Beiträge von Grisella von Grins

    Sibirische Katze



    Sibirische


    Die Sibirische Katze, auch Sibirer oder Sibirskaja Koschka genannt, ist eine halblanghaarige Katzenrasse, die ohne menschlichen Einfluss entstanden ist. Sie wird daher den „natürlichen Rassen“ zugerechnet. In der Sowjetunion begann die planmäßige Zucht Ende der 70er Jahre. 1987 kam ein erstes Paar Katzen durch Aussiedler nach Deutschland und gelangte dort zur Zucht.



    Durch die Öffnung der Grenzen und die Erleichterungen beim Osthandel kamen in den darauf folgenden Jahren immer mehr Sibirische Katzen aus vielen Teilen der Ex-UdSSR, aber auch aus der ehemaligen DDR und der Tschechoslowakei nach Westdeutschland, wo ca. 1989 mit der Zucht begonnen wurde.



    Die genaue Genese der sibirischen Katze in ihrer Heimat ist strittig. Dr. Alex Kolesnikov vertritt die These, zum Genpool der sibirischen Katze habe auch die Kaukasische Wildkatze (Felis silvestris caucasica) beigetragen, die sich in Körperbau und Fell deutlich von der afrikanischen Wildkatze (Falbkatze) als Stammmutter der europäischen Hauskatzen unterscheidet.



    Früher wurde sie auch teilweise als „Sibirische Waldkatze“ bezeichnet. 1991 wurde der Zusatz Wald jedoch anlässlich der Formulierung des Standards zur besseren Unterscheidung von der Norwegischen Waldkatze aus dem Namen gestrichen. Urkundlich wurde diese vorwiegend aus St. Petersburg und aus den Weiten Russlands stammende Katzenrasse bereits vor über 1000 Jahren erwähnt. Ihre Erscheinung verdankt sie dem extremen Klima in Ihrer Heimat - den sibirischen Teilen Russlands und der Ukraine.



    Vom World Cat Federation (WCF) wurde die Sibirische Katze 1992 offiziell als Rasse anerkannt. Die Fédération Féline (FIFe) schloss sich erst 1998 dieser Meinung an.


    Ihr Aussehen



    Quelle: Wikipediapasted-from-clipboard.png

    Die Sibirische Katze ist kräftig gebaut und verfügt über ein doppellagiges Fell aus wasserabweisendem Deckhaar und dichtem Unterfell sowie einem buschigen langen Schwanz. Ebenfalls zum Rassestandard gehören die typischen Luchspinsel (Haarspitzen an den Ohrenenden). Sie zählt zu den Halblanghaarkatzen und ist wie die Norwegische Waldkatze, Maine-Coon-Katze oder die Ragdoll-Katze eine anhängliche, menschenbezogene Katze. Ein weiteres typisches Merkmal sind die "Schneeschuhe", Fellbüscheln unter den Pfoten, die ein Einsinken im Schnee verhindern sollen.


    Neben den klassischen Farben sind auch Pointabzeichen
    und blaue Augen als Neva Masquarade anerkannt

    Quelle: Wikipedia

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    Im Jahr 2002 wurde mit der Kreuzung von Somali und Sibirische Katze begonnen, um bei den Sibirischen Katzen eine neue Farbvariante -Cinnamon und Fawn- zu züchten. Diese Mischlinge sind aber nicht als Sibirische Katzen anerkannt. Unter Gesundheitsaspekten ist diese Einkreuzung von Somalis höchst bedenklich, da mit der anders disponierten Somali Erbkrankheiten in diese Robustrasse getragen werden.


    Sibirische Katze


    by Lea-Coonie


    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von Lea-Coonie

    Die Savannah


    grinsekatzen.de/gallery/image/11009/



    Die Savannah ist eine recht junge und exotische Hauskatzenrasse, die aus der Kreuzung eines Servals mit einer Hauskatze entstanden ist. Heute ist die Savannah eine von der TICA anerkannte Rasse.



    Die Geschichte der Savannah


    Die erste Verpaarung eines Servals mit einer Siamkätzin gelang Judy Frank 1980 und wurde Quellenangaben zufolge "Surprise" getauft. Joyce Srouve von der BJ-Game Farm, New Horizon bzw. A1-Savannahs war für die Etablierung der Rasse Mitte der 1990er Jahre verantwortlich. Ihr gelang wiederholt die Zucht von F1-Generationen.



