Für dich hab ich immer ein Schüsselchen voll Futter da
darauf werde ich sicherlich einmal zurückkommen ![]()
Für dich hab ich immer ein Schüsselchen voll Futter da
darauf werde ich sicherlich einmal zurückkommen ![]()
ohhhh Nachwuchs
.... vielleicht kommen sie ja ein wenig nach mir
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Herzlichen Glückwunsch zur Geburt ![]()
Brrrp miau
.. verstehe ich gar nicht .. mir schmeckts immer ![]()
Wieder ist eine Abstimmung geschafft und wir haben unsere Sieger ![]()
Den ersten Platz belegen
Cocky von Cool Cat
[smg id=6197]
und Cleo von MrsKatz
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damit bleibt Platz 2 frei ![]()
den dritten Platz teilen sich
Charlie von CharliesMum[smg id=6200]
und Rita von Hoppelfehler[smg id=6291]
Das war ja mal wieder eine Abstimmung ![]()
Herzlichen Glückwunsch
an die Gewinner und ein Dank an alle Einsender ![]()
Und am 01.04. beginnt unser neuer Wettbewerb
Brip Miau hier dürfen wir weiter über die tollen Bilder schreiben ![]()
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[size=16pt]Die Abstimmung ist geschafft und wir haben unsere jecken Miezen gefunden[/size]
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Den ersten Platz belegt Maxi von TATZE ![]()
grinsekatzen.de/gallery/image/15875/
der zweite Platz geht an Cleo von MrsKatz ![]()
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und den dritten Platz belegt Paule von provinzperlen ![]()
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Glückwunsch an die Gewinner ![]()
Danke für die tollen Einsendungen
Morgen schon geht es mit dem neuen Wettbewerb weiter
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Die Mäkelkatze
und Möglichkeiten sie doch an gutes Futter zu gewöhnen
Ob aus Unwissenheit, weil man es „schon immer so gemacht hat“ oder weil es „alle so machen“
passiert es immer wieder dass man sich sogenannte „Mäkelkatzen“ heranzieht,
also Katzen denen man beim Futter NICHTS recht machen kann.
Dann wird nacheinander alles was an Futter zuhause ist angeboten – und die Katze straft uns einfach mit „nichtfressen“.
Einer der größten Fehler ist das ständige Futterangebot.
Es wird sehr oft eine Schale mit Trockenfutter angeboten die den ganzen Tag stehen bleibt.
Dies widerspricht der Natur der Katze. Sie ist ein Jäger und muss sich in der Natur ihr Futter „erarbeiten“.
Ständiges Futterangebot bringt die Katze dazu wählerisch zu werden.
Das Fressen sollte ein "Erfolgserlebnis" für die Katze sein.
Es gibt aber in vielen Fällen eine „Lösung“ um die Mäkelkatze zum fressen des angebotenen Futters zu bringen.
Das Wichtigste ist, dass SIE konsequent sind und nicht weich werden. Ihre Katze wird nicht vor einem vollen Napf verhungern!
Trockenfutter sollte nicht das Futter „erster Wahl“ sein. Die Katze nimmt die benötigte Flüssigkeit, anders als Hunde oder Menschen,
nicht durch Trinken sondern über die Feuchtigkeit in der Nahrung auf.
Um den Flüssigkeitsbedarf einer „Trockenfutterkatze“ abzudecken müsste die Katze mehr trinken als sie aufnehmen kann.
Eine reine Fütterung mit Trockenfutter birgt ein hohes Risiko der Nierenschädigung in sich.
Jede Umstellung beim Futter muss mit Bedacht und Vorsicht durchgeführt werden. Katzen reagieren manchmal sehr empfindlich (oft mit Durchfall) auf einen radikalen Futterwechsel.
Der richtige Zeitpunkt für eine Umstellung ist dann, wenn keine großen Veränderungen anstehen. Dann wird die Katze nicht zusätzlich belastet und kann sich leichter an eine Umstellung gewöhnen.
Als erstes sollten sie feste Futterzeiten einführen.
