Beiträge von Grisella von Grins

    Langenscheidt Katze-Deutsch/Deutsch-Katzer
    Wie sag ich's meiner Katze?


    [amazon='3468738226'][/amazon]


    Kurzbeschreibung:
    Mit Charme und Witz gibt der Sprachführer „Katze-Deutsch / Deutsch-Katze “ von Nina Puri endlich Aufschluss darüber, was Ihre Katze


    [li]meint, wenn sie …… mit ausgefahrenen Krallen in Ihrer Wade hängt.[/li]
    [li] … sich nachts schnurrend auf Ihr Gesicht setzt.[/li]
    [li] … sich grundsätzlich so hinlegt, dass möglichst viele Menschen über sie stolpern.[/li]


    Außerdem hat die Katzenliebhaberin jede Menge Tipps auf Lager, wie Sie mit Ihrer Katze am besten kommunizieren. Und wie Sie es psychisch verkraften, wenn Ihre Katze Sie nichtsdestotrotz komplett links liegen lässt. Ihrer Katze wiederum bietet dieses Buch eine wunderbare Sitzunterlage – vor allem, während Sie gerade darin lesen.



    Über die Autorin:
    Nina Puri: Die 1965 geborene Britin, die schon Erfahrungen mit diversen eigenwilligen Haustieren – einschließlich einer ungeheuer verfressenen Katze – sammeln durfte, arbeitet seit 1991 als Texterin, Kreativdirektorin und Kreativberaterin für Werbeagenturen und Kunden wie IKEA, VW und Apple. Sie ist vielfach ausgezeichnetes Mitglied im Art Directors Club Deutschland. 2007 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, den Bestseller „Elternkrankheiten“. Weitere Bücher, u. a. „Ü-30-Krankheiten“ folgten. Nina Puri lebt mit ihren Söhnen und ihrem Lebenspartner in Hamburg.

    In diesem Monat hatten wir soo viele wunderschöne Herzensbrecher und die Entscheidung fiel allen schwer :puh:, aber es ist vollbracht :aufgeregt:


    Den 1. Platz belegt Biggi mit ihrem Horst


    Bild wegen Serverausfall leider verloren


    den 2. Platz in diesem Monat hat ganz knapp vor dem 3. Platz Bettina mit Söcki ergattert
    grinsekatzen.de/gallery/image/14574/
    und den 3. Platz belegen Andrea mit Calimero


    grinsekatzen.de/gallery/image/14572/
    und Tanja mit Yoda


    grinsekatzen.de/gallery/image/14570/

    Wir gratulieren den Gewinnern herzlich :prosit: und danken allen Teilnehmern für die tollen Fotos! :herzklopfen:

    Scharfe Krallen, Weiches Fell:
    Katzengedichte für Katzenfreunde und solche, die es werden wollen


    [amazon='3837022447'][/amazon]


    Kurzbeschreibung
    Scharfe Krallen, Weiches FellKatzengedichte für Katzenfreunde und solche, die es werden wollen...Eine Sammlung verschiedener Gedichte rund um das Thema Katze. Spaßig, ernst, wild oder auch still - für jeden ist das Richtige dabei.Hier eines der kürzeren Werke als kleinen Vorgeschmack:DekorationsarbeitenRasiermesserscharf und spitz wie Nadeln,Bohren tief sich in die Wadeln....Graben sich in Oberschenkel,Noch weiter hoch gibt s niemals Enkel.Zerschneiden Stoff in feine ScheibenBis nur noch kleine Fetzen bleiben,Das Ledersofa wird geschreddert,Wenn man daran nach oben klettert.Am Stuhlbein sieht man feine Linien,Verewigt tief im Holz von Pinien,Auch am Buffet prangt allerleiKatzenkrallenschnitzerei.Als einzig heiles Möbelstück,Unbeschadet, welch ein Glück:Steht stolz vom Boden bis zur DeckeDer Katzenkratzbaum in der Ecke.Ein tolles Katzenbuch zum Vorlesen, Verschenken oder einfach selbst genießen.

    Die poetische Katze:
    Die schönsten Katzengedichte


    [amazon='3941787128'][/amazon]


    Kurzbeschreibung
    Kein Tier lässt die Dichter unter den Menschen zu höherer Form auflaufen als die Katze. Denn wie fast alle anderen Ästheten lieben Dichter Katzen. Und wie unter Dichtern, gibt es auch unter bildenden Künstlern Katzenspezialisten. Eine solche Spezialistin ist Rotraut Susanne Berner.Nur Kinder sind genauso verrückt nach Katzen wie die Dichterund kommen deshalb auch nicht selten in Katzengedichten vor, sofern die Dichter es nicht vorziehen, die Eleganz der Katzen mit der der schönsten Frauen zu vergleichen. Der Vergleich hat s in sich, denn Katzen sind nicht nur schön, sondern auch nie zu zähmen ...Die Poetische Katze versammelt die schönsten Katzengedichte, u. a Carlos Williams, Christa Reinig, Josef Guggenmos, Manfred Kyber und Theodor Storm..


    Über den Autor
    Rotraut Susanne Berner ist über den deutschen Sprachraum hinaus eine der bekanntesten Illustratorinnen und Buchgestalterinnen. Sie hat Bilderbücher geschaffen und Romane für Kinder illustriert, außerdem hat sie zahl reiche Buchcover gestaltet. Inzwischen erscheinen von ihr zunehmend Bücher mit eigenen Texten und Geschichten. Im Jahr 2006 wurde sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in München. Ihre Wimmelbücher sind Kult.

    Pyometra - Gebärmuttervereiterung


    Die Pyometra ist eine ernstzunehmende Erkrankung die schnelles Handeln erfordert.
    Man unterscheidet zwischen zwei Formen der Pyometra und zwar zwischen der offenen und der geschlossenen Gebärmuttervereiterung.