    Ihr Aussehen


    Die Savannah ist eine große, schlanke Katze mit langen Beinen, langem Hals und schmalem, kleinem Kopf und großen Ohren. Das Fell weist wie beim Serval eine Tupfenzeichnung auf. Im Allgemeinen ist die Färbung der Savannah ein goldener bis beigefarbener Grundton mit heller Unterseite. Aber auch andere Färbungen sind bekannt, da diese auch von der eingekreuzten Rasse abhängt. Wegen der Sterilität der Kater in den ersten Generationen mussten Hauskatzen eingekreuzt werden. Hierzu wurden die verschiedensten Rassen benutzt, allen voran die Bengal-Katze, aber auch Ägyptische Mau, Ocicat, Orientalisch Kurzhaar und sogar Maine Coon. Heute stehen aber genügend fruchtbare Savannah-Kater zur Zucht zur Verfügung, so dass Savannah x Savannah-Verpaarungen zum Standard geworden sind. Ziel der Zucht ist es, die Savannah wie das kleinere Abbild eines Servals erscheinen zu lassen. Obwohl kleiner als ein Serval dürfte sie trotzdem in den ersten Generationen mit einem Gewicht von 10 kg und einer Schulterhöhe von bis zu 45 cm eine der größten Hauskatzenrassen sein. Die Größe nimmt mit den nachfolgenden Generationen ab; gemäß Züchterangaben bleiben aber Fellzeichnung, hochbeinige Erscheinung und das Bewegungsmuster des Servals erhalten.



    Savannahs sind freundliche, gesellige Tiere, die sich hervorragend mit anderen Haustieren vertragen und auch durch ihre verspielte Art schnell Freundschaft mit Kindern schließen. Sie sind hochintelligent, zeigen die Anhänglichkeit zu ihrem Menschen durch "Köpfchen geben" und folgen ihm auf Schritt und Tritt. Für Katzen ungewöhnlich ist ihre Einstellung zu Wasser, im Gegensatz zu den meisten anderen Hauskatzenrassen sind sie nicht wasserscheu. Ihre Reaktionszeit und die Sprungkraft ist der normalen Hauskatze bei weitem überlegen. Eine Savannah ist nach fast drei Jahren ausgewachsen, und in der Lage, aus dem Stand auf einen Schrank von über zwei Metern Höhe zu springen.


    Trotz ihrer Abstammung von einer Wildkatze ist die Savannah in Bezug auf Haltung schon in den ersten Generationen mit der anderer Hauskatzen vergleichbar. Mittlerweile werden die Savannah Katzen in den Klassen von F1 bis F6 unterteilt. Im gesamten US-Bundesstaat New York ist die Haltung von Hybriden aus Haus- und Wildtieren (also auch der Savannah-Katze) erst ab F5 erlaubt; in der Stadt selbst generell verboten. Diskussionen gab es auch in Australien, da die Tiere normalen Hauskatzen bei der Jagd deutlich überlegen sind und daher für die gegenüber Raubtieren anfällige heimische Tierwelt ein Problem darstellt.



    Savannah Jungtier


    (by Lea-Coonie)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://www.savannah-kajambo.de/

    Scottish Fold



    grinsekatzen.de/gallery/image/10971/


    Herkunft:


    Diese Rasse mit ihren nach vorn gefaltenen Ohren geht auf eine Mutation zurück die
    in den sechziger Jahren bei einer schottischen Bauernhofkatze entdeckt wurde,
    nachdem diese zwei Jungen mit den gefaltenen Ohren bekam, nahm ein Schäfer
    eines zu sich und begann eine neue Rasse zu züchten.
    1971 schickte man einige Tiere in die USA wo sich bald viele Liebhaber für sie fanden.
    Das Gen, das die Faltohren verursacht, kann zu Skelettdeformationen führen, was sich vermeiden lässt
    wenn man die Scottish Folds mit Katzen kreuzt die normale Ohren haben.
    Die Kätzchen werden mit normalen Ohren geboren, die nach vier Wochen aber nicht mehr in die Höhe, sondern abgeknickt nach vorne wachsen.
    Es gibt neben der kurzhaarigen Scottish Fold noch die halblanghaarige Variante, die Highland Fold oder Coupari genannt wird.




    Körperbau:


    Gedrungen und breitbrüstig mit einen flachen Schädel,
    durch die gefalteten Ohren ist der Kopf rund.
    Die Katze hört trotz ihrer Ohrenform ausgezeichnet.
    Das Gewicht dieser Katzen beträgt 2,6-6 kg.


    Vom Charakter her ist sie eine gutmütige, sanftmütige und ruhige Rasse.


    Ihre Augen sind ungewöhnlich groß und rund, fast Eulenartig.




    Farben:



    Blue, Red, Black Classic Tabby, Silver Mackerel Tabby, Tortie, Blue Tortie mit Weiß


    Die Rasse wird nur in den USA und in Europa als solche annerkannt.