Idealerweise bekommt die Katze dreimal am Tag ihr Futter. Sollte dies nicht möglich sein kann man die Menge auch auf zwei Mahlzeiten aufteilen.
Das Futter wird der Katze angeboten und nach einiger Zeit wieder weggeräumt. Hat sie bis dahin nichts gefressen wird sie sicher irgendwann „ihr Futter“ einfordern. Jetzt gilt es konsequent zu bleiben. Es gibt NICHTS zwischen den Mahlzeiten.
Versuchen sie aber nicht alles auf einmal umzusetzen. Also keinen Futterwechsel von Trocken- auf Nassfutter und GLEICHZEITIG feste Futterzeiten.
Bieten sie das gewohnte Futter weiterhin an – aber eben zu festen Zeiten.
Lassen sie das Futter nicht zu lange stehen. Ihre Katze wird lernen zu fressen wenn das Futter angeboten wird.
Natürlich gibt es „Langsamesser“ und „Schlinger“ – wie lange das Futter stehen bleibt müssen SIE entscheiden.
Nachdem sie es mit viel „Ohren zu und durch“ geschafft haben ihre Katze an feste Futterzeiten zu gewöhnen geht es nun daran
zu versuchen sie von Trocken- auf Nassfutter umzustellen.
Dafür ist eben soviel Geduld wie gute Nerven und Konsequenz erforderlich.
Sie sollten auf keinen Fall sofort „100 Prozent“ einfordern und erwarten.
Eine Futterumstellung (dies gilt für jede Art der Umstellung) kann nur Schrittweise über einen längeren Zeitraum erfolgen.
Es gibt mehrere Methoden um ihrer Katze das Nassfutter schmackhaft zu machen. Sie können das Trockenfutter einweichen z.B. in Wasser oder laktosefreier Milch. Damit haben sie auch schon mal eine erhöhte Aufnahme von Flüssigkeit geschafft. Lassen sie das Trockenfutter immer länger „vorweichen“ bevor sie es ihrer Katze zum Fressen hinstellen. Aber dabei immer an die antrainierten Futterzeiten denken!
Eine weitere Möglichkeit ist dass sie das Trockenfutter über das Nassfutter streuen. Aber Achtung: Katzen sind nicht dumm! Ihre Katze wird wahrscheinlich versuchen das geliebte Trockenfutter aus dem ekligen Nassfutter zu sortieren und nur die Bröckchen Trockenfutter fressen. Besser ist es, das Trockenfutter zu „mörsern“ und das Pulver über das Nassfutter zu streuen. So hat ihre Katze den Geruch und auch den Geschmack des Trockenfutters – frisst aber auch schon Nassfutter.
Nehmen sie Anfangs wenig Nassfutter und viel Trockenfutter. Verändern sie im Laufe der Zeit das Verhältnis Trocken zu Nass immer mehr in Richtung Nassfutter. Gehen sie dabei aber behutsam und langsam voran. Sollte die Katze die Nass- Trockenfutter Mischung annehmen ist das Trockenfutter „pur“ vom Speiseplan gestrichen. Werden sie nicht weich – ihre Katze wird sie immer wieder versuchen „um die Pfote zu wickeln“. Nur mit Konsequenz ist eine endgültige Umstellung machbar.
Nach der gleichen Methode können sie auch versuchen ihre Katze von qualitativ schlechtem „Billigfutter“ auf hochwertiges Futter umzustellen.
Immer ein bisschen hochwertiges Futter unter das gewohnte Futter mischen und langsam die Dosierung in Richtung hochwertig erhöhen.
Auch die Gabe von Rohfleisch kann man so langsam „einführen“. Wenn sie komplett auf Rohfleisch umstellen wollen, bedenken sie dass es nicht damit getan ist der Katze ein paar Fleischbrocken zu geben. Der Bedarf an Zusatzstoffen muss dabei unbedingt beachtet werden. Es gibt viele Bücher die sich mit dem Thema BARF (Biologisch, artgerechte Rohfütterung) befassen. Ein ausführliches einlesen in das Thema BEVOR man damit anfängt seine Katze auf BARF umzustellen ist unumgänglich.