    Oft tritt eine Pyometra bei jungen bzw. bei unkastrierten (Zucht-)Katzen auf. Auch dadurch, dass zum Beispiel viele Katzenbesitzer oder auch Tierärzte vor einer Kastration immer noch die erste Rolligkeit eines Kittens abwarten möchten, kann eine Pyometra begünstigt werden. Sie tritt nämlich oft bis zu 4-6 Wochen nach einer Rolligkeit auf, da sie durch Bakterien ausgelöst wird, die gegen Ende einer Rolligkeit in die Gebärmutter gelangen. Des Weiteren kann sie auch durch Hormonpräparate, die zur Unterdrückung der Rolligkeit etc. dienen, ausgelöst werden.


    Die offene Pyometra ist schneller erkennbar, weil die Kätzin dann zB. eitrigen Schleim verlieren kann und sich im besten Fall sogar bemerkbar macht, weil die akute Gebärmuttervereiterung natürlich auch starke Schmerzen verursacht.


    Die geschlossene Vereiterung bei der die Kätzin keinen Eiter verliert und sich dieser sozusagen in der Gebärmutter "verkapselt", wird meist erst spät festgestellt und sogar häufig mit einer Schwangerschaft verwechselt, weil die Gebärmutter prall mit eitriger Flüssigkeit gefüllt ist.


    Diagnostiziert werden können beide Formen der Pyometra zum Beispiel durch eine Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung.


    Bestenfalls sollte die Kätzin, wenn eine Pyometra festgestellt wurde, kastriert und mit Antibiotika behandelt werden. Wenn sie allerdings weiterhin noch für die Zucht verfügbar sein soll, dann besteht auch die Möglichkeit einer alleinigen Behandlung mit Antibiotika. Weitere Ultraschalluntersuchungen sollten jedoch selbstverständlich sein, um sicher zu gehen, dass sich kein Eiter mehr in der Gebärmutter befindet. Die Gefahr eines Rückfalls besteht grundsätzlich, sie kann aber verringert werden, indem die Kätzin in der nachfolgenden Rolligkeit gedeckt wird.


    Symptome für eine Pyometra können zum Beispiel sein:


    Apathie
    Müdigkeit
    Appetitlosigkeit
    Fieber
    Vermehrtes Putzen im Bereich der Geschlechtsteile
    Ausfluß
    vermehrtes Durstgefühl


    Ganz wichtig ist also: Bei Verdacht auf eine Pyometra nicht zögern und sofort ab zum Tierarzt!

    Mittel gegen Flöhe und andere Parasiten



    Flohschutz- Puder




    Wirkstoff:
    (2-Isopropoxyphenyl)(methylcarbamat) 1,0 g


    Wirkungsweise:
    Bolfo® Flohschutz-Puder tötet vorhandene Flöhe schnell ab, entfaltet jedoch keine besondere Langzeitwirkung. Durch schlüpfende Flöhe in der Umgebung kann somit ein rascher Neubefall der Tiere stattfinden. Daher wird eine Behandlung der Umgebung und der Liegeflächen mit einem entsprechenden Insektizid empfohlen.


    Hinweise zur Anwendung:
    Zur Anwendung auf dem Fell. Das Puder leicht in das Fell einstreuen und gegen den Haarstrich auf dem ganzen Körper bis auf die
    Haut einreiben: Kopf, Ohren, Hals, Rücken, Schwanz, Schwanzwurzel, Bauch, Schenkelinnenseiten und Pfoten. Anschließend Fell glattstreichen. Dabei ist darauf zu achten, dass das Puder nicht in die Augen gelangt. Bei zufälligem Kontakt mit den Augen diese sofort
    ausspülen. Je nach Parasitenbefall die Behandlung 1 bis 2 Mal pro Woche wiederholen. Bei Flohbefall sind alle Tiere in demselben Haushalt mit einem hierfür zugelassenen Insektizid zu behandeln.


    Nicht verwenden bei:
    Kranken (insbesondere mit mechanischen Verschlüssen der Verdauungs- und Harnorgane, bei Asthma bronchiale oder
    anderen Lungen- und Kreislauferkrankungen) oder rekonvaleszenten Tieren. Das Tierarzneimittel des weiteren nicht anwenden bei: laktierenden Tieren, hochträchtigen Tieren, Welpen unter 3 Monaten, Tieren mit großflächigen Hautläsionen, Tieren, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.


    Maßnahmen im Falle einer Überdosierung:
    Sollte das Produkt versehentlich verschluckt werden, kann es zu Anzeichen einer Carbamatvergiftung kommen, wie vermehrter Speichelfluss, Pupillenverengung, Erbrechen oder Durchfall. In diesen Fällen sofort einen Tierarzt aufsuchen.
    Gegenmittel: Atropinsulfat.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Anwendung bei trächtigen oder laktierenden Katzen:
    Laboruntersuchungen mit verschiedenen Tierarten haben gezeigt, dass während der Trächtigkeit keine Nebenwirkungen zu erwarten sind. Carbamate können eine Kontraktion der glatten Muskulatur auslösen. Daher sollte das Flohschutz- Puder nicht bei hochträchtigen Tieren angewendet werden. Sicherheitshalber soll das Produkt nicht bei laktierenden Tieren angewendet werden.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
    Wegen möglicher schädlicher Auswirkungen auf die Atemwege ist das Einatmen des Puders zu vermeiden. Die Behandlung darf deshalb nur im Freien durchgeführt werden. Der Wirkstoff reizt die Augen und kann bei Hautkontakt möglicherweise zu allergischen Reaktionen
    führen. Während der Anwendung direkten Kontakt mit Haut und Augen vermeiden. Schutzhandschuhe tragen. Empfindliche Personen sollten den Kontakt mit dem Pulver vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt mit Augen und/oder Haut sofort gründlich mit Wasser spülen. Flohschutz-Puder sollte nicht von schwangeren Frauen im dritten Trimester angewendet werden.Während der Anwendung des Produkts nicht essen, trinken oder rauchen.


    Quelle


    Flohschutz- Spray




    Wirkstoff:
    0,25 g (2-Isopropoxyphenyl)(methylcarbamat)


    Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis für eine zweckgemäße Verabreichung des Mittels erforderlich ist:
    2-Propanol (Ph. Eur.), Wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Propan, Butan.