    (by Minchen)



    Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von http://baerchen-kitten.de/wb/

    Thai



    Bild der Thaikatze



    Geschichte:
    Die Thaikatze stammt aus Thailand und hat mit der Siam den gleichen Ursprung. Der Trend zu schlankeren, zierlichen und grazileren Katzen zu züchten begann in den 70er Jahren. Die Thaikatze wird im englischem Sprachraum auch als Old-Style Siamese bezeichnet.


    Charakter:
    Die Thaikatze ist intelligent, hochsensibel, sehr robust, aktiv, temperamentvoll, sehr neugierig, redselig. Sie können einen eigenwilligen und dominaten Charakter haben. Sie sind sehr anhänglich und menschenbezogen im Gegensatz zu den Hauskatzen. Thaikatzen gehen wie oft auch Hunde eine enge Bindung zu einem bestimmten Menschen ein, dem Sie dann ein Leben lang treu bleiben.
    Und Sie spielen auch noch gerne wenn Sie schon erwachsen sind.


    Pflege:
    Durch Ihr kurzes Fells ist die Thaikatze pflegeleicht. Durch Streicheln, feuchten Händen oder einer Gummibürste kann man die abgestorbenen Haare gut entfernen.


    Farben:
    Es gibt die 4 Standardfarben seal-point, chocolate-point, lilac-point und blue-point bei den Thaikatzen. Es können auch die Farben weiß, rot und creme sowie deren Kombinationen mit drin sein. .Und dann noch diesen Farben: ed-point, creme-point, seal-tortie-point beige, blue-tortie-point, chocolate-tortie-point, lilac-tortie-point und Foreign White (einfarbig Weiß).
    Es gibt auch ein Tabby aus den oben genannten Farbschläge, das kann bedeuten das die Punkte nicht vollfarbig sein sondern eine Strichzeichnung haben. Thaikatzen sind nach ca. 1 Jahr ausgefärbt, können aber jedoch im Alter insbesondere auf dem Rücken immer stärker nachdunkeln.
    Gleichmäßig gefärbt müssen die Abzeichen sein. Mit Abzeichen ist gemeint, das die Maske, die die Nase, Schnurrhaarkissen, Augenumrandung und Stirn umfasst und ist durch Linien mit den Ohren verbunden. Ohren, Beine, Füße und Schwanz haben eine andere, dunklere Farbe als der übrige Körper.





    Quelle



    (by Gurke)

    Tonkanese


    Bild der Tonkanese


    Herkunft


    Die Tonkanese ist eine seltene Rasse, da sie nicht überall anerkannt ist.
    Sie stammt aus Asien und wurde 1930 nach Europa überschifft. Erst seit 1950 wird die Tonkanese gezüchtet.




    Aussehen



    Die Tonkanese hat einen muskulösen, geschmeidigen, mittelgroßen Körper.
    Die Hinterpfoten sind etwas länger als die Vorderbeine, sie sind lang und schlank, sie hat zierliche, ovale Pfoten.
    Sie hat leicht mandelförmige Augen.
    Ihr Fell ist kurz, eng anliegend, seidig, fein und weich und braucht keine aufwändige Pflege.
    Die Kater werden max. vier bis fünf Kilo und die Katzen max. drei bis vier Kilo schwer.



    Charakter




    Die Tonkanese ist sehr anhänglich, gesellig, kontaktfreudig, liebevoll, menschenbezogen, intelligent, aufmerksam, neugierig, verspielt und ausgeglichen. Sie braucht viel Aufmerksamkeit.






    (by Minchen)

    Die Türkisch Van


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    Quelle: Wikipedia


    Herkunft


    Die Türkisch Van, auch als Schwimmkatze, Türkische Katze oder Vankatze bekannt, ist eine seltene Katzenrasse aus dem Osten der Türkei. Ihren Namen verdankt sie dem Vansee, in dessen rauer und abgeschiedener Region sich diese Rasse angeblich über tausende von Jahren ungestört und ohne menschliche Eingriffe entwickelte. Archäologen fanden auf Relikten einer antiken Schlacht während der Besetzung Armeniens durch die Römer auf Waffen und Bannern Bildnisse einer großen weißen Katze mit ringförmig gezeichnetem Schwanz.
    In den 50er Jahren wurde in Großbritannien damit begonnen, Vankatzen zu züchten.
    Die Rasse wurde 1969 in Großbritannien und 1971 auch durch den FIFé anerkannt.



    Aussehen


    Die Türkisch Van ist eine mittelgroße und kräftige halblanghaarige Katzenrasse. Charakteristisch sind die roten Zeichnungen, die deutliche Halskrause, die Hosen an den Hinterläufen und der runde buschige Schwanz. Der Kopf ist keilförmig und die Nase lang, die Ohren sind groß und spitz und mit deutlichen Haarbüscheln besetzt.
    Die großen ovalen und leicht schräggestellten Augen können bernsteinfarben, blau oder von verschiedener Farbe (eins blau, eins bernsteinfarben) sein
    Diese Katze verfügt über eine sehr ausgeprägte Muskulatur, große Pfoten mit Fellbüscheln zwischen den Ballen und sehr kräftige Krallen, ähnlich der Maine Coon.
    Die Kater wiegen durchschnittlich bis 9 kg und Kätzinnen bis 6 kg.