Wenn sie ihrer Katze jedoch nur „ab und zu“ etwas rohes Fleisch geben wollen können sie das auch ohne große Kenntnisse im BARFen machen. Ein kleines Stückchen Hühnchen oder Pute welches „aus Versehen“ auf den Boden fällt ist eine willkommene Beute für ihre Katze. Nichts schmeckt so gut wie das was man klauen kann.
Hat sie daran Geschmack gefunden können sie ab und zu eine Mahlzeit durch Rohfleisch ersetzen. Aber auch hier gilt: nicht Alles auf einmal wollen – gewöhnen sie ihre Katze langsam an das neue Futter – immer mit kleinen Portionen beginnen.
Wenn ihre Katze das angebotene Rohfleisch komplett verweigert können sie es mit ein paar Tricks versuchen.
Machen sie möglichst keine Stückchen – ihre Katze ist es nicht gewohnt große Brocken zu kauen. Ist ihre Katze nur Paté gewohnt lassen sie das Fleisch durch einen Fleischwolf. Es gibt dafür meist unterschiedliche Lochgrößen so dass sie es von „ganz fein“ auf „grob“ steigern können.
Sie können auch das Fleisch mit etwas heißem Wasser „angaren“. Dadurch wird zum einen der Geruch für die Katze intensiver, zum anderen wird es die Katze eher an ihr Nassfutter „erinnern“.
Liebt ihre Katze Vitamin- oder Malzpaste?
Geben sie einen kleinen Klecks auf die Fleischstückchen.
Und nochmal weil man es nicht oft genug sagen kann:
Bleiben sie konsequent
Ihre Katze wird jedes Nachgeben und jede Schwäche
die sie bei der Futterumstellung zeigen gnadenlos ausnutzen.
Die Katze bekommt zur Futterzeit ihr Futter hingestellt.
Sie gehen weg – kein Locken, kein Einschmeicheln, kein Hinterher robben mit dem Futter in der Hand.
Nach einer gewissen Zeit (oft wird eine halbe oder eine Stunde genannt) kommt das Futter weg!
Es kommt KEIN anderes Futter dafür hin.
Es gibt keine „Zwischenmahlzeit“ und auch kein Satt futtern mit Leckerchen
Zur nächsten Futterzeit bekommt sie wieder frisches Futter hingestellt.
Natürlich sollten sie bei „Mäkelkatzen“ vor einer geplanten Futterumstellung eine Untersuchung der Katze beim Tierarzt machen lassen.
Wenn sie sicher sind dass ihre Katze gesund ist wird sie auch mal wenn sie das angebotene Futter verweigert einen Tag ohne Futter überstehen.
Und zu guter Letzt noch:
Aus fast allen Mäkelkatzen kann man zufriedene „Ich fresse was du mir gibst Katzen“ machen – aber eben nicht aus ALLEN.
Sollte trotz allem ihre Katze auch nach längerer Zeit ebenso konsequent ihr „neues Futter“ verweigern wie sie es ihr anbieten, verzweifeln sie nicht.
Lieber eine glückliche zufriedene Katze und entspannte Menschen als ein täglicher Futterkampf.
Wenn Katzen nicht mehr sauber sind...
Eine der hervorstechendsten Eigenschaften unserer Katzen ist die Sauberkeit.
Stundenlanges Putzen, schon bei den kleinsten Katzen ist selbstverständlich.
Eine häufige Ursache für die Störung des harmonischen Zusammenlebens mit unseren Stubentigern ist Unsauberkeit.
Das Wichtigste ist zu erkennen und zu verstehen, weshalb das „kleine oder große Geschäft“ plötzlich nicht mehr im Katzenklo landet.
Katzen ist die menschliche Charaktereigenschaft „Bosheit“ fremd. Wenn eine Katze unsauber ist, dann ganz sicher nicht,
um ihren Menschen zu ärgern.
Wenn eine Katze „plötzlich“ unsauber wird und ihr Geschäft nicht mehr da macht wo sie es bisher immer gemacht hat gibt es einen Grund dafür – einen aus Sicht der Katze WICHTIGEN Grund.
