Ich hab' ja noch nie mitgemacht, deshalb meine Frage: Wie viele Bäuche darf man denn bewerten? Hat man nur eine Stimme oder darf man mehrere anklicken?
Beiträge von Paulina
-
-
Auch von mir herzlichen Glückwunsch!
-
Unser Gehege wird komplett im Freien stehen, nur von der Hausmauer her gibt es eine ca. 1 Meter breite Überdachung. Wenn es richtig regnet, wird da aber auch alles nass.
Wir bräuchten also eine wetterfeste Gehege-Innenausstattung. Hat jemand Ideen für Outdoor-Kratzbäume oder andere Klettermöglichkeiten? Oder Höhlen oder dergleichen?
Hab' schon ein bisschen gegoogelt, aber es hat mich nichts so richtig angesprochen oder war furchtbar teuer.
Zum Selberbauen hapert's ein bisschen an handwerklichem Geschick....
-
Vergleich mal das Symbiopet mit dem Bactisel. Ich finde, die Zusammensetzung ähnelt sich. Kann dir das Bactisel auch gerne zusenden, will nix dafür haben.
Vielen Dank, Nina, das ist sehr lieb. Aber ich habe das Symbiopet schon bestellt. Wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit Symbioflor für Menschen, deshalb hat es mich da hin gezogen.
Mit dem Pulver sehe ich auch ein Problem auf mich zukommen, Puscheline frisst ja kein Nassfutter. Aber der Hund frisst alles, insofern wäre das Geld nicht umsonst ausgegeben.
-
Ich bestelle mir jetzt mal das Symbiopet, das können Hund und Katze nehmen. Eine kleine Kur schade meinen beiden ganz bestimmt nicht. Puscheline hatte ja am Anfang auch immer Durchfall.
Hat das bei Euch schon mal jemand genommen?
-
Es ist sehr schön, von Euren Erfahrungen zu lesen.
Bei meinem Kater war es anders. Der hat eigentlich immer bei mir geschlafen (d.h. wenn er von seinen nächtlichen Streifzügen heimkam und sich ausruhen wollte, im Winter war das natürlich mehr als im Sommer). Wenn er in einem anderen Zimmer geschlafen hat, wusste ich, dass es ihm nicht gut geht.
Ich konnte sogar den Grad seiner Erkrankung daran ablesen, in welchem Zimmer er sich aufhielt. Das Arbeitszimmer meines Mannes hieß z.B., dass ihm etwas weh tat. Wenn er im Bad genächtigt hat, dann war Alarmstufe rot, dann ging es ihm richtig schlecht. In seiner letzten Lebensphase, als die Nieren nach seiner Vergiftung immer mehr abbauten, lag er eigentlich nur noch im Bad direkt neben dem Katzenklo, wenn er nicht draußen war.
Tagsüber (da war er meistens zu Hause) haben seine Lieblings-Liegeplätze auch alle paar Monate gewechselt, das war normal.
-
Nein, Queeny blieb spurlos verschwunden.
Das ist wohl der Alptraum eines jeden Katzenbesitzers. Tut mir ganz arg Leid für Euch!
Wie schön, dass sich mit Piri wieder eine Samtpfote in Dein Herz geschlichen hat!
-
-
Ach, wie schön, dass Ihr mich versteht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ich es vllt. nicht haben kann wenn die "Neue" dann auf Krabbes Plätzen liegt.
Ich konnte mir das auch nicht vorstellen. Aber inzwischen freue ich mich, wenn die Decken und Höhlen von Robin wieder in Beschlag genommen werden. Puscheline hat natürlich auch etwas Neues bekommen, z.B. einen Kratzteppich, den sie total mag, und auch einen Kratzbaum (hat Robin schon seit Jahren nicht mehr interessiert), aber sie liegt auch sehr gerne an den Plätzen, auf denen Robin gerne war.
mir ging es auch so als Queeny verschwunden war. Piri hat sehr geholfen!
Kam Deine Piri auch so bald? Und hast Du Queeny wieder gefunden?
-
Der Thread ist zwar schon älter, aber ich möchte trotzdem gerne etwas dazu schreiben.
Als wir unseren Kater gehen lassen mussten, konnte ich mir nicht vorstellen, eine andere Katze je wieder interessant zu finden. Robin war meine ganz große Liebe.
Drei Tage nach seinem Tod hatte ich das heulende Elend. Da bekam ich auf einmal den ganz starken Impuls, auf die Homepage des hiesigen Tierheims zu schauen. Es war so, als würde mich mein Kater dazu auffordern.
Ich wollte das erst gar nicht, habe es aber dann doch getan. Und gleich bei der ersten Katze, die ich sah, bekam ich einen "Stromschlag". Es war unsere Puscheline. Ich bin sofort ins TH gefahren, und sie kam mir gleich entgegen, als hätte sie schon auf mich gewartet. Am nächsten Tag war ich mit meinem Mann da, und Puscheline durfte mit uns nach Hause.
Ich konnte das alles zuerst überhaupt nicht fassen. Es war unglaublich für mich, dass ich vier Tage nach dem Tod meines Lieblings wieder eine andere Katze im Haus hatte. Ich hatte totale Schuldgefühle und musste mir auch von manchen Leuten anhören, dass es wohl mit meiner Tierliebe nicht so weit her sein könne, wenn ich einfach ein Tier gegen ein anderes austauschen würde.
Aber so war es nicht. Es fühlte sich für mich einfach richtig und stimmig an, und ich bin ganz sicher, dass mein Robin das so eingefädelt hatte. Anders war es für mich nicht zu begreifen.
Sehr geholfen hat mir der Satz einer guten Bekannten: "Du hast einen Platz frei und ein Herz voller Liebe - was spricht dagegen, beides einem Tier zu geben, das gerade ein Zuhause braucht."
Und ja, Puscheline hilft sehr. Ich bin trotzdem unendlich traurig, und Robin fehlt mir an allen Ecken und Enden. Aber ich kann wenigstens wieder ein Katzenfellchen streicheln, und Puscheline und ich können uns gegenseitig trösten. Sie hat ja auch vieles verloren. Ich bin so froh, dass sie da ist.
-
Danke, Jutta!
-
Vielen Dank Euch allen!
als ich Piri aus dem Tierheim holte, kam sie auch kuscheln und schmiegte sich abends zu mir ins Bett in meinen Arm. Inzwischen ist sich nicht mehr so verschmust. Sie ist viel draußen verlangt aber zu "ihren Zeiten" für 2 Minuten ihre Streicheleinheiten. Nachts schläft sie sehr selten mal in meinem Bett und wenn, dann nicht in meinem Arm, sondern an den Füßen oder in der Kniebeuge.
Danke, Heide, das hat mir sehr geholfen.
habe aber oft das Gefühl, dass sie mich nicht unbedingt braucht - außer zum Dosen öffnen.
Deine Piri braucht Dich ganz arg, auch wenn es manchmal nicht so aussieht.
Es ist schön, das du die Süsse beobachtest und das ist grundsätzlich auch gut, aber vielleicht solltest du nicht alles sooo stark bewerten.
Ich habe nichts bewertet und schon gar nicht "sooo stark". Ich habe ein auffälliges Verhalten wahrgenommen und dazu eine Frage gestellt.
-
Warum sie grad nicht mehr deine Nähe sucht
Dass sie meine Nähe nicht mehr sucht - das stimmt so nicht ganz. Sie liegt ganz viel bei mir auf dem Schreibtisch oder überhaupt in meinem Zimmer. Sie kommt eben nur nicht mehr zum kuscheln.
Heute Morgen um 7 Uhr ist sie allerdings wieder mal zu mir ins Bett gekommen und hat ihr Köpfchen auf meine Hand gelegt.
Mein Kater war ganz anders. Der lag schon am zweiten Tag auf meinem Bauch, und das war dann sein Platz. Ich bin sehr gespannt, wie sich das bei Puscheline weiter entwickelt.
-
Kannst du sie charakterlich schon einschätzen?
Sie wurde im Tierheim beschrieben als sehr lieb und ruhig, und das ist sie auch. Ich erlebe sie auch als sehr selbstbewusst. Sie zeigt sehr deutlich, was sie will, und was sie nicht will. Im Moment habe ich das Gefühl, dass es ihr nicht unangenehm ist, auch mal Einzelprinzessin zu sein (sie musste ja immer alles mit sechs anderen Katzen teilen). Ich könnte mir vorstellen, dass sie es einer zweiten Katze nicht unbedingt leicht machen würde. Aber das muss man mal abwarten.
-
Unsere Puscheline ist jetzt ca. sechs Wochen bei uns. In der ersten Zeit nach dem Tierheim hat sie meine Nähe sehr gesucht, saß auch oft auf dem Schoß. Und die ersten vier Wochen hat sie bei mir im Bett geschlafen.
Inzwischen hat sie sich super eingelebt, sie fühlt sich ganz offensichtlich wohl, versteht sich toll mit dem Hund, frisst mit Appetit, spielt mit Freude und Begeisterung und hat ihre Lieblingsplätze eingenommen. Nur zum Schmusen kommt sie nicht mehr, und nachts auch kaum noch in mein Bett. Sie schläft jetzt meistens alleine im Wohnzimmer.
Ist das normal, zeigt sie jetzt ihr eigentliches Wesen? Hat sie die Nähe am Anfang, wo alles neu und unsicher war, einfach mehr gebraucht?
Mein Kater war ein Dauerschmuser, meine ebenfalls verstorbene Katze war reservierter, ließ sich aber gerne auf den Arm nehmen und kam auch immer wieder mal zum Kuscheln, wenn ich auf dem Sofa gelegen bin. Puscheline macht das nicht.
Nun hat sie in der Vergangenheit mit sechs anderen Katzen zusammen gelebt, ich denke mal, da kennt sie das gar nicht so, dass man mal einen Menschen für sich alleine hat.
Was meint Ihr?
-
Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, bisher allerdings nur bei Hunden. Ist aber auch für Katzen geeignet (falls man es in sie reinkriegt):
-
Vielen Dank für Eure Tipps. Den finde ich total toll, ich glaube, der wird es. Man kann die ja sogar zurückgaben, wenn Katze sie nicht annimmt. Ich finde den bunt gesprenkelten super....
-
Wir hatten so einen Fall jetzt in der Nachbarschaft. Eine alte Dame musste ins Pflegeheim, und der 12jährige Wohnungskater (nie draußen gewesen) brauchte ein neues Zuhause. Eine Bekannte von uns hat ihn aufgenommen, und der Kater lebt nun völlig auf. Er darf nach draußen, bleibt aber konsequent im Garten. Bei lauten Geräuschen rennt er zurück ins Haus. Allerdings geht er auch auf alle Nachbarskatzen los, die sich in sein Garten-Revier wagen.
Die Bekannte von uns ist sehr katzenerfahren und hat auch noch eine Samtpfote. Ich hätte in dem Fall schon ein bisschen Bauchschmerzen gehabt, aber es klappt alles sehr gut.
Ob das auf andere Fälle übertragbar ist, weiß ich allerdings auch nicht.
-
Bei gesundheitlichen Problemen kann man mit Erziehung natürlich nichts ausrichten. Wenn sie bei Problemen so anzeigt das sie Hilfe braucht ist das sehr schlau.
Sitzt sie dann auf einem Gerät das Wärme abstrahlt?
Das ist ein Bioresonanzgerät.... ich bin Tier-HP. Sie scheint wirklich sehr schlau zu sein.
-
echt?
Und ich dachte, ihr dürft gnädigerweise in der Höhle der Fellnase wohnen! Das siehst du doch nicht wirklich anders - oder!?Nein, eigentlich sehe ich es nicht anders, sagen wir es mal so, es bleibt mir nix anderes übrig.... und ich mag Deinen Humor, Heide, ich bin genauso....