Hm,das kommt drauf an
Hab ich das richtig im Kopf,du hast nen Mädel und nen Kater zu Hause ? Wie alt sind die zwei ?
Kann dir nur aus dem erzählen was wir bisher erlebt haben. Wir haben 3 Katzen ... 1 Mädel und zwei Jungs. Leider nur noch zwei,im November musste ja unser Chef gehen mit 14 Jahren. 4 waren nie geplant,aber die beiden jüngeren Kater sind unzertrennlich,weshalb wir dann vor ü 3 Jahren aus 3 Katzen,4 gemacht haben.
Davor hatten wir auch ganz ganz lange ein 3er Gespann ... immer 1 Mädel mit zwei Jungs. Das klappte super,trotz diverse Altersunterschiede.
Ein dritter zog ein,da wir ergänzen mussten,es mit 2en zu Spannungen kam. Ursprünglich hatte ich nämlich 1 Kater und eine Katze. Die zwei zusammen funktionierten zwar,aber so richtig grün waren sie sich nie. Drum zog,als es räumlich ging ein zweiter Kater ein und wubs hatte ich die besten Katzen der Welt. Um es kurz zu machen.
Katze hatte ihre Ruhe vor Katerpöbel und Geraufe,konnte den zweien Gesellschaft leisten wenn sie wollte oder eben es auch lassen.
Und so ist das bis heute. Als unser mittlerer Kater Ian vor 3 Jahren eingeschläfert werden musste,stellte sich sehr sehr schnell raus,das klappt mit unserem Mädel und unserem Chef alleine nicht. Da muss wieder jemand drittes her.
Da es unsere zwei Knalltüten nicht einzelnd gab,sondern nur zusammen ... naja man kennt das ja 
Ausgegrenzt wurd bei uns keiner. Es hat sich immer gut ergänzt oder auch entlastet/schärft. Wie gesagt,Momo und Merle alleine zusammen ging nicht gut. Ian (der Kater der eingeschläfert werden musste) war ein Vermittler gewesen,extrem soziales Tierchen der alles und jeden liebte (da war es egal ob Hund,Katze,Maus) Er fing Merle ab,hatte sie unter seinen Pfoten,gleichzeitig war er nie typisch Kater. Er liebte es zu spielen,aber war nicht raufig oder pöblig. Das passte Momo sehr gut. Denn er war das auch nie. Genau wie Ian spielte er gerne,aber war gleichzeitig sehr eigenbestimmt,eigenbrödlerisch und sagte sehr deutlich wenn ihm was nicht passte. Und da reichte es schon,wenn man bzw Katz im falschen Moment köpfeln wollte. Nähe ja,aber nur nach seinen Regeln. Aber er war nie aggressiv dabei.
Die drei passten mit der Zeit sehr gut zusammen,auch wenn Momo deutlich älter war. Merle und Ian waren knapp 2 Jahre auseinander. Das alles geriet natürlich aus den Fugen nachdem Ian plötzlich nicht mehr da war.
Auch jetzt bei unseren zwei unzertrennlichen Brüdern. Sie sind offen nach aussen hin. Liegen und kuscheln zwar gern zusammen,verteilen sich aber auch anderweitig,sind sehr sozial und sofern Madammchen es wünscht und nix gegen hat,wird sie mit einbezogen.
Da hatte ich nämlich auch erst so meine Gedanken,wenn die zwei so sehr aneinander kleben,ob sie für andere Katzen überhaupt offen sind. Soll es ja auch geben das sich zwei völlig reichen und keinen dritten oder vierten dazu brauchen. Aber das sagte mir die Pflegestelle damals schon,das ich da keine Bedenken haben brauch.
Bei einer dritten Katzen sollte man sich immer fragen,braucht die Bande das oder funktionieren sie zu zweit nicht auch sehr gut zusammen. Würde eine dritte Katze das Gefüge auseinander/durcheinander bringen oder gut ergänzen. Fehlt einer Katze etwas ... z.B wenn ein Kater dabei ist,brauch dieser einen zweiten zum spielen,raufen,toben weil Mädelkatz sonst schnell überfordert/genervt wäre.
Wie ist der Charakter des potentiellen Neuzuganges ... würde dieser passen oder eher so überhaupt nicht.
Ich nehme mal an das BKH Katerchen wär jetzt nicht vom Züchter oder ? Frag nur wegen Gesundheit ... nicht das du da am Ende Probleme hast bzw. das Kerlchen. BKHs sind ja doch etwas vorbelastet wenn man ganz viel Pech hat bzw. bei der Verpaarung nicht aufpasst.