Unsere Aufgabe ist es, diesen Grund – oder diese Gründe hierfür, zu finden und zu beseitigen.
Um diese Gründe zu erkennen muss man seine Katze verstehen.
Verstehen, weshalb sie für uns scheinbar plötzlich ihr Verhalten ändert und entsprechend reagieren.
Die Katze wählt den Weg, der ihr am sinnvollsten erscheint, um uns mitzuteilen: Etwas stimmt nicht und ich fühle mich nicht (mehr) wohl.
Das Erste was abgeklärt werden muss ist, ob organische Ursachen für die Unsauberkeit verantwortlich sind.
Es gibt viele Erkrankungen, die Unsauberkeit verursachen können oder in deren „Nachgang“ die Katze das Katzenklo meidet,
weil sie es mit Schmerzen (z.B. nach einer Blasenentzündung) in Verbindung bringt.
Sind organische Ursachen ausgeschlossen, geht es an die Ursachenanalyse.
Als Zweites sollten sie ihre Katze (oder den Kater) kastrieren lassen.
Dies sollte eigentlich sowieso selbstverständlich sein. Die Rolligkeit ist für eine Katze purer Stress,
den wir ihr ersparen können und wer will schon einen Kater in der Wohnung haben, der überall seine „Duftmarken“ hinterlässt.
Diese Maßnahme führt in sehr vielen Fällen zum gewünschten Erfolg.
Oft sind es Rivalen, die unsere Katze dazu bringen, unsauber zu sein oder zu werden.
Je mehr Katzen in einem Haushalt zusammen leben, desto größer ist das Risiko der Unsauberkeit.
Auch ist es wahrscheinlicher, dass in einer „gemischten Gruppe“ aus Katzen und Katern die aus mehr als 2 Tieren besteht
Unsauberkeit herrscht. 2 Kater könnten sich als Rivalen um die „Herzenskatze“ herausstellen.
Ebenso können 2 Katzen es auf den gleichen Kater abgesehen haben.
Wenn man sich vorher Gedanken über eine Katzengruppe in seinem Zuhause macht, sollte man nach Möglichkeit nur Kater oder nur Katzen in Erwägung ziehen.
Als Drittes ist die Katzentoilette an der Reihe.
Sind genügend Toiletten vorhanden (Faustregel: je Katze EIN Katzenklo)?
Ist das Katzenklo groß genug?
Ist das Katzenklo sauber?
Steht das Katzenko an einem Ort an dem die Katze ungestört ihr Geschäft erledigen kann?
Ist das richtige Einstreu in der Katzentoilette?
Ist genug Einstreu in der Katzentoilette?
Wurde die Katze im Katzenklo erschreckt (Staubsauger, Waschmaschine, Trockner, anderes lautes Geräusch)?
Ist eine Klappe am Katzenklo welche die Katze davon abhält dieses zu benutzen?
Steht das Katzenklo zu nah am Futter oder am Lieblingsschlafplatz?
Wie sieht nun der aus Katzensicht „richtige“ Platz und die ideale Katzentoilette aus?
Das Katzenklo sollte auf jeden Fall an einem ruhigen Platz, möglichst in einer Ecke stehen.
Die Katze muss sicher sein, dass von hinten oder der Seite keine „Gefahr“ droht.
Versuchen sie ein neues, größeres Katzenklo oder auch ein zusätzliches aufzustellen.
Entfernen sie - wenn vorhanden - die Klappe am Eingang der Katzentoilette.
Füllen sie mehr Einstreu in das Katzenklo – die Katze will Scharren und Graben.
Achten sie auf Sauberkeit im Katzenklo – entfernen sie das Geschäft häufiger.
Wechseln sie das Einstreu häufiger komplett aus.
Reinigen sie das Katzenklo beim Streuwechsel gründlich.
Sorgen sie dafür, dass ihre Katze ungestört ist, wenn sie im Katzenklo sitzt.