    Wie bei großen Katzenrassen üblich, wächst sie recht langsam, wobei der Wachstumsprozess bis zu 4 Jahren dauern kann. Bis zur vollständigen Ausprägung der Halskrause und der Hosen kann es bis zu 6 Jahren dauern.


    Die dominierende Farbe des Fells ist zu 80 % kalkweiß bis cremefarben. Die Zeichnung ist einfach und charakteristisch. Sie beschränkt sich meist auf zwei getrennte, möglichst symmetrische rote Flächen im oberen Kopfbereich bei den Ohren und den voll ausgefärbten Schwanz. Kleinere farbige Flecken am Körper sind erlaubt.
    Die klassischen Fellfarben sind rot und creme, vereinzelt gibt es aber auch die Farbschläge schwarz und blau, sowie Schildpatt- und Tabbyzeichnungen.




    Charakter


    Die Türkisch Van gilt als intelligent und lernfähig, ist sehr aktiv, neugierig und verspielt bis ins hohe Alter. Sie ist sehr gesellig, äußerst besitzergreifend und fordert auch ausdrücklich Aufmerksamkeit – aufgrund ihres ausgeprägten Selbstbewusstseins bringt sie es unmissverständlich zum Ausdruck, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlt. Sie gilt als „redselig“ und verfügt über eine kräftige, ausgeprägte und melodische Stimme. Zu ihrer Bezugsperson hat sie meist ein besonders intensives Verhältnis und sucht stets deren Nähe. Andere Familienmitglieder werden akzeptiert und werden auch in das kätzische Leben einbezogen, aber die Hauptaufmerksamkeit beschränkt sich meist auf eine Person.


    Aufgrund ihrer auffälligen Vorliebe für Wasser wird sie umgangssprachlich auch als „Schwimmkatze“ bezeichnet. Die Türkisch Van geht allerdings nur selten freiwillig ins Wasser, um darin zu schwimmen, vielmehr verfolgt sie ihre Beute ohne Kompromisse auch bis ins Wasser. Manche Besitzer dieser Rasse berichten, dass ihre Katzen im Gartenteich tauchen, um nach Fischen zu jagen.


    Dieses Verhalten führt auch in häuslicher Umgebung dazu, dass die Türkisch Van unter anderem eben auch in Blumenvasen, Aquarien und Toiletten angelt – Vorsicht ist geboten und jegliche Gefahrenquellen (Vergiftung, Ertrinken) zu beseitigen.



    Pflege


    In der Regel bleibt das Fell der Türkisch Van in einem ausgezeichneten Zustand, wenn man es einmal wöchentlich bürstet, während der Zeiten des Fellwechsels entsprechend häufiger.



    Quellen:
    wikipedia
    Maine Coon & Co, Verlag Ulmer
    Katzen Enzyklopädie, Verlag Naumann & Göbel


    (by Wizard)

    Die Türkisch Angora


    Bild der Türkisch Angora
    Herkunft


    Die ursprünglich aus der Türkei stammende Angorakatze ist vermutlich die älteste Langhaarrasse der Rassekatzen. Die Türkei ernannte sie zur Nationalkatze. (Angora ist der alte Name von Ankara, der heutigen Hauptstadt der Türkei).


    Seit dem 15. Jahrhundert ist die Türkisch Angora in der Türkei als eigene Rasse bekannt. Sie war die erste Langhaarkatze, die nach Westeuropa kam. Türkische Sultane des osmanischen Reiches sandten sie im 16. Jahrhundert als Geschenk an die Höfe in England und Frankreich. Könige, wie etwa Ludwig XV, waren Bewunderer dieser weißen Katzen mit den geheimnisvollen Augen und gaben sie als wertvolles Geschenk an Fürsten weiter. Im 18. Jahrhundert war sie Statussymbol an den europäischen Höfen.


    Mit dem Auftauchen der Perserkatze und anderer exotischer Rassen verblasste jedoch der Stern der Angora. In den 60er Jahren ging der Bestand reinrassiger Türkisch Angoras selbst in ihrem Heimatland der Türkei auf ein bedrohliches Maß zurück. Einige wenige Exemplare wurden dort in den Zoos von Ankara und Istanbul gehalten um den Fortbestand dieser Rasse zu gewährleisten. Dort gelten allein die weißen Katzen als edel.


