Beiträge von Paulina

    Das Katzen-Homöopathie Handbuch werde ich mir gönnen! Ich finde so etwas zum Nachschlagen ist unglaublich wertvoll. Oder denkst du, dass "Unsere Katze - gesund durch Homöopathie" für den Anfang ausreicht? Wie lange arbeitest du schon mit den beiden Büchern?

    Das Handbuch habe ich gar nicht, aber da ich andere Bücher aus der GU-Reihe kenne, bin ich mir sicher, dass es sehr gut ist. Gurke hat es ja auch bestätigt. Ich arbeite eigentlich meist mit dem Wolff oder mit dem großen Buch von Christiane Krüger, wobei mir der Dr. Wolff zum schnellen Nachschlagen lieber ist. Dieses Buch habe ich schon ewig, und es ist mir noch immer eine wertvolle Hilfe. Ich glaube, man darf ja jetzt wieder in Buchläden, vielleicht kannst Du ja in die Bücher mal reinschauen (man kann ja zur Ansicht bestellen) und dann entscheiden, was Dir mehr liegt.

    Hat sich denn da viel geändert in den letzten Jahren? :/ Wisst ihr das? Hab nie genauer darüber nachgedacht, weil es die ja Homöopathie grundsätzlich schon so lange gibt…

    Nein, natürlich nicht. Es gibt nur ein paar neue Mittel, die im Lauf der Jahre dazu gekommen sind. Das Buch von Dr. Wolff wurde in der 11. Auflage auch aktualisiert, so dass es auf einem ziemlich neuen Stand sein müsste.

    Komisch, meine beiden haaren fast gar nicht. Bei Kyra habe ich vom Fellwechsel so gut wie gar nichts bemerkt, von Alina lagen ein paar kleine weiße Flauschibällchen herum, und das war's. Ich kämme sie täglich, aber da kommt auch kaum etwas raus.

    Kyra ist in der letzten Zeit heller geworden, Alina eher dunkler. Ich weiß auch nicht warum. Alina hat auch jetzt wieder die Halskrause, die mir auf dem Foto von der Züchterin so gut gefallen hatte. Als wir Alina zu uns holten, hatte sie die nicht.


    Mein Robin war im Winter dunkler als im Sommer. Im Winter war er grau/schwarz getigert, im Sommer gelblich/schwarz. Pauline war immer gleich.


    Es scheint bei jeder Katze anders zu sein....

    Ich bin eigentlich immer sehr gut mit den Klassikern von Hans Günter Wolff gefahren. Das Buch für Katzen heißt "Unsere Katze - gesund durch Homöopathie". Die Mittel, die er angibt, sind immer treffend, und man kann sich mit dem Buch ganz gut orientieren.


    Es ist natürlich ein älteres Werk, und es gibt viel neuere Literatur. Ich habe außerdem noch "Das Katzen-Homöopathie-Buch" von Christiane P. Krüger, in dem ich sehr viel nachschaue. Aber das ist ein Riesenwälzer und ziemlich teuer.


    Auch zu empfehlen sind die GU-Ratgeber. Da gibt es den großen GU-Kompass "Homöopathie für Katzen". Den kenne ich nicht persönlich, aber ich habe andere Bücher aus dieser Reihe, die sind meistens recht brauchbar.

    Ich glaube, ich habe "mein" Streu gefunden. Bisher hatten wir CosyCat, und ich war auch super zufrieden. Riecht angenehm (Holz!), klumpt gut. Aber es haftet ganz toll im Fell und an den Pfoten, und so mussten wir jeden Tag fünfmal staubsaugen.


    Heute kam eine Lieferung mit Cat's best "Smart Pellets", das soll genau gegen dieses Problem konzipiert sein. Es scheint zu funktionieren. Ich habe erst mal nur eine Schicht auf die alte Streu gegeben, aber bislang haben meine zwei noch kein einziges der kleinen Röhrchen aus dem Bad rausgeschleppt. Leider muss ich die alte Streu noch aufbrauchen, aber ich freue mich schon darauf, den Staubsauger endlich mal länger als zwei Stunden in der Ecke stehen lassen zu können. :hüpf:

    Wenn die Zecke dick genug ist, geht sie beim Streicheln schon ganz leicht ab. Ansonsten - wie schon Ginger geschrieben hat - löst sich das Problem von alleine.


    Robin hat ziemlich viele Zecken mit nach Hause gebracht. Meistens ziehen sich Katzen die selbst raus, aber wenn die Biester am Hals oder am Kopf sitzen, können sie das natürlich nicht.


    Ich habe Robin genau erklärt, was ich mache, und habe ihm die gezogenen Zecken vor die Nase gehalten. Er hat dann tatsächlich kapiert, dass so eine Zeckenzange etwas Sinnvolles ist, und hat mir immer gleich den Hals hingereckt, wenn ich mit dem Teil angekommen bin. Bei meinen Hunden hat immer der Satz "da ist ein Zeck" gereicht, und sie haben stillgehalten "wie eine Zecke".


    Ich hatte heuer auch schon einen....

    Bei Jin Shin Jyutsu wird nicht gedrückt. Die Hände werden nur ganz sanft aufgelegt, das kann man machen, wenn die Katze zum Kuscheln kommt. Es müssen auch nicht 20 Minuten sein, es reicht oft auch ganz kurz. Die 20 Minuten sind ein Richtwert. Nach dieser Zeit sind die Blockierungen in den allermeisten Fälle offen.

