Ich wünsche Euch auch, dass der Spuk bald vorbei ist.
Beiträge von Paulina
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Bei mir auch, vielen Dank.
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Weiß jemand, warum der derzeitige Wettbewerb "temporär pausiert" ist? Eigentlich müsste man doch jetzt abstimmen können, der 13. 9. ist doch vorbei? Oder ist das nur bei mir so? Ich kann mir die eingereichten Fotos gar nicht anschauen.
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Ich bin sehr froh darüber, dass ich diese Geschichte gelesen habe. Als wir Kyra bekamen, die uns vom Tierheim als reine Hauskatze vermittelt worden war, hatten wir zunächst auch die Idee, sie an Leinenspaziergänge zu gewöhnen. Damals hatten wir noch kein Freigehege.
Zu unserem Glück hat Kyra das Geschirr derart vehement abgelehnt, dass wir die Idee haben fallen lassen. Wenn sie darauf eingestiegen wäre, dann hätten wir heute das gleiche Problem wie Du. Kyra ist nämlich ein Frischluftfanatiker, das wussten wir am Anfang noch nicht. Sie hätte sich ganz sicher genauso verhalten wie Dein Kater und uns den letzten Nerv geraubt.
Für uns war ein Freigehege die Lösung. Für Deinen Kater ist es vielleicht wirklich ein vergittertes Fenster (es gibt die Möglichkeit, Fensterbretter zu vergrößern, so dass eine Art Minibalkon entsteht) - oder habt Ihr sogar einen Balkon?
Probieren würde ich es schon noch mal, ob er auf Dauer im Haus unglücklich ist. Vielleicht beruhigt er sich ja wirklich, wenn ihm auch drinnen etwas geboten wird.
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Wahrscheinlich möchte Luke den Heilungsvorgang noch ein bisschen unterstützen. Paulinchen hat sich immer ganz dicht zu Robin gelegt, wenn der mal wieder mit Harngrieß zu tun hatte. Ich denke, es hat ihm geholfen, und Cleo hat es bestimmt auch gut getan. Katzen haben Heilkräfte...
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was mir allerdings bedenken macht, sind die Hunde im Erdgeschoss und die Straßen, die halt unsere Hofsituation umgeben
und unendlich viele "Vermisst Schilder" von anderen Katzen
vielleicht bin ich deswegen so vorsichtigJa, da wäre ich wohl auch vorsichtig. Man kann von einem Kater nicht erwarten, dass er in einem Hof, auch wenn der groß und schön grün ist, bleibt. Ein Kater geht unter Umständen kilometerweit.
Es gibt einen netten Film, da wurden Katzen mal wochenlang über Peilsender beobachtet. Die Besitzer dachten auch, dass ihre Katzen nur an sichere Plätze (Wiesen, ruhige Straßen etc.) gehen würden. Weit gefehlt. Wenn ich mich richtig erinnere, ist einer der Probanden an der Autobahn, die ein ganzes Stück weg war, herumgeturnt. Meinen Freigängerkater habe ich seinerzeit auch an den unmöglichsten Stellen angetroffen, wenn ich mit dem Hund unterwegs war.
Es gibt wohl Katzen, die man dazu erziehen kann, dass sie sich mit ausgedehnten Leinengängen zufrieden geben. Und es gibt auch Katzen, die gar nicht raus wollen. Aber so wie Du Deinen Kater schilderst, möchte der schon gerne die volle Freiheit haben.
Die Frage ist, ob Du ihm das bieten kannst und willst. Oder ob er womöglich an einem anderen Ort, an dem er sich gefahrlos ausleben kann, besser aufgehoben wäre.
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Aber ich kann ja schlecht eine Mieze ausleihen und wenn es nicht klappt wieder weggeben. Ist ja auch Stress für die neue Mieze. Nachher harmoniert das nicht und macht das nur schlimmer. Was wenn die zweite Katze ein Freigänger wird ? Ich will das denen auf keinen Fall verwehren. Doch dann wäre Maya wieder allein.
