Beiträge von Paulina

    Ich denke mal, die Situation, dass Suri jetzt auch nach draußen geht, ist ungewohnt für Samira.


    Ich habe es bei meinen Freigängern umgekehrt erlebt: Mein Kater war ein Jahr lang dick befreundet mit einer Nachbarskatze. Als die Nachbarn wegzogen, haben wir die Kleine "geerbt", weil sie sich sowieso den ganzen Tag über in unserem Garten und auf unserer Terrasse aufgehalten hatte. Natürlich dachten wir, dass das auch für unseren Kater okay sein müsste. War es aber nicht. Draußen war Paulinchen gern gesehen, drinnen aber gar nicht.


    Für Samira ist es möglicherweise so, dass Suri im Haus okay ist, aber nicht draußen in "ihrem" Revier. Da sie sie aber nicht angreift, sondern sich nur ein bisschen dominant verhält, würde ich dem ganzen keine so große Bedeutung beimessen. Ich denke, die beiden regeln da untereinander.


    Aber ich bin mal gespannt, wie das die anderen sehen.

    Die erkennen sich sicher. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, war Samira schon vor Suri draußen? Dann betrachtet sie das möglicherweise als ihr Revier.


    Das müsste sich aber legen, wenn beide regelmäßig draußen sind.

    Ich kann auf dem Video auch nicht das ganz große Drama sehen...


    Kennst Du EM (effektive Mikroorganismen)? Wenn ja, dann würde sich das super eignen, beide Katzen ein bisschen damit einzuduften (Hände damit befeuchten und die Katzen streicheln).


    EM neutralisiert alle Gerüche und wird von den meisten Tieren geliebt. Und es macht auch noch ein schönes Fell.

    Mal was ganz anderes: Könnte es sein, dass der Fauchkatze etwas weh tut? Wenn meine Katzen anfangen zu fauchen, heißt das eigentlich immer: Mir geht's nicht gut, lass' mich gefälligst in Ruhe.


    Bei meinen Sternchenkatzen war es so, dass der Kater die Katze verprügelt hat, wenn er Blasenprobleme hatte. Sonst waren sie ein Herz und eine Seele.


    War nur so ein Gedanke.

    Kürzlich ist meine Ma gestorben, berufliche Veränderungen... alles was viel gerade...

    Das bestärkt mich in meiner Ansicht, dass es nicht nur der Citrusreiniger war. Der kann das letzte Tüpfelchen auf dem I gewesen sein, aber Stress hatten die Katzen ja schon vorher reichlich.


    Ein Todesfall in der Familie, berufliche Veränderungen - das ist für die betroffenen Menschen sehr schwer zu verkraften. Aber für die Tiere nicht minder. Gerade Katzen sind Meister darin, die Gefühle ihrer Zweibeiner zu spiegeln und durch ungewöhnliches Verhalten abzureagieren.


    Deshalb denke ich nach wie vor, dass Du als Dosi ganz viel für Dich selbst tun solltest. Wenn Deine Katzen spüren, dass Du ganz allmählich wieder zu Deiner Mitte findest (Urlaub ist prima!), werden sie auch wieder zu normalem Verhalten zurückkehren.


    Deshalb würde ich mir auch keine Sorgen um die Katzensitterin machen. Es kann sein, dass Deine Miezen da völlig "normal" sind.

    Ich kann verstehen, dass Dich das stresst. Aber so furchtbar schlimm hört es sich für mich gar nicht an. Wenn Deine beiden Katzen sich im selben Raum aufhalten, obwohl sie sich gut aus dem Weg gehen könnten, kann es mit der Feindschaft nicht so weit her sein.


    Normalerweise gibt sich so etwas wieder, ohne dass der Mensch eingreifen muss. Damit es etwas schneller geht, könntest du versuchsweise Bachblüten geben, z.B. die Notfallglobuli.


    Die würde ich Dir selbst auch empfehlen! Ohne Witz - je entspannter Du mit der Situation umgehst, desto eher werden sich auch Deine beiden Streithähne wieder beruhigen.