    In den 1950er-Jahren importierten erste amerikanische Züchter ein Angorapärchen aus der Türkei, um die heute wieder immer beliebter werdende Rasse weiter züchten zu können.


    Die Türkisch Angora ist genetisch verwandt mit der Vankatze (Türkisch Van). Auf den ersten Blick ähneln sich diese Rassen ein wenig. Die Vankatze ist jedoch größer, auch von der Fellzeichnung her unterscheiden sich diese Rassen deutlich.



    Aussehen


    Die heutige Türkisch Angora ist muskulös und gleichzeitig elegant und hat ein mittellanges, seidiges Fell, das am Körper anliegt. Sie ist eine kleine bis mittelgroße Rasse. Obwohl sie vielleicht zart aussehen mag, ist sie dennoch sehr robust. Der Kopf ist gleichmäßig und keilförmig, mit mandelförmigen und meistens leicht hoch gezogenen Augen. Großes Augenmerk wird heute von einigen Züchtern den Ohren gewidmet: sie sollen groß sein, offen und hoch auf dem Kopf mit feinen Pinseln an der Spitze. Der Schwanz ist sehr buschig, was ihre natürliche Anmut noch mehr unterstreicht.


    Das seidig glänzende und sehr feine Fell ist im Sommer deutlich kürzer als im Winter. Im Winter trägt sie einen dichten Kragen. Das Haar am Bauch ist leicht wellig. An den Hinterläufen hat sie dichte „Hosen“. Die Pfoten sind eher klein und rundlich mit Fell dazwischen.


    Traditionell anerkannte Fellfarben: Weiß, Schwarz und Rot, die verdünnten und silbernen Varietäten dieser beiden Farben, mit und ohne Scheckung und mit und ohne Tabby. Sie wird heute in fast allen Farbvarietäten gezüchtet. Nicht erwünschte Farben sind bei dieser Rasse: Chocolate, Fawn, Lilac und Point.




    Charakter


    Die Türkisch Angora ist eine eher unkomplizierte Rasse. Sie ist sanft, aufmerksam, anhänglich und intelligent. Es sind sehr lebhafte und extrovertierte Tiere, aber ohne jede Aggression. Sie bleibt ihr ganzes Leben eine verspielte und auch sehr neugierige Katze. Die zweite Seite des Wesens der Türkisch Angora ist die Liebe und Treue zu ihrem Besitzer. Hat sie einen Menschen oder eine Familie in ihr Herz geschlossen, wird keine Minute ungenutzt gelassen, hier den Kontakt zu suchen. Dauerschnurren und -schmusen sind keine Seltenheit, im Gegenzug erwartet sie dann aber auch die entsprechende Aufmerksamkeit. Wenn sie das Gefühl hat, zu wenig Beachtung zu bekommen, fordert sie ihre Streicheleinheiten unerbittlich ein. Auch ihre Spielfreude kennt keine Grenzen. Deshalb sind sie auch gut für Kinder geeignet. Wer häufig außer Haus ist, sollte vom Kauf einer Türkisch Angora Abstand nehmen – oder sich zwei Tiere anschaffen, damit diese sich Gesellschaft leisten können.


    Unbekümmertheit prägt diese Katze und sie ist selten ängstlich, sondern kommt eher laut schnurrend, mit hoch erhobenem Schwanz und kokett zurückgeworfenem Köpfchen auf den Menschen zu. Dank ihres ausgeglichenen Wesens vertragen sie sich mit allen anderen Artgenossen und auch mit Hunden sehr gut.



    Pflege


    In der Regel bleibt das Fell der Türkisch Angora in einem ausgezeichneten Zustand, wenn man es einmal wöchentlich bürstet, während der Zeiten des Fellwechsels entsprechend häufiger.



    Quellen:
    wikipedia
    Maine Coon & Co, Verlag Ulmer
    Katzen Enzyklopädie, Verlag Naumann & Göbel



    (by Wizard)

    York Chocolate



    Bild der York Chocolate


    Herkunft


    Diese Rasse wurde erstmals 1984 in Albany entdeckt und es gibt bis zur heutigen Zeit kaum Exemplare.



    Aussehen


    Die York Chocolate ist eine lang gestreckte und schmale Katze. Sie erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Körperlänge von 70 cm. Das Fell ist weich und glänzend und verfügt über keinerlei Unterwolle, was die Pflege ungemein erleichtert. Das Fell der York Chocolate gibt es in den Variationen Chocolate mit Weiß, einfarbiges Chocolate, einfarbiges Lilac oder in Lilac mit Weiß.
    Bei den einfarbigen Katzen befindet sich meist ein weißer Fleck an Bauch oder Brust. Bei den zweifarbigen Katzen kann eine weiße Fellzeichnung, am Hals, Pfoten, Bauch oder an der Nase vorkommen.