    Ja klar, die Methode wurde ja ursprünglich für Menschen entwickelt. Bei Tieren verwendet man die gleichen Energiepunkte. Das Halten der Punkte löst in der Tat auch seelische Blockaden. Beim Menschen (bei kleinen Katzenpfoten geht das nicht so gut) kann man im seelischen Bereich sehr viel lösen, indem man die einzelnen Finger hält. Dafür gibt es auch wieder spezielle Bücher, aber eigentlich muss man gar nicht soooo viel wissen. Man kann es einfach ausprobieren. Man muss sich auch nicht sklavisch an die Punktkombinationen halten, sondern kann die Hände da auflegen, wo man es für richtig hält.

    Natürlich kannst Du das! Die Homöopathie für Tiere unterscheidet sich nur von der für Menschen, wenn es um Krankheiten geht, die bei Menschen nicht auftreten.


    Bei allem anderen kannst Du im Prinzip die gleichen Mittel geben, die Du Deinen Kindern auch geben würdest. Wir sind alle "Säugetiere"! Es lohnt sich aber, sich ein bisschen einzulesen, es gibt sehr schöne Homöopathiebücher für Katzen (und natürlich auch für Kinder...). Da findet man dann auch Ratschläge für spezifische Katzenkrankheiten. Manchmal verwendet man bei Tieren auch andere Potenzen (viele HP's arbeiten bei Tieren gerne mit Hochpotenzen), da sollte man sich ein bisschen auskennen.

    Ich möchte Euch gerne eine asiatische Heilmethode vorstellen, die man ganz leicht erlernen kann, und die unglaublich hilfreich ist.


    Jin Shin Jyutsu ist sehr einfach, und man kann kaum etwas dabei falsch machen. Es geht darum, auf jeweils zwei Energiepunkte (davon gibt es 26) die Hände aufzulegen. Dadurch werden - ähnlich wie bei der Akupunktur - Energieblockaden gelöst und Staus beseitigt. Wenn die Energie wieder frei fließen kann, kann Heilung entstehen.


    Da beim Handauflegen immer etwas passiert (das weiß jede Mutter, die ihrem Kind mit der Hand eine schmerzende Stelle hält), ist es nicht so wichtig, dass man immer den genau richtigen Punkt trifft. Da Katzen ja sehr klein sind, erwischt man ohnehin meistens mehrere Punkte auf einmal. Die meisten Tiere mögen das Strömen sehr gerne.


    Wir haben bei unserem Hund schon großartige Erfolge damit erzielt. Vor vier Jahren, als ihn der Tierarzt aufgegeben hatte, haben wir damit begonnen, täglich den "Pfotenstrom" zu machen. Dabei hält man einfach die Pfoten über Kreuz (linke Vorderpfote und rechte Hinterpfote zusammen und dann umgekehrt) etwa 20 Minuten lang. Wir hatten gelesen, dass damit einem Hund das Leben sehr verbessert und verlängert werden konnte. Das hat sich bei unserem Miro bestätigt.


    Jetzt, wo sein Herz nicht mehr so gut arbeitet, haben wir mit anderen Punktkombinationen gearbeitet. Die Auswirkung ist kaum zu glauben. Das ewige Gekeuche hat fast ganz aufgehört, und er läuft sogar wieder besser.


    Ich kann jedem nur raten, es auszuprobieren. Man kann sich auch selbst strömen, es ist eine sehr wirkungsvolle Selbsthilfe.


    Hier sind ein paar Buchempfehlungen dazu:


    Von Tina Stümpfig-Rüdisser gibt es Bücher für Tiere:


    "Jin Shin Jyutsu - Heilströmen für Katzen" (gibt es auch für Hunde und Pferde)

    "Jin Shin Jyutsu - Heilbehandung bei Tieren"


    Meine Lieblingsbücher für Menschen sind:


    Ingrid Schlieske: "Japanisches Heilströmen"

    Friedl Weber: "Jin Shin Jyutsu" und (ein Einsteigerbuch für die, die sich nicht so genau damit befassen wollen) "Faul und fit".


    Es gibt noch viel mehr Literatur dazu, aber diese Bücher kenne ich, und ich kann sie empfehlen.

    Zwiebelsaft für Katzen - da hätte ich jetzt auch Probleme gehabt. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie der Output meiner empfindlichen Alina danach ausgesehen hätte....


    Aber mit Homöopathie hat das wirklich nichts zu tun.

    Ich bin selbst Tier-HP und setze neben meinen Bioresonanzbehandlungen auch gerne Homöopathie ein. Ich finde es allerdings schwierig, homöopathische Mittel nach einem Buch oder Dr. Google einzusetzen, denn ein falsches Mittel oder eine falsche Potenz wirken oft einfach nicht. Ich gebe deshalb nur Mittel raus, die ich zuvor mit Bioresonanz genau ausgetestet habe.


    Trotzdem ist es sicher nicht falsch, gängige Mittel bei leichteren Erkrankungen einfach auszuprobieren. Wie Moana schreibt, ist das im Anfangsstadium einer Krankheit auf jeden Fall einen Versuch wert, bevor man mit Kanonen auf Spatzen schießt.

    Tja, und ich war auch unsicher von wegen Keim- und Bakterienschleuder

    Ich denke, da müsste ein Großteil des Forums hier total verkeimt oder schwer krank sein...


    Ich wäre so froh, wenn ich mal wieder eine Bakterienschleuder in meinem Bett hätte:brüll:, aber meine Ladys ziehen es ja vor auf dem Fußboden oder auf dem Schreibtischstuhl zu schlafen. Ich vermisse das so, dass da so ein kleiner kuscheliger Fellbatzen liegt, auch wenn ich oft mit herben Rückenschmerzen aufgewacht bin, wenn Robin mich zu seinen Lebzeiten immer wieder mal zu unmöglichen Schlafhaltungen gezwungen hat.