Beiträge von Ginger

    Ganz fies, wenn Katzie sich ausgerechnet dann den Würfel krallt, wenn man grade ne 20 würfelt und der Spielleiter es natürlich nicht gesehen hat… Pech gehabt, Drache frißt Held oder so ähnlich... Hmpf

    Wäre hier gar nicht schlecht, hier wird nämlich DSA gespielt, wenn da der/die Meister*in so eine Patzer nicht mitbekäme :gelache: Bei der Midgard-Runde wäre das schon ärgerlicher, aber die findet bei Freunden statt, da gibt es keine Katzen :gelache:

    Hauptsächlich AD&D, Pathfinder, Starfinder und mein persönlicher Favorit WoD-DA, Werewolf. Wobei letzteres eher im Chat, als ganz klassisch Pen & Paper.

    Davon habe ich tatsächlich noch nie was gespielt :gelache:

    jetzt spielen sie auch in der Badewanne O.o

    Das ist klasse!

    Vor allem, wenn sie etwas kleines, hartes, z.B. eine Kastanie, Eichel oder Nuss mit in die Wanne nehmen und sich die dann gegenseitig über die Länge der Wanne zuspielen :schlau:

    Das macht einen wahnsinnigen Lärm und dröhnt durchs ganze Haus - vor allem mitten in der Nacht macht das sehr viel Freude :gelache:

    nun stell ich fest, das sie rollig ist. Ich die Leute kontaktiert.. die sagen „ja, also sie ist unfruchtbar, von daher ist das ja egal, das ist auch der echte Grund warum wir sie abgeben, wir haben das dreimal mit dem Kater versucht“.

    :oO: Das ist ja unglaublich, was für ... !

    Und du und Peggy und Tinkerbell dürft das nun ausbaden, was diese ... verzapft haben, da könnte ich... :nixda:

    Aber nützt ja nichts, es ist jetzt so, wie es ist, und erstmal ist es sehr gut, dass Tinkerbell jetzt bei dir in einem guten Zuhause ist!


    Erstmal heißt es jetzt Ruhe bewahren und morgen mit der Tä sprechen. Eine schnellstmögliche Kastration wäre sinnvoll, auch während der Rolligkeit, allerdings machen das nicht alle Tä, weil das Gewebe dann stärker durchblutet ist und somit ein größeres Risiko besteht.

    Es wäre nicht ungewöhnlich wenn die Zusammenführung nach der Kastration viel besser klappt, weil Tinkerbell für Peggy dann nicht mehr eine solche Konkurrentin ist.

    Davon würde ich sogar fast sicher ausgehen. Ein potentes Tier steht in der Rangliste immer über einem kastrierten, somit war/ist Tinkerbell für Peggy noch viel "bedrohlicher".

    ich bin kein Experte.


    Ich auch nicht, sind wir wohl alle nicht. Aber das

    Erstens hast du einen Mehrkatzenhaushalt und hast sicher auch einige Zusammenführungen hinter dir.

    stimmt. Meine Einschätzungen und Empfehlungen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen, was aber natürlich nicht bedeutet, dass sie allgemeingültig sind und auf alle Katzen passen.

    Und ich glaube, eine sehr große Rolle spielen eben auch die dazugehörigen Menschen.

    Sind sie gelassen, sicher, gehen davon aus, dass das schon klappen wird - oder sind sie eher ängstlich, rechnen immer mit einer Katastrophe, sehen in jedem kleinen Katzenstreit ein großes Drama? Das macht einen himmelweiten Unterschied, denke ich.

    aber ich stelle ein drittes auf, wo hättest du es noch hingestellt? wieder ins Wohnzimmer?

    Wenn Peggy das Wohnzimmer wirklich nicht velässt, dann da, in einer anderen Ecke vielleicht - das sind so Sachen, die sich aus der Ferne eben nur schwer bis gar nicht beurteilen lassen :weissnix:

    Tinkerbell hat eine kleine Schramme über dem Auge, alles noch harmlos.

    Na, das würde aber ja heißen, dass Peggy sich schon auch körperlich wehrt, wenn Tinkerbell ihr zu Nahe tritt. Das finde ich gar nicht schlecht!

    Natürlich sollen die beiden sich möglichst nicht prügeln, aber die Interaktion zwischen Katzen (wie allgemein zwischen Tieren) ist ja viel körperlicher als bei uns Menschen, das sollte man nie vergessen.

    Ich hab hier ein extrem harmonisches Rudel, trotzdem gibt es ab und an mal Streit. Heute morgen haben Scotty und Roland sich gefetzt, da flog viel Fell und beide waren laut mit knurren, quieken etc., aufgeplüscht, rollten als Fellknäuel über den Flur - inzwischen liegen sie wieder eng zusammengekuschelt im Bett und pennen.

    Vielleicht sollt ich sowas aufsuchen..

    Zumindest könntest du dich schon mal umhören oder im Netz gucken, ob es bei dir in der Nähe so jemanden gibt.

    Gurke und Pumuckel anschreiben war auf alle Fälle schon mal eine sehr gute Idee!

    Spielen ist auf alle Fälle sehr gut! :super:


    Bez. der Fütterplätze hat Melanie ja schon was geschrieben, genau so sehe ich das auch.