Damit diese Maßnahmen Wirkung zeigen, müssen sie die Veränderungen der Katze ZEIGEN und ihr Zeit lassen,
sich daran zu gewöhnen.
Unverzichtbar ist, dass die Katze dafür die nötige Zeit bekommt und sich ungestört daren gewöhnen kann.
Erwarten sie keinen „Soforterfolg“
Der Grund, weshalb Katzen ihre „Hinterlassenschaften“ vergraben, ist, dass sie damit ihre Anwesenheit verbergen wollen.
Macht die Katze nun ihr Geschäft nicht mehr im Katzenklo, sondern daneben, dann will sie damit das Gegenteil bewirken und sagt:
"Ich bin hier".
Anders als Menschen, teilen sich Katzen hauptsächlich über Gerüche mit.
Angefangen bei den feinen Duftspuren, die über Drüsen an den Pfoten hinterlassen werden, über das „Köpfchen reiben“ (hier bin ICH zuhause und fühle ich mich wohl)
und das Kratzen am Kratzbaum (hier ist mein Revier) bis zum für uns Menschen unangenehmen Markieren mit Urin.
Auch dient das Markieren eines potenten Katers, dem Markieren seines Revieres, ebenso, wie dem Anlocken der Katzen.
Der Urin eines unkastrierten Katers verströmt einen besonders intensiven Geruch.
Aber auch eine rollige Katze, die nicht „erhört“ wird, kann durch Setzen von Duftmarken auf sich aufmerksam machen wollen.
Als Viertes sollten sie sich also Gedanken machen, ob es sein kann dass einer Katze in ihrer Gruppe Besitzansprüche streitig gemacht werden.
Katzen sind Individuen mit eigener Persönlichkeit. Jede Katze hat andere Ansprüche an ihre Umgebung.
Manchen Katzen reichen schon wenige Quadratmeter als „Ihr Rückzugsgebiet“, andere beanspruchen ganze Zimmer als „Ihr Revier“ in dem sie ungestört sein wollen. Auch wie oft, wo und wie lange eine Katze schläft oder Streicheleinheiten einfordert oder spielen will, ist völlig unterschiedlich.
Was aber bei allen Katzen gleich ist:
Sie kämpfen mit allen Mitteln, um ihre Ansprüche durchzusetzen.
Bei einer Einzelkatze geht das „Besitzergreifen“ meist sehr schnell. Die Katze passt sich den Gegebenheiten an und sucht die für sie optimalen Orte aus. Sie wird sich einen oder mehrere Schlafplätze suchen, wo sie sich sicher ungestört fühlt.
Zwei Katzen werden den zur Verfügung stehenden Raum aufteilen. Es wird Orte geben die beide gleichberechtigt nutzen und jede Katze wird auch ihren „Rückzugsraum“ haben, an dem die oder der Katzenmitbewohner nichts zu suchen hat.
Je mehr Katzen zusammen leben, desto schwieriger wird diese Aufteilung des zur Verfügung stehenden Raumes sein, bis es irgendwann für die Katzen zu nicht mehr lösbaren Konflikten kommt.
Beobachten sie ihre Katzen und ihre Umgebung unter diesem Gesichtspunkt:
Gab es Veränderungen, die das Gleichgewicht gestört haben?
Das kann ein neues, zusätzliches Haustier sein oder der Verlust eines geliebten Kameraden.
Ebenso kann es sein, dass durch das Umstellen von Möbeln oder der Verkleinerung des zur Verfügung stehenden Raumes (ein Zimmer bleibt plötzlich verschlossen) die Katze(n) verunsichert sind.
Auch ein Baby kann die Katzen verunsichern und ihre Stellung innerhalb des „Rudels Mensch-Katze“ in Frage stellen.
Bei sensiblen Katzen kann auch schon das Erscheinen einer fremden Katze vor dem Fenster zu Irritationen und damit zu Unsauberkeit führen.
Sollte dies in Frage kommen, müssen sie ihrer Katze Ausweichplätze anbieten. Ein neuer Kratzbaum mit mehreren Ebenen und Höhlen oder Liegemulden oder auch ein Körbchen mit einer weichen Decke darin kann für die Katze schon Entspannung bedeuten.