    Ansonsten könntest Du vielleicht beide mit einem getragenen T-Shirt von Dir "streicheln", dann riechen beide nach Dir. Oder gemeinsam Leckerchen füttern bzw. fangen/suchen lassen.


    Irgendwie fällt es mir schwer zu glauben, dass das alles an dem Citrusreiniger liegen soll. Gab es denn sonst irgendeine Veränderung?

    Ich finde es schön, dass Du Dir so viele Gedanken machst, bevor Du Dir Katzen ins Haus holst.


    Und ich finde es auch schön, dass Dir Deine Pflanzen am Herzen liegen.


    Aber mir persönlich wäre das Risiko zu groß, dass die Katzen doch irgendwie in Kontakt mit den giftigen Teilen kommen. Die Vorstellung, man es könne Katzen abtrainieren, diese anzuknabbern oder auch nur zu berühren, halte ich allerdings für utopisch.


    Ja, man kann Katzen durchaus erziehen und sie dazu bringen, bestimmte Dinge zu ignorieren. Das funktioniert auch meistens gut - solange man dabei ist...


    Aber Katzen sind von Natur aus neugierig und haben ihren eigenen Kopf. Und viele von ihnen können Türen öffnen! Du müsstest also Dein Pflanzenzimmer schon regelrecht absperren, aber Du wirst nicht verhindern können, dass es dann erst recht interessant für die Miezen wird.


    Ich bin da vielleicht ein bisschen übervorsichtig, aber ich habe alle Pflanzen aus meiner Wohnung verbannt. Leider habe ich es schon bei Bekannten erlebt, wie sich das Knabbern an einer sogar als relativ harmlos eingestuften Pflanze auf das Tier auswirken kann. Die Katze war todkrank und konnte nur mit viel Mühe in der Klinik wieder hergestellt werden.


    Vielleicht fällt den anderen hier eine Lösung ein, wie Du Deine Pflanzenliebe mit den Katzen vereinen kannst.

    Wenn das Zeug draußen ist, hat sie vermutlich keine Beschwerden. Alina hat manchmal mit entzündeten Analdrüsen zu tun, bei ihr merkt man es daran, dass sie Blutspuren am Stuhl hat und sich nicht mal in der Nähe vom Po anfassen lässt.

    Ich möchte Euch heute ein alternatives Heilverfahren vorstellen, das mich im Moment so richtig gepackt hat: die Farblichttherapie.


    Dass Farben, von denen wir ja ständig umgeben sind, eine Wirkung auf Körper und Seele haben, ist seit ewigen Zeiten bekannt. Diese Wirkung wird auch tagtäglich unbewusst (durch die Farbauswahl bei der Kleidung oder des Wohnraums) oder bewusst (z.B. in der Werbung) genutzt. Wir alle wissen intuitiv, mit welchen Farben wir uns wohlfühlen bzw. welche Farben uns unangenehm sind, und richten uns für gewöhnlich danach.


    Weniger präsent ist den meisten die Tatsache, dass Farben - vor allem in Verbindung mit Licht - auch als wirkungsvolles Therapiemittel für das körperliche und seelische Wohlbefinden eingesetzt werden können.


    Ich selbst besitze seit vielen Jahren eine Farblichttherapielampe. Die habe ich mal für die Praxis angeschafft, dann aber gemerkt, dass der Einsatz im täglichen Betrieb einfach zu zeitaufwändig ist. Und so stand die Lampe jetzt ewig unbenutzt im Keller.


    Zufällig stießen mein Mann und ich dann aber auf einen Artikel über Farbbrillen, und das hat uns beide derartig angesprochen, dass wir die alte Lampe aus ihrem Schattendasein holten und damit zu experimentieren begannen. Die Erfolge waren beachtlich: Meine Bindehautentzündung besserte sich in ganz kurzer Zeit, meine Nackenschmerzen gingen zurück, und mein Mann konnte sogar niedrigere Zuckerwerte verzeichnen, wenn er sich regelmäßig bestrahlte.


