Das hört sich doch toll an! ![]()
Beiträge von Paulina
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Für mich klingt die Beschreibung insgesamt so, als hätte die Katze Schmerzen, ganz unabhängig von einer evtl. Demenz.
Meine Worte....
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Ich habe Dich nicht beleidigt, aber mir haben einfach Informationen gefehlt. Ich hätte genauer nachfragen müssen. Tut mir leid, wenn ich vorschnell reagiert habe.
Die Situation ist, so wie Du sie schilderst, wirklich schwierig, aber ehrlich gesagt, fällt mir auch nichts Schlaues ein, das Dir helfen könnte.
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Leider musste ich
Sie aus diesem Grund ganz aus dem haus verbannen,
Ich habe das vorhin glatt überlesen. Da muss ich Melanie recht geben, das geht gar nicht. Es ist doch nachts noch sehr kalt, da gehört eine Katze nicht nach draußen. Und ein altes Tier schon gar nicht.
Warst du mal beim Arzt mit ihr?
Das habe ich mich vorhin auch gefragt, aber ich habe es einfach vorausgesetzt, weil Du Dir so sicher erschienst, dass es sich um Demenz handelt. Ist das eine zuverlässige Diagnose? Wurde die Katze auf andere Erkrankungen untersucht?
Angefasst und gestreichelt will Sie auch nicht mehr wirklich werden.
Das würde meine Theorie mit den Schmerzen stützen. Das hat mit Demenz vermutlich gar nichts zu tun.
Bitte lass' das noch mal abklären.
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Ich habe selbst keine Erfahrung, meine bisherigen Katzen sind leider nicht so alt geworden.
Ich weiß nicht, ob Du offen für Homöopathie bist, aber da man schulmedizinisch ja sowieso nicht viel machen kann, wäre es vielleicht eine Option, mal in dieser Richtung etwas auszuprobieren? Es gibt da einen Ratgeber: Demenz bei Katzen
Ich kenne das Buch leider nicht, weiß also nicht, ob es etwas taugt oder nicht. Aber mit Homöopathie habe ich schon berufsbedingt nur gute Erfahrungen gemacht.
Wenn alles nichts hilft, und dem TA auch nichts einfällt (z.B Antidepressiva, Entspannungsmittel) könnt ihr nur versuchen, den Schaden möglichst gering zu halten, indem ihr den Bewegungsradius der Katze einschränkt und kritische Stellen mit Folie etc. abdeckt.
Es kann aber auch sein, dass Eure Miez Dauerschmerzen hat und davon so gestresst, dass sie ihren Output einfach nicht halten kann. Ich würde es auf jeden Fall mit Schmerzmitteln probieren, falls sie nicht schon welche bekommt. Einem dementen Tier merkt man Schmerzen u.U. überhaupt nicht an.
Ich wünsche Euch viel Glück!
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Schau mal auf Youtube unter "Katze an Geschirr gewöhnen" oder "Mit Katze Gassi gehen", da findet man tolle Anleitungen.
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Viel beschäftigen. Habt Ihr eventuell Fliegengitter an den Fenstern? Dann könnte sie wenigstens frische Luft schnappen.
Acht Wochen erscheint mir sehr lang. Mir wurden immer vier Wochen empfohlen. Mein Freigängerkater hat schon nach zwei Wochen Randale gemacht, den hab ich dann rausgelassen, und das war auch gut so.
Wenn Du sie acht Wochen lang drin behältst, könnte es sein, dass sie anfängt, auf ihre Art und Weise zu protestieren. Unter Umständen passiert dann genau das, was Du ja vermeiden möchtest, nämlich dass sie unsauber wird.
Wenn sie es zulässt, könntest Du ja am Anfang mit Geschirr und Leine mit ihr rausgehen. Katzen einzusperren, die Freigang gewohnt sind, ist immer ein Problem, deswegen ist es wichtig, ihr die Umgewöhnung so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
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kann es da sein das sie markiert?
Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen! Wie gesagt, bei mir kamen ja auch Katzen zu Hunden und Hunde zu Katzen. Da ist nie einer auf so eine Idee gekommen!
Meine Freigängerkatzen haben natürlich draußen auch markiert. Aber drinnen nie.
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Ich muss jetzt mal ganz dumm fragen (mein Gedächtnis ist nicht mehr so toll...): Ich habe ganz dunkel in Erinnerung, dass die Cleo ursprünglich die Katze Deiner Nachbarin war - stimmt das? Habt Ihr sie inzwischen ganz übernommen?
weil ich sie draußen auch schon gesehen hab als sie markierte.