Ich kann das nicht einschätzen, aber ich habe auch schon mal Katzen aus dem Tierheim zurückgebracht, weil es mit meinem Kater einfach nicht ging. Natürlich ist das nicht schön, aber es ist die einzige Möglichkeit herauszubekommen, ob es funktioniert.
Möglicherweise würde Deine Katze mutiger, wenn sie eine Gefährtin oder eine Gefährten hätte, der raus will. Oder Du findest eine reine Hauskatze, die auch ein "Stubenhocker" ist.
Natürlich ist es ein Risiko, so etwas auszuprobieren, vielleicht geht der Schuss nach hinten los. Aber einen ganzen Arbeitstag und dann manchmal auch noch den Abend alleine - das ist schon ziemlich viel für eine anhängliche Katze. Das würde ihr mit Sicherheit leichter fallen, wenn es da eine Artgenossin gäbe, die sie mag.
Wir haben bei unserer Kyra, die ein bisschen zur Dominanz neigt, gezielt nach einer Zweitkatze gesucht, die zwar sanft und nachgiebig ist, sich aber doch nicht unterbuttern und einschüchtern lässt. Und die auch im Haus bleiben will. Wir hatten großes Glück, genau so eine Katze zu finden. Die beiden sind zwar kein Liebespaar, aber sie kommen gut miteinander aus, und ich bin froh, dass sie sich haben, selbst wenn wir die neiste Zeit zu Hause sind.
Man kann sicher auch bei Züchtern eine Katze auf Probe nehmen. Möglicherweise käme Deine Katze ja mit einem Kitten besser zurecht als mit einer erwachsenen Katze?
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Für mich hört sich das auch nach einer Stressgeschichte an, und ich denke, dass Deine Katze einfach zu viel alleine ist. Vielleicht wäre es einfacher, wenn sie nach draußen ginge, aber das tut sie ja nicht.
Ich kann gut verstehen, dass Du nicht Dein ganzes Leben nach Deiner Katze ausrichten möchtest. Du hast von Studium gesprochen, also nehme ich an, dass Du noch recht jung bist und natürlich das Bedürfnis hast, fortzugehen, Dein Studium zu machen, Urlaub zu fahren - und das alles ohne den Druck, dass daheim eine Katze auf Dich wartet, die krank wird, wenn man sie zu viel alleine lässt.
Natürlich kann man versuchen, mit pflanzlichen und homöopathischen Mitteln zu erreichen, dass Deine Katze etwas ausgeglichener wird. Das wird aber das Hauptproblem - nämlich dass sie viel alleine ist - nicht lösen.
Deshalb sehe ich langfristig eigentlich nur die Möglichkeit, dass für mehr Gesellschaft gesorgt wird. Vielleicht doch eine zweite Katze (Tierheime wissen auch nicht alles, und vor allem ist die Situation in einem Tierheim anders als in einem festen Zuhause)? Oder kann Dein Partner mehr zu Hause sein? Gibt es die Möglichkeit, dass eine Nachbarin sich ein bisschen kümmert?
Wenn das alles nicht geht - würde ich eventuell schon darüber nachdenken, ob meine Katze woanders glücklicher und gesünder wäre - sorry, wenn ich das so hart schreibe.
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Schade finde ich, das bisher doch noch niemand auf das eigentliche Problem eingegangen ist. Da hatte ich mir doch mehr Hilfe erhofft, wie es mit der Tür Situation gehen kann.
Meinst Du jetzt damit das Problem, dass Du im ersten Stock wohnst? Wie wäre es mit einer Katzentreppe vom Fenster aus?
Oder das Problem, dass er vor der Türe jault? Das wirst Du in der Tat - wenn überhaupt - nur lösen können, wenn Du sein Verhalten so lange ignorierst, bis er resigniert. Da kann es dann aber wirklich passieren, dass er vor lauter Frust unsauber wird oder Möbel beschädigt.