    Wirkungsweise
    Da das Zecken- und Flohschutz-Spray keine besondere Langzeitwirkung entfaltet, kann durch schlüpfende Flöhe in der Umgebung ein rascher Neubefall der Tiere stattfinden. Daher wird eine Behandlung der Umgebung und der Liegeflächen mit einem entsprechenden Insektizid empfohlen.


    Hinweise zur Anwendung:
    Zur Anwendung auf dem Fell. Das Fell des Tieres gegen den Haarstrich einsprühen, bis das gesamte Fell leicht befeuchtet ist. Nicht in die
    Augen oder die Nase sprühen. Bei zufälligem Kontakt mit den Augen diese sofort ausspülen. Flohschutz-Spray tötet vorhandene Flöhe und Zecken sofort ab. Bei Befall mit Zecken werden diese zwar durch die Behandlung mit Flohschutz-Spray abgetötet, verbleiben aber zumeist in der Haut der Tiere verankert und sollten daher, sofern möglich, manuell entfernt werden. Bei Flohbefall sind alle Tiere in demselben Haushalt mit einem hierfür zugelassenen Insektizid zu behandeln.


    Nicht verwenden bei:
    Kranken (insbesondere mit mechanischen Verschlüssen der Verdauungs- und Harnorgane, bei Asthma bronchiale oder
    anderen Lungen- und Kreislauferkrankungen) oder rekonvaleszenten Tieren. Das Tierarzneimittel des weiteren nicht anwenden bei: laktierenden Tieren, hochträchtigen Tieren, Welpen unter 3 Monaten, Tieren mit großflächigen Hautläsionen, Tieren, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.


    Maßnahmen im Falle einer Überdosierung:
    Bei Tests mit Hunden und Katzen zeigten sich nachVerabreichung der doppelten Dosis des Wirkstoffs keine Anzeichen für Unverträglichkeiten. Bei mehrfacher Überdosierung und eventuellem Verschlucken kann es jedoch zu Anzeichen einer Carbamatvergiftung
    kommen, wie vermehrter Speichelfluss, Pupillenverengung, Erbrechen oder Durchfall. In diesen Fällen sofort einen Tierarzt aufsuchen:
    Gegenmittel: Atropinsulfat


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Anwendung bei trächtigen oder laktierenden Katzen:
    Carbamate können eine Kontraktion der glatten Muskulatur auslösen. Daher sollte Zecken und Flohschutz-Spray nicht bei hochträchtigen Tieren angewendet werden. Sicherheitshalber soll das Produkt nicht bei laktierenden Tieren angewendet werden.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
    Nicht in offene Flammen oder auf einen heißen Gegenstand sprühen. Von Zündquellen fernhalten. Dose auch nach Gebrauch nicht gewaltsam öffnen oder verbrennen. Sprühnebel nicht einatmen. Die Anwendung von Aerosolen kann im Einzelfall zu explosionsfähigen Luft/Gas-Gemischen führen. Nur an gut belüfteten Stellen verwenden. Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen.
    Das Tierarzneimittel reizt die Augen und kann bei Hautkontakt möglicherweise zu allergischen Reaktionen führen. Während der Anwendung daher Augen und Hautkontakt vermeiden. Schutzhandschuhe tragen und Augen / Gesicht schützen. Empfindliche Personen sollten den Kontakt mit dem Spray vermeiden. Bei versehentlichem Verschlucken kann es zu Anzeichen einer Carbamatvergiftung wie Speicheln,
    Pupillenverengung, Erbrechen oder Durchfall kommen. Es ist sofort ein Arzt aufzusuchen und das Tierarzneimittel vorzulegen. Zecken- und
    Flohschutz-Spray sollte nicht von schwangeren Frauen im dritten Trimester angewendet werden.


    Quelle



    Flohschutz- Halsband



    Wirkstoff:
    Wirkstoff: 1,23 g (2-Isopropoxyphenyl)(methylcarbamat)


    Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis für eine zweckgemäße Verabreichung des Mittels erforderlich ist:
    Dibutyladipat, Propylenglycoloctanoatdecanoat, Epoxidiertes Sojabohnenöl, Stearinsäure, Titandioxid, Eisenoxidhydrat, Eisen(III)-oxid, Eisen(II,III)-oxid, Polyvinylchlorid.


    Wirkungsweise:
    Das Puderband setzt den Wirkstoff kontinuierlich frei. Flöhe werden innerhalb weniger Stunden nach Anlegen des Halsbandes abgetötet. Angesaugte Zecken werden nach etwa einem Tag abgetötet. Sie können dann leicht entfernt werden oder fallen spontan ab.


    Hinweise zur Anwendung:
    Das Halsband aus der versiegelten Schutzpackung nehmen, entrollen und die Plastikreste von der Innenseite des Halsbandes entfernen. Das Halsband locker um den Hals des Tieres legen und, falls nötig, das überstehende Ende abschneiden. Das Band darf nicht zu eng sitzen (zwei Finger Abstand zwischen Band und Hals werden empfohlen). In den ersten Tagen nach dem Anlegen sollte die Haut im Halsbereich überprüft werden, da nicht jedes Tier den Auflagedruck eines Halsbandes verträgt. Der korrekte Sitz des Halsbandes ist regelmäßig zu kontrollieren.


    Nicht verwenden bei:
    Kranken (insbesondere mit mechanischen Verschlüssen der Verdauungs- und Harnorgane, bei Asthma bronchiale oder
    anderen Lungen- und Kreislauferkrankungen) oder rekonvaleszenten Tieren. Das Tierarzneimittel des weiteren nicht anwenden bei: laktierenden Tieren, hochträchtigen Tieren, Welpen unter 3 Monaten, Tieren mit großflächigen Hautläsionen, Tieren, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.