Bist Du sicher, dass sie da markiert hat?
Sofern vor euch in der Wohnung keine Katze gelebt hat, sollte da eigentlich kein Risiko bestehen
Mit Ausnahme meiner allerersten Tiere sind meine Hunde und Katzen immer in eine Wohnung gekommen, in der es nach ihren Vorgängern roch. Das war für niemand ein Grund, da Duftmarken zu setzen!
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Ich habe noch nie gehört, dass eine kastrierte Kätzin im Haus markiert, auf den Gedanken wäre ich nicht mal gekommen! Bei einem unkastrierten Kater könnte ich mir das vorstellen, aber so?
Ich hatte ja immer Hunde und Katzen aus dem Tierschutz bzw. auch eine erwachsene frisch kastrierte Katze von einer Züchterin. Für die war ja mein Zuhause auch neu. Da ist nie etwas dergleichen passiert.
Es gab nur ein einziges Mal einen Unfall, und das war mit einem unkastrierten Hunderüden, der zuvor noch nie in einem Haus gelebt hatte.
Von daher würde ich mir keine Sorgen machen, es sei denn Deine Cleo hätte ein Inkontinenzproblem, das wäre dann aber ein anderes Thema. Aber ich bin gespannt darauf, was die anderen schreiben.
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Ein schönes Thema! Dann hoffen wir mal, dass der Frühling wirklich bald kommt (bei uns ist es heute wieder grau und kalt)!
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Herzlichen Glückwunsch an Lotti und alle anderen Bettelkatzen!
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Hast Du schon mal zwei Kater ernsthaft miteinander raufen sehen? Ich kann Dir versichern, das sieht ganz anders aus. Da fliegen die Haare büschelweise, und man hat den Eindruck, es ginge um Leben und Tod.
Dein Großer will halt ein bisschen raufen und kennt seine Grenzen noch nicht so richtig, aber im letzten Video wird der Kleine doch sehr deutlich, und der Große akzeptiert das!
Angst scheint mir der Kleine wirklich nicht zu haben, er ist höchstens genervt und hat keine Lust auf ein Gerangel. Aber er fängt ja schon an, seine Meinung zu sagen, insofern würde ich mir da gar keine Gedanken machen. Ich hab's ja schon geschrieben, wer weiß, ob sich in einem halben Jahr das Blatt nicht gewendet hat.
Wenn Du Deine beiden Halbstarken trotzdem ein bisschen sanfter haben willst - ich habe hervorragende Erfahrungen mit einer Bachblütenmischung aus "Heather", "Holly", "Beech" und "Vine" gemacht. Kann man sich mischen lassen, z.B. hier:
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Schön, dass Ihr das Kätzchen bei Euch aufgenommen habt. Und sie scheint sich ja wirklich wohl bei Euch zu fühlen!
Sicher hat sie draußen nicht sehr viel Gutes erlebt. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass sie erst mal gar nicht so scharf darauf ist, ihr neues tolles Zuhause zu verlassen.
Ganz ehrlich - ich würde warten, bis sie ganz deutlich zeigt, dass sie raus will. Wenn sie unruhig wird, ständig an der Terrassentüre steht, daran kratzt oder schreit - das wären für mich eindeutige Zeichen. Dass sie auf dem Balkon am Geländer steht, würde ich eher als Neugierde interpretieren.
Und wenn sie signalisiert, dass sie wieder Freigang haben möchte, würde ich auch erst mal mit ihr raus gehen. Allerdings ist da nun jede Katze anders. Mit meinem verstorbenen Kater hätte das gar keinen Sinn gehabt, der ist sofort davongeflitzt, als ich das erste Mal die Türe aufgemacht habe. Den hätte ich auch gerne erst mal vier Wochen drin behalten, aber der fing schon nach 10 Tagen an, mir die Wohnung umzugestalten und Terror zu machen. Da war es völlig klar, dass der raus muss. Hat aber alles geklappt, er kam zuverlässig wieder nach Hause.
Was wäre, wenn Du die ersten Male ein Katzengeschirr und Leine benutzt? Dann könnte sie nicht das Gefühl bekommen, dass Du sie wieder aussetzen möchtest. Vielleicht braucht sie diese Sicherheit. Vielleicht aber auch nicht. Letztlich kannst Du nur Deiner Intuition vertrauen - und Deiner Katze auch.
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Ich bemühe mich einfach alles richtig zu machen und so viele Informationen zu sammeln wie es geht.
Das ehrt Dich, und ich wünschte, viele Tierbesitzer würden da nur einen Bruchteil davon tun.