Katzen wollen auch ihre Ruhe haben. Wenn sie während ihrer Ruhephase gestört werden, ob durch Menschen oder andere Tiere, reagieren sie oft aggressiv. Katzen die oft jahrelang harmonisch zusammen gelebt haben, können durch einen plötzlich veränderten Ruherhythmus unzufrieden und damit unsauber werden. Um der Katze wieder „ihr inneres Gleichgewicht“ zurück zu geben muss man ihr ein neues, ruhiges und ungestörtes Rückzugsgebiet anbieten.
Als Fünftes schließlich können auch Gerüche zur Unsauberkeit führen. Nicht umsonst sagt man „Mir stinkt das …..“ und Katzen haben einen wesentlich feineren Geruchssinn als wir Menschen.
Ein neues Parfüm, ein anderes Duschbad oder ein neues Waschmittel kann ihre Katze dazu bringen ihr Revier „neu abzustecken“.
Dabei zeigt sie durch das Markieren von Wäsche, Bett und anderen Dingen, an denen der Geruch „ihres Menschen“ besonders stark haftet, dass dieser Mensch IHR gehört. Sie markiert also gegen „innere Gegner“. Wohingegen das Markieren an Fenstern, Türen, Wänden usw. gegen „äussere Eindringlige“ gerichtet ist. Sie macht damit klar dass es IHR Revier ist.
Sollte ihre Katze schon länger unsauber sein müssen sie versuchen ihr die Sauberkeit wieder beizubringen.
Als erstes muss der Uringeruch komplett entfernt werden. Dafür dürfen sie auf keinen Fall ammoniakhaltige Reinigungsmittel verwenden. Ammoniak enthält Geruchsstoffe, die dem Uringeruch der Katze ähnlich sind und deshalb das erneute „Übermarkieren“ provozieren.
Besser sind z.B Wasser und Kernseife. In vielen Fällen hat auch das Reinigen mit Wodka Erfolg gebracht. Auch im Zoofachhandel gibt es Reinigungsmittel die nicht nur den Fleck, sondern auch den Geruch entfernen.
Denken sie immer daran: Wenn SIE nichts mehr riechen bedeutet das nicht, dass ihre Katze es auch nicht mehr riechen kann.
Katzen sind sehr reinliche Tiere. Im Normalfall wird eine Katze nie dort „ihr Geschäft“ machen wo sie frisst.
Stellen sie eine Schale mit Futter an die bevorzugte „Pinkelstelle“ oder, wenn möglich, ein zusätzliches Katzenklo.
Versuchen sie die Pinkelstelle mit „negativen Erfahrungen“ für die Katze in Verbindung zu bringen. Viele Katzen laufen nicht gerne auf Plastik- oder Alufolie. Decken sie das Bett oder den Wäschekorb damit ab. Ein Wassermelder (gibt es z.B. für Spül- oder Waschmaschinen) an der Pinkelstelle löst bei Feuchtigkeit einen Alarm aus (meist ein lautes Warnsignal), der die Katze erschreckt. Auch eine Alarmmatte die sobald die Katze darauf tritt (wenn sie empfindlich genug ist) einen schrillen Alarmton auslöst kann den „Pinkelplatz“ zu einem unheimlichen Ort machen den die Katze sehr bald meiden wird.
Der Vorteil dieser Lösungen ist, dass die Katze sie nicht mit ihnen in Verbindung bringt, sondern mit dem Ort an dem die Erfahrung gemacht wird.
Als einzige „Sofortmaßnahme“ wenn man die Katze beim Markieren erwischt, ist das Spritzen aus einer Blumenspritze aus größerer Entfernung „erlaubt“. Achten sie dabei darauf dass die Katze SIE nicht mit dieser Aktion in Verbindung bringt.
Ihre Katze ist nicht aus „Bosheit“ unsauber – sie will ihnen damit etwas mitteilen.
Bestrafen sie ihre Katze nicht – sie würde es nicht verstehen und im Extremfall verschlimmert sich die Unsauberkeit dadurch noch.
