Beiträge von Paulina

    Wir haben jetzt schon seit ewigen Zeiten Dr. Berg:


    Trofu


    Die Bröckchen sind rund und haben einen Durchmesser von so 6 bis 7 mm. Das Futter wird hier leidenschaftlich gern gefressen und auch gut vertragen. Auf fast alle anderen Trofusorten, die ich bisher probiert habe (Kyra frisst ja leider nichts anderes), hat Kyra irgendwann zu brechen begonnen.


    Ist nicht gerade billig, aber wir kommen nicht weg davon. Man kann es auch bei A...n bestellen.

    Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Unsere Kyra habe ich aus dem Tierheim geholt, da war sie drei Jahre alt, auch noch recht verspielt, aber nicht der totale Irrwisch. Da habe ich dann so lange gesucht, bis ich eine gleichaltrige Gefährtin gefunden habe, die vom Charakter her dazu gepasst hat.


    Es ist nie die ganz große Liebe geworden, aber die beiden mögen und tolerieren sich und sind von Anfang an gut miteinander ausgekommen. Sie haben den gleichen Spielmodus und in etwa das gleiche Temperament.


    Für Kyra wäre ein Katzenjunges der absolute Stress gewesen, da bin ich mir ganz sicher.

    Ich würde auch eher zu einem Kater raten, mich aber vorher gut informieren, ob es ein eher sanftes oder ein dominantes Tier ist. Wenn Dein Louis ein so gutmütiger Kerl ist, sollte er wohl besser keinen Katermacker an die Seite bekommen. Oder wolltest Du ihn mit einem Kitten vergesellschaften?

    Wie lange bist Du denn immer an Deinem Studienort? Wäre es nicht einfacher und möglicherweise auch besser für Louis, wenn er in der Zeit Deiner Abwesenheit bei Sammy und Tiger bleiben könnte?


    Nur eine Frage - ich versuche mich gerade, in Deinen Kater hineinzuversetzten und überlege, ob mir an seiner Stelle das Hin und Her gut gefallen würde....


    Und wie ginge es Sammy und Tiger, wenn noch ein Katze auf den Plan käme?

    wobei...ich weiss was du meinst, aber eigentlich ist der einzige Weg diese Tiere nicht zu kaufen.

    Ich weiß auch, was Du meinst, und Händler, die ihre Tiere sonstwo anbieten, würde ich auch nicht unterstützen. Aber Alina z.B., die ja von einer "Züchterin" stammt, habe ich sehr wohl mit dem Gefühl gekauft, dass es der Katze nicht schaden kann, wenn sie da rauskommt.

    Ja, bitte halte uns auf dem laufenden.


    Nicht verunsichern lassen, wenn sich die Neue erst mal verkriecht... das ist völlig normal.


    Ich bin schon gespannt, was Ihr berichtet.


    Und was das Geld betrifft - egal. Wenn das unseriöse Leute sein sollten, dann habt Ihr ein gutes Werk getan und das Kätzchen da rausgeholt.

    Wie bist Du denn überhaupt an die "Pflegestelle" gekommen? Normalerweise hängt da doch irgendein Tierschutzverein dran. Haben die die Katzen inseriert?


    Offensichtlich haben es die Kitten da ja aber gut, das ist schon mal ein Pluspunkt. Und wie sie sich entwickeln, das kann niemand wissen. Die BKH kann auch zum Energiebündel mutieren und Deine Katze zum sanften Schmusetiger.


    Und wenn Ihr Euch so richtig verliebt habt - dann probiert es doch einfach aus! Die beiden werden sich schon - im wahrsten Sinne des Wortes - zusammenraufen.

    Ich finde es auch doof, dass die Pflegestelle das Kätzchen nicht zurücknehmen will, wenn es nicht klappt. Aber das ist doch ein süßes, liebes Jungtier, das müsste sich doch notfalls problemlos vermitteln lassen - sollte das Experiment tatsächlich schiefgehen.


    Möglicherweise ist die Konstellation aber ja auch sehr passend - ein relativ wenig sozialisierter Wirbelwind und ein gut gefestigtes Kitten, das schon genügend Erfahrung mit Geschwistern gemacht hat, um sich notfalls ihrer Haut zu wehren.


    Ich würde es nicht von Vornherein negativ sehen - aber mal abwarten, was die andern Foris meinen...

    Ich würde es probieren, sie sind doch beide noch sehr jung und können voneinander lernen. Und Du weißt ja auch noch gar nicht, wie sich Deine Katze mit einem Artgenossen verhalten würde. Vielleicht macht sie es ja ganz prima.


    Wenn es tatsächlich der Fall sein sollte, dass die BKH sich nur verkriecht und Angst vor Deiner Katze hat - dann passt es halt nicht. Dann bräuchte sie vielleicht einen Kater als Spielgefährten, die spielen im Normalfall auch ein bisschen ruppiger.

    Das Futter, wie ja schon geschrieben wurde, ist eigentlich das A und O.


    Ich konnte bei Robin die Entstehung von Harngrieß um 80 Prozent verringern, Ausrutscher gab es nur, wenn er etwas Falsches erwischt hatte.


    Es war ein langes une mühseliges Suchen nach Futtersorten, die bei ihm keinen Harngrieß verursachten, aber das hat sich gelohnt. D.h. weg von Billigfutter, weg von Futtersorten, die mit sehr viel Vitaminen und Mineralstoffen hochgepuscht sind (weil sie sonst nichts Wertvolles enthalten).