    Die York Kater können ein Gewicht von 6 bis 8 Kilo erreichen, die Kätzinnen wiederrum nur 4 bis 5 Kilo.



    Charakter



    Diese Katze ist gesellig, geduldig, selbständig und verspielt, sie liebt den Kontakt zum Mensch und versteht sich gut mit Kindern und anderen Tieren.
    Gegenüber Fremden ist sie aber sehr scheu.






    Herkunft


    Diese Rasse wurde erstmals 1984 in Albany entdeckt und es gibt bis zur heutigen Zeit kaum Exemplare.



    Aussehen


    Die York Chocolate ist eine lang gestreckte und schmale Katze. Sie erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Körperlänge von 70 cm. Das Fell ist weich und glänzend und verfügt über keinerlei Unterwolle, was die Pflege ungemein erleichtert. Das Fell der York Chocolate gibt es in den Variationen Chocolate mit Weiß, einfarbiges Chocolate, einfarbiges Lilac oder in Lilac mit Weiß.
    Bei den einfarbigen Katzen befindet sich meist ein weißer Fleck an Bauch oder Brust. Bei den zweifarbigen Katzen kann eine weiße Fellzeichnung, am Hals, Pfoten, Bauch oder an der Nase vorkommen.


    Die York Kater können ein Gewicht von 6 bis 8 Kilo erreichen, die Kätzinnen wiederrum nur 4 bis 5 Kilo.



    Charakter



    Diese Katze ist gesellig, geduldig, selbständig und verspielt, sie liebt den Kontakt zum Mensch und versteht sich gut mit Kindern und anderen Tieren.
    Gegenüber Fremden ist sie aber sehr scheu.




    (by Minchen)

    Es ist vollbracht wir haben unsere "Yogi-Meister" gefunden :freu: Es waren wunderschöne Bilder dabei :herzklopfen:


    Unsere Gewinner diesen Monat sind...


    Charlyn von Cool Cat hat sich den ersten Platz gesichert :freu: :knutsch:
    [smg id=3282]


    Der zweite Platz geht an Dexter von Whity :freu: :knutsch:
    [smg id=3277]


    Und der dritte Platz geht an Horst von Hoppelfehler :freu: :knutsch:
    [smg id=3280]



    Glückwunsch an die Gewinner :freunde: :blümchen:


    Der nächste Fotowettbewerb beginnt in Kürze :aufgeregt:

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist umgehend ein Tierarzt aufzusuchen !




    Feline Leukämievirus (FeLV)


    Unter Katzenleukose versteht man eine durch das Feline Leukämievirus FeLV verursachte Leukämieerkrankung der Katze.


    Es handelt sich bei dieser ernsthaften Erkrankung um eine am häufigsten vorkommende Infektionskrankheit die die Katze betrifft.


    Die Katzenleukose ist hoch ansteckend und wird bereits durch Speichel, Tränenflüssigkeit oder infizierte andere Gegenstände auf gesunde Katzen übertragen (Tröpfcheninfektion), auch wenn diese zB bei der übertragenen Katze selbst noch nicht ausgebrochen ist. Die Inkubationszeit bei der Katzenleukose ist sehr unterschiedlich und kann Monate oder Jahre betragen. Eine erkrankte Katze kann mit der Ansteckung der Katzenleukose noch Monate oder gar Jahre leben.


    Da die Katzenleukose extrem ansteckend ist, sollten weitere im Haushalt lebende Katzen von dem infizierten Tier strikt getrennt gehalten werden. Auch sollte ein infiziertes Tier keinen Freigang erhalten, um gesunde Freigänger zu schützen (denkt auch an eure evtl. gesunden Freigänger) Nur so kann das Risiko einer weiteren Ansteckung effektiv minimiert werden.



    Symptome der Katzenleukose:


    - Blutiger Kot
    - Durchfall
    - Appetitlosigkeit
    - Atembeschwerden
    - Erhöhtes Durstverhalten
    - Geschwollene Lymphknoten
    - Immunsystemschwäche



    Die Diagnose:


    Die Diagnose Katzenleukose kann über zwei Blut-Testverfahren (ELISA und IFA) erfolgen. Mit beiden Testverfahren wird festgestellt ob das Protein des felinen Leukämie-Virus nachgewiesen werden kann.


    ELISA-Test: Mit diesem Test kann die Infektion direkt am Anfang der Erkrankung diagnostiziert werden. Die Katze hat in diesem Stadium noch die eigene Kraft (Abwehrkräfte) den Virus zu bekämpfen. Die fortschreitende Stufe der Erkrankung kann ebenfalls über diesen Test diagnostiziert werden. Weiterhin kann mit diesem Testverfahren das FeLV-Leukämie-Virus über den Speichel oder Tränensekret festgestellt werden.


