diese können vor dem Entstehen bereits beseitigt werden.


    2. Wie giftig ist die Pflanze.

    Selbstverständlich sollte eine Katze gar keinen giftigen Pflanzen fressen. Aber du wirst auch unter Aufsicht ggf. nicht komplett beobachten können was die Katzen treiben. So ist ein Biss in eine giftige Pflanze schlimmstenfalls bereits tödlich.


    3. Wie kannst du die Pflanzen sichern.

    Eventuell wäre eine Art Gewächshäuser oder Gitter aus Hasendraht möglich, damit die Katzen nicht dran kommen. Bei Pflanzen mit giftigen Wurzeln wäre ein Buddelschutz gut.


    Katzen lassen sich trainieren, wissen aber auch wann wir Menschen nicht hinschauen. Daher würde ich mich trotz Training und Futterpflanzen nicht darauf verlassen, das die Katzen nicht an giftige Pflanzen gehen. Gerade in Wohnungshaltung wird auch gerne nach Abenteuern und Spielzeugen gesucht und dann ist manchmal nichts mehr sicher.


    Sogar Futterpflanzen können gefährlich werden. Bereits mehreren Katzen sind Grashalme im Hals stecken geblieben. Es gibt Pflanzen, die als Futterpflanzen für Katzen verkauft werden, jedoch feste und scharfkantige Blätter haben, und zu Verletzungen des Verdauungssystem führen können.


    Vielleicht interessieren sich die neuen Katzen auch gar nicht für Pflanzen. Das lässt sich schwer vorher sagen.


    Ich denke mit der richtigen Sicherung der Pflanzen sollte es dann auch keine Probleme bei der Vorbesichtigung geben