Stärken sie das Selbstbewusstsein ihrer Katze. Streicheleinheiten, Spielstunden, alles was der Katze eine Verbesserung ihrer Lebensqualität bringt, vermindert das Risiko dass sie unsauber wird/bleibt.
Auch der Einsatz von Bachblüten kann unterstützend helfen.
Als gutes Buch für den Einstieg in die Bachblüten kann man
Bach- Blüten für Katzen
von Gisela Kraa
empehlen.
In vielen Foren wird auch oft von Medikamenten, die gegen Unsauberkeit gegeben werden können, geschrieben.
Dies sollte aber auf keinen Fall das Mittel „erster Wahl“ sein und nur in enger Absprache mit einem Tierarzt verabreicht werden.
Da dies aber nichts ist was man auf "Verdacht" oder "weil man es irgendwo gelesen hat" machen soll
wollen wir hier nicht näher darauf eingehen.
Arthrose/Arthritis bei Katzen
Gelenkerkrankungen bei Katzen
Da Katzen Meister darin sind Schmerzen zu verstecken, werden chronische Erkrankungen viel zu oft spät entdeckt/diagnostiziert und behandelt. Meist ist die Erkrankung dann schon weit vorangeschritten.
Definition:
Unter degenerativen Gelenkerkrankungen versteht man schmerzhafte Abnutzungserscheinungen der synovialen Gelenke, die mit zunehmendem Alter vermehrt auftreten können. Das sind alle Gelenke, die eine Kapsel mit Gelenkflüssigkeit haben.
Bei Katzen sind oft Ellbogen, Knie, Schulter und Hüfte betroffen.
Folgen können sein:
- Schlechte Futteraufnahme oder Verwertung
- Schwächung des Immunsystem durch schmerzbedingten Stress
- Dadurch krankheitsanfälligere Tiere
- Verhaltensveränderungen z.b. Aggressivität oder Unreinheit
Arthritis und Arthrose
Beides beschreibt zwar ähnliche Symptome, es sind trotzdem verschiedene Erkrankungen.
Arthritis:
Durch autoimmune Störungen entstehen endzündliche Erkrankungen.
Arthrose:
Durch Gelenkverschleiß und den Abbau von Knorpelzellen innerhalb eines langen Prozesses arbeiten die Gelenke nicht mehr richtig, was wiederum zu Bewegungsstörungen und Schmerzen führt.
Vor allem ältere Tiere sind von Arthrose betroffen. Allerdings können auch Unfälle, Traumata, Wachstumsstörungen (HD), Virusinfektionen (Calici- oder Coronavirus) und Autoimmunkrankheiten Ursachen hierfür sein.
Eine Arthrose hat oft eine Arthritits zur Folge: Durch den Verschleiß kommt es häufig zu chronischen Entzündungen.
Aber auch eine Arthritis kann durch schnellen Gelenkverschleiß eine Arthrose hervorrufen.
Verschiedene Arthritisarten werden unterschieden in:
- Bakterielle Arthritis z.b. durch Katzenbisse und daraus entstehenden Entzündungen
- Mykoplasma-Arthritis
- Calicivirus-Arthritis
- Lyme-Borreliose hervorgerufen durch Zeckenbisse
- Tuberkulöse Arthritis
- Pilzarthritis
- immuninduzierte Arthritis
- rheumatoide Arthritis
Gelenkkranke Tiere bevorzugen Heizungen als Liege- und Schlafplatz.
Symptome:
Bei allen Erkrankungen sind die Symptome ähnlich bzw gleich. Wenn die Gelenke schmerzen, wird die Bewegungsfreudigkeit der Katze abnehmen. Jagen, Spielen, Laufen, Springen wird sie nur noch ungern, vielleicht lahmt das Tier sogar.
Katzen können Symptome sehr gut kaschieren. Fällt es auf, ist die Krankheit meist weit vorangeschritten. Man sollte den Tierarzt auf alle Fälle aufsuchen!