Aber Du hast ja geschrieben, dass das nur eine Übergangslösung sein soll. Ich würde auch wirklich nicht zu lange warten.
Ich hatte meinen Kater vom Tierheim, und mir wurde dringend angeraten, ihn erst mal mindestens vier Wochen lang drinnen zu lassen. Nach zwei Wochen war es nicht mehr auszhalten, ständiges Geschrei und Gekratze an allen Türen. Da habe ich ihn dann frei gelassen. Natürlich habe ich gezittert - im Gegensatz zu Deinem Kater kannte er ja die Umgebung gar nicht. Aber es war überhaupt kein Problem. Er hat sich ein paar Stunden lang draußen umgeschaut, und dann war er wieder da und hat sich den Wanst vollgeschlagen.
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Dein Kater hat die Freiheit "derschmeckt", wie wir in Bayern sagen, und möchte das jetzt natürlich genießen, wann immer er möchte. Was spricht dagegen, ihm das zu ermöglichen? Hast Du Angst, dass er zu weit fortgehen und sich in Gefahr begeben könnte?
Ich hatte vor meinen beiden Wohnungskatzen zwei Freigänger, einen Kater und eine Kätzin. Dem Mädchen hätte ich es vielleicht zumuten können, dass sie nur zu bestimmten Zeiten Ausgang bekommt, dem Kater nie und nimmer. Wenn ich mal gemeint habe, dass er drin bleiben sollet (Unwetter etc.), dann hat er mir fast die Wohnung zerlegt. Oder mich massiv abgestraft, indem er beim nächsten Mal erst gar nicht mehr heimgekommen ist. Ohne Katzenklappe, die bei Tag und bei Nacht offenstand, wäre da gar nichts gegangen.
Viele Kater haben einen ausgesprochenen Freiheitsdrang und werden unglücklich, wenn man sie den nicht ausleben lässt. Vielleicht ist Dein Katerchen so ein Kandidat. Ich fürchte - so liebevoll Du Dich um ihn kümmerst, und so gut Du es meinst mit Deinen Leinenspaziergängen - dass er damit nicht zufrieden sein wird. Er ist nun mal kein Hund, dem man bestimmte Gassizeiten antrainieren kann!
Ist meine Meinung, aber vielleicht haben ja die anderen Foris andere Erfahrungen oder Tipps.
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Vielleicht ist es wirklich nur eine mechanische Geschichte, die durch Reibung an dem kaputten Zahn entstanden ist. Oder eine Speicheldrüse hat sich entzündet, da gibt es ja unter der Zunge auch welche. Das hatte ich auch schon mal, ist nicht besonders schön, aber Cleo bekommt ja Schmerzmittel, AB und Cortison, da müsste der Spuk bald vorbei sein.
Sollte es doch ein Karzinom sein... das täte mir sehr leid. Aber so lange man es nicht mit Sicherheit weiß, kann man ja hoffen, dass es etwas Harmloses ist. Ich drücke ganz fest die Daumen!
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Da hast Du ja einiges mit Deiner Katze zu tun, Respekt!
Ich glaube, Panama ist nicht mehr im Forum - oder weiß es jemand besser?
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Das ist ja cool... Habe ich noch nie gehört. Vielen Dank für das Video und die tolle Übersetzung, da hast Du Dir ja wahnsinnig Mühe gemacht!
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Als ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich jedoch eine unglaubliche Schwere in mir gefühlt.
Das ist entscheidend. Der Verstand kann noch so viele Pros und Kontras in petto haben, wichtig ist eigentlich nur, wie man sich mit einem Entschluss fühlt.
Ich denke, es ist gut, dass Du so entschieden hast. Und wer weiß, vielleicht springt ja schon bald eine Katze in Dein Leben, bei der Dein Herz spricht und nicht das Pflichtgefühl. Die ist dann richtig.