    IFA-Test: Dieser Test weist die Leukose-Erkrankung erst im weiteren 2 Stadium auf. Dann ist das Virus bereits fortgeschritten und hat bereits die Knochen des Tieres geschädigt. Eine Heilung ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.


    Auch wenn heute nachgewiesen ist, dass das Feline Leukämievirus Trockenheit und auch Wärme nicht verträgt und dadurch sogar abstirbt, ist es bis heute leider noch immer nicht möglich eine FeLV-Infektion zu heilen. Auch Chemotherapien geben hier nicht viel Hoffnung und lassen das Fortschreiten der Erkrankung nur stoppen bzw. zeitweise aufhalten.



    Kann man vorbeugen?


    Kitten und Jungtiere sollten zwischen der neunten und zehnten Lebenswoche gegen FeLV geimpft werden. Die Auffrischung erfolgt dann 3-4 Wochen nach der Erstimpfung. Ältere und Katzen im Erwachsenenalter sollten im Verfahren der Booster-Impfung jährlich gegen Leukose geimpft werden. Vorausgehend vor einer solchen Impfung ist immer ein negativer Bluttest!

    Der Katzenbiss beim Menschen


    Der Katzenbiss beim Menschen wird sehr oft unterschätzt!


    Wird man von einer Katze gebissen, kommt es zu einem sehr hohen Infektionsrisiko.


    Auch Sehnen, Knochen oder Gelenke können durch das Zubeissen mit den scharfen Zähnen
    und der Kraft der Katze verletzt werden.


    Oft sehen Katzenbisse auf den ersten Blick von außen recht harmlos aus.


    Es wird nicht bedacht, dass durch einen Katzenbiss hochinfektiöse Keime
    (Pasteurella multocida) in die Bisswunde übertragen werden, welche sogar
    dazu beitragen können, dass es zu Zerstörungen von Knochensubstanzen
    oder gar zur gefährlichen Blutvergiftungen kommen kann.


    Kommt es zu einer Bissverletzung, muss dafür Sorge getragen werden, dass diese
    schnellstens desinfiziert und behandelt wird. Schwillt die Bissstelle an oder zeigt
    Rötungen auf, verbunden mit Schmerzen ist Vorsicht geboten!


    Es sollte stets ein Arzt aufgesucht werden der evtl. auch Antibiotika verschreiben wird.

    Hinweis : Diese Seite ist nur als Information gedacht ! Bei Verdacht ist umgehend ein Tierarzt aufzusuchen !



    FIP : Feline Infektiöse Peritonitis


    Leider ist die Krankheit FIP bis heute noch immer eine Krankheit, welche häufig nach Ausbruch zum Tode der Katze führt. Diese Krankheit wird durch das Feline Coronavirus (FCoV) ausgelöst. Meistens erkranken Jungtiere an dieser Krankheit oder Tiere mit einem schwachen Immunsystem.


    Anzeichen:


    - Appetitlosigkeit
    - Gewichtsverlust
    - Augentrübheit/Ablagerung
    - Unlust
    - Fieber


    Bereits nach kurzer Zeit (ca. 1-3 Wochen) kommt es zur Zunahme des Bauchumfangs; zur Wasseransammlung im Bauchraum. Wird hier vom TA eine FIP diagnostiziert, ist keine Heilung der Krankheit mehr möglich. Es bleibt nur noch das erkrankte Tier zu erlösen.




    Das Virus der FIP


    Katzen, die mit dem Virus FCoV in Kontakt gekommen sind, können über Wochen oder gar Monate ohne irgendwelcher Anzeichen sein. Das FCoV ansich ist harmlos, gefährlich wird es erst wenn dieses beginnt sich zu verändern. Es mutiert und es wandelt sich zu der lebensgefährlichen Krankheit FIP (FIP-Virus).


    Überträger:


    - durch das Muttertier
    - durch andere in einer Gruppe lebenden Tiere (zB Züchter)
    - Ansteckung über Kot


    Das FIP-Virus kann sich in Lunge/Darm festsetzen und auch trotz keiner erkennbaren Anzeichen weitere Tiere anstecken.


    Eine genaue Zeit für die Mutation von diesem Virus kann nicht bestimmt werden; die Zeit hierfür fällt immer unterschiedlich aus. Streß allerdings kann so eine Mutation fördern und auslösen.


    Es gibt zwei Formen der FIP, welche nach Ausbruch diagnostiziert wird:


    Feuchte FIP: Es kommt zur Ansammlung von Flüssigkeit im Bauchraum. Die Katze nimmt sichtbar und sehr schnell zu. Ein TA ist sofort aufzusuchen!