Durch gezieltes Abtasten/Bewegen, Röntgenaufnahmen und serologische Test können Arthrose und Arthritis diagnostiziert werden.
Erst nach festgestellter Diagnose sollte auf entzündungshemmende Medikamte und Ergänzungsfutter zurück gegriffen werden.
Behandlung:
Statt langfristigen Behandlungen mit Medikamenten kann auch mit Naturheilkunde geholfen werden. Tierheilpraktiker oder Tierärzte mit entsprechender Zusatzausbildung bieten auch Homöopathie, Krankengymnastik, Akupunktur oder TCM (traditionielle chinesische Medizin) an.
Traumeel, Omega 3 und Grünlippmuschel haben sich zur Unterstützung auch bewährt.
Man kann aber auch durch Heizungsliegen, warme Schlafplätze oder Rampen betroffenen Tieren den Alltag erleichtern.
Trotzdem ist Bewegung zwingend notwendig, um die Gelenke regelmäßig zu schmieren.
Kalte Witterung verschlimmert die Beschwerden bei Freigängern.
Zusätzlich muss eine Gewichtskontrolle durchgeführt werden. Jedes überflüssige Gramm belastet die angeschlagenen Gelenke.
Mein lieber Charlie ich wünsche dir für die Kastration alles Gute!
Brripp Miau ![]()
Die Abstimmung ist geschafft. ![]()
Wie immer war es echt schwer die Siegerkatzen zu finden ... aber es muss eine Entscheidung fallen und wir haben nunmehr folgende Sieger zu verkünden ![]()
Platz 1 für Lilly (Rondrik) ![]()
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Platz 2 für Paule (provinzperlen) ![]()
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Und Platz 3 für Lilli (Ulla) ![]()
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und ebenfalls Platz 3 für Lotte (Whity) ![]()
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Herzlichen Glückwunsch! 
Wie immer ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer! ![]()
Schon bald geht es hier mit dem nächsten Fotowettbewerb weiter.... ![]()
Die Abstimmung ist vorbei und unsere Grinsekatze des Jahres 2012 ist ![]()
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Charlyn von Cool Cat als Yogi-Meister ![]()
Glückwunsch an Coolcat und Charlyn
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Natürlich sind alle unsere Schätzchen für uns die Katzen des Jahres ![]()
Danke das ihr uns immer wieder an euren tollen Bildern teilhaben lasst.
Wir freuen uns auf ganz viele neue und schöne Bilder im nächsten Jahr ![]()
Es ist vollbracht, wir haben unsere Weihnachtsbraten gefunden!
Es waren wie immer viele schöne Bilder ![]()
Und hier die Gewinner des Monats:
Platz 1 belegt Paule von Provinzperlen
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Platz 2 geht an Horst von Hoppelfehler
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und den 3. Platz vergeben wir diesen Monat gleich dreimal ![]()
an Charles von Gurke ![]()
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Max von Findlingsmutter ![]()
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und Charlie von CharliesMum ![]()
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Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
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Schon ganz bald startet der nächste Fotowettbewerb! ![]()
Mau meine liebe Tina
gibt es eine Lösung für den Balkon? Nächstes Jahr dürfen deine Fellnäschen also Balkonluft schnuppern?
Ich tretel am liebsten in allen Beiträgern meiner lieben User hier.
Es ist vollbracht ![]()
Aus einer wahren Bilderflut haben wir "unsere" Pampersrocker" gefunden.
Die Gewinner sind:
Platz 1
Panda (Steffi)
grinsekatzen.de/gallery/image/10981/
Platz 2
Lotti (Lillemaus)
grinsekatzen.de/gallery/image/10632/
Platz 3 teilen sich
Lea (Lea-Coonie)
grinsekatzen.de/gallery/image/10582/
und
Eddie (Rattenkatze)
grinsekatzen.de/gallery/image/11336/
Glückwunsch an die Gewinner 
Schon bald beginnt der neue Wettbewerb ![]()
Ich muss in keine Box ![]()
Ich mag keine Menschensachen!
Brrrrrrrrrrrrrrrrrrmau ![]()