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Liebe Liv,ganz ehrlich würde ich dir ein gesundes, nicht ganz so altes Tier gönnen,nachdem du in den letzten Jahren eine Dauerpatientin zu versorgen hattest und die ganze Kraft und deine Liebe hineingesteckt hast.
Du hättest es dir verdient .
Alter und leider auch Krankheit kommen schneller als man denkt.Das sehe ich genauso.
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Hast du Kyra und Alina denn von klein auf?
Nein. Kyra habe ich dreijährig aus dem Tierheim geholt. Sie stammt aus einem Haushalt mit insgesamt sieben Katzen, die von heute auf morgen alle zusammen im Tierheim entsorgt wurden - die Besitzer hatten sich getrennt.
Da damals Miro noch gelebt hat, aber schon ziemlich krank war, wollte ich es ihm nicht zumuten, gleich mit zwei neuen Katzen konfrontiert zu werden, von denen ich ja nicht wusste, wie sie auf Hunde reagieren. Aber nachdem alles gut ging, habe ich mich auf die Suche nach einer passenden Gefährtin für Kyra gemacht und die fast gleichaltrige Alina von einer (nicht wirklich guten) Züchterin geholt.
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Ich kann das alles total gut nachvollziehen. Früher habe ich immer gesagt: Wenn ich mal zu alt für einen jungen Hund bin, dann hole ich mir halt einen Senior aus dem Tierheim und mache dem einen schönen Lebensabend. Ja, und jetzt habe ich unseren vorletzten Hund drei Jahre und den letzten fünf Jahre lang gepflegt, und irgendwo bin ich da gerade am Limit. In den letzten Jahren mit Miro kam ja auch noch Intensivpflege von Pauline (Leukose) und Robin (CNI) dazu.
Ich kann es mir im Moment nicht vorstellen, mit einem älteren Hund da weiterzumachen, wo ich mit Miro aufgehört habe. Mir reichen gerade Kyra und Alina, die auch ihre Wehwehchen haben, die ich im Auge haben und oft auch behandeln muss. Sicher habe ich es ein bisschen leichter als viele andere, weil mir andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, trotzdem sträubt sich in mir alles, mir schon wieder einen neuen Pflegefall aufzubürden.
Ich habe auch oft ein schlechtes Gewissen deswegen, weil ich denke, gerade ein altes pflegebedürftiges Tier wäre bei mir gut aufgehoben, aber irgendwann muss man auch an sich selbst denken. Ich hatte noch nie gesunde Tiere! Ich muss irgendetwas ausstrahlen, das kranke Tiere magisch anzieht. Ich merke bei mir, dass mir dafür die Kraft langsam ausgeht. Ich bin jetzt im Rentenalter und finde, dass ich mir selbst auch mal Fürsorge und Pflege angedeihen lassen sollte. Patienten habe ich ja ohnehin genug. Aber zu Hause mag ich keine zusätzlichen mehr haben.
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Herzlichen Glückwunsch an alle Fellathleten!
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Du bist zu nichts verpflichtet. Das ist wirklich eine Entscheidung, bei der Du in erster Linie auf Dich selbst und Deine Gefühle achten musst. Wenn Du Dich mit allem Drum und Dran überfordert fühlst, was nur zu verständlich wäre, dann solltest Du es lassen, denn da hat dann der arme Kater auch nichts davon.
Klar lässt sich Schilddrüse händeln, und das kann auch noch eine ganze Zeitlang gut gehen. Aber es wird mit Sicherheit im Lauf der Zeit mehr dazu kommen, einfach schon vom Alter her. Wenn Du das Tierchen aufnimmst, musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du einen Pflegeplatz bereit stellst, und Dein Zuhause gleichzeitig für andere Katzen blockierst (denn erneute Aggression von Seiten des Katers gegenüber Artgenossen ist ja nicht auszuschließen).
Vielleicht hast Du doch den Wunsch, Dir wieder einen oder mehrere Lebensgefährten auf längere Sicht ins Haus zu holen. Das muss alles bedacht werden.
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Elektrogeräte mag hier niemand.