    Was die "Unsauberkeit" anbelangt: Als erstes, wie Anne schon sagt, mindestens ein weiteres Klo aufstellen.

    Wenn du schreibst, dass es so aussieht, als hätte sie das Futter nicht vertragen: Heißt das, sie hat Durchfall? Dann kann es nämlich auch der glücklichsten Katze passieren, dass sie außerhalb des Klos macht.


    So aus der Ferne ist das leider alles schwer zu beurteilen, ich glaube, es wäre gut, wenn jemand, der sich mit Katzen und mit Zusammenführungen u.ä. gut auskennt, sich die Situation mal vor Ort angucken würde.

    Also auch einfach so Sachen wie: Wo stehen die Klos, die Futternäpfe, wie und wo sind die Verstecke und ist das räumlich so optimal, aber auch Fragen wie wo fühlen sich die Katzen sicher, wie agieren sie miteinander, wie ist das jeweilige Verhalten zu interpretieren etc.pp.

    Hast du schon mal dran gedacht, sowas wie eine Tierpsychologin/Verhaltenstherapeutin, die auf Katzen spezialisiert ist, zu kontaktieren?


    Ich glaube - aber ich bin kein Experte - es kann mit den beiden nicht gut gehen. Auch wenn die Zeit der Zusammenführung noch kurz ist. Die neue Unsauberkeit von Peggy deutet für mich eindeutig darauf hin. Ich meine, beide Tiere können sich unter deinen Gegebenheiten nicht wohl fühlen - und wenn du es noch so gut meinst.


    Bitte versteh mich nicht falsch. Ich will dich nicht kritisieren, denn du hast es sicher gut gemeint für Peggy und auch für Tinky. Aber ich denke das war ein Schuß ins Nichts!

    Und bevor nun Peggy ständig "leidet" und das mit Unsauberkeit doch sehr deutlich zeigt, solltest du dir überlegen wirklich schnelle Abhilfe zu schaffen, damit du nicht immer ein Katzenklo im Regal vorfindest.

    Hier muss ich massiv widersprechen. Selbstverständlich kann das ganze gut gehen! Es ist überhaupt noch nichts verloren!

    Heide, sei mir nicht böse, aber meines Wissens nach hast du noch nie eine Katzenzusammenführung gehabt bzw. live erlebt. Selbstverständlich kann momentan nicht alles einfach so bleiben, wie es ist, dass ist aber ja auch nicht das Ziel und Saskia ändert ja auch Dinge, die wir anraten, von denen wir denken, dass sie den Katzen helfen könnten.

    Und ja, es gibt Katzen, die passen einfach nicht zusammen, aber glaube mir, dass zeigt sich dann anders.

    Ich sehe gute Chancen, dass Peggy und Tinkerbell sehrwohl Freundinnen werden können.

    Nach 3 Wochen eine Zusammenführung als gescheitert anzusehen ist in diesem Fall meiner Meinung und Erfahrung nach jedenfalls vollkommen falsch!

    Nur leider fühlt Peggy sich sehr unwohl und da muss man abwägen wie lange ihr dieser Zustand zugemutet werden soll wenn sich in absehbarer Zeit nichts ändert.

    Ich glaube, ob Peggy sich sehr unwohl fühlt oder nur genervt und etwas überfordert oder oder oder ist, lässt sich von uns allen nur sehr schwer beurteilen.

    Bei seinen eigenen Katzen, die man tagtäglich um sich hat, kann man das vielleicht einschätzen, und selbst da kann man sich irren, aber so aus der Ferne kann man es nur versuchen zu deuten und mit dem abgleichen, was man selbst bei Katzenzusamenführungen bisher erlebt hat.

    Und es sind erst drei Wochen, das möchte ich immer wieder betonen, drei Wochen sind für so eine Zusammenführung erst eine ganz kurze Zeit!


    Ach so, bez. Bachblüten: Gurke kennt sich da richtig gut aus!

    Und ich muss sagen, ich bereue es immer noch nicht.. ich seh noch nichts verloren...

    Genau so sehe ich es auch, es ist überhaupt noch nichts verloren!

    Das Problem ist aus meiner Sicht, dass Tinkerbell Katzengesellschaft sehr fehlt. Sie kannte es bisher nicht anders und nun ist da zwar eine andere Katze, aber die will nicht mit ihr spielen/toben/schmusen.

    Daher halte ich es für sehr sehr wichtig, dass Tinkerbell sehr viel beschäftigt wird - mit Spielen die eher wild sind, zum körperlichen Auspowern, wie z.B. Federangel, und eben auch mit Sachen, die den Geist fordern, z.B. TroFu-Versteck-Spiele, Fummelbrett, Klickern o.ä.

    Und das möglichst so, dass Peggy dabei zugucken kann - und wenn sie will, auch mitmachen.

    Heute Nacht wurde ein Baby gestohlen und ich hab dann Fiona verfolgt und sie hat es zu ihrem Wurf in den Laufstall gelegt.

    :kicher:

    Ja und sie hat ja auch noch eins in der falschen Farbe genommen ein weißes.

    Vielleicht wollte sie noch mehr Abwechslung?

    Aber ganz ernsthaft: Reichen ihr die eigenen Babies nicht? Mit denen sollte sie doch genug zu tun haben, oder?