    Am faszinierendsten war aber für mich die Tatsache, dass sowohl Kyra und Alina großes Interesse an der Lampe zeigten und keine Ruhe gaben, bis sie selbst mit farbigem Licht bestrahlt wurden. Sie blieben da dann liegen wie die Zecken und genossen die Behandlung sichtlich.


    grinsekatzen.de/gallery/image/80327/


    Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Farblichttherapie. Es gibt große Farbstrahler (wie meine Lampe), die mit verschiedenfarbigen Folien bestückt werden können. Oder kleine "Taschenlampen" mit einem Farbfolienset, die vor allem für die Farbakupunktur geeignet sind. Oder aber - Farbbrillen.


    Letztere finden mein Mann und ich super. Die Lampe ist halt doch groß, schwer und unhandlich und verbraucht Strom. Die Brillen kann man einfach aufsetzen und die Farbe über die Augen in den Körper "leiten". Wir haben uns nach und nach die 12 Spektrochrom-Farbbrillen (Farbbrillen) angeschafft und sind davon total begeistert. Sie helfen in allen möglichen Lebenslagen. So setze ich z.B. am Morgen, wenn mein Kreislauf im Keller ist, die rote Brille auf, und nach fünf Minuten geht es mir deutlich besser. Oder ich wähle Purpur, wenn ich sehr aufgeregt bin. Oder lichtgrün, wenn meine Augen sehr müde sind usw.


    Es gibt bei Amazon auch deutlich preisgünstigere Farbbrillen, aber mit denen habe ich keine Erfahrung: Link


    Wer sich über das Thema informieren möchte, kann das z.B. hier: Farblichtmethode. Es gibt auch ein sehr schönes und preisgünstiges Buch darüber: Farbtherapie


    Da für mich Farben schon immer ein Lebenselixier waren, bin ich sehr glücklich darüber, sie nun völlig nebenwirkungsfrei für mein Wohlbefinden und das meiner Katzen einsetzen zu können.

    Ganz ehrlich: Mia und Leo waren doch ein tolles Team. Vielleicht stimmt einfach die Chemie nicht mit Amy. Im Moment ist ja offensichtlich keine der drei glücklich. Habt Ihr die Möglichkeit, Amy zurückzugeben? Eine Dreierkonstellation ist ohnehin nicht soooo glücklich, da hat Moana recht.


    Auf der anderen Seite: Ihr probiert das gerade mal einen Tag. Vielleicht brauchen alle einfach Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen.

    Bei dem Biss kann ein Nerv verletzt worden sein. Normalerweise heilt das irgendwann. Ich würde auch davon ausgehen, dass er noch Schmerzen hat. Das kannst du ganz leicht herausbekommen, indem Du schaust, ob er sich mit einem Schmerzmittel genauso verhält.


    Da Dein Kater den Schwanz offensichtlich normal bewegen kann, würde ich dem ganzen einfach noch etwas Zeit geben.


    Was meint denn der TA dazu?

    Es tut mir sehr leid, wenn Du Dich angefeindet und angegriffen fühlst. Ich kann es ein bisschen nachvollziehen, wäre mir vermutlich ähnlich gegangen.


    Ich lerne auch gerne dazu, dass es unkastrierte männliche Tiere gibt, die keinen Stress miteinander haben - und auch nicht mit ihren Trieben. Ich habe das leider so nicht erlebt, meine Rüden hatten bei jeder läufigen Hündin im Umfeld von 5 km den puren Stress, der eine hatte ständig Prostatitis, der andere bekam Hodenkrebs. Und beide waren ständig von der Rolle, wenn sie ein Weibchen in der Nase hatten.


    Wie das speziell bei Thai Katern ist, weiß ich natürlich nicht, aber wirklich vorstellen, dass sie gut mit ihren unausgelebten Trieben zurecht kommen, das kann ich mir eigentlich nicht.


    Ich hoffe, Du findest eine gute Lösung und eine passende Antwort auf Deine Frage.

    Wenn nicht, würde ich auf jeden Fall zur Kastration raten, das ist sonst nur Stress für die Tiere.


    Ich habe das 20 Jahre lang mit Hunderüden mitgemacht, mir kommt kein unkastriertes männliches Tier mehr ins Haus.