Beiträge von Paulina

    So habe ich ja Puscheline mit unserem Hund vertraut gemacht. Die beiden fressen immer noch jeden Abend gemeinsam Leckerchen, ist ein Ritual geworden.


    Würde ich gerne auch mit den beiden Katzen machen, aber die bekomme ich noch nicht zusammen. Wenn sie sich nur auf fünf Meter Entfernung zufällig sehen, nehmen beide Reißaus.


    Na ja, gestern hätte ich noch nicht mal zu hoffen gewagt, dass Puschel 2 überhaupt aus seinem Versteck rauskommt. Die zwei Weibsen werden schon irgendwann mal mutiger werden.

    Ich weiß das ja. Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass diese beiden Katzen gut zusammenpassen könnten. Puschel 2 ist wirklich eine nette Samtpfote. Und ich glaube auch, dass Puscheline wirklich Sehnsucht nach einer anderen Katze hat.


    Ich habe das nur noch so von meinem Kater im Kopf. Dem haben wir auch eine Mitkatze aufgedrängt, die saß ein Jahr lang auf unserer Terrasse und hat ihn angeschmachtet. Die Besitzer haben irgendwann eingesehen, dass die Kleine bei uns besser aufgehoben ist. Die kannte er ja nun schon ewig, trotzdem war er ziemlich sauer, als sie bei uns einzog.


    Paulinchen ist leider früh verstorben, sie hat meinen Robin immer geliebt, aber der war ein richtiger Machound hat sie am ausgestreckten Ärmchen verhungern lassen. Nach ihrem Tod habe ich mehrfach versucht, ihn wieder zu vergesellschaften, er ist jedesmal auf und davon und nicht wieder heimgekommen, so nach dem Motto: die Neue oder ich.


    Puscheline kann ja nun nicht abhauen...

    Ich erzähle jetzt mal hier weiter.


    Update zur neuen Katze (die noch immer keinen vernünftigen Namen hat, Vorschläge werden gerne angenommen): Gestern Abend hat sie sich schon aus ihrem Versteck kurz rausgetraut und sich von mir streicheln lassen.


    Da sie sich in meinem Schlafzimmer verkrochen hatte (wir haben getrennte Schlafzimmer) wollte ich sie nicht noch mehr stressen und habe mit Puscheline im Wohnzimmer geschlafen. Die ist ja meistens bei mir im Bett, und da hätte sie sich gestern Abend gar nicht reingetraut. Das war auch die richtige Entscheidung.


    Heute Morgen kam Puschel Nr. 2 wieder aus seinem Versteck und hat schon richtig mit mir geschmust. Danach verschwand sie wieder unterm Bett. Am Nachmittag konnte ich sie mit einer Katzenangel ködern und schon richtig mit ihr spielen. Seitdem liegt sie auf dem Bett.


    Eigentlich wollte ich Puscheline motiveren, mitzuspielen, aber sie ist beim Anblick von Puschel Nr. 2 gleich ängstlich unterm Tisch verschwunden. Es geht ihr aber auch heute nicht so gut, sie ist ein bisschen erkältet. Jetzt liegen beide nach wie vor in verschiedenen Zimmern und ich renne zwischen beiden hin und her :brüll:, der Hund liegt immer dazwischen und ist megacool.


    Was meint Ihr, wie sind die Chancen, dass die beiden sich mal aneinander rantrauen? Wie lange dauert so etwas? Allerdings finde ich, dass wir für die kurze Zeit schon ziemlich weit sind. Puschel Nr. 2 ist total entspannt uns gegenüber und hat auch vor unserem alten Miro keine Angst mehr. Nur vor Puscheline.... und umgekehrt.


    Puschel Nr. 2 hat gerade zum ersten Mal mein Zimmer verlassen und untersucht nun das Zimmer meines Mannes. Puscheline liegt im Wohnzimmer auf dem Kratzbaum und hat die Öhrchen aufgestellt, damit sie auch ja alles mitbekommt.

    Muss es denn ein Selfie sein, oder darf man sich von jemand anders fotografieren lassen? Ich stelle mir das schwierig vor, hab's schon mal mit meinem Hund probiert, und der hat auch nicht so viel davon gehalten (Zappel... Wegschau....).

    Ich hatte bisher nur EK-Katzen, und die waren Freigänger. Herumfliegende Haare waren da überhaupt kein Thema. Dafür sorgte nur mein Hund (Border Collie), der nicht haart, sondern schneit.


    Aber jetzt haben wir auch noch Puscheline, und die verteilt Wattebäuschchen, wo sie geht und steht. Und zusätzlich die Streu vom Katzenklo.