    Trockene FIP: Bei der trockenen FIP kommt es nicht zu der extremen Wasseransammlung. Es werden eher „Knötchenbildungen“ diagnostiziert.


    Beide Erkrankungen kommen mit Fieber einher. Weiterhin wird dieses mit den obenstehenden Anzeichen begleitet. Antibiotika oder andere Medikamente schlagen hier nicht an.



    Therapie


    Da die Coronavirus-Tests leider nur die Antikörper feststellen können, ist es für den TA hier extrem schwer eine bereits mutierte und ausgebrochene FIP zu diagnostizieren. Es könnte sich also auch erst einmal nur um eine Ansteckung des vorerst noch harmlosen Coronavirus handeln.


    FIP muss nicht mehr tödlich enden, wenngleich es derzeit keine Therapien gibt, die der TA anbieten kann.
    Allerdings gibt es Studien mit einem Wirkstoff, der FIP tatsächlich heilen kann.



    Kann man vorbeugen?


    Es werden Impfungen gegen das FIP-Virus „angeboten“. Diese Impfungen allerdings sind von diversen TÄ sehr umstritten, da FIP im Grunde erst durch die Mutation von dem Virus entsteht. Der Impfstoff wird über die Nase als Tröpfchen verabreicht (der Impfvirusstamm ist temperaturabhängig und kann sich nur lokal in der Nasenschleimhaut vermehren) und wirkt nicht gegen die FIP, sondern gegen das FCoV. Ein Tier gegen die FIP zu impfen ist im Grunde schwierig, weil nur Tiere geimpft werden sollten, die noch niemals mit dem Virus (erkrankten Tieren) Kontakt hatten. Man meint aber, dass mit Sicherheit 50% aller Tiere bereits einmal im Leben Kontakt mit dem Virus hatten. Ob man impft oder nicht sollte mit dem TA des Vertrauens abgesprochen werden.


    Das Virus kann nach einem erkrankten Tier über mehrere Wochen (4-8 ca.) im Wohnraum überleben und neue hinzugekommene Katzen befallen. Hat man ein Tier von seiner FIP-Erkrankung erlösen müssen, sollte man mind. 4-8 Wochen abwarten bis wieder ein neues Tier einzieht, ansonsten könnte es dazu kommen, dass der Neuzugang sich direkt infiziert! Böden, Liegeplätze, Katzenklo etc. sollten gründlichst desinfiziert und gereinigt werden. Futternäpfe und Klöchen sollten immer sehr sauber und steril und Katzengruppen klein gehalten werden.

    Die Abstimmung ist geschafft. :puh:



    Wie immer war es echt schwer die Siegerkatzen zu finden ... aber es muss eine Entscheidung fallen und wir haben nunmehr folgende Sieger zu verkünden :hüpf:




    Platz 1 für Ryan (Jealousy) :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/7731/


    Platz 2 für Lu (Cataleya) :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/7729/


    Und Platz 3 für Paule (Provinzperlen) :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/7743/



    Herzlichen Glückwunsch! :konfetti:


    Wie immer ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer! :herzklopfen:
    Schon bald geht es hier mit dem nächsten Fotowettbewerb weiter.... :aufgeregt:

    Die Abstimmung ist rum! :aufgeregt:


    Wie immer war es echt schwer die Siegerkatzen zu finden :puh: ..
    aber es muss eine Entscheidung fallen
    und wir haben nunmehr folgende Sieger zu verkünden :hüpf:


    Ganz herzlich gratulieren wir


    Nikko (Ulla)
    zum 1. Platz! :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/6863/



    Calimero (Whity)
    zum 2. Platz! :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/6893/



    Und
    Leo (Ulla)
    zum 3. Platz :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/6860/



    Herzlichen Glückwunsch .... Beutejäger :freu:


    Wie immer ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer!
    Schon bald geht es hier mit dem nächsten Fotowettbewerb weiter....

    Juchuuu die Abstimmung ist geschafft. :puh:



    Wie immer war es echt schwer die Siegerkatzen zu finden ... aber es muss eine Entscheidung fallen und wir haben nunmehr folgende Sieger zu verkünden :hüpf:




    Platz 1 für Paule und Eva (Provinzperlen) :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/6190/


    Platz 2 für Horst und Biggi (Hoppelfehler) :prosit:
    [image=,'small'][/image]


    Und Platz 3 teilen sich diesmal
    Henri und Tina
    :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/6379/


    und Loui und Ivonne (~Ivonne~) :prosit:
    grinsekatzen.de/gallery/image/6481/



    Herzlichen Glückwunsch! :konfetti:


    Wie immer ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer! :herzklopfen:
    Schon bald geht es hier mit dem nächsten Fotowettbewerb weiter.... :aufgeregt: