Alles Gute für Kayla! Was war das noch mal für ein Tee?
Beiträge von Paulina
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Kann man das Traumeel für Menschen auch nehmen?
Die Zusammensetzung ist fast identisch mit dem Traumeel ad. us. vet.
Mit CBD-Öl wäre ich vorsichtig. Ich hatte schon zwei Hunde, die mit Herzproblemen darauf reagiert haben. Ich wollte es daraufhin wissen und habe es selbst probiert. Ich bekam ebenfalls Herzrhythmusstörungen.
Ich weiß, dass es vielen hilft, aber meiner Meinung nach ist das im Moment so ein Hype, und es wird zu oft und zu unkontrolliert gegeben. So ganz ohne ist das Mittel nicht.
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Gute Besserung und mit Traumeel machst du nichts falsch.
Dito.
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Anne, das tut mir so Leid. Es ging ihr doch eine ganze Weile gut. Ich kann das so gut nachfühlen.
Vielleicht kannst Du Deine HP mal nach der Mikroimmuntherapie "Labo' Life" fragen. Da gibt es ein Mitteln (2L EAI), das Immunhyperreaktivität dämpft und bei Eosinophilem Granulom empfohlen wird.
Wenn Sie es nicht kennt - man kann bei Labo' Life anrufen und sich beraten lassen. Ich habe mit diesen Mitteln bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
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Prima! Weiter so!
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Oft kann es aufgrund von Struvit-Oxalatsteinen sein. Die reiben an der Blasenwsnd und entzünden diese.
Davon kann ich auch ein Lied singen. Mein Kater Robin hatte das dauernd, bis ich endlich das richtige Futter für ihn gefunden hatte. Im Akutfall hat uns immer zuverlässig folgendes Mittel geholfen: Synergon Komplex 103 Rubia S Tabletten von der Firma Kattwiga.
Schön, dass bei Deinem Kater doch ein paar Bröckchen rausgekommen sind. Das sieht dann doch zumindest erst mal nicht nach einem Darmverschluss aus. Ich wünsche weiterhin alles Gute!
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Falls Du homöopathische Mittel hast - oft wirkt Nux vomica in einer niedrigen Potenz ganz gut.
Dass sie schon ein paar Tage lang Verstopfung hat, ist natürlich nicht so schön. Vielleicht kannst Du heute am Samstag einen Tierarzt erreichen.
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Mach' Dir mal nicht zu viel Sorgen. Bei Antibiotika ist es oft so, dass die Verdauung von einem Extrem ins andere fällt. Mein Hund muss auch gerade AB nehmen. Am ersten Abend hatte er den totalen Durchfall (wie Wasser), danach eineinhalb Tage lang Verstopfung. Jetzt ist wieder alles normal.
Kannst Du Deiner Katze ein bisschen Butter geben? Manchmal hilft das.
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Sorry, ich habe einfach auf den letzten Beitrag geantwortet. Ich schaue nicht immer drauf, ob der im richtigen Thread steht. Ist denn jetzt alles am richtigen Platz?
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Die Frage ist: Wie viele Katzen leben in Deiner Umgebung? Und wie sicher kannst Du sein, dass die Nachbarskatze nicht selbst Träger des Virus ist?
Aus meiner Praxis kann ich sagen, dass fast alle Katzen irgendwann mal mit Caliciviren zu tun hatten. Genauso wie die meisten Menschen irgendwann in ihrem Leben mit Herpesviren in Berührung gekommen sind.
Wenn Deine Katze Freigang gewohnt ist, halte ich es für grausam, sie einzusperren, nur weil eine sehr geringe Möglichkeit besteht, dass sie andere Katzen infiziert. Denn da müsste sie schon engen Kontakt zu den Nachbarskatzen haben. Einfach mal so im Vorbeigehen steckt sich keine Katze an. Da die meisten Katzen, die draußen leben, gerne ihr Revier für sich haben und nicht so viel Wert auf nahe Kontakte haben, würde ich das ganze relativ entspannt sehen.
Es sei denn, es wimmelt in Deiner näheren Umgebung nur so vor Katzen, und die halten auch keinerlei Abstand.
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Wir haben eine ähnliche, auf die war Alina eine Zeitlang ganz verrückt. Inzwischen aber auch nicht mehr.
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Roland macht das ganz richtig!
Als Robin bei uns einzog, hat er als erstes mal den Garten gesäubert und alles verjagt, was nicht bei drei auf den Bäumen war.
Ein ganz frecher Nachbarskater ist trotzdem mal bei uns durch die Katzenklappe ins Haus gekommen. Da flogen dann die Fetzen (es war wie im Comic). Danach war jahrelang Frieden.
Leider zogen viele Jahre später Leute ein mit einem ganz fiesen Kater (sah aus wie Grumpy Cat). Der war Robin leider überlegen (etwa doppelt so groß und schwer), und es gab immer wieder eingerissene Ohren und böse Bisswunden. Das hat mich wirklich gestresst.
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Bei uns gibt es Hundephysiotherapeuten, die auch mit Katzen arbeiten (sofern Katze mitmacht). Die kennen sich oft besser aus als die Tierärzte, wie auch die Human-Physiotherapeuten oft mehr checken als die Orthopäden.
Vielleicht gibt es da jemand auch bei Dir in der Nähe, der Dir mit Rat und Tat helfen kann? Die kommen oft ins Haus, so dass Deine Katzen nicht den Stress mir der Fahrerei hätte.
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Dass ein Tier keine Schmerzen hat weil es ja Schmerzmittel bekommt darauf würde ich mich nicht verlassen.
Darauf kann man sich leider in der Tat nicht verlassen, das erlebe ich ja jetzt gerade bei meinem Hundesenior. Und ich kenne es ja auch von mir selbst. Auch bei meinem letzten Hund haben die Schmerzmittel am Schluss gar nichts mehr genützt, nicht mal mehr Morphium.
Ich will jetzt nicht eine neue Diskussion zum Thema Tierkommunikation anstoßen. Aber es kam jetzt so oft der Satz: "Man kann das Tier ja nicht fragen." Doch, man kann. Und gerade in diesem Bereich ist es sehr sinnvoll.
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Früher habe ich oft gesagt, dass ich es einmal erleben möchte, dass eines meiner Tiere "einfach so" von selbst stirbt.
Es ist nie so gekommen. Alle meine Tiere hätten einen furchtbar qualvollen Tod sterben müssen, wenn ich nicht rechtzeitig den Tierarzt eingeschaltet hätte. Deshalb sehe ich das heute anders und bin unendlich dankbar dafür, dass wir als Tierhalter die Möglichkeit haben, unseren Lieblingen einen würdevollen Tod zu ermöglichen.
Deine Schilderung klang auch für mich nicht so wirklich nach dem, was ich mir unter einem friedlichen und würdigen Einschlafen vorstelle.
Möglich, dass es für Dich und Deine Katze stimmig war, das kann ich nicht beurteilen. Ich für mich wäre froh, wenn ich darüber selbst entscheiden könnte, ob ich abwarten möchte, bis alle Organe von selbst versagen. Die Tiere können das leider nicht, aber wir können es für sie.
Ich habe das Euthanisieren meiner Tiere mit einer einzigen Ausnahme (unfähige Tierärztin) in allen Fällen als Gnade und einen Akt der Liebe empfunden, der im absoluten Einverständnis mit dem Tier vonstatten ging. Meine Tiere sind in meinem Arm ganz sanft und glücklich eingeschlafen. Das war ich ihnen schuldig.
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Hier klappt das Angelspiel auch nur mit einer Miez,die andere schaut zu.
Sobald eine Zweite ins Spiel kommt ,zieht sich eine zurück.
Das ist bei uns inzwischen auch so, aber ich finde diese Entwicklung positiv. Am Anfang gab es ja ständig Streit, weil Alina alles an sich gerissen hat, und Kyra dann irgendwann stinksauer wurde. Jetzt können sie doch mal ganz entspannt zukucken, wenn die andere in Aktion ist.
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Trotzdem verzweifel ich immer wieder an meiner Norwegerin. Sie will beschäftigt werden, findet das meiste Spielzeug aber uninteressant. Selbstgebasteltes findet sie noch langweiliger als gekaufte Dinge.
Und selbst unser Birmchen, das nicht so wählerisch beim Spielzeug ist, konnte ich bisher kaum von Selbstgebasteltem begeistern.
Dito. Kyra ist ja auch ein Norwegermix. Zur Zeit kann ich mal wieder mit einer Federangel punkten, aber sonst interessiert sie gar nix. Und Alina wird langsam genauso.
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Mein Gott, ist das grausam. Aber Jägern kann man wirklich nicht trauen. Der Hund einer Freundin hat auch mal eine Schrotladung abbekommen, obwohl er sich beim Gassi im Wald nicht weit von ihr entfernt hatte. Ich kenne noch einen anderen Fall, in dem ein Jäger auf einen Hund an der Leine (!!!!!) geschossen hat. Der Hund hat ein Auge verloren.
Auch hier gibt es viele Jäger, und im Nachhinein erscheint es mir fast als ein Wunder, dass niemand meinen Kater erwischt hat. Der war oft im Wald.
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Ich hab da zuviel Angstg, wir haben Termin jetzt zur Zahnreinigung gemacht ohne Narkose
Du darfst jetzt ruhig mal wieder aufhören mit Deinem Blödsinn. Ich würde Dir empfehlen, Du putzt Deiner Katze einfach selbst die Zähne, wenn das ohne Narkose so gut geht.
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Ich bin Tier-Heilpraktikerin und ganz bestimmt immer dafür, erst mal einen naturheilkundlichen Weg zu probieren, bevor man sich für radikalere Lösungen entscheidet. Aber mit Zähnen verstehe ich keinen Spaß, da ist auch mit Homöopathie nichts zu verbessern. Ich lasse nächste Woche auch noch mal eine Zahn-OP bei meinem Hund machen, obwohl der fast 15 Jahre alt ist, und ich nicht weiß, wie er die Narkose übersteht. Aber er hat Schmerzen, und da gibt es für mich gar kein Wenn und Aber.
Mein verstorbener Kater hat auch etliche Zähne gezogen bekommen, es hat ihn nie behindert, obwohl er Freigänger war. Die Wunden heilen bei Katzen sehr schnell - das kannst Du auf jeden Fall homöopathisch unterstützen.
FORL ist nur grausam... ich beglückwünsche Dich zu Deiner Entscheidung, den TA-Termin wahrzunehmen.