    Ich sauge jeden Tag mit dem großen Staubsauger, der schwer und unhandlich ist, und zwischendurch mit einem Akkusauger. Ich habe aber das Gefühl, dass beide Geräte so langsam bei dieser Haarflut kapitulieren.


    Hat jemand von Euch einen Super-Staubsauger (am liebsten ohne Kabel), der problemlos mit alledem fertig wird?

    Abgesehen von den Schmerzen, schaden die Entzündungen dem gesamten Körper. Lieber ein Leben ohne Zähne, als immer wieder in Behandlung (egal ob konventionell oder alternativ).

    Das ist natürlich richtig. Wenn nichts anderes hilft, würde ich das Zahnziehen auch vorziehen.

    Ich habe leider schon mehrfach erlabt, dass Naturheilpraktiker ihre Grenzen nicht an(erkennen) und damit Patienten geschadet haben aber das gehört nicht hierher.

    Und das stimmt leider auch.

    Man kann das homöopatisch richtig viel machen. Man muss nur die richtigen Mittel wählen. Bevor ich die Zähne ziehen lassen würde, würde ich mir mal eine gute THP suchen.

    Das war auch mein Gedanke.


    Das Problem bei allen Viren ist, dass die Schulmedizin dagegen nichts hat außer AB und Cortison. AB wirken - wie schon gesagt - nicht gegen Viren, sonder nur gegen bakterielle Superinfektionen, und Cortison kann nur eine akute Entzündung bekämpfen, aber nicht heilen.


    Ein Befall mit einem Calicivirus heißt aber immer, dass eine Immunschwäche vorhanden ist, insofern ist Cortison eher kontraproduktiv, weil es ja das Immunsystem dämpft.


    Alternativmedizin arbeitet ganzheitlich und würde genau da ansetzen - bei der Stärkung des Immunsystems, Entstauung der Lymphe, Entgiftung etc. Man würde versuchen, die Ursache für die Schwächung des Organismus zu finden. All dies tut die Schulmedizin - so wichtig und lebensrettend sie oft ist - leider nicht.


    Alternativmedizin heißt nicht nur Homöopathie, es gibt sehr viele andere Wege und Möglichkeiten.

    Die Homöopathie in allen Ehren aber bei Maja geht das nun schon 8 Monate und persönlich glaube nicht, dass wenn Cortison und Antibiotika nichts bringen eine THP etwas erreichen kann.

    Dieses Denken ist leider weit verbreitet. Man meint immer, homöopathische oder Pflanzenmittel oder auch andere alternative Ansätze müssten zwangsläufig schwächer sein als Chemie. Sie sind aber nicht schwächer, sondern nur anders. Sie sind in der Lage den Organismus zu befähigen, wieder in die Selbstregulation zu gehen, sofern er das noch kann (lange Cortisongaben schwächen da sehr).


    Leicht würde eine alternative Behandlung bei einer so langen Krankheitsgeschichte sicher nicht, und eine Heilung ist da auch nicht auf die Schnelle zu erzielen. Aber langfristig gesehen wäre sie sicher erfolgversprechend, wenn man den richtigen Therapeuten findet.

    Ich achte ja auch immer sehr pingelig auf hochwertiges Futter, aber als mein Kater die Niereninsuffizienz von dem Sch....Rattengift hatte, da war mir dann alles egal, Hauptsache, er hat überhaupt irgend etwas gefressen.


    Ich würde Deinen Kater das Kattovit fressen lassen, wenn er es mag. Vermutlich hat er ohnehin bald wieder die Nase davon voll.


    So, und nun dürft Ihr mich alle steinigen. Ich würde ein Tier mit Pankreasproblemen niemals barfen. Ich weiß nicht, wie viele Hunde ich schon in meiner Praxis hatte, die auf Barfen mit Bauchspeicheldrüsenentzündungen reagiert haben. Mein eigener Hund übrigens auch. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich finde Barfen generell sehr sinnvoll, und es kann für viele Tiere ein Segen sein, für andere passt es offensichtlich aber gar nicht. Und wenn schon Probleme mit der Bauchspeicheldrüse da sind, würde ich da die Finger davon lassen.

    Überdachung wäre schon gut,gibt es denn da keine Möglichkeit?

    Nein, leider nicht. Über unserer Terrasse hat der Nachbar über uns über die ganze Hausbreite einen verglasten Balkon. Der muss frei zugänglich sein, falls etwas repariert werden muss. Deswegen konnten wir uns auch keinen Wintergarten bauen lassen. Wir haben das Problem aber mit großen Markisen gelöst, unter einer wäre das Freigehege, so dass auch Schatten und Regenschutz gegeben wäre.