    Maßnahmen im Falle einer Überdosierung:
    Die Gefahr der Überdosierung besteht aufgrund der Beschaffenheit des Medikamentes nicht. Sollte das Produkt versehentlich verschluckt werden, kann es zu Anzeichen einer Carbamatvergiftung kommen, wie vermehrter Speichelfluss, Pupillenverengung, Erbrechen
    oder Durchfall. In diesen Fällen sofort einen Tierarzt aufsuchen. Gegenmittel: Atropinsulfat.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Anwendung bei trächtigen oder laktierenden Katzen:
    Laboruntersuchungen mit verschiedenen Tierarten haben gezeigt, dass während der Trächtigkeit keine Nebenwirkungen zu erwarten sind.
    Carbamate können eine Kontraktion der glatten Muskulatur auslösen. Daher sollte ein Zecken und Flohschutzband nicht bei hochträchtigen Tieren angewendet werden. Nicht bei laktierenden Tieren anwenden.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
    Direkten Hautkontakt vermeiden. Beim Anbringen des Halsbandes Schutzhandschuhe tragen. Beim Umgang mit dem Tier das Halsband so wenig wie möglich anfassen. Nach dem Anfassen die Hände waschen. Empfindliche Personen sollten den Kontakt mit dem Halsband vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt mit der Haut sofort gründlich mit Wasser spülen. Das Zecken- und Flohschutzband sollte nicht von
    schwangeren Frauen im dritten Trimester angewendet werden. Tiere, die ein Zecken- und Flohschutzband tragen, sind von Kleinkindern und
    Säuglingen fernzuhalten.


    Quelle



    Anti-Floh Spot on




    Wirkstoff:


    1 Pipette zu 0,5 ml enthält: Fipronil 50,0 mg, Butylhydroxyanisol 0,10 mg, Butylhydroxytoluol 0,05 mg, Polysorbat 80, Povidon K 17, Ethanol 99 %, 2-(2-Ethoxyethoxy)ethanol.


    Wirkungsweise:


    Parasiten nehmen den Wirkstoff nicht durch Blutsaugen auf, sondern in dem Moment, in dem sie mit Fell oder Haut in Berührung kommen. Flöhe und Zecken müssen daher erst Kontakt mit dem Wirkstoff auf dem Tier haben, um schnell und zuverlässig abgetötet zu werden. Dies geschieht innerhalb von 1-2 Tagen und in der Regel, bevor die Parasiten Blut saugen. Durch diese spezielle, abtötende Wirkweise reduziert FRONTLINE das Risiko einer Krankheitsübertragung.


    Hinweise zur Anwendung:


    1. Öffnen, Pipette aus der Packung nehmen und die Pipettenspitze an der perforierten Stelle abknicken (Achtung: dabei nicht in Richtung Augen halten!)

    Pipette öffnen

    2. Das Fell des Tieres zwischen den Schulterblättern scheiteln bis die Haut sichtbar wird.


    Fell der Katze scheiteln


    3. Pipettenspitze direkt auf die Haut aufsetzen und den Inhalt durch mehrmaliges Drücken vollständig entleeren.


    Pipette aufsetzen und vollständig entleeren


    Beim Spot-on-Verfahren wird die Wirkstofflösung direkt auf die Haut aufgebracht. Nach dem Auftragen verbreitet sich der Wirkstoff innerhalb von ca. 24 Stunden über die gesamte Körperoberfläche.


    Nicht verwenden bei:


    Katzen, die jünger als 12 Wochen sind. Nicht auf verletzte Hautareale aufbringen. Nicht innerlich anwenden. Nicht bei Kaninchen anwenden, da es zu Unverträglichkeiten, u. U. auch mit Todesfolge, kommen kann. Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.


    Maßnahmen im Falle einer Überdosierung:


    Im Falle einer Überdosierung kann das Risiko des Auftretens von Unverträglichkeiten steigen, sodass es wichtig ist, die Tiere immer mit der korrekten Pipettengröße gemäß ihrem Körpergewichts zu behandeln.


    Nebenwirkungen


    Nach Ablecken kann vorübergehendes Speicheln auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe. Unter den äußerst seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppenbildung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall. In Ausnahmefällen wurden auch Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome) oder Erbrechen beobachtet. Überdosierungen sind zu vermeiden.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Anwendung bei trächtigen oder laktierenden Katzen:


    Für die Behandlung tragender und laktierender Kätzinnen besteht keine Einschränkung.


    Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:


    Dieses Tierarzneimittel kann Schleimhaut- und Augenreizungen verursachen. Deshalb jeden Kontakt mit Mund und Augen vermeiden. Tiere und Anwender, von denen eine Überempfindlichkeit ggen Insektizide oder Alkohol bekannt ist, sollten nicht in Kontakt mit Frontline kommen.
    Kontakt mit den Fingern vermeiden. Falls dies doch geschieht, Hände mit Wasser und Seife waschen. Behandelte Tiere sollten nicht berührt werden und Kinder sollten nicht mit behandelten Tieren spielen, bevor die Applikationsstelle trocken ist. Deshalb empfiehlt es sich, Tiere nicht während des Tages, sondern in den frühen Abendstunden zu behandeln. Frisch behandelte Tiere sollten nicht in engem Kontakt mit den Besitzern, insbesondere nicht mit Kindern, schlafen. Während der Anwendung nicht rauchen, trinken oder essen.


    Quelle und Quelle



    Tic Clip Anti-Parasiten Anhänger


    "Wirkstoff":
    Tic Clip wirkt durch Bioenergetische Ladung.


    Wirkungsweise:


    Der geebrauchsfertige tic-clip Anhänger enthält eine bioenergetische Ladung, eine spezielle Schicht mit hohem Abstrahlungspotential und verfügt über eine hohe Speicherkapazität. Im Umfeld des Anhängers, und somit in der Umgebung des Tieres (unabhängig von dessen Größe und Fellart), entsteht dann ein besonderes Schwingungsfeld, welches nun Hunde und Katzen vor Zecken und Flöhen schützt.


    Grafik zur Wirkungsweise


    Bis zum Aufbau einer ausreichenden Schutzwirkung dauert es max. 5 Tage. In seltenen Fällen kann die Wirkung des tic-clip's kurzfristig beeinträchtigt werden, z.B. bei immungeschwächten Tieren, während der Läufigkeit oder nach einer Impfung.