Aber Katzen sind die Tiere, die ihren Dosis am allerdeutlichsten zeigen, was passt und was nicht. Insofern werden sie Dich auch ohne Dein Zutun zu einer perfekten Katzenmami (oder zu einem Katzenpapi?) erziehen. Deshalb kannst Du Dich ganz beruhigt ein Stück weit zurücklehnen und Deine beiden Racker machen lassen.
Ich war auch mal Katzenneuling und habe mir vor vielen Jahren einen halbstarken Kater zu unserem Hund dazugeholt. Null Ahnung von nichts... Die im Tierheim haben mir gesagt, die beiden würden das schon untereinander regeln, und so war es dann auch!
Die ersten drei Nächte habe ich die beiden getrennt, aber tagsüber waren sie von Anfang an zusammen, und so war das bei allen anderen Vergesellschaftungen auch. Mehr als ein bisschen Gefauche und ein Sich-gegenseitig-tretzen hat es nie gegeben, die haben das alle perfekt hinbekommen. Man muss den Tieren schon auch ein bisschen vertrauen.
Wenn das Gejage Deines größeren Katers überhand nimmt und er eine wirklich deutliche Aggression zeigt (aber nur dann!), würde ich ihn mal vom TA durchchecken lassen, dann könnte das ein Hinweis auf Schmerzen sein. Aber so, wie Du das geschildert hast, klingt mir das nicht danach.
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Für mich hört sich das alles nicht so dramatisch an. Es sind Kater, die spielen nun mal etwas rau ... und der eine ist ein ganzes Stück älter und vermutlich auch größer und möchte das auch zeigen.
Wenn sie zwischenzeitlich friedlich beieinander liegen und sich sogar gegenseitig putzen, würde ich sagen, dass das doch prima läuft.
Ihr habt Euch sehr viel Mühe gegeben mit der Vergesellschaftung, besser geht's eigentlich gar nicht. Aber für mich klingt das fast so - sorry! - als würdet ihr Euch ein bisschen zu viele Gedanken und Sorgen machen. Das wäre angebracht, wenn sich der Kleine nur noch verkriechen würde und ganz offensichtlich Angst vor dem Großen hätte. Wenn er unsauber werden oder das Fressen einstellen würde. Aber etwas in der Richtung scheint ja nicht der Fall zu sein.
Beobachtet das einfach mal weiter - so entspannt wie möglich, sonst überträgt sich Eure Sorge nämlich auf die Katerchen - und lasst die Zeit für Euch arbeiten. Der Kleine wird nämlich auch mal groß, und ich bin jetzt schon gespannt darauf, wie die Situation dann aussieht, und wer dann das sagen hat.
Eingreifen würde ich nur dann, wenn der Große den Kleinen ernsthaft drangsaliert, so dass der ganz klar signalisiert, dass er überfordert ist. Ansonsten macht Ihr doch alles super. Gemeinsames Spielen und Leckerchen geben ist für mich die beste Möglichkeit, aus den beiden echte Kumpels zu machen. Trotzdem müssen sie auch ihren eigenen Spielmodus finden dürfen.
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Die Ecken in diesen Samla-Boxen würden mich wahnsinnig machen. Alina setzte ihre Geschäftchen nämlich auch gerne in den Ecken ab. Und da sie hin und wieder mal Dünnpfiff hat, graut mir bei der Vorstellung, ich müsste das aus diesen vertieften Ecken herauskratzen.
Mörtelwannen sind da sicher eine gute Alternative, allerdings gebe ich zu bedenken, dass bei solchen Geräten für das Bauhandwerk bestimmt nicht darauf geachtet wird, ob der Kunststoff giftige Substanzen enthält. Bei "richtigen" Katzenklos kann man da zwar auch nicht ganz vertrauen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass da etwas harmlosere Materialien verwendet werden, ist doch ein kleins bisschen höher...
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Schönes Thema, aber da kann ich leider gar nix beisteuern, meine Katzen betteln nicht...

Bei Veganern gibt's ja auch nie was Gescheites zu essen...
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Jetzt muss ich noch mal nachhaken: Staubt das Coshida wirklich nicht (oder nur kaum)? Ich bin da extrem empfindlich, und mir wurde schon so oft ein staubfreies Streu empfohlen, bei dem ich dann doch ganze Wolken im Bad hatte.
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Was ist denn so toll an dem Streu?
Ich hatte neulich mal eins von Edeka (Eigenmarke), das angeblich gar nicht stauben sollte, tat es aber leider doch. Jetzt bin ich wieder reumütig zu meinem Professional Classic zurückgekehrt.
Aber ich probiere gerne etwas Neues aus!