Beiträge von MrsKatz

    Ich kenn es nur so, dass DHL einmal die Zustellung versucht.


    Wenn einer da ist, ist alles okay.
    Wenn keiner da ist und Nachbar nimmt es an, auch okay, dann steht im Sendungsstatus, bei wem es abgegeben wurde und man hat evtl. ne Karte im Briefkasten.
    Wenn keiner da ist und auch kein Nachbar es annimmt, steht im Sendungsstatus, es liegt zur Abholung in der Filiale bereit und man hat ne Karte.


    Bei mir stand aber nur im Sendungsstatus (bis gestern abend!), dass vermutlich heute ausgeliefert wird. Heute morgen steht, es erfolgt ein 2. Zustellversuch.
    Kann mir das nur so erklären, dass die Sendund defekt ist uns die das deshalb weder an Nachbarn noch an Filiale geben dürfen :nachdenk:
    Ich kann es ja im Fall der Fälle wieder zurückgehen lassen, wenn es kaputt ist. :(

    Und, war es von Zooplus?
    Ich hab gestern ständig auf die Sendungsverfolgung geguckt, es kam nix an, ging aber auch nicht in die Filiale... :wirr:


    Zweiter Zustellversuch steht heute im Status.
    Also werde ich vermutlich nachher wieder ein zerrupftes Paket bekommen. :wut:

    Wenn eine/r von ihnen zuhause ist, sicherlich...
    Aber wie der Teufel das immer so will: Ich nehme für Hinz und Kunz Pakete an, aber wenn ich eins bekomme und nicht zuhause bin, ist auch kein anderer da... :seufz:

    :geheule:
    Ich hab noch nicht mal ne Versandbestätigung. :schnueff:
    Also kommt das schwere Paket frühestens morgen und ich bin nicht da, um es anzunehmen. :geheule:

    Könnt Ihr Euch noch daran erinnern, wie es war, als die allererste Katze bei Euch eingezogen ist?


    Cleo kam ja vor knapp vier Jahren zu uns, im September.
    Wir waren im Internet auf sie aufmerksam geworden und nachdem Andi mit den Besitzern Kontakt aufgenommen hatte, stand fest, dass wir nach meinem Feierabend nach Dortmund (knapp 40 Kilometer) dorthin fahren wollten, um uns Cleo anzuschauen.
    Was war ich nervös :aufgeregt: Eine kleine schwarze Fellnase, und dann auch noch so tapsig klein... :hach:


    Wir kamen dort an und blieben fast zwei Stunden dort. Unterhielten uns sehr angeregt mit den Leuten, die wirklich sehr nett waren. Meinen Blick konnte ich von der kleinen Cleo fast gar nicht abwenden, so verliebt war ich in die kleine Katze schon. Zu dem Zeitpunkt stand übrigens noch nicht fest, dass sie eine "Cleo" wird... ich hätte "Luna" bevorzugt.
    Aber nach zwei Stunden haben wir uns dann "getrennt", da ja zuhause noch nix katzensicher war...


    Am nächsten Tag hatte ich mittags schon frei und wir sind als erstes in den Fressnapf gefahren, um das Katzen-Equipment zu besorgen. Ich konnte den ganzen Tag vor Aufregung nicht essen...


    Irgendwann am späten Nachmittag fuhren wir dann wieder nach Dortmund. Diesmal den Kennel auf der Rückbank.
    Und ich erinnere mich wie heute, dass Andi meinte: "Boah, ich fühle mich wie vor meiner Abiprüfung!"
    Und ich darauf: "Dabei holen wir "nur" eine Katze.... stell Dir vor, Du müsstest mich zum Kreißsaal fahren."
    Und er: "Ich glaub, dann würd ich sterben." :gelache: (er ist letztendlich beim Gang in den Kreißsaal nicht gestorben :gelache:)


    Ich fühlte mich eher wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern an einem Tag... total freudig erregt. :freu: Andi hatte wohl eher ein bisschen Bammel vor der Verantwortung, die er für das Katzenkind übernehmen musste.