    Bei allen Blasengeschichten sollte man auch nicht die psychisch/nervliche Komponente vernachlässigen. Stress wie z.B. Silvester hat die ganze Sache bei Robin immer wieder aufflackern lassen. Habt Ihr schon mal probiert, Eurem Kater Bachblüten zu geben?

    Bachblüten helfen bei meinen Katzen super, wenn sie Streit haben oder Anwandlungen von Eifersucht bekommen (Heather, Holly, Beech und Vine). Das war schon bei allen meinen Tieren so. Und Rescue tut ihnen bei allerei Wehwehchen auch immer gut.


    Aber wirklich ruhiger werden sie davon nicht, auch nicht von den reinen Angstblüten wie Rock Rose, Aspen etc.. Es nimmt vielleicht ein bisschen die Spitze von Angst und Stress, aber mehr auch nicht.

    Aber Zylkene ist doch kein Beruhigungsmittel im klassischen Sinn. Es wirkt nicht sedierend und legt auch nicht lahm.


    Zitat aus dem Internet:


    "Beruhigung ohne Nebenwirkungen

    Alpha-Casozepin wirkt entspannend und steigert das Wohlbefinden, indem es die Wirkung des beruhigenden Neurotransmitters GABA (Gamma-Aminobuttersäure) im Gehirn verstärkt. Damit wirkt es auf ähnliche Weise beruhigend, angstlösend und krampflösend wie Tranquilizer (Benzodiazepine), deren bekanntester Vertreter das Diazepam (Handelsname z.B. Valium) ist. Alpha-Casozepin hat jedoch nicht deren Nebenwirkungen (wie Schläfrigkeit oder Aggressionen) und ist nicht suchtauslösend."


    Einen echten Tranquilizer würde ich auch nicht geben wollen, weil ich weiß, dass der Schuss ordentlich nach hinten losgehen kann.


    Zylkene habe ich ja bei meinen Sternchenkatzen selbst erlebt, die waren in keiner Weise irgendwie in ihren Handlungen beeinträchtigt. Sie sind darauf nicht mal müde geworden.

    aber meine Herangehensweise wäre nach wie vor die Etablierung von regelmäßigen kämen/bürsten, mindestens einmal täglich, damit eben keine Knoten/Platten entstehen.


    Alina wird jeden Tag gründlich gebürstet. Sie hatte jetzt seit ewigen Zeiten keine Filzknoten mehr, aber zweimal im Jahr (muss etwas mit dem Fellwechsel zu tun haben, entstehen bei ihr in rasender Geschwindigkeit Platten - aus dem nichts heraus - trotz Bürsten!


    Ich bräuchte also etwas, womit ich sie für ein, zwei Tag ruhig stellen könnte, um die schlimmsten Dinger entfernen zu können.


    Da, wo man gut hinkommt, Rücken oder Po (ganz kurz kann mein Mann sie halten, dann fängt sie derart an zu zappeln, dass man meint, einen Aal in der Hand zu haben), ist das kein Problem, aber am Bauch oder unter den Achseln ist es fast nicht machbar, wenn sie nicht mitspielt.


    Der TA wollte ihr letztes Jahr eigentlich auch nur etwas zum Beruhigen geben, aber weil es so viele und große Filzplatten waren, hat er sich dann für eine leichte Narkose entschieden. Das will ich aber nach Möglichkeit nicht dauernd machen müssen.

    Ich habe Zylkene mal bei Robin und Pauline eingesetzt, weil wir mit den beiden in Urlaub fahren wollten.


    Ich habe auch mehrere Tage vor der Abreise damit angefangen, und zu Hause waren sie auch sehr entspannt. Bei der Fahr selbst (vier Stunden) hatte ich allerdings gar nicht das Gefühl, dass es wirkt. Beide waren unterwegs sehr gestresst, so dass wir dieses Experiment dann nie wiederholt haben.


    Ich finde es aber toll, dass es bei Dir an Silvester so gut gewirkt hat, und ich werde das nächstes Jahr auch mal probieren.


    Vor allem frage ich mich, ob es nicht eine gute Idee wäre, Zylkene einzusetzen, wenn ich Alina ihre Filzknoten entfernen muss. Sie ist da nämlich total panisch und lässt mich nicht ran, ohne nach mir zu kratzen und zu beißen. Sie lässt sich auch nicht von meinem Mann festhalten. Letztes Jahr musste ich ja mit ihr deswegen zum TA, der dann die ganzen Filzplatten unter Narkose abrasiert hat. Das würde ich ihr gerne ersparen.


    Meint Ihr, das könnte klappen, dass sie insgesamt einfach ruhiger und entspannter wird, wenn man es ihr ein paar Tage lang gibt?

    Das habe ich meist mit Globuli gut hinbekommen.

    Das wäre auch mein Weg. Ich würde mir einen guten Tier-Heilpraktiker suchen.


    Mein verstorbener Kater Robin hatte auch immer wieder Harngrieß. Das Problem konnte ich auch homöopathisch lösen. "SYNERGON KOMPLEX 103 Rubia S" (Kattwiga) ist da ein hervorragendes Mittel, das habe ich seinerzeit auch von einer Heilpraktikerin bekommen. Es hilft auch oft bei Blasenentzündungen. Das sollte sich aber wirklich eine Fachfrau oder ein Fachmann anschauen, die sich gut mit Homöopathie auskennt.

    Das ist schön, wenn man als Züchterin immer wieder mal Nachricht darüber bekommt, wie es den Süßen geht. So hübsche Mäuse!


    Ich habe der Züchterin von Alina am Anfang auch viele Bilder geschickt, aber die hatte null Interesse, da habe ich es dann irgendwann gelassen.