    Anwendungshinweise:


    Der tic-clip Anhänger wird mit den beigefügten Ringen am Halsband oder Geschirr (Material spielt dabei keine Rolle) befestigt. Wo oder wie genau der tic-clip befestigt wird, ist grundsätzlich egal. Bei Katzen oder kleinen Hunden (bis 15kg) ist in der Regel ein Ring ausreichend.


    Besondere Hinweise zur Anwendung


    Bitte benutzen Sie immer die beigefügten Ringe da diese ebenfalls behandelt sind. An dem Zeitpunkt, an dem ein Ring durch den Anhänger gezogen wird, wirkt der tic-clip bis zu 2 Jahre. Danach sollte der Anhänger erneuert werden. Der Anhänger sollte tagsüber ständig am angelegten Halsband des Tieres verbleiben, da sonst kein dauerhaften Schutz erreicht werden kann. Nachts kann das Halsband mit dem tic-clip bedenkenlos entfernt werden.


    Für einen erhöhten größtmöglichen und effektiven Rundumschutz gegen Zecken und Flöhen wird zusätzlich das ANIBIO tic-off (Ergänzungsfutter) empfohlen.


    Quelle



    Kieselgur (Terra silicea)



    Wirkstoff:
    Kieselerde (Terra siliciea)
    100% unbehandelte Diatomeenerde


    Wirkungsweise:


    Wenn die Insekten mit dem Kieselgur bestäubt werden, verlieren sie die Lipidschicht, die sie vor Wasserverlust schützt und sterben innerhalb von 24-72 Stunden nach Kontakt. Es ist anzunehmen, dass das Kieselgur die Mundwerkzeuge und den Magen-Darm-Trakt verletzt und die Atmungsorgane verstopft. Dieses Prinzip der Schädlingsabwehr sind auch oft in der Natur selbst viele Beispiele zu finden, denn zum Beispiel Vögel und auch verschiedene Säugetiere wie Elefanten nehmen ausgiebige Staubbäder zur Körperpflege oder um sich Parasiten zu entledigen bzw. deren Einnistung zu vermeiden.


    Anwendungshinweise:


    Die Katze mit dem Kieselgur einstäuben und mit den Händen gründlich im Fell verteilen. Auf jeden Fall sollte es auch gegen den Strich ins Fell eingebracht werden. Es ist empfehlenswert auch die Liegeplätze der Tiere mit dem Pulver mitzubehandeln.


    Besondere Hinweise zur Anwendung


    Das Einatmen von Kieselgur und auch von sämtlichen anderen Pulvern sollte möglichst vermieden werden. Es ist zwar nicht bewiesen, das es der Lunge schadet, zur Vorbeugung solltet ihr euch aber schützen oder die Katze draußen behandeln.
    Um die Staubgefahr möglichst gering zu halten, solltet ihr das Pulver immer in kleinen Mengen ins Fell einarbeiten.



    Anti-Floh-Tropfen



    "Wirkstoff":
    EnergetiX Balance Floh- und Zeckenfrei sind bio-energetisierte, chemiefreie, geruchsfreie und völlig ungiftige Tropfen auf der Basis von physiologischer (isotonischer) Kochsalzlösung. Die 0,9%ige Kochsalzlösung wird von EnergetiX Balance mittels Bioresonanz- und Vitalfeldmethoden energetisiert.


    Wirkungsweise:


    Eine einzigartige Kombination von Schwingungsinformationen lassen sich mit Hilfe der Methode der Bio-Resonanz u. Vitalfeldtherapie auf Wasser physiologische Kochsalzlösung) übertragen. Die übertragenen Schwingungsinformationen erreichen praktisch jede Körperzelle (auch Tiere bestehen überwiegend aus Wasser). Dadurch sind Floh- und Zeckenfrei Tropfen quasi "ein Schutzschild" und bewirken, dass Flöhe und Zecken fernbleiben¹.


    Auch bei Wasserkontakt bleibt die Wirkung erhalten, da sie von innen kommt.


    Anwendungshinweise:


    Einmal täglich 4 - 6 Tropfen ins Futter genügen. Eine 30ml Flasche Floh- und Zeckenfrei reicht bei einem Tier für ca. 3 - 4 Monate.


    Tipp: In Ausnahmefällen muss die Anzahl der Tropfen auf 6 - 8 erhöht werden.


    Die Tiere können jederzeit bedenkenlos gestreichelt werden, auch von Kindern jeden Alters.


    Quelle

    Die Abstimmung ist vollbracht!


    Gewonnen hat Ulla mit ihrem Leo! Herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/14568/
    Andrea hat gleich doppelt abgesahnt :aufgeregt::zwinker:
    Auf Platz 2 landete sie mit Schneepanther Justy :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/14566/
    Und Platz 3 ergatterte Toffee. :konfetti:

    grinsekatzen.de/gallery/image/14564/
    Über eine Bronzemedaille darf sich ebenfalls Christine mit Schneekater Yoshi freuen. :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/14562/
    Allen Gewinnern einen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! :konfetti: :party:
    Und allen anderen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön :freunde:
    Im nächsten Monat gibt es einen neuen Fotowettbewerb mit einer neuen Chance auf das Siegertreppchen :zwinker:

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen !


    Kopfräude der Katze


    Die Kopfräude ist eine vor allem bei Katzen auftretende Erkrankung
    die nicht durch Viren, Bakterien oder ähnlichem ausgelöst wird.
    Sie wird durch eine Milbenart die ganz selten auch auf Menschen über geht verursacht.
    Betroffen können sowohl reine Hauskatzen wie auch freilebende Katzen sein.


    Ausgelöst wird die Kopfräude durch die Notoedres cati.
    Sie ist etwas kleiner als die Krätzemilbe ähnelt ihr aber ansonsten sehr stark.
    Die Milben entwickeln sich in der haut der Katze.
    In die Bohrgänge der Haut legt das Weibchen die Eier.
    Dort findet auch die gesamte Entwicklung statt.
    Ausserhalb des Wirtes sind die Milben nur wenige Tage überlebensfähig.
    Sie ernähren sich von Lymphe und Gewebeflüssigkeit.


    Die Kopfräude ist hochansteckend, wobei die Übertragung durch direkten Kontakt stattfindet.
    Katzen mit einem geschwächten Immunsystem, Vorerkrankungen und/oder Mangelernährung
    sind hauptsächlich davon betroffen; Seltener gesunde Tiere.
    Starke Veränderungen der Haut am Kopf werden durch den Speichel und die Mundwerkzeuge der Milbe verursacht.
    Betroffen davon sind hauptsächlich der Stirnbereich und der Ohransatz.
    Anzeichen für eine Erkrankung sind kleieartige Beläge, Krusten, Hautverdickung und Haarausfall
    an den befallenen Stellen. Starker Juckreiz und damit verstärktes Kratzen führt zu Hautwunden
    die sich die Katze selbst beibringt.
    Als Folge davon ist auch eine starke Unruhe bei der befallenen Katze fest zu stellen.


    Eine genaue Diagnose kann der Tierarzt durch mikroskopische Untersuchung der Haut stellen.


    Die Kopfräude ist gut behandelbar.

    Das Flehmen der Katze


    Das Flehmen ist ein weiterer Sinn bei Katzen und einigen anderen Tieren, der sich mit dem Geschmacks- und Geruchssinn verbindet.


    Beim Flehmen werden bestimmte Reize und Gerüche (zB Geschlechtsgerüche / Pheromone) durch das Jakobs-Organ aufgenommen. Dieses Organ ist winzig klein und befindet sich in einem abgeteilten Gaumengang. Um diesen Reiz über das Organ zu „aktivieren“ nimmt die Katze die Gerüche/Pheromone bzw. die Substanz auf und drückt diese mit der Zunge an das Organ oder es werden Gerüche durch das Einatmen direkt zum entsprechenden Organ befördert.


    Beim Flehmen erkennt man die Katze wenn diese witternd eine Haltung mit offenem Mund einnimmt. Kater flehmen oftmals wenn sie den ansprechenden Duft einer rolligen Katze aufnehmen.



    Videos zum Flehmen


    [youtube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/youtube]


    [youtube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/youtube]

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen !


    Kinnabriss (Kinnabrasion)


    Eine häufige Verletzung bei Hauskatzen ist der sogenannte Kinnabriss (Kinnabrasion).


    Damit bezeichnet man die Ablösung der Kinnhaut und der darunter liegenden Muskeln vom Unterkiefer.
    Diese Verletzung ziehen sich Hauskatzen zum Beispiel bei Stürzen aus großer Höhe zu.
    Die Landung wird zwar mit den Pfoten abgefangen, jedoch schlägt das Kinn auf dem Boden auf.
    Auch bei Autounfällen kann es zur Kinnabrasion kommen.


    Eine Behandlung durch einen chirurgischen Eingriff ist unumgänglich.
    Nach dem Reinigen der Wunde wird das abgelöste Gewebe mit Schlingen an den Eckzähnen fixiert.
    Eine weitere Behandlung mit Anitibiotika ist empfehlenswert.



    Die Erfolgsaussichten der Behandlung sind sehr hoch,
    da in fast allen Fällen das Gewebe wieder anwächst.

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen !


    Cholangitis-Cholangiohepatitis-Komplex


    Mit Cholangitis-Cholangiohepatitis-Komplex (CCH-Komplex)
    bezeichnet man eine entzündliche Erkrankung der Gallenwege bei Katzen.
    Die Erkrankung ist durch Einlagerung weißer Blutkörperchen in die Wände der Gallengänge gekennzeichnet.
    Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kommt es zu einer Veränderung der Leberzellen
    und zu einer Zirrhose der Gallengänge.


    Die Ursachen der Erkrankung sind noch nicht geklärt.


    Vermutet wird eine immunpathologische Entstehung durch Autoantikörper.


    Als Auslöser könnte kommen in Frage:


    Störung des Gallenabflusses
    Infektion der Gallenwege
    Chemische Veränderung der Gallenflüssigkeit

    Bei der Erkrankung lagern sich weiße Blutkörperchen im Epithel (Deckgewebe bzw. Drüsengewebe) der Gallengänge ab.
    Im Spätstadium führt das zu einer langsamen Zerstörung des Gewebes mit Zirrhose der Gallengänge und Vernichtung der Leberzellen.

    Die Erkrankung hat keine eindeutigen Symptome.


    Anzeichen können sein:


    Gewichtsverlust
    Fressunlust
    Fieber
    Gelbsucht
    Wasser im Bauch


    Akutes Schübe mit:


    Mattigkeit
    Appetitlosigkeit
    Erbrechen
    Durchfall

    Wechseln sich mit scheinbar „gesunden Phasen“ ab.

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen !


    Hepatische Lipidose der Katze


    Die Hepatische Lipidose ist die Leberverfettung bei Hauskatzen.


    Zu den „Risikogruppen“ gehören vor allem:


    Übergewichtige Katzen
    Trächtige Katzen
    Säugende Katzen
    Jungtiere in der Wachstumsphase – aufgrund der Umstellung des Stoffwechsels
    An Diabetes erkrankte Katzen


    Ebenso können toxische Medikamente sowie ein Mangel an Arginin und damit an Ornithin zur Entstehung der Krankheit beitragen.



    Erkennbare Symptome sind:


    Abgeschlagenheit
    Appetitlosigkeit
    Austrocknung
    Gelbsucht


    Im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt es zu


    Starre
    Mit dem Kopf gegen die Wand drücken
    Zeitweises Erbrechen
    Durchfall
    Gerinnungsstörungen
    Koma

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen !


    Ischämische Myopathie der Katze


    Die Ischämische Myopathie ist eine Nervenerkrankung der Hauskatze mit Lähnung der Hinterbeine.


    Oft tritt sie zusammen mit Herzerkrankungen ( Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM/HKM)) auf.
    Die Erkrankung zeigt einige Gemeinsamkeiten mit dem sogenannten Kippfenstersyndrom.
    Allerdings ist der Verlauf wesentlich schwerer.
    Das Kippfenstersyndrom ist eine Unterform der Ischämischen Myopathie.



    Eine Thrombose der Aorta, die im Bereich der Endaufzweigung
    – am Abgang der beiden Arterieae iliacae externae -
    auftritt ist die Ursache für eine Blutunterversorgung (Ischämie) der hinteren Extremitäten.
    Zusätzlich kommt es durch die Freisetzung von Serotonin durch die Thrombozyten
    zu einer Gefäßverengung und dadurch zu einer geringeren Durchblutung
    auch von nicht direkt betroffenen Blutgefäßen.

    Die Erkrankung tritt extrem schnell (perakut) auf und ist sehr schmerzhaft.


    • Welche Symptome erkennbar sind hängt davon ab
      wo und in welchem Ausmaß der Thrombus das Gefäß verengt bzw. verschließt.
      Sicht– und fühlbare Anzeichen sind eine teilweise oder vollständige Lähmung der Hinterbeine.
      Der Puls der Oberschenkelarterie ist deutlich abgeschwächt oder nicht mehr fühlbar.
      Die Pfoten sind kalt und zeigen oft im Bereich der Krallen und Ballen eine bläuliche Verfärbung.
      Die Reflexe der Hinterbeine stark abgeschwächt oder nicht mehr vorhanden.


    Wird auch das Rückenmark mit Blut unterversorgt treten auch Sensibilitätsverluste auf.

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen !


    Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)



    Folgende Symptome können auf eine Schilddrüsenüberfunktion der Katze hinweisen:


    * vermehrte Futteraufnahme
    * Heißhunger , selbst auf ungewohntes Futter
    * Abmagerung trotz großer Futtermengen
    * Unruhe, häufiges Miauen
    * struppiges Fell
    * vermehrtes Trinken
    * vermehrter Urinabsatz
    * wirkt reizbar und nervös
    * hechelt oft und wirkt erschöpft
    * sucht kühle Plätze auf
    * erbricht oft, Durchfall
    * schneller Herzschlag
    * starrer Blick
    * Tastbefund am Hals


    Zum Teil sind die Symptome der Schilddrüsenüberfunktion (SDÜ) mit denen einer Daibetes identisch.
    Zwischen beiden Erkrankungen kann ein Zusammenhang bestehen,
    da eine Überfunktion der Schilddrüse zu überhöhtem Blutzucker führen kann.
    Die erhöhte Ausschüttung der Schilddrüsenhormone führt zu einer höheren Zuckerabgabe der Leber.
    Der Insulinbedarf kann bei einer SDÜ erheblich steigen – beim Menschen z.B. um bis zu 50 %.


    Durch die ähnlichen Symptome bei SDÜ und Diabetes ist eine genaue Diagnose
    vor Behandlungsbeginn unbedingt erforderlich.
    Die alleinige Behandlung mit Insulin wirkt zwar gegen EIN Symptom der SDÜ
    – jedoch wird die eigentlich Erkrankung dadurch nicht behandelt.


    Bei einer SDÜ laufen alle Organe der Katze „auf Hochtouren“.
    Das muss schnellstmöglich gestoppt werden.


    Oft ist ein erster „Befund“ durch Abtasten der Schilddrüse möglich.
    Sicher kann man die SDÜ über ein komplettes Blutbild (inkl. T4-Wert) erkennen.
    Der T4 Wert wird normalerweise NICHT ermittelt. Der TA muss dies EXTRA anfordern.
    Das komplette Blutbild gibt Auskunft in wie weit schon andere Organe geschädigt sind.


    Wichtig ist ein möglichst schnelles Handeln beim Verdacht auf SDÜ.


    Noch mehr Infos : http://www.kleintiermedizin.ch/katze/schildd/index.html

    Wasser ist lebenswichtig für Katzen


    Wie der Mensch kann auch die Katze mehrere Tage ohne Nahrung auskommen jedoch nicht ohne Wasser.


    Wasser ist überlebenswichtig für sie.


    Was „macht“ das Wasser im Körper?


    Es sorgt für den Transport lebenswichtiger Stoffe der Nahrung vom Darm in das Blut
    Es steuert Reaktionen die im Körper ablaufen
    Es reguliert die Körpertemperatur
    Und es fördert die Verdauung


    Die Katze benötigt also für ihr Überleben frisches, sauberes Wasser!


    Wie viel Wasser braucht die Katze?
    Man geht von ca. 80ml/Kilo Körpergewicht aus.
    Bei einer Katze mit 3 Kilo Gewicht wären das demnach 240 ml – also knapp ¼ Liter.
    Soviel trinkt eigentlich keine gesunde Katze.


    Wie nimmt sie dann die benötigte Flüssigkeit auf?
    In der freien Natur enthalten die Beutetiere der Katze einen hohen Flüssigkeitsanteil.
    Dort wird also über die Nahrung gleichzeitig der Flüssigkeitsbedarf gedeckt.
    Bei unseren Stubentigern müssen wir als Halter dafür sorgen dass wir der Katze genug Flüssigkeit zuführen.
    Dosen- bzw. Beutelfutter enthält ca. 80 % Feuchtigkeit.
    Wenn die Katze also ein reiner „Nassfutterverwerter“ ist, ist der Bedarf an zusätzlicher Flüssigkeit nur gering.


    Anders sieht das bei Trockenfutter aus.
    Dies enthält nur ca. 8% Feuchtigkeit.
    Katzen die überwiegend bzw. ausschließlich Trockenfutter fressen benötigen viel zusätzliche Flüssigkeit.


    Wir müssen dafür sorgen dass unsere Katzen genug trinken.
    Normalerweise Falbkatze ist ein Wüstentier das mit wenig Wasser auskommen muss.
    Unsere heutigen Hauskatzen zeigen immer noch dieses sparsame Trinkverhalten.



    Was können wir tun, damit unsere Katze genug trinkt?


    Verschiedene Trinkmöglichkeiten anbieten
    Trinknäpfe und Futternäpfe getrennt aufstellen
    Manche Katzen lieben stehendes Wasser – Andere fließendes
    Also nicht nur an verschiedenen Stellen sondern auch unterschiedlich Arten von Wasser anbieten.


    Eine Katze trinkt WASSER - keine MILCH
    Die Katze kann die Lactose der Milch nicht verarbeiten.
    Dies führt zu Durchfall und kann ernsthafte gesundheitlich Schäden nach sich ziehen.


    Wenn eine Kate übermäßig viel trinkt sollte man dies auf jeden Fall mit seinem Tierarzt besprechen.
    Erhöhte Flüssigkeitsaufnahme kann z.B. ein Zeichen für CNI sein.

    Pflanzen bei denen eine toxische Wirkung nicht bekannt ist


    Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und auch können wir keine Garantie für die Richtigkeit übernehmen.


    Sollte euch bekannt sein dass eine der aufgelisteten Planzen doch giftig für Katzen ist
    bitte ich um schnellstmögliche Information damit wir die Liste ändern können.


    A B C D
    Ackerminze Baldrian Chinesicher Roseneibisch Dahlien
    Aeonium Bambus Crossandra Dattelpalme
    Alokasie Berberitze Deutzie
    Ananas Bergpalme Dickblatt
    Australischer Flaschenbaum Birnbaum Dreimasterblume
    Blasenbaum Drillingsblume
    Blaue Himmelsleiter
    Blaues Lieschen
    Blutblume
    Blutmalve
    Blutpflaume
    Bogenhanf
    Bootspflanze
    Bougainvillea
    Brunfelsie
    E F G H
    Eberraute Falscher Jasmin Gardenie Hagebutte
    Echter Eibisch Farn Geranie Hahnenkamm
    Echter Thymian Feldthymian Getreide Hartriegel Arten
    Efeuaralie Felsenbirne Geweihfarn Haselnuss
    Erika Fetthenne Glanzkölbchen Hauswurz
    Fingeraralie Glockenblume Heidekraut
    Flieder Gloxinie Herzblattleuchterblume
    Frauenhaarfarn Goldmelisse Hibiskus
    Frauenmantel Großblütige Nachtkerze Himmelsleiter
    Frauenschuh Grünlilie Hundsrose
    Fuchsie
    Fuchsschwanz
    I/J K L M
    Jasmin Kamelie Lavendel Maispflanzen
    Johannisbeere Kanarische Dattelpalme Leuchterblume Margerite
    Kanonierblume Liebeslocken Mauerpfeffer
    Kaplandklimme Losbaum Mehlbeeren
    Kapuzinerkresse Lycaste Mikrolepie
    Katzengamander Minze
    Katzengras Mittagsblume
    Katzenkraut Mutterkraut
    Katzenminze
    Kentiapalme
    Kleine Katzenminze
    Kokospalme
    Korallenbeere
    Korbmarante
    Kornelkirsche
    Kranzschlinge
    Kussmäulchen
    N O P/Q R
    Nessel Orchidee Pantoffelblume Rachenrebe
    Osterkaktus Papyrus Rose (ungespritzt)
    Passionsblume Roseneibisch
    Pelargonie Rosettenblüte
    Pellefarn Rotdorn
    Pfeifenstrauch
    Pfeilwurz
    Phönixpalme
    S T/U V/W X/Y/Z
    Salbei Thymian Veilchen Yucca
    Sanddorn Tigermaul Versteckblüte Zahnzunge
    Saumfarn Tillandsien Vriesee Zebrakraut
    Saumfarn Tüpfelfarn Wachsblume Zierkirsche
    Schamblume Usambaraveilchen Wasserminze
    Zierpflaume
    Schamblume Wasserminze Zierquitte
    Schattenröhre Weihnachtskaktus Zierspargel
    Schiefteller Weißdorn Zimmerahorn
    Schildfarn Wilde Mauretanische Blutmalve Zimmerbambus
    Schildfarn Zimmerhafer
    Schlehe Zimmerrebe
    Schusterpalme Zitronenbaum
    Schwarzäugige Susanne Zitronenmelisse
    Schwertfarn Zwergpfeffer
    Seychellengras Zyperngras
    Stevia
    Stockrose
    Strahlenaralie
    Strauchenveronika
    Streifenfarn

    Pflanzen die man besser nicht zuhause oder im Garten haben sollte


    Teil III - Sonstiges


    Zeichenerklärung
    + bedeutet - schwach giftig - eine sehr große Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    ++ bedeutet - giftig - eine große Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    +++ bedeutet - stark giftig - eine kleine Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen
    ++++ bedeutet - sehr stark giftig - eine minimale Menge der Pflanze ist nötig um Vergiftungserscheinungen zu verursachen



    Giftigkeit Name lat. Bezeichnung Symptome
    + Hanf Cannabis Störung der
    Bewegungskoordination, Erbrechen, Erweiterun der Pupillen,
    unkontrollierte Augenbewegungen, Bewusstseins Störungen,
    eventuell Übererregbarkeit, Zittern, verstärkter Speichelfluss,
    Erhöhung oder Verlangsamung der Herzfrequenz
    + Kakao Theobroma cacao Hecheln, Durchfall, Erbrechen, Herzrasen
    motorische Krampfanfälle bis zum Tod
    ++++ Tabak Nicotiana tabacum Brennen und Kratzen im Mundund- Rachenbereich
    Krämpfe, Durchfall, Herzklopfen, Atemnot, Sehstörungen, Bewußtseinstrübung
    Schon der Tabak EINER Zigarette
    kann tödlich sein
    + Weihnachtsbaum
    Tanne
    Picea abies Gastroenteritis, zentrale Lähmung,
    evt. Tod durch Atemlähmung,
    Nieren- und Leberschädigung
    auch das Gießwasser kann
    Vergiftungserscheinungen
    auslösen