    Wir blieben wieder gute zwei Stunden bei Cleos "altem" Zuhause. Bis sie dann anstandslos in den Kennel ging, noch ein kleines Bällchen als Mitbringsel hinein bekam und wir dann den Heimweg antraten.
    Cleo war im Kennel im Auto total relaxt. Sie schaute sich fasziniert die vorbeiflitzenden Bäume an und sagte nicht einen Mucks. :kicher:


    Zuhause setzten wir sie direkt ins Katzenklo. Die Vorbesitzer hatten uns noch ein bisschen Streu aus ihrem Klo mitgegeben, das wir darin verteilten, damit sie den Geruch wieder erkennt.
    Und Cleo war soooo neugierig, dass sie alles direkt erkundete, gar nicht scheu war und sich letztendlich sogar auf unserer großen Couch rumflätzte :hach: und wir auf Sessel und kleiner Couch hausten. :gelache:


    Es war ein echt aufregender Tag für uns, für Cleo sicherlich auch.
    Und zugleich einer der schönsten Tage in unserem Leben. :schwaerm:


    [Blockierte Grafik: http://www.cleoswelt.de/userfiles/image/fotos/2006/1ertag_big.jpg]

    Bevor man sich eine oder mehrere Katzen ins Haus holt, sollten einige Punkte bedacht und überlegt werden.


    Zunächst einmal sollte man in Erfahrung bringen, ob die Katzenhaltung in der Mietwohnung von der Vermieterseite her überhaupt erlaubt ist.
    Ein generelles Tierhaltungsverbot ist nicht gültig, Kleintiere (dazu zählen z.B. Hamster, Meerschweinchen, Ziervögel, Zwergkaninchen...) dürfen in einer Wohnung IMMER gehalten werden.
    Lediglich ein Katzen- oder Hundehaltungsverbot, das im Mietvertrag vereinbart ist, ist gültig.
    Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass die Tierhaltung nur mit der Einverständniserkärung des Vermieters gestattet ist.
    Der optimalste Fall ist natürlich, wenn im Mietvertrag steht, dass Tierhaltung erlaubt ist.


    Interessante Urteile zum Thema "Katzenhaltung in Mietwohnungen" findet Ihr z.B. hier


    In jedem Fall würde ich empfehlen, mit dem Vermieter (besonders, wenn es kein "anonymer" Vermieter wie eine Gesellschaft o.ä. ist) Kontakt aufzunehmen und ihn darüber zu informieren, dass man sich eine Katze anschaffen möchte.
    Gerade auch, wenn es später um den Punkt -> Balkonsicherung geht, wird man in Kontakt miteinander treten müssen, wenn Fragen zur Anbringung des Katzennetzes geklärt werden.


    Ist klar, dass die Tierhaltung erlaubt ist, kann man die Wohnung und die weiteren Gegebenheiten unter folgenden Gesichtspunkten durch die Augen einer Katze betrachten:



    -Die Größe der Wohnung sollte mindestens 15 m² Bodenfläche umfassen (was vermutlich nicht allzu schwer sein sollte :zwinker:). Dieser Wert gilt für ein bis zwei Katzen.

    -Wichtiger als die Bodenfläche ist die Ausdehnung der Wohnung in die Dritte Dimension: bei einer Raumhöhe von mindestens 2 Metern sollte die Katze die Möglichkeit haben, über Schränke, Regalkonstruktionen, Kratzbäume auch in höhere Ebenen zu kommen, sich dort aufzuhalten und auch verstecken zu können.

    -Für jede Katze sollten mindestens zwei unterschiedliche Schlaf- und Liegemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wichtig ist dies, damit sich mehrere Stubentiger auch problemlos aus dem Weg gehen können, wenn es mal Stress gibt.


    -Ein Kratzbaum, der die Möglichkeit zum Krallen wetzen bietet, schont hoffentlich andere Möbel und Wände :zwinker: Am besten darauf achten, dass die Säulen lang genug sind, damit die Katze ausgestreckt daran kratzen kann.


    -Für jede Katze sollte mindestens ein Freß- und ein Trinknapf zur Verfügung stehen. Wasser und Futter sollten möglichst nicht direkt nebeneinander stehen, da Katzen dadurch meist weniger trinken. Sie sehen das Wasser dann als geruch- und geschmackloses Futter an und vernachlässigen das Trinken, da sie sich lieber auf ihr Futter stürzen.


    -Sinnvoller ist in diesem Fall, die Wassernäpfe an typischen "Laufwegen" der Katze aufzustellen, also an Orten, an denen die Katze mehrfach am Tag vorbei läuft.


    -In den Haushalt gehört mindestens eine Katzentoilette. Oftmals wird sogar empfohlen, eine Katzentoilette mehr aufzustellen, als Katzen im Haushalt leben. Genausogut kann es aber auch mit zwei Katzen und einer Toilette funktionieren. Hier ist Ausprobieren angesagt.

    -"Stilles Örtchen" und Futterplatz sollten räumlich voneinander getrennt sein. Welcher Mensch isst schon gern auf der Toilette? :zwinker: Ein Abstand von mindestens 2-3 Metern zwischen beiden Örtlichkeiten wird empfohlen.


    -Soll die Katze eine reine Wohnungskatze werden, ist neben jeder Menge Spielzeug auch ein Fensterplatz zum Sitzen und Beobachten sehr wichtig. So können die Tiger zumindest die Umwelt draußen beobachten, auch wenn niemals ein Vögelchen gefangen wird.
    Noch besser wäre natürlich, direkt zwei Katzen ein Zuhause zu geben, wenn sie Wohnungskatzen bleiben sollen.


    -Ganz wichtig und immer wieder zu betonen: Sämtliche Fenster müssen mit einem Kippfensterschutz ausgestattet werden!! Nur so ist es möglich, die Katze vor lebensgefährlichen Verletzungen zu bewahren, wenn sie in ein gekipptes Fenster springt. Während der Abwesenheit sollten generell aber alle Fenster geschlossen werden.


    -Genauso wichtig wie der Kippfensterschutz ist die Balkonsicherung. Ab dem 1. OG ist ein Katzennetz Pflicht. Auch wenn man meint, die Katze "wird schon nicht springen", zeigt die Erfahrung, dass eine Katze schneller vom Balkon springt, als ein Mensch reagieren kann. Selbst der gemütlichste Stubentiger wird beim Anblick von Hummel, Schmetterling, Wespe oder Vogel wieder zum Raubtier, vergisst sämtliche Vorsicht und macht einen Satz über die Brüstung.
    Im "besten" Fall kommt die Katze mit einem blauen Auge davon, evtl. ein paar Schrammen oder Verstauchungen. Im schlimmsten Fall bricht sie sich sämtliche Knochen und/oder erleidet schwere innere Verletzungen, die durchaus auch zum Tode führen können. :schnute:


    -Wichtig ist auch, die Wohnung nach bestimmten Gefahrenquellen für Katzen zu untersuchen. Hier gelten ähnliche Regeln wie für kleine Kinder :zwinker:


    -Und "last but not least": Die Katze sollte mindestens 6 Stunden am Tag Kontakt zu ihren Menschen haben! Auch, wenn es oftmals heißt, dass Katzen Einzelgänger seien, so genießen sie dennoch die Nähe zu ihrem Menschen. Und wozu sollte man eine Katze zu sich holen, wenn man sowieso nicht Zuhause ist!? :nachdenk:


    Wenn Ihr die Liste durchgegangen seid und für Euch klar ist, dass Ihr diese "äußeren" Rahmenbedingungen für die Katzenhaltung erfüllen könnt, dann steht dem Einzug der neuen Mitbewohner/innen nichts mehr im Wege :super:


    Weitere und ausführlichere Informationen findet Ihr bei der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. (Merkblatt "Empfehlung zur Haltung von Hauskatzen")

    Immer wieder sieht man Katzen mit Halsbändern.
    Bei Freigängern sind oftmals Glöckchen daran befestigt, vermeintlich, um Vögel vor dem Räuber zu warnen.


    Aber sind Halsbänder bei Katzen wirklich sinnvoll oder stellen sie eher eine Gefahr dar?


    Das Argument, seiner Katze ein Glöckchen um den Hals zu hängen, damit Vögel rechtzeitig vor dem nahenden "Unheil" gewarnt werden, zählt nicht.
    Katzen sind Lauerjäger, das heisst, sie schleichen sich langsam und muksmäuschenstill an ihre Beute heran, um sie dann aus allerkürzester Distanz zu überwältigen.
    Auf diese kurze Entfernung würde die Glocke am Halsband als Warnung zu spät kommen. Und bei den geschickten Schleichschritten der Katze würde auch schon vorher nichts
    bimmeln.
    Einzig beim normalen "Durch die Gegend"-Streifen kann man das Glöckchen klingen hören.
    Aber mal ehrlich, wenn die Katze sowieso gut sichtbar umher läuft, ist jeder Vogel bereits gewarnt :zwinker:


    Es gibt einige Dinge zu beachten


    Halsbänder können unseren Tigern unter Umständen sogar zur Lebensgefahr werden.
    Bleiben die Katzen während ihrer Streifzüge damit an Ästen im Gestrüpp hängen, kann es passieren, dass sie sich allein nicht mehr befreien können. Gerät das Tier dabei in Panik, kann es sich sogar strangulieren!
    Ebenso kann die Katze beim Putzen mit dem Vorderbein durch das Halsband schlüpfen, was häufig Verletzungen an der Achselhöhle zur Folge hat. Man mag sich auch gar nicht vorstellen, was passiert, wenn der Katze dies in Abwesenheit ihrer "Dosenöffner" passiert.


    Soll die Katze trotz aller aufgeführten Risiken unbedingt ein Halsband tragen, so sollte man darauf achten, dass


      [li]es nicht zu stramm sitzt[/li]
      [li]einen kleinen Gummizug hat, damit die Katze sich notfalls daraus befreien kann[/li]
      [li]zusätzlich mit einem Sicherheitsverschluss oder eine Sollbruchstelle versehen ist, die sich bei großem Zug öffnen [/li]

    Huhu!


    Ich hab keine große Ahnung von offenen Treppen, da wir selber "nur" in einer Wohnung wohnen... Einige andere hier haben aber auch offene Treppen und können Dir sicher genauer sagen, wie die Katzen damit umgehen.


    Bin allerdings gestern durch Zufall auf ein Bild von einer vernetzten offenen Treppe gestossen. Leider kann man da aber nicht so gut drauf erkennen wie das Netz dort befestigt ist.
    Gehen tut es scheinbar, evtl. kannst Du den Anbieter der Katzennetze mal anschreiben und nachfragen!?


    Bild


    Der Anbieter ist http://www.katzennetz.de :zwinker:

    Für den Fall, dass Ihr schon mal eine Pension für Eure Tiger in Anspruch genommen habt:


    Was war Euch bei der Unterbringung wichtig?
    Nähe zum Wohnort?
    Der Preis?
    Die Ausstattung?


    Plaudert doch mal ein wenig aus dem Nähkästchen, und falls Interesse besteht, kann aus der Diskussion ja mit Eurer Mithilfe eine Katzenpensions-Liste entstehen :zwinker:


    Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen! :super:

    Wie süß die Kleinen durch die Gegend springen :lovecat:


    Und Julian ist ja echt ein süßer Kitten-Bespaßer :hach:
    Allerdings dann doch den Katzen wohl lieber mit Federwedel als mit Suppenkelle :mihihi::zwinker:

    Unterwegs mit dem Flugzeug

    Mit Sicherheit ist dies die anstrengendste Art der Reise für Katzen. Und wenn es irgendwie geht, sollte man dies vermeiden.


    Lässt es sich dennoch nicht umgehen, gibt es auch bei der Flugreise einige Dinge zu beachten.
    Bei den meisten Fluglinien dürfen Katzen bis 8 Kilo (inkl. Behältnis!) innerhalb der Kabine mitreisen. Wichtig ist, dass die verwendeten Transportbehältnisse wasserundurchlässig und bißfest sind.
    Ggf. stellen die Flugunternehmen auch geeignete Transportbehältnisse zur Verfügung.
    Bitte informiert Euch im Vorfeld bei dem entsprechenden Flugunternehmen. Einige Links dazu findet Ihr weiter unten.


    Sollte Eure Katze zu den Moppelchen gehören und die 8 Kilo (inkl. Kennel o.ä.) überschreiten, wird Eure Fellnase je nach Fluggesellschaft gar nicht oder im klimatisierten Bereich des Frachtraums befördert.
    Wichtig dabei ist: Sie muss sich in ihrem Behältnis vernünftig hinstellen, bequem umdrehen und hinlegen können! Denke daran, dass die Luftzufuhr von mindestens zwei Seiten gegeben sein muss. Schließe sämtliche Verletzungsgefahren aus, indem Du die Transportbox mit Kissen oder Tüchern auspolsterst. Von Vorteil ist natürlich, wenn alles nach Zuhause duftet. :zwinker:
    Wenn die Reise sehr lang dauert, gehören auch Futter- und Wasserbehälter mit zur Ausstattung.


    Sollte Deine Katze generell auf Reisen sehr unruhig und nervös sein, so solltest Du mit Deinem Tierarzt besprechen, wie Ihr der Miez über den massiven Flug-Stress hinweg helfen könnt.
    Dabei gilt es zu bedenken, dass Beruhigungsmittel in der Höhenluft sehr viel stärker wirken können als "auf der Erde"!
    Wird die Katze per Beruhigungsmittel sediert, ist eine gute Wärmeisolierung des Kennels sehr wichtig, denn schlafende Tiere kühlen schneller aus als wache!


    Im Vorfeld solltet Ihr Euch auf jeden Fall gründlich über die jeweiligen Einreisebestimmungen für Euer Urlaubsland informieren! Verlasst Euch dabei bitte nicht auf das Reisebüro, sondern recherchiert selber zusätzlich. Links findet Ihr am Ende des Beitrags.
    Weitere Informationen erhaltet Ihr über die Botschaft des entsprechenden Reiselandes, dem Kreisveterinäramt oder bei den Zuchtverbänden.
    Bitte kontrolliert auch immer, ob die Euch vorliegenden Informationen aktuell sind, denn dies liegt in Eurer Verantwortung!


    AirBerlin und Tiertransport:


    airberlin transportiert Tiere je nach Gewicht und Größe in der Kabine oder im Laderaum des Flugzeugs. Bitte beachten Sie, dass die gültigen Tierschutzbestimmungen sowie die Ein- und Ausfuhrbestimmungen der betroffenen Länder eingehalten werden müssen.


    Die Beförderung von Tieren ist in und von folgenden Ländern nicht gestattet:

    • Großbritannien
    • Island
    • Jamaika
    • Vereinigte Arabische Emirate
    • Jordanien
    • Saudi Arabien
    • Bahrain
    • Kuwait
    • Oman
    • Sri Lanka
    • Kenia

    Zudem möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass es bei der Mitnahme von Tieren im Laderaum veränderte Check-in Schlusszeiten gibt, die Sie aus der Übersicht Annahmeschlusszeiten » entnehmen können.


    Condor und Tiertransport: Infos
    Eurowings und Tiertransport: Bestimmungen für den Transport von Tieren
    Eurowings und Transportkosten für Tiere: Wie melde ich mein Tier an und welche Kosten kommen auf mich zu?
    TUIfly und Tiertransport: http://www.tuifly.com/de/service/bestimmungen_bbb_tuifly.html


    Einreisebestimmungen für Katzen in diversen Ländern (Stand Oktober 2015) http://www.intervet.de/news-public/Aktuelle_Einreisebestimmungen.asp


    UND NUN VIEL SPAß BEIM URLAUB MIT EURER KATZE! :super:

    Unterwegs mit dem Auto


    Wichtig ist, dass die Katze im Auto während der Fahrt weder sich noch "ihre" Menschen gefährden kann. Somit bleibt als sicherster Ort für Mensch und Tier die Transportbox. Einfacher wird es für Euch, wenn Eure Katze die Box schon kennt. Und zwar nicht nur von den Fahrten zum Tierarzt, sondern auch dadurch, dass sie jederzeit für die Katze zugänglich in der Wohnung steht und z.B. als Schlafplatz genutzt werden kann.
    Eure Katze findet es sicherlich toll, wenn sie z.B. in der Transportbox auf der Rückbank stehen und aus dem Fenster schauen kann. In vielen Fällen ist es möglich, den Kennel auch durch einen Sicherheitsgurt zu befestigen, indem man den Brustgurt durch den Tragegriff zieht und den Beckengurt vorn um den Kennel legt.
    Der gesicherte Transport ist in allen Ländern Pflicht! Einige Länder wie z.B. Spanien und Italien kontrollieren sogar die Gepäcksicherung und kassieren bei Nichtbeachtung ein Bußgeld!
    Es ist aber auch möglich, die Katze z.B. mit einem Brustgeschirr am SicherheitsgurtBrustgeschirr am Sicherheitsgurt zu befestigen.
    In Eurem eigenen Interesse solltet Ihr auch bedenken, dass eine komplett ungesicherte Katze im Auto im Extremfall (Vollbremsung, Unfall etc.) in Panik geraten und dadurch sich selbst und alle Mitfahrer in große Gefahr bringen kann. Ganz abzusehen von den Folgen, die z.B. eine Vollbremsung auf das Tier hat, das durch den ganzen Wagen geschleudert wird. :möp:


    Also bitte immer die Katze im Auto gut sichern!


    Pausen sind für Mensch und Tier bei langen Fahrten notwendig.
    Entweder um zu Essen, sich zu bewegen oder auch mal das stille Örtchen aufzusuchen. :zwinker:
    Im Normalfall sollte man der Katze unterwegs nicht zuviel zu Fressen anbieten, oftmals ist es auch so, dass Katz' durch die Aufregung vermutlich eh nicht viel Appetit hat.
    Ganz wichtig ist, die Katze niemals allein im Auto zurück zu lassen.
    Weniger aus dem Grund, dass sie sich fürchten könnte, sondern vielmehr darum, weil sich die Innentemperatur im Wagen schnell das erträgliche Maß übersteigen und die Luftzirkulation mangelhaft werden kann. Da hilft auch kein etwas heruntergelassenes Fenster. :öhm:
    Im Normalfall kann man auch in Autobahnraststätten den Transportkorb mit der Katze mit in die Restauration nehmen... sofern dort kein offenes Büffet angeboten wird. Dort ist die Mitnahme von Tieren verboten.


    Wenn es sehr warm ist, kann ein feuchtes Handtuch, das über den Kennel gelegt wird, für ein bisschen Abkühlung und Erfrischung sorgen.

    Unterwegs mit der Bahn


    Normalerweise dürfen Katzen ohne Probleme und kostenfrei in der Bahn mitfahren. Natürlich benötigst Du dazu den Transportkorb. :zwinker:
    Wenn Du eine sehr scheue und nervöse Katze hast, kannst Du ein Tuch über den Kennel legen, um Deine Katze von den ungewohnten Reizen etwas abzuschirmen. Vielleicht gefällt es Deinem Stubentiger aber auch, alles zu beobachten und die "große weite Welt" zu erkunden.
    Der Platz für den Kennel sollte auf Deinem Schoß oder unter einem Sitz sein. Beruhigendes Zureden ist nie verkehrt.


    Wenn Du Deine Bahntickets buchst, solltest Du trotzdem vorsichtshalber noch einmal nachfragen, ob es besondere Bestimmungen für den Transport